Der Wäschekorb
Ich holte die Wäsche von mir und meinem Mitbewohner aus der Maschine, um sie zum Trocknen aufzuhängen, als mit zwei Mädchenslips und ein dünnes Babydoll in die Hände fielen. Recht groß, aber naja, die Geschmäcker bei Mädels sind ja verschieden. Als die Sachen gegen Abend trocken waren. Faltete ich alles zusammen und brachte seine Sachen in sein Zimmer. Erik saß am Schreibtisch und arbeitete. „Hier, hier, deine frischen Sachen.“ „Danke Mann, ich habs total vergessen.“ „Kein Ding. Aber mal eine Frage, wem gehört das denn?“ Demonstrativ hob ich mir das Babydoll vor die Brust. Erik war im ersten Moment geschockt. „Ähm, das gehört mir. Aber dir stehts auch gut. Wenn du magst, kannst du es dir ja mal ausleihen.“ Er lachte dabei und ich verstand es als Witz. „Na komm schon. Welche Maus hat das hier vergessen. Da sind ja auch noch zwei Höschen.“ Erik stand auf und nahm mir die Sachen ab. „OK. Ist gut, Alter.“ Er packte den Stapel und legte alles in seine Wäscheschublade. „Nochmals danke.“
Die Reaktion von Erik ließ mir irgendwie keine Ruhe. Wir hatten ein sehr offenes Verhältnis. Wir machten zusammen Sport, gingen auch zusammen die Sauna in der Wohnung gab es nie eine abgeschlossene Tür oder Badezimmer. Als ich wieder mal mit der Wäsche dran war, ging ich in sein Zimmer, um nachzusehen, ob er was vergessen hatte in den Korb zu tun – macht er bei mir genauso. Als ich in den Korb griff spürte ich was Feuchtes und Klebriges. Es war das Babydoll, vollgespritzt mir Sperma. Auch eines der Höschen lag vollgewichst im Korb. Die Wichse war noch ziemlich frisch. Ich vermutete, dass sie vom heutigen Morgen ist.
Als ich die Maschine befüllte und ich seine vollgewichsten Sachen in die Trommel legte, ging es mir durch den Kopf. Erik war sehr schlank, überall rasiert, sogar an den Beinen. Ich stellte mir vor, wie er in den Sachen aussah. Mein Schwanz regte sich und ich rückte ihn zurecht. Ich war von meiner eigenen Reaktion auf die Vorstellung überrascht. Ob er es sich wirklich die Sachen anzog und dann befriedigte? Meine Fantasie ging mit mir durch. Sein knabenhafter Körper in der sexy Wäsche, wie er es geniest den weichen Stoff auf seiner Haut zu fühlen, sich langsam zu streicheln. Er spürt, wie sein Verlangen größer wird seinen Schwanz aus dem enger werdenden Höschen zu holen. Sanft seine Vorhaut über die Eichel zu ziehen und sich langsam zu verwöhnen. Immer wieder auf und ab. Vorhaut über die Eichel und wieder zurück. Sein steifer Schwanz fängt an zu saften. Sein Vorsaft gibt diese geilen schmatzenden Geräusche beim Wichsen von sich. Vielleicht leckt er seine Finger nass und spielt damit an seinem kleinen Loch. Oder er steckt sie sich sogar rein. So mache ich es mir manchmal gerne. Aber mehr als einen Finger hatte ich noch nie in mir. Ich stürmte zurück in sein Zimmer und zog die Schublade auf, in die er letztes Mal die Damenwäsche gelegt hatte. Ich wusste, das was ich tat, war nicht in Ordnung. Aber ich war so geil und so neugierig, dass ich nicht anders konnte. Neben seiner normalen Unterwäsche erfühlte ich etwas hartes. Vorsichtig hob ich die zwei, drei Unterhosen an und sah einen kleinen Dildo und eine Packung mit einem Plug. Der zweite fehlte. Ob er ihn gerade jetzt drin hat? Meine Geilheit steigerte sich immer mehr. Ich ging zurück zur Waschmaschine, um nochmals einen Blick auf seine Wichse zu werfen. Ohne nachzudenken holte ich meinen steifen Schwanz raus und fing an mich zu wichsen. Immer wieder die Bilder von Erik im Kopf, wie sich mit der einen Hand mit dem Dildo sein Loch verwöhnt und mit der anderen Hand seinen langen und dünnen Schwanz wichst. Sein Körper spannt sich immer weiter an, er weiß, er kann es jetzt nicht mehr aufhalten. Die Erlösung naht. Ein erster kräftiger Strahl Sperma spitzt aus seinem Schwanz und hinterlässt die erste Spur seiner jugendlichen Lust an der Selbstbefriedigung auf dem Babydoll. Dann weitere Schübe seiner Boysahne folgen. Ich stellte mir vor, dass Erik Unmengen von Boysahne verspritzen konnte. Denn die Spuren waren offensichtlich für mich. Auch ich näherte mich meinem Höhepunkt. Ich nahm das Babydoll in die linke Hand und meine Sahne vermischte sich auf dem weichen Stoff mit der Wichse von Erik. Ich sank auf die Knie, so erschöpft war ich von meiner kurzen, aber intensiven Selbstbefriedigung. Als ich wieder klar denken konnte, wischte ich meine Restwichse am Babydoll ab, steckte ich alles zurück in die Trommel und schaltete die Maschine ein.
Am Abend kam Erik zurück. Er sah, dass seine Wäsche fertig auf dem Tisch lag. Das Babydoll und das Höschen hab ich ganz oben auf gelegt. „Ah, heute war ja Waschtag.“ Ich sah, dass er kurz leicht rot wurde. Schnell wollte er zusammenpacken und in sein Zimmer. Auf dem Weg drehte er sich zu mir um. „Du, ich weiß nicht, was du denkst. Weil, du hast ja gesehen, wie es aussah, als du es geholt hast.“ Er tippte auf das Babydoll. „Ich will nur sagen, du musst das nicht machