Story: Dreier mit meiner Frau, der nächste Morgen

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von ooebiried am 21.3.2026, 23:17:43 in Das erste Mal

Dreier mit meiner Frau, der nächste Morgen

Meine Frau Melanie hatte mit Jürgen, ein schnuckeliger Bi-Mann und mir einen scharfen Dreier. Zweimal hatten wir alle einen super Orgasmus. Ich muss sagen, der Abend hatte sich wirklich gelohnt.

Eigentlich sollte Jürgen, nach dem Vögeln nach Hause fahren, aber da es doch schon spät geworden ist, boten wir ihm an bei uns zu übernachten, was er dankbar annahm.

Platz auf unserer großen Spielwiese war ja genug. Nachdem wir noch etwas rummachten, schliefen wir dann doch alle zufrieden ein.

Am nächsten Morgen, duschten und reinigten wir uns bevor wir nackt frühstückten.

Ich spülte mich auch nochmal, da ich die Hoffnung hatte, ev. noch von Jürgen genommen zu werden, was aber (noch) nicht mit meiner Frau abgesprochen war.

Nach dem wirklich ausgiebigen Frühstück, meinte Jürgen:

„Ich muss jetzt dann doch aufbrechen“

Er ging in unser Schlafzimmer wo sein Mantel und seine Stiefel lagen.

Ich folgte ihm.

„Das war wirklich geil mit dir letzte Nacht“ lobte ich ihn, als er sich auf das große Bett setzte und sich die Stiefel anziehen wollte.

„Ja ihr seid ja auch ein geiles Paar. War mein erster Dreier wo auch die Frau so geil mitmachte.“ erwiderte Jürgen.

„Gestern stand ja auch mein Schwatz im Mittelpunkt. Heute wäre ich dran.“ Bei diesen Worten griff ich im beherzt zwischen seine Beine uns schnappte mir seinen schlaffen Schwanz.

„Vielleicht hast da ja noch etwas Zeit um dich noch um mich zu kümmern?“

„Du bist ja wirklich unersättlich“ meinte er.

„Etwas Zeit hätte ich wohl noch“

Das wollte ich hören.

„Komm zieh die Stiefel wieder aus und leg dich aufs Bett.“

Gehorsam legte sich Jürgen rücklings auf die Spielwiese. Ich krabbelte seitlich hinterher, so dass ich schräg neben seiner Taille zum Liegen kam.

Sofort nahm ich seine frisch gewaschene Nudel in die Hand und spielte etwas damit.

„Ich wird heute, wohl keinen mehr hoch bekommen, nach letzter Nacht“ musste ich ihm gestehen.

„Aber du bist ja noch jung, für dich sollte es kein Problem sein, oder?“

„Hmmm, hab noch nie so eine heftige Nacht gehabt. Müssen wir wohl austesten“ erwiderte der scharfe Bi-Mann.

„Ich wird mein Bestes dafür tun.“ Bei diesen Worten, zog ich ihm die Vorhaut sanft zurück und ich rückte mit meinem Kopf näher.

Leicht leckte ich dann mit meiner Zunge über seinen Nudelkopf und mit der rechten Hand zog ich seinen haarlosen Sack etwas nach unten. Und schon richtet sich sein Glied etwas auf.

Na also. Das Glück der Jugend.

Sofort nahm ich seine rote Eichel in den Mund und saugte daran. Es war einfach geil an so einem Jungschwanz zu nuckeln.

Es dauerte zwar länger als gestern Nacht, aber langsam und sicher, wurde seine Nudel immer größer und härter.

Voller Geilheit leckte und saugte ich nun an diesem scharfen Gerät.

Als es einmal nicht in meinem Mund steckte, spuckte ich auf seinen, nun voll ausgefahrenen Schwanz, so dass er nun klitschnass war.

„Mhhhhhhhhhmmmmmmmmmmm, du geile Sau, das kannst du echt gut“ lobte mich Jürgen.

Sofort nahm ich ihn wieder in den Mund und gleichzeitig drückte ich seine Eier etwas zusammen. Was Jürgen gefiel, denn er hob sein Becken um mir seinen Speer noch tiefer in den Mund zu schieben.

Während ich so mit blasen beschäftigt war, spürte ich plötzlich zwei Hände an meinen Pobacken.

