Gefesselt zum multiplen Orgasmus
Ich hatte einige Zeit keine Beziehung und da ich nicht ständig schnellen Sex in einem Kino haben wollte hatte ich mir zum Test mal eine Wichsmaschine gekauft. Das Teil hieß Solace Stroker und hatte eine realistische Vagina auf einem Schlitten, den man am Schreibtisch anschrauben konnte, und der dann hin und her fuhr, per App kontrolliert, bis zu 300 Stößen pro Minute. Damit hatte ich einige geile Erlebnisse, nachher habe ich das wieder verkauft weil es abhängig macht *lach*. Ein Erlebnis das für mich extrem war möchte ich erzählen.
Ich war einfach nur geil an dem Abend und hatte mir schon einige Videos angesehen. Ich blieb an einigen hängen wo sich ein Typ selbst gefesselt hatte und dann mit estim oder anderen Hilfsmitteln zum Orgasmus gebracht wurde. Da ich wusste wie empfindlich ich bin wenn ich gekommen bin, ließ der Gedanke dass ich mich danach nicht wehren konnte und weiter gemolken wurde meinen Schwanz nur noch tropfen, und ich musste das erleben. Ich legte mir einen Plan zurecht.
Zuerst stellte ich ein Programm in der App zusammen. Der Stroker sollte ganz langsam für eine Minute auf und ab laufen mit einem Stoß in ganzer Länge pro 2 Sekunden, also 1 Sekunde auf und 1 Sekunde ab. Dann eine Minute Pause. Das dann noch zwei mal. Dann ging er auf 1 Stoß pro Sekunde für 30 Sekunden, dann 30 Sekunden Pause. Dann gab es keine Pause mehr, wenn er dann wieder anfing ging er von 1 Stoß pro Sekunde alle 20 Sekunden auf 1 mehr, also nach einer Minute auf 4 Stöße pro Sekunde wo er dann blieb. Da er ein Netzteil hatte hielt er endlos durch.
Der Gedanke mich diesem Gerät auszuliefern machte mich immer geiler. Ich überlegte dass ich mich mit Handschellen mit einem Eisschloss fesseln würde, welches eine halbe Stunde durchhielt. Es war klar dass ich nach 5 Minuten heftig kommen würde und ich wollte nicht dass mein Schwanz danach eine Chance hatte abzuschwellen, darum schluckte ich eine halbe Viagra. Ich wusste in 15 Minuten würde spätestens die Wirkung einsetzen.
Ich bereitete meine Fesselung vor. Ich stellte einen stabilen Ledersessel vor meinen Schreibtisch und sorgte mit Schnüren an allen Beinen noch dafür, dass ich ihn auch mit Mühe nicht verrücken konnte. Ich befestigte den Stroker mit den mitgelieferten Klemmen und machte reichlich Gleitgel rein. Ich legte mir die anderen Spielzeuge zurecht die ich benutzen wollte, ein kleines estim mit Nippelklemmen und einen kleinen Analvib zum draufsetzen. Dann nahm ich das Eisschloss aus der Tiefkühltruhe und ließ es zwischen den Handschellen einschnappen. Ich merkte wie mich Hitzewellen überliefen und mein Schwanz fing an prall abzustehen, die Viagra wirkte ganz offensichtlich. Ich startete einen gay Porno aus der Kinky Welt mit BDSM Szenen, in dem Typen gefesselt zum Abspritzen gebracht wurden, und der mich immer voll anmachte.
Ich stellte mich vor den Ledersessel, bückte mich, und schob langsam den Analvib rein. Ich setzte mich. Die Fernbedienung lag hinter meinem Rücken so dass ich sie später mit gefesselten Händen erreichen konnte. Dann band ich meine Fußgelenke an den Sesselbeinen mit Ducttape fest. Um meine Oberschenkel kamen Spannriemen die rechts und links zum Schreibtisch führten, damit ich auch keinen Zentimeter später zurückrücken konnte. Ich klemmte mir die estim Nippelklemmen an, die Fernbedienung kam ebenfalls hinter mich. Jetzt musste ich nur noch meinen Schwanz langsam in den Stroker schieben, und justierte ihn so dass er bis zum Anschlag drin war. Der Stroker würde dann vom Schwanzansatz bis zur Eichel hin und her fahren.
