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Story: Wie Sascha mein Wixbuddy wurde

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von Mr. Jones am 9.2.2026, 07:16:35 in Das erste Mal (Er+Er)

Wie Sascha mein Wixbuddy wurde

Sascha und ich kannten uns schon ein paar Jahre und waren im Laufe der Jahre zu engen Freunden geworden. Er war zwar nicht besonders attraktiv und machte mich als Typ jetzt nicht so an, aber er war lustig und verlässlich. Ich merkte recht schnell, dass er in sexuellen Dingen ziemlich schüchtern war, vor allem erzählte er oft, dass er ziemlcihe Komplexe hätte, weil sein Penis zu klein wäre. In der kalten Jahreszeit gingen wirt oft in die Therme und während ich splitterfasernackt die Zeit genoß, trug er immer eine Badeshorts, in der er danach auch duschte. Hauptsache, niemand sieht seinen zu kleinen Penis.

Da Sascha keinen Führerschein hatte, musste ich immer fahren und eines Abends nach der Therme kam ich noch mit zu ihm hoch in die Wohnung. Wir saßen in der Küche, tranken ein paar Bier und ich neckte ihn wegen seiner Schüchterheit, sich nackt zu zeigen. Dass man ja mit ihm nichtmal einen Saunagang machen könne, dass es peinlich sei, in einer FKK-Therme mit jemanden unterwegs zu sein, der eine extra weite Badehose trug und was mir eben noch so einfiel. Je mehr ich daran dachte, wie klein so Pimmel wohl wirklich sein mag, umso geiler wurde ich und so begann ich, meinen Schwanz in der Hose zu kneten.

Das bleib Sascha natürlich nicht verborgen und ich konnte sehen, dass er immer neugierig den Blick auf meine Beule richtete. Natürlich rechtfertigte er sich die ganze Zeit für seine Prüderie und rutschte immer unruhiger auf seinem Stuhl hin und her. Dann sprang er plötzlich schlagartig auf und verschwand ins Schlafzimmer. Jetzt war ich kurz verunsichert -war ich mit meiner Neckerei zu weit gegangen? Wir hatten mittlerweile schon ein paar Bier intus und waren entsprechend angetrunken und in dem Zustand bin ich meistens sehr offen. Vielleicht zu offen .

Doch ich sollte mich gewaltig irren - denn als Sascha kurz darauf zurück in die Küche kam, staunte ich nicht schlecht: Sascha war untenrum nackt! Er hatte Hose ud UNterhose im Schlafzimmer ausgezogen und präsentierte mir trotzig seinen Penis. Und nicht nur das: er hatte einen Steifen!

Sascha baute sich vor mir auf, stellte sich leit breitbeinig hin und stieß hervor, dass er ja wohl nicht zu schüchtern und erst recht nicht feige sei. Ich schaute ihn verdutzt an, nickte und blickte dann runter zu seinem Penis. Klein wart er wirklich, leicht zur Seite gebogen und durch das steif sein hatte sich die Vorhaut nach hinten gezogen. Saschas Pimmel stand steil nach oben und ich hatte einen herrlichen Blick auf die freigelegte zartrosa Eichel, die spitz nach oben zulief.

Reflexartig griff ich zu. Sascha stöhnte leicht auf und wolte gespielt protestieren. Aber ich begann, seinen Schwanz leicht zu wichsen und er verstummte sofort wieder. Mit geschlossenen Augen und leicht stöhnend genoß er anscheinend, angefasst zu werden. Mit der anderen Hand griff ich nach seinen Eiern und begann, seine intimen Stellen zu ertasten.

Saschas Pimmel war steinhart und pulsierte unter meinen Fingern. Erste Lusttropfen bildeten sich auf seiner Eichelspitze und ich begann, diese mit den Fingerspitzen auf der Eichel und vor allem auf der Unterseite, am Penisbändchen, zu verreiben. Seine Eier waren fest und fühlten sich prall an. Im Gegensatz zu seinem Schwanz, der nicht viel dicker als mein Daumen war, hatte er einen ziemlich prallen Sack und was mich am meisten überraschte: er war komplett rasiert!