Meine Frau Melanie war also, wie erhofft, dazugekommen. Hat uns wahrscheinlich schon eine Weile beobachtet. Sie sieht gerne Männer beim Blasen und Wichsen zu.

„Hoch mit deinem Arsch“ befahl sie mir. Was ich auch brav machte.

Melanie fing nun an, meine Pobacken zu massieren. Sie wusste genau, was ich im Sinn hatte und sie bereitete mich gleich dafür vor.

Zuerst küsste sie meine glatten Pobacken und dann biss sie auch spielerisch rein. Endlich zog sie dann meine Backen auseinander und versenkte ihre Zunge dazwischen.

Was für ein geiles Gefühl. Das Fickrohr von Jürgen im Mund und gleichzeig leckt mir mein Schatz meine Rosette. Ja, Melanie wusste genau was ich mochte.

Sie ließ ihre feuchte Zunge von meinem Loch hinunter zu meinen Hoden wandern, dort saugte sie einen Teil meiner Eier ein, dann ging die Reise wieder nach oben. Mit ihrer Hand drückte sie dabei auch noch meinen schlaffen Schwanz.

„Ahhhhhhhhhhhhhh, mhhhhhhhhh“ stöhne ich mit vollem Mund.

Melanie ließ von mir ab, aber nur um sich das Gleitgel zu schnappen und damit meine Arschritze und speziell natürlich mein Poloch einzuschmieren.

Danach fing sie an meinen Hintereingang mit ihrem Zeigefinger zu erforschen. Im Nu steckte er ganz drinnen. Sofort schob sie ihren Ringfinger hinterher.

„Was seid ihr nur versaut“ meldete sich Jürgen zu Wort

Ich nahm seinen Eumel aus dem Mund und fragte: „Sollen wir aufhören? Ist das zu viel für dich?“

„Ja genau, zuerst geil machen, dann aufhören. Nö, nix da“

Er schnappte sich meinen Kopf und drückte ihn wieder auf seinen steinharten Stab. Gehorsam nahm ich ihn wieder auf und er verschwand total in meinem Rachen.

Nach einigen Minuten Fingerei meiner Arschmöse durch meine Frau zog sie ihre Finger raus und meinte:

„So jetzt bist du wohl bereit. Leg dich mit dem Rücken auf das Bett, damit dich Jürgen schön ficken kann“

„Du mags doch?“ fragte sie ihn pro Forma.

„Sicher, aber nur wenn du mir einen Gummi aufziehst“ entgegnet der scharfe Bursche.

Was meine Frau natürlich machte. Geschickt fing sie den Präser aus seiner Verpackung und zog ihn über Jürgens bestes Stück. Dann wichste sie ihn auch noch sehr kräftig. Mit der anderen Hand drückte sie auch noch seine Eier zusammen.

Sie weiß wirklich was Männer mögen.

Ich sah das alles am Rücken liegend und spielte dabei mit meiner Nudel, leider wurde sie nicht härter, aber der Anblick, wie sie Jürgens Zauberstab wichste, war schon sehr geil.

Wahrscheinlich hätte sie selber gern den Schwanz in ihrer Grotte gehabt, aber jetzt war ich dran.

Melanie schmierte noch Gleitcrem auf seinen gummierten Hammer, dann befahl sie:

„So jetzt aber ran“

Jürgen brachte sich zwischen meinen Beinen in Position. Ich hob die Beine und legte sie ihm über die Schulter.

Er rieb mit seiner Eichel zuerst an meinen Klöten und in meiner Furche. Dann setzte er an meiner Rosette an. Langsam schob er sie in meinen Lustkanal. Jürgen ließ sich dabei genug Zeit, obwohl er wohl schon mehr als geil war mich zu ficken.

„Jahh, das ist guuuuuuuuuht“ lobte ich ihn

Und langsam schob er seine Fickbanane in mich. Es schmerze etwas, denn ich hatte schon länger keinen Schwanz mehr gehabt.

Melanie nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Sie wollte wohl auch gefingert werden. Den Gefallen macht ich ihr natürlich.

Und während Jürgen den Rest von seinem Speer in mich versenkte, schob ich zwei Finger in Melanies, schon feuchte, Muschel.

Jürgen ließ mir Zeit mich an sein Zepter zu gewöhnen.

Ich presste derweilen einen dritten Finger in die Möse meiner Frau.

Dann fing unser geiler Lustknabe mit kleinen Fickbewegungen an.

Oh mann war das geil.

„Na, gefällt dir das?“ fragte er mich

„Natürlich gefällt ihm das. Fick ihn schön weiter“ entgegnet mein Schatz anstelle von mir.

Was er dann auch machte.

Zuerst zog er ihn noch einmal ganz raus, dann versenkte er ihn gleich wieder. Und dann legte er richtig los.

Und ich war im 7. Himmel. Sein Knüppel leistet ganz Arbeit und ich konnte nur mehr Stöhnen. Ich gab mich voll seinen Fickkünsten hin. Ich vergas dabei sogar, meinen Schatz zu fingern.

„Jahh, ohjahhhhhhhh, guuhhhhhhhhhhht“ entfuhr es mir immer wieder.

Plötzlich schwang sich Melanie über mich und drückte mir ihre klitschnasse Vagina auf den Mund. Natürlich steckte ich meine Zunge rein, obwohl ich dafür eigentlich zu abgelenkt war. Denn ich wollte mich meinem Orgasmus hingeben, der sich schon ankündigte.

Als ob sie es gewusst hätte, hob Melanie ihr Becken, so dass ich wieder frei atmen und stöhnen konnte.

Mein Schwanz war nicht hart, aber trotzdem spürte ich den Saft hochsteigen.

Jürgens Bolzen traf sehr oft meine Prostata und das war einfach saugeil.

„Jah fick mich hart“ feuerte ich ihn an. „Ich komm gleich“

Nach diesen Worten beuchte sich Melanie runter und saugte sich förmlich meine Nudel ein.

Oh Mann, das hatte ich noch nie erlebt. Es war einfach nur himmlisch.

Jürgen packte mich bei den Oberschenkeln und stieß noch ein paarmal kräftig zu.

Ich spürte wie an meiner Wurst gesaugt wurde und Jürgens Hammer meine Prostata massierte und wie Mösensaft von Melanies Feige in mein Gesicht tropfte. Das war dann zuviel für mich

„Ohhhhhhhhhhhhhh, jahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“ schrie ich meinen Orgasmus hinaus. Mein Becken fing zu zucken an und ich stieß wohl heftig gegen Melanies Kopf aber das war mir in diesem Moment egal.

Mir war gar nicht bewusst, dass sie meine Sahne geschluckt hatte. Einfach ein braves Mädchen.

Es dauerte eine ganze Weile, bis mein Orgasmus abgeklungen war. Ich hatte nicht gemerkt, das Jürgen noch in mir war.

Als mein Schatz meine Nudel aus ihrem Mund entließ, zog Jürgen seinen Rüssel aus mir, zog das Kondom runter und meinte zu Melanie:

„Da kommt jetzt noch ne Ladung“

Er packte sie beim Kopf und schob seine steinharte Lanze in ihren Mund. Etwas überrascht nahm mein Schatz den Speer auf.

Jürgen brauchte nur zwei, drei Fickbewegungen, dann spritzte er auch seine Ladung mit einem lauten Stöhnen in Melanies Rachen.

„Ahhhhhhhhhhhhhhhh, ohhhhhhhhhh mein Gott.

Alles konnte meine Frau gar nicht von diesem Heftigen Abgang schlucken.

Es sah sehr geil aus, als sein Sperma aus ihrem Mundwinkel ran.

Erschöpft ließ sich nun auch Jürgen neben mir nieder.

Nach einer Weile stillen geniesens, musste Jürgen dann doch aufbrechen.

Meine Frau kam zwar dieses Mal nicht auf ihre Kosten, aber das würde ich in den nächsten Tagen schon nachholen.

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Stichworte

anal, oral

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Kommentare

  • deonrw
    deonrw vor 23 Stunden
  • Anonym
    von einem Mitglied am 24.03.2026, 18:28:12
  • Sliplede
    Sliplede am 24.03.2026, 09:53:48
    Saugeile Geschichte! Habe beim Lesen meinen Schwanz verwöhnt.
  • iljaeins
    iljaeins am 22.03.2026, 12:09:47
    Ich glaube sowas mal zu erleben, wäre schon geil.
  • 7homer4
    7homer4 am 22.03.2026, 10:52:41
  • termizinator
    termizinator am 22.03.2026, 08:41:03
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