Ich schwitzte mächtig. Im Film wurde gerade der erste Typ auf einer Liege gequält und stöhnte vor Lust, ich wusste dass er gleich kommen würde, und das sollte mein Startsignal sein. Ich steckte die linke Hand hinter meinem Rücken in die Handschelle und ließ sie zuschnappen. Dann legte ich beide Fernbedienungen schon mal in die linke Hand, denn meine Hände würden hoch hinter meinem Rücken sein und wenn ich die Fernbedienungen fallen ließ käme ich nicht mehr dran.
Ich hörte ein lautes Stöhnen und der Typ in dem Film spritzte voll ab. Ich war nur noch geil und startete die App. Der Stroker fing mit seinem ersten langsamen Rhytmus an. Ich stöhnte ebenfalls, es war unbeschreiblich wie er meinen Schwanz in ganzer Länge massierte. Ich steckte schnell die linke Hand in die Handschelle hinter meinem Rücken und ließ diese einschnappen. Nun war ich für mindestenas 30 Minuten ausgeliefert.
Der Stroker machte Pause, dann kam das nächste Intervall. Ich hielt das tapfer durch. Dann kam das dritte und ich merkte das ich mich nicht mehr lange wehren konnte. Als dann die Pause kam war ich kurz davor gewesen. Ich schaltete nun den Analvib ein. Ich stöhnte laut auf und mir war klar dass ich in der nächsten Periode, spätestens danach wenn ich die 30 Sekunden noch durchhielt, absolut nichts mehr gegen meinen Orgasmus machen konnte. Mein Sack drohte zu platzen als die Vibrationen des Vibs sich auf meine Prostata übertrugen. Ich ließ diese Fernbedienung fallen und wusste ich konnte sie nicht mehr erreichen. Dann fingen die Impulse mit 1 pro Sekunde an und ich schaffte es irgendwie diese 30 Sekunden durchzuhalten.
Nun gab es keine Pause mehr und der Vib würde imemr schneller werden bis 4 Stöße pro Sekunde und ddann dort bleiben. Der Gedanke ließ mich fast kommen. Ich griff schnell an die estim Fernbedienung und schaltete sei ein. Sie war voreingestellt auf 3 Impulse pro Sekunde einer Stärke die ich noch aushalten konnte, und von der ich wusste dass diese Impulse an meinen Nippel mich maximal reizen würden, und meine Nippel super empfindlich wurden wenn ich gekommen war. Ich ließ diese Fernbedienung auch fallen, in diesem Moment fing der Stroker wieder an.
Ich fühlte wie es ganz langsam in mir aufstieg. Mein ganzer Körper spannte sich an und ich versuchte es mit aller Kraft zurück zu halten, denn mir war klar wie heftig das nun würde mit dem Vib im Hintern und den gereizten Nippeln noch obendrauf. Der Stroker wurde schneller, und nach 20 Sekunden nochmal schneller. Mein ganzer Bauch spannte sich an, mein Sack zog sich zusammen, und ich fühlte wie es in mir aufstieg. Und dann kam ich, aber wie. Ich schoß ununterbrochen meinen Saft über den Schreibtisch, ioch wand mich und stöhnte, und wurde unerbittlich weiter gemolken.
Ich wurde fast ohnmächtig, aber ich schaffte es das zu überstehen. Ich schaute auf die Uhr, gerade mal 10 Minuten rum und die Handschellen hielten sicher noch 20 Minuten durch. Mein Schwanz stand unverändert von der Viagra und war bloss noch empfindlicher geworden, ich stöhnte nur noch, auch meine Nippel waren dick und emfindlich geworden und ich fühlte 5 Minunten später wie sich der nächste Orgasmus ankündigte, und der würde noch heftiger für mich werden .