Das erste mal mit einer Prostituierten
Als Jugendlicher hatte ich immer von diesem Stadtviertel gehört, aber nie lange dort verbracht, wenn wir in Hamburg waren. Man stellte sich die wildesten Geschehnisse vor.
Als ich dann endlich volljährig war und den Führerschein hatte, fuhr ich dort ein paar Mal mit dem Auto durch. Dort standen viele Frauen (jung und alt), aber alle eher schmuddelig – nicht so, wie man sie sich in einer Prosituierten vorstellte.
An einem anderen Abend wollte ich es dann wissen und fuhr mit dem Auto nach Hamburg-Steindamm.
In einer Seitenstraße, geparkt im dunklen Teil, holte ich meinen Rucksack nach vorne und zog mich aus.
String, Strümpfe, Straps, BH, Tank-Top und Minirock. Als ich fertig war, zog ich noch meine Jogginghose und die Sweatshirt-Jacke an.
Sichtlich aufgeregt ging ich in Richtung der Straße, wo die Damen standen. Es sprachen mich ein paar an mit: "Hey, hast du Lust? Es ist auch nicht teuer." Eine andere bot mir für 20 € einen Blowjob an, plus 10 € fürs Hotel.
Auf einmal sprach mich eine richtig süße Frau an, ca. 1,50 m groß, mit einer angenehmen Stimme. Sie war auch etwas schmuddelig, aber das störte mich komischerweise nicht.
„Na, wie geht’s dir und was treibt dich hierher?“
„Ehm, ich wollte mich mal umschauen, was hier so ist“, entgegnete ich ihr.
„Oh ja, hier gibt es einiges. Eines davon bin ich. Für 15 € würde ich dir einen blasen, und für 25 € dürftest du mich ficken.“
Puh, ich bekam große Augen. Wie trocken sie das raus haut. Na gut, dafür war ich ja eigentlich auch hier.
„Blasen auch ohne Gummi“, stammelte es aus mir heraus.
„Oh, wie süß. Bist du etwa nervös?“
„Ja, etwas. Das habe ich noch nie gemacht“, erwiderte ich.
„Ok, ja, Blasen ohne Gummi und Verkehr mit mir.“
Zustimmend nickte ich, und wir gingen ein Stück.
„Zum Hotel geht es hier lang“, sagte sie, und ich erwiderte: „Könnten wir das draußen machen?“
„Ach Mensch, zum ersten Mal und dann gleich noch einen drauflegen?“
„Natürlich, es ist ja nicht so sehr kalt.“
Wir gingen dann in Richtung des Platzes, den ich vorher gesehen hatte. Es war ein Nebeneingang eines Seniorenheims.
Neben dem Bordstein lag ein großer Busch, der die Treppe und den Vorplatz der Tür verhinderte. Es waren ca. 6–7 Stufen nach unten, also dachte ich, dass das ein guter Platz wäre.
Am Platz angekommen, schaute sie mich an und war einverstanden. Wir gingen runter und stellten uns in die Ecke der Mauer. Sie machte obenrum alles frei, zog ihre Hose herunter und den Tanga.
Auch hygienisch kam sie schmuddelig rüber, aber die vollen Brüste, die blond behaarte Spalte und ihre leicht behaarten Beine ließen mich das schnell vergessen.
Nun packte sie den Reißverschluss meiner Jacke, öffnete ihn und schaute überrascht.
„Wow, das hatte ich auch noch nie. Ist da noch mehr?“ kam von ihr, und ich zeigte auf die Jogginghose.
Sie packte sie und sah dann alles, was ich anhatte.
„Wenn, dann richtig, wa?“ entgegnete sie und zog den Rock hoch. Sie ging mit ihrer Hand an meinen schon steifen schwarzen Schwanz, und ich knetete mit der einen Hand eine ihrer Brüste. Mit der anderen spielte ich mit zwei Fingern an ihrer vor leichter Kälte steifen Nippel.
Dann ging sie mit dem Kopf runter und nahm ihn in den Mund. Zuerst spielte sie mit ihrer Zunge an meiner Eichel, dann fing sie an zu blasen.
In dem Moment kam mir nur ein „Oh ja, ist das geil!“ über die Lippen – voller Aufregung und Nervosität.
Es war dieser Mix aus, bezahlte Dame, Frauenkleidern und dem Gefühl, erwischt zu werden.
Sie hatte eine Weile geblasen, während sie an ihrer Spalte spielte, als ich sagte: „Komm, jetzt möchte ich dich ficken.“
Sie kam hoch, nahm ein Kondom und zog es mir über. Ich half ihr, sie auf den Vorsprung zu setzen, und steckte ihn in ihre extrem behaarte Spalte.
Ich stieß erst langsam zu, steigerte dann die Geschwindigkeit und Härte. Meine Hände streiften ihre behaarten Beine – eigentlich ein No-Go bei einer Frau, aber bei dieser eher schmuddeligen Dame passte es und machte mich noch mehr an.
Ich genoss es richtig, sie unter freiem Himmel in meinem Outfit zu ficken, und sie schien es ebenfalls zu genießen.
Kurz hatte ich auch überlegt, sie zu küssen, aber dann entschied ich mich, lieber ihre Brüste zu berühren.
Ein leises Stöhnen kam von ihr, doch gleichzeitig schaute sie sich um, damit ja niemand uns bemerken würde.
Nun hatte ich genug von vorne und bat sie, herunterzukommen, damit ich sie von hinten beglücken konnte.
Das tat sie auch sofort, und während sie so dastand, strich ich mit meiner Hand über ihre nasse Spalte und ihren Hintern. Auch dort war eine leichte Behaarung.
Mein Schwanz war durch die Situation so hart, dass er wieder in mich einzog, und ich stieß nun richtig fest zu. Das Klatschen war so laut, dass man es auch auf dem Gehweg hören konnte.
Nun stöhnte sie lauter und flüsterte: „Ich komme, ich komme, oh jaaa, ich komme.“
Ich fragte sie, ob es okay sei, wenn ich in ihren Mund abspritze, und sie bejahte es.
Kurz danach zog ich ihn raus, sie ging runter, zog das Gummi ab, nahm ihn in den Mund und blies kurz. Dann entlud ich eine große Ladung meines Saftes in ihren Mund.
„Oh ja, war das geil“, stieß ich aus, während sie den letzten Tropfen aus mir saugte.
Nachdem der Schwanz gesäubert war, zogen wir beide uns an und gingen wieder in Richtung Straße.
Sie fragte, ob ich Interesse hätte, das öfter zu tun, und ob wir Nummern tauschen könnten.
Ich war mir nicht sicher, ob ich wollte, dass sie meine Nummer hat, deshalb sagte ich: „Na, ich weiß doch, wo du zu finden bist.“
Wir verabschiedeten uns, und ich fuhr wieder nach Hause.
Leider habe ich sie nie wieder getroffen und bereue, ihr nicht meine Nummer gegeben oder ihre genommen zu haben.
Grüße,
Eure Anni