Story: Shoppen mit Sascha

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von Mr. Jones am 21.3.2026, 07:41:56 in Er+Er

Shoppen mit Sascha

Vor den Toren der Stadt liegt ein riesiges Outlet Center. Sascha und ich hatten schon länger vor, dort mal hinzufahren und uns mit neuen Teilen einzudecken. Als wir dann mal im Herbst etwas gelangweilt zusammensaßen, kam das Thema erneut auf. Sascha erzählte von seinen Hosen, die teilweise schon so durchgescheuert waren, dass man sie ihm wahrscheinlich sprichwörtlich vom Leib reissen können und, dass er falls das passiere, auch keine vernünftige Unterwäsche mehr habe.

In meinem Kleiderschrank sah es ähnlich aus und so willigte ich schnell ein, die Stunde Fahrt in Kauf zu nehmen und in dem Center mal nach einer neuen Garderobe zu schauen. Es war noch früher Nachmittag, was uns genug Zeit vor Ort gab.

Während der Fahrt unterhielten wir uns über Vorlieben für bestimmte Marken, Schnitte von Hosen und schließlich auch über bevorzugte Unterhosenmodelle. Wie sich herausstellte, hatte Sascha noch noch nie etwas anderes getragen, als diese Retroshorts mit etwas Bein - keine Slips, keine Boxer und schon gar nichts anderes. Ich musste unweigerlich daran denken, wie Saschas Pimmel in einer weiten Boxer baumeln würde und merkte schnell, wie mein Penis anfing, sich etwas mit Blut zu füllen. Das konnte ja lustig werden!

Im Center angekommen, ging es zunächst in den Store eines großen Sportartikelherstellers. Auf der Aktionsfläche gab es eine Menge spannender Sachen, vor allem Running und Basketball-Sachen. Ich hielt Sascha eine Running Tights unter die Nase - die sind ja quais Leggings - und meinte, dass ich mir ihn gut darin vorstellen könnte. Er meinte, dass er das nicht könne, aber sie für mich wohl mal anziehen würde. Wir stöberten noch etwas weiter und hatten bald jeder einen ziemlichen Berg Wäsche auf dem Arm.

Wir suchten die Umkleidekabinen und mussten feststellen, dass durch den großen Andrang in dem Center natürlich auch die Kabinen massiv frequentiert wurden. Als endlich eine frei wurde, schob ich Sascha hinein und mich selbst gleich mit. Es war dadurch halt etwas eng, aber ich hatte schon ein paar Mal zu Pornos gewichst, wo sich junge Typen in Umkleidkabinen alleine oder gegenseitig einen runterholten, dass ich da irgendwie auch Lust drauf hatte und jetzt bot sich die perfekte Gelgenheit!

Ich wusste zwar nicht, ob Sascha auch so horny war, wie ich grade, aber das sollte ich schnell herausfinden. Wir arrangierten uns in der kleinen Kabine irgendwie, fanden Platz für all die Sachen, die wir anprobieren wollten und mit reichlich Körperkontakt entledigten wir uns unserer Schuhe und Hosen. Jetzt sah ich, was Sascha meinte, als er über dringend benötigte Unterwäsche sprach: er trug natürlich eine von diesen Retroshorts, aber das Gummi oben war total ausgeleiert, so dass die Unterhose selbst gar nich mehr richtig am Körper hielt. Auch die Beine waren ausgeleiert und der Stoff selbst schon so dünn, dass man fast durchgucken konnte.

Beherzt griff ich mit beiden Händen zu und zog den Stoff auseinander. Plötzlich machte es "Ratsch" und der Stoff gab nach. Etwas verdutzt schaute Sascha erst mich an, dann ging sein Blick nach unten. Die Unterhose war jetzt vorne komplett offen und man hatte freien Blick auf seinen Schwanz. Ich grinste und muss zugegeben, dass mich alleine dieser Anblick schon geil machte. Zufälligerweise hatte ich an dem Tag eine weite Boxershorts an, die auch schon ihre besten Tage hinter sich hatte - vorne am Schritt fehlte der Knopf und das Gummi am Bund saß auch nicht mehr so richtig fest.

Da mein Schwanz schon leicht nach vorne drückte und eben der Schritt offen war, konnte man das gut sehen. Sascha berappelte sich schnell, griff in die Öffnung meiner Boxer und "Ratsch" riess er sie auseinander. Einen Moment standen wir uns mit zerrissenen Unterhosen gegenüber. Mein Schwanz stand ohnehin schon halbsteif vom Körper ab und ich konnte sehen, dass auch Sascha langsam eine Latte bekam.

Um ganz sicher zu gehen, griff ich an seinen Schwanz und wichste ihn leicht. Sascha stöhnte leicht auf und liess mich gewähren. In kurzer Zeit hatte er einen richtig Steifen und ich bald darauf auch. Ich riss weiter an seiner Unterhose, die schon bald nur noch aus Fetzen bestand und Sascha tat dasselbe bei mir. Immer wieder griffen wir uns dabei gegenseitig an unsere Schwänze, die nun beide wie eine Eins standen.

Da ich aber nicht so schnell spritzen, sondern die Situation lieber noch länger geniessen wollte, schob ich sein hand irgendwann weg und meinte, dass wir ja erstmal die Klamotten anprobieren sollten. Mit einer Latte sicher etwas schwieriger, aber das machte ja jetzt den Reiz aus. Ich schaute mich um, entdeckte die Running Tights und hielt sie Sascha hin. Er entledigte sich den Resten seiner Unterhose, setzte sich auf den Hocker und begann die Tights anzuziehen.

Währenddessen zog ich meine Boxer auch aus, bzw. das, was noch davon übrig war, und suchte aus meiner "Beute", was ich zuerst anprobieren wollte. In der Zwischenzeit war Sascha wieder aufgestanden, um die Tights ganz hochzuziehen. Ich begutachtete das und stellt fest, dass sie ihm perfekt passt, seine schlanken Beine betonnte und fand, dass sie noch etwas höher sitzen könnte. Ich zog sie erst an den Beinen, dann an den Seiten etwas höher. bis die Tights sich schließlich zwischen seine Arschbacken drückte und diese leicht auseinander spreizte. Der Anblick machte mich wieder ein bisschen mehr geil, vor allem aber, dass seine Latte schon nach oben zeigend, fest an den Körper gepresst wurde und sich unter dem engen Stoff richtig gut abzeichnete. Und auch seine Eier wurden richtig geil vom Stoff angedrückt und waren schon fast einzeln zu sehen.

Sascha betrachtete sich im Spiegel und schien ebenfalls angetan zu sein. Ich war ohnehin geil und hatte vor lauter Geilheit nur noch auf seinen Unterleib geachtet und dabei völlig ausgeblendet, dass ich ja immer noch untenrum nackt, mit einem Steifen, in der Umkleidekabine stand.

Für mich selbst hatte ich auch so eine Running Tights mitgenommen und begann nun, die auch anzuziehen. Passend dazu hatte ich noch ein ärmelloses Shirt eingepackt. Sascha hatte auch ein Oberteil dazu genommen, aber sich für das mit dem langen Arm entschieden. Wir zogen uns obernrum auch aus und dann die Teile aus dem Shop an. Ich stellt mich neben Sascha, so dass wir uns beide im Spiegel angucken konnten. Und dieser Anblick machte mich noch geiler! Beide in diesen hautengen, leicht glänzenden Sportsachen, beide einen Ständer, der sich unter dem Stoff der Hose richtig deutlich abzeichnete und dazu noch die Eier, die sich ebenfalls deutlich durchdrückten.

Ich drehte mich zu Sascha und begann, meinen Schwanz an ihm zu reiben. Er dreht sich ebenfalls zu mir, so dass wir nun unsere beiden Schwänze aneinanderreiben konnten. Ich knetete seine Pobacken und drückte ihn dadruch auch fest an mich. Währendessen glitten seine Hände über meine Brust und spielten mit meinen Nippeln. Mir war vorher gar nicht aufgefallen, dass die auch härter geworden waren und sich ebenfalls deutlich unter dem Stoff abzeichneten.

Eine ganze Weile lang rieben wir unsere Körper aneinander, aber da ich längst noch nicht kommen wollte, drückte ich Sascha irgendwann wieder weg und meinte zu ihm, dass wir ja noch ein paar mehr Teile zum anprobieren hätten und auch noch ein paar Läden besuchen wollten.

