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 Aktuelle Umfrage Einsames Vergnügen oder lieber in Gemeinschaft?
Hier im Forum steht, dass 80% der Männer onanieren. Aber anscheinend masturbieren viele nur einsam, obwohl immer wieder über Treffen und gemeinsames Wichsen geredet wird.
Wie steht ihr zum einsamen oder Gemeinschaftsvergnügen?
Ich wichse ausschließlich alleine. (153, 21.9%)
Ich wichse Cam2Cam mit anderen gemeinsam. (289, 41.4%)
Ich wichse mit meinem Partner/in zusammen. (161, 23.1%)
Ich wichse (spontan) an entsprechenden Orten (PK, Sauna, FKK, Parkplatz, usw,) mit Anderen. (279, 40.0%)
Ich verabrede und treffe mich gezielt zum Wichsen. (171, 24.5%)
Ich habe/hatte einen Wichskumpel. (146, 20.9%)
Ich wichse nur allein, würde aber gerne mal mit Anderen zusammen (Cam oder real). (146, 20.9%)
Mein Sexleben lastet mich aus, wichse daher (fast) nie. (4, 0.6%)
keine der obigen Antworten (24, 3.4%)
Insgesamt 698 Antworten.
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Story: Vintage Sex
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von glady02 am 19.8.2025, 14:15:45 in Sie+Er
Vintage Sex
Oben im Schrank müssten die alten Dias meiner Eltern sein. Ich steige auf den klapprigen Stuhl, recke meinen ausgestreckten Arm in das obere Schrankfach, ziehe einen Stapel Diakästen vorsichtig zwischen lauter Handtüchern und Bettlaken heraus und steige unsicher wieder auf den Boden.
Plopp.
Eine kleine braune Tasche fällt mit zwei Handtüchern aus dem geöffneten Schrankfach und purzelt neben mich. Neugierig hebe ich sie auf und öffne sie.
6 Dias, 2 Kondome, ausgeschnittene Ankündigungen einer Tageszeitung für verschiedene Sex-Filme von Beate Uhse aus dem Jahr 1972.
Ich schlucke und mein Herzschlag beschleunigt sich: Was ist auf den Dias zu sehen? Schnell stopfe ich achtlos die heruntergefallenen Tücher wieder in den Schrank und nehme meinen aufregenden Fund mit in mein Zimmer. Unten bereitet meine Mutter das Abendessen vor und so habe ich noch ausreichend Zeit, eine Reise in die Vergangenheit zu unternehmen. Mir ist flau vor Erregung und Neugier!
Leise schließe ich die Tür hinter mir, lege mich aufs Bett und betrachte die Kino Werbungen, die zwei junge Frauen in zärtlicher Umarmung zeigen. Beide schmiegen ihre nackten Brüste aneinander und küssen sich innig.
Der andere Film heißt "split her wide open" und zeigt eine wunderschöne junge Blondine, die auf dem Schwanz eines bärtigen Mannes reitet und dabei nicht nur ihre dicken Titten provokativ in die Kamera hält, sondern auch ihre weit geöffnete Fotze zur Schau stellt, in der zur Hälfte der Schwanz des Bärtigen abgemolken wird.
Mein Schwanz ist zum Bersten gespannt und ich greife gierig nach den Dias. Wer hatte sie fotografiert? Was bzw. wer war darauf zu sehen? Der erste Blick wirft mich fasst um: Auf dem Bild erkenne ich eindeutig meine Mutter, so um die 30 Jahre alt, in einer Position, in der ich sie nur aus meiner Fantasie beim Wixen kenne: Mama liegt auf dem Bett, trägt einen rosafarbenen BH, der ihre ohnehin prallen Titten anhebt und unterhalb der zart rosa Warzenhöfe offen ist und die ganze Pracht des geilen Busens bestens zur Geltung bringt. Mama schaut direkt in die Kamera, ihre grünen Augen lachen und ihr dezent rosa geschminkter Mund sind leicht geöffnet. Die Lippen glänzen feucht. An der Wange ist ein heller, nasser Fleck, bestehend aus mehreren zusammenlaufenden großen Tropfen zu sehen, den sie genüsslich mit ihrem rechten Zeigefinger verreibt.
Mit der anderen Hand spreizt sie ihre wulstigen Schamlippen und präsentiert sie voller Geilheit. Der aufrecht emporragende, dicke Kitzler glänzt nass, schleimige Fäden der Lust spinnen sich zwischen den kleinen Labien. In der Tiefe verschwindet der Tunnel ihrer rosigen Fotze.
Ich sehe sie in meinen Gedanken, wie sie gerade von meinem wild fickenden Vater steigt und sich mir präsentiert. Ich greife an meine Latte und wichse wild los, bis sich ein Schwall Sperma auf die geheimnisvollen Tasche entlädt. Ein Teil des Schwalls ergießt sich auf mein T-Shirt und meine Hose, aber egal! Ich kann kaum atmen, so geil bin ich - und es verwundert nicht, dass ich das Klopfen an meiner Zimmertür überhöre. In dem Moment öffnet sich die Türe: Mamma tritt in mein Zimmer und starrt mich mit großen Augen an, erst mein Gesicht und unmittelbar danach auf meinen noch zuckenden Schwanz.
"Tom - ich glaube, wir essen später" haucht sie und kommt zu mir.
Fortsetzung folgt
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