In der Dusche mit dem Nippel-Bullen
Endlich. Wieder ein Date mit Hans, dem Senior, den ich bei Gayroyal kennen gelernt hatte.
Mittlerweile war er runde 70, aber mit einer körperlichen Fitness gesegnet, auf die andere Kerle seines Alters ohne Weiteres neidisch sein konnten und auch durften. Hans trainierte regelmäßig in einem Gym, ernährte sich gesund und pflegte seinen Körper sehr bewusst. Er war nicht übermäßig muskulös, aber man sah ihm das Training durchaus an. Mittlere Statur, mittlerweile einen fast kahlgeschorenen Kopf, einen silbernen Vollbart, leichte Brustbehaarung. Lange, fast dauernd abstehende Nippel – er trainierte auch diese regelmäßig mit kleinen Saugpumpen – und einen schönen Schwanz von etwa 15, 16 Zentimetern, nicht zu dick, dazu ein paar schöne fette Klöten in einem wie der Rest des Unterleibs rasierten Hodensack. Sein Arsch war fest und doch ein wenig muskulös. Für mich war er der „Nippel-Bulle“, weil er nicht nur selbst an den Zitzen empfindlich war, sondern sich auch bei seinen Dates mit mir meinen Brustwarzen intensivst widmete.
So standen wir gemeinsam in seiner großen Dusche und seiften uns gegenseitig ein. Dabei knutschten wir sehr heftig, unseren Zungen wühlten gegenseitig in unseren gierigen Mäulern. Seine Hände waren überall an mir. Kneteten meine Arschbacken, griffen meine Titten ab. Hans suchte und fand mein schon vorher sauber gespültes Arschloch, fing an, mich langsam aufzufingern. Unsere stocksteifen Schwänze rieben sich aneinander – beide mit Cockringen abgeschnürt, seiner etwas größer als meiner. Ich ging vor ihm auf die Knie. Ich musste diesen schönen Penis, der mich schon ein paar Mal gefickt hatte, einfach tief ins Maul nehmen. Den Würgereiz unterdrückend schob ich mir Hans‘ Schwanz komplett in den Hals, dabei nahm ich mit der rechten Hand seine Eier und streichelte sie. Der Nippel-Bulle legte seinen Kopf in den Nacken und stöhnte laut, was im fast vollständig gekachelten Badezimmer regelrecht hallte. Vorsichtig fickte er meine Kehle, ich packte ihn an seinen harten Arschbacken und ließ es zu. Dann entließ ich seinen Harten, dessen helmförmige Eichel dunkelrot hervorstand und erste Pre-Cum-Tropfen absaftete.
Ich stellte mich wieder auf und küsste ihn. Das Wasser prasselte weiter schön warm auf unsere aufgeheizten Körper. Nun ging Hans auf die Knie, drehte mich um, spreizte meine Arschbacken und suchte mein Loch, welches bereits gierig zuckte. Ich spürte, wie Hans begann, mich mit seiner langen Zunge zu rimmen. Ich kannte das von ihm, er konnte das wie kaum ein Anderer. Und ich musste aufpassen, nicht alleine schon davon abzuspritzen, zumal er gleichzeitig nach vorne gegriffen hatte um meinen immer noch steifen Schwanz kräftig zu massieren. Ich war inzwischen schon erfahren genug und drückte meine Rosette leicht nach außen, was er mit einem lustvollen Stöhnen quittierte und mich noch tiefer mit seiner Zunge richtiggehend auffickte.
Jetzt wollte auch er mehr. Er drehte das Wasser ab, aber wir blieben in der Dusche stehen. Der Nippel-Bulle war selbst ein erfahrener Ficker und hatte vorgesorgt – auf einer kleinen Seifenablage lag eine mit Gleitöl gefüllte Spritze, die er sonst auch immer im Schlafzimmer parat hatte. Diese schob er mir vorsichtig ins Arschloch und ölte mich von innen, zog sie dann wieder heraus und begann, auch seinen harten Prügel einzuölen. Ich stand mit leicht vornüber gebeugtem Oberkörper und reckte ihm meinen Hintern entgegen. Hans fuhr mir mit seinem Schwanz ein, zweimal spielerisch durch die Arschbacken, dann spürte ich seine Eichel an meiner Fotze. Ich drückte entgegen, schnappte nach dem Schwanzkopf und brachte ihn dazu, gleichzeitig sein Rohr langsam, aber zielstrebig in mich hineinzuschieben.