"Wow, ist das geil" murmelte Sascha und genoß sichtlich, von mir gewichst zu werden. Aus unseren Gesprächen in all den Jahren wusste ich, dass Sascha auch schon Freundinnen hatte, aber seit wir uns kannten, war immer Single und wegen seiner Komplexe war er eben nicht besonders freizügig. Offenbar waren waren seine sexuellen Erfahrungen eher überschaubar, aber der sexuelle Drang entsprechend groß. Wie groß, das sollte ich im Lauf der nächsten Zeit noch erfahren dürfen.

Mit Daumen und Zeigefinger wichste ich seinen staghlharten Schwanz, immer schön um die Vorhaut herum. Saschas Knie zitterten und er machte einen Schritt zur Seite, so dass er sich auf die Kante des Küchentischs setzen konnte. Er lehte sich zurück und stütze sich mit den Händen auf der Tischplatte ab. Sein steifer Pimmel ragte nun direkt vor meinem Gesicht in die Höhe.

Das Licht fiel nun direkt auf seinen Schwanz und ich betrachtete ihn genauer: zarte, helle Haut, durchzogen von feinen Äderchen. Der Pimmel beschrieb eine leichte Kurve nach links und wieder zurück, so dass die Eichel wieder exakt gerade zur Peniswurzel stand. Der Sack war fest und breit zwischen seinen Beinen. Der gesamte Schambereich war glatt rasiert und erst ab der Mitte der Oberschenkel fing die Behaarung wieder an.

Mit der linken Hand strich ich seinen Schaft auf und ab und begann, mit der rechten Hand meine Hose zu öffnen. Inzwischen hatte ich auch eine mega Latte und der wurde es in der Hose einfach zu eng.

Ich hob meinen Hintern und zog Hose und Unterhose runter. Dann dachte ich mir, wenn schon, denn schon und zog beides komplett aus. Nun saß ich da, wie Sascha auch: untenrum nackt, mit einem steifen Pimmel. Saschas Augen weiteten sich, als er meinen Schwanz sah. Immerhin war meiner gut doppelt so groß. Als ich das bemerkte, versicherte ich ihm sofort, dass er einen sehr geilen Schwanz hätte und er sich keine Gedanken machen müsste, dass dieser zu klein sei.

Und das stimmte ja auch! Sein Pimmel war zwar wirklich nicht besonders groß, aber ich fand ihn geil! Im Licht der Küchenlampe glänzte seine Eichel und aus der Nille quellte wieder etwas Vorsaft, der nun richtig im Licht funkelte. Saschas Pimmel war vielleicht eine Handbreit von meinem Gesicht entfernt, so dass ich jedes Detail bestens sehen konnte. Und dieser Anblick machte mich so geil, dass ich meinen eigenen Schwanz immer fester wichste. Außerdem fasziniert mich der immer größer werdende Lusttropfen auf seiner Eichelspitze - ich konnte nicht anders, streckte die Zunge etws raus und beugte mich vor.

Mit der Zungenspitze berührte ich die Eichelspitze und tauchte sie in seinen Vorsaft. Es schmeckte leicht salzig, aber angenehm und ich begann, mit der Zunge sien Eichel zu umkreisen. Sascha stöhnte diesmal lauter auf. Ich schaute nach oben udn blickte ihm direkt in die Augen. Da konnte ich sie sehen: die Lust, die Erleichterung, dass seine Überwindung, sich mir nackt und mit einem Ständer zu zeigen, ausgezahlt hatte.

Ich richtete mich auf und zog Pulli und T-Shirt aus. Sascha tat es mir nach und so waren wir beide nun komplett nackt. Dann lehnte ich mich wieder vor und begann, Saschas Schwanz und seine Eier abzulecken. Bald glänzte sein kompletter Intimbereich von meinem Speichel, was in dem Licht herrlich aussah. Schließlich stülpte ich meine Lippen über seine Eichel und begann, seinen Schwanz zu blasen.

Erst ganz langsam, dann saugte ich stärker, bewegte meinen Kopf vor und zurück und immer wieder spielte ich mit der Zunge an der Eichel. Ich liebe es, die Stelle auf der Unterseite der Eichel zu lecken, da wo das Penisbändchen ist, und dann mit der Zunge zur Öffnung hochzugleiten. Das verfehlte bei Sascha seine Wirkung nicht. Er zitterte und bäumte sich ab und zu auf. Immer wieder quoll Vorsaft nach, was ich ja schmecken konnte.