Da die Running Sachen ja wirklich hauteng waren, liessen wir sie einfach an probierten die anderen Sachen darüber: ein paar Shorts für den Sommer und noch diverse andere Teile. Als wir mit allem durch waren, trennten wir in Sachen, die wir behalten wollten und Sachen, die hier blieben. Schließlich mussten wir uns ja noch der Running Klamotten entledigen. Die landeten auf jedem Fall auf dem Haufen zum mitnehmen.

Für einen kurzen Moment standen wir uns nackt in der kleinen Kabine gegenüber. Sascha meinte lachend, dass wir jetzt ja auf jeden Fall erstmal nach Unterhosen schauen müssten und probierte, die Reste seiner Shorts anzuziehen. Der Gedanke, mit der zerrissenen Boxer unter der Jeans durch as Center zu laufen, geilte mich nur weiter auf und so griff ich auch zu meiner Unterhose und irgendwie schafften wir es, uns wieder anzuziehen. Wir bezahlten und verliessen den Store.

Schräg gegenüber war ein normaler Klamottenladen einer Kette, der sollte unser nächstes Ziel werden. Wir steuerten direkt den Bereich mit der Unterwäsche an und neben ganz normalen Boxer, Slips und anderen Schnitten gab es hier noch ein paar besondere Modelle. Eines war durchsichtig, es gab ein Modell mit offenem Hinterteil und auch Strings.

Wir suchten noch ein paar andere Teile aus und dann ging es auch hier zu den Umkleiden. Hier gab es richtige Türen und die Kabinen waren deutlich geräumiger. Nachdem wir uns sortiert hatten, zogen wir uns aus und dieses Mal gleich komplett. Wir hatten zwar beide keinen Ständer mehr, aber das sollte schnell wieder soweit sein.

Ich setzte mich auf die Bank und begann, meinen Schwanz zu wichsen, während Sascha die verschiedenen Unterhosen anprobierte. Der String war geil an ihm, die mit dem offenen Hinterteil auch. Mein Schwanz stand inzwischen schon wieder und auch bei Sascha konnte man sehen, dass er immer geiler wurde. Als er dir durchsichtige Hose anhattte, war sein Pimmel wieder wieder steinhart.

Als letztes kam dann die Boxer. Seine Latte drückte den Stoff nach vorne und machte ein deutliches Zelt. Ich war so geil, dass ich unbedingt mit seinem Schwanz spielen wollte. Also öffnete ich den Knopf der Boxer, holte seinen Schwanz und seinen Sack raus und begann, ihn schön zu wichsen. Mit der anderen Hand spielte ich mit seinen Eiern und schließlich wurde ich so horny, dass ich ihn an mich heranzog und seinen Schwanz lutschte.

Aus den Augenwinkeln konnte ich uns im Spiegel sehen: Saschas Schwanz, der aus der Boxer rausstand, ich nackt und wichsend auf der Bank und ich konnte mir selbst beim schwanzlutschen zugucken. Dass Sascha dabei leise stöhnte, war noch geiler.

Sascha warnte mich, dass er gleich kommen würde und auch ich war inzwischen soweit. Ich liess von seinem Schwanz ab, zog ihm die Boxer runter und schob ihn ein Stück weg von mir. Sascha zog die Shorts aus und stand nun wieder komplett nackig vor mir. Ich saß immer noch breitbeinig auf der Bank, ebenfalls nackt. Wir wichsten unsere Schwänze und mein Blick wanderte immer wieder zwischen dem Spiegel und Sascha hin und her. Der Anblick aus mehreren Perspektiven war einfach zu geil!

Plötzlich bäumte Sascha sich auf und spritzte seine Wichse in hohem Bogen auf mich - damit war auch ich am Höhepunkt und spritzte ebenfalls. Die warme Sahen von zwei Leuten lief an meiner Brust und meinem Bauch runter. Ganz schöne Sauerei aber irgendwie auch total geil.

Sascha griff nach den Resten unserer Unterhosen und begann, mich damit abzuwischen. Irgendwie verteilte er das Sperma nur noch mehr, aber die Geste fand ich süß. Wir brauchten eh einen Moment, um wieder zu Atem zu kommen und zu konnte die Wichse auf meinem Körper etwas mehr antrocknen. Nach ein paar Minuten war es soweit okay und wir zogen uns wieder an. Sascha kaufte alles, was anprobiert hatte und noch ein paar Packs normale Unterhosen. Wir beide selbst hatten ja nun keine mehr an .

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