War das geil. Ich stützte mich an der Wand der Dusche ab und spürte, wie sich Hans bis zum Anschlag in mich hineindrückte. Wir waren beide so geil, ich entspannt, er eisenhart mit seinem Penis. Kurz drauf spürte ich seinen prallen, nackten Hodensack an meinen Arschbacken. Hans legte seinen Kopf auf meinen Rücken, auf meine Schulter, stöhnte und leckte mein Ohr. Mit der linken Hand hielt er meine Hüfte, mit der rechten suchte er meine Titten und knetete sie. Auch seine steinharten Nippel spürte ich deutlich auf meinem Rücken. „Fick mich. Oh bitte, fick mich!“ flüsterte ich.
Und Hans begann mich zu ficken. Nicht wild und heftig, sondern eher bestimmt. Ich griff zwischen meinen Beinen hindurch, fasst seinen Sack – was nur schwer ging, weil sich seine Eier in der ganzen Geilheit fest an seinen Körper zurückgezogen hatte – und drückte sie so gut es ging. Seine Eichel spürte ich deutlich an meinen Darmwänden, er glitt mühelos in meinen Enddarm ein und aus. Es war richtiges Ficken unter richtigen Männern. Er küsste meinen Hals, fasste nach vorne und zog mir die Nippel lang. Mir war schon ganz schwindelig.
Dann zog Hans sich aus mir zurück. Ich drehte mich um, wir nahmen uns in die Arme und küssten uns innig, wobei ich mir nun seine steifen Nippel vornahm. Hart, fest kniffen wir uns gegenseitig die Brustwarzen, was uns noch geiler machte.
Die Dusche war wirklich sehr groß, und so war Platz genug, damit ich mich auf den Rücken legen konnte. Hans kniete sich zwischen meine Schenkel, ich legte ihm meine Beine über die Schultern und er drang in der Missionarsstellung wieder in mich ein. Jetzt fickte er schon heftiger, zumal ich mich immer noch seinen Zitzen widmete und diese langzog. Hans stöhnte jetzt richtig laut. „Aaah! Jaaaa! Zieh dran, Du Sau!“ Ich spürte seinen fickenden Körper, den in mir wühlenden Schwanz, sah seinen in der Heftigkeit dieses Arschficks angespannten Körper. Auch mein Schwanz war immer noch steinhart.
Mit einem Stakkato an Fickstößen brachte sich Hans – nunmehr vor Lust schreiend – zum Höhepunkt. Ich spürte eine wahre Flut seines heißen Samens in meinen Arsch spritzen und molk ihn mit meiner inzwischen weich gefickten Fotze richtig aus. Er beugte sich zu mir und küsste mich mit seiner langen Zunge innig. Ein wenig verblieb er noch in mir, dann glitt sein schlaffer werdender Kolben aus meinem mit seinem Samen gefluteten Loch. „Jetzt bist Du dran, kleines Schweinchen!“ gab er mit zu verstehen.
Ich lag ziemlich groggy auf dem nassen Boden der Dusche und spürte, wie Hans begann, meinen Steifen zu blasen. Dabei fingerte er mich, was jetzt auch recht leicht ging, nachdem meine Fotze voll mit Sperma und Gleitöl war. Er leckte meine Eier, wichste meinen Kolben und küsste die Eichel, als ich laut aufschrie und heftig abspritzte. „Ja! Jaaaa! Komm, Kleiner! Rotz richtig ab!“ rief Hans und störte sich auch nicht daran, dass ich ihm einen Teil meiner Ladung in seinen Silberbart gespritzt hatte. Die letzten Tropfen holte sich der Nippel-Bulle mit seiner Zunge ab, dann rutschte er hoch zu mir und gab mir noch einen geilen, tiefen Zungenkuss.
Tief befriedigt reinigten wir uns nochmal in der warmen Dusche und freuten uns auf unser nächstes Treffen – welches hoffentlich bald stattfinden würde.