Dann saugte ich wieder an sienem Schwanz, der jedesmal etwas tiefer in meine Mund glitt. Igrndwann hatte ich seinen Schwanz komplett drin und konnte seinen Sack am meinem Kinn spüren. Ich machte meinen Mund weiter auf und versuchte mit der Hand behutsam, seine Eier mit in meinen Mund zu schieben, was dann auch klappte. So hatte ich nun seine komplette Männlichkeit in meinem Mund und das erregte mich so sehr, dass fast abgespritzt hätte. Aber ich wollte das noch weiter geniessen.

Ich liess seine Eier wieder aus meinem Mund rutschen. Auch, wenn es also technisch ging, auf längere Zeit war das doch anstrengend für meinen Kiefer. Ich lehnte mich zurück und wichste Saschas Pimmel. So viel Spucke udn Vorsaft, wie nun an dem dran war, flutschte und schmatze es perfekt.

Ein paar Minuten lang wichste ich mit der einen Hand seinen und mit der anderen Hand meinen Schwanz. Mal schneller, mal langsam, mal kurz innehaltend. Dann war es soweit. Saschas Stöhnen wurde immer heftiger und lauter, ich wichste nun festger und schneller und dann kam es - in hohem Bogen spritze er mehrere Schüber seine heien Sahne - direkt auf mich! Der erste Treffer landete auf meiner Brust. Der zweite, in höherem Bogen, auf meinen Haaren und meinem Gesicht. Treffer drei und vier gingen dann wieder etwas tiefer auf Brust und Bauch. Sein Sperma war heiß und lief an mir runter, in Richtung meines Schwanzes.

Sascha ließ sich nach hinten auf die Tischplatte fallen und atemete schwer. Ich nutzte die Gelegenheit und kostete seine Wichse. Ein Schub hatte mich ja direkt ins Gesicht getroffen und ich versuchte, mit der Zunge etwas davon zu erreichen. Den Rest schob ich mit dem Finger in Richtung Mund. Wie schon sein Vorsaft schmeckte Saschas Sperma leicht salzig, aber durchaus angenehm!

Sascha richtete sich wieder auf und strahlte übers ganze Gesicht. Dann meinte er "jetzt bin ich dran" und ging vor mir auf die Knie. Etwas unbeholfen wichste er meinen Schwanz, zögerte noch einen Moment und sagte dann, er habe noch nie einen anderen Schwanz angefasst und wüsste nicht, ob er es gut machen würde. "Mach einfach" erwiederte ich und lehnte mich zurück.

Sascha machte es, wie ich zuvor: erstmal den Schwanz und die Eier ertasten, dann beugte er sich weiter vor und berührte meine Eichel mit der Zungenspitze. Schließlich nahm er die Eichel in den Mund und begann, vorsichtig zu saugen.

Auch, wenn er das vorher noch nie gemacht hatte - intuitiv machte er das schon ganz gut und ich spürte, wie meine Geilheit allmählich ihren Höhepunkt erreichte. Sascha schien das schwanzblasen offensichtlich zu gefallen, denn er spielte nun immer mehr mit meinem Schwanz, lutschte, leckte und wichste abwechselnd. Ich warnte ihn vor, dass ich gleich spritzen wurde und dachte, er würde dann nur weiter wichsen. Zu meiner Überraschung begann er jedoch sofort, wieder an meinem Schwanz zu lutschen so dauerte es nicht lange, bis ich direkt in seinem Mund abspritze. Und dann schluckte er mein Sperma einfach runter!

Er saugte mich wirklich bis auf den letzten Tropfen leer und ich konnte mich vor lauter Eksatse kaum auf dem Stuhl halten. Mit einem lauten Plopp-Geräusch ließ er schließlich meinen immer noch harten Schwanz aus sienem Mund entweichen. Er schaute mich grinsend an, während ich immer noch nach Luft rang.

Langsam erhob er sich wieder, setzte sich auf mich und schlang meine Arme um mich. Wir saßen eine gefühlte Ewigkeit so da, in einer feste Umarmung, sein Schwanz gegen meinen Bauch gedrückt.

Irgendwann stand Sascha auf, streckte sich und ging zum Kühlschrank. Er holte zwei Bier, ließ auf den Stuhl mir gegenüber fallen und schweigend protesten wir uns zu, machten eine Zigarette an und erholten uns allmählich. Sascha brach das Schweigen als Erster: Er fragte, ob wir das ab jetzt öfter machen könnten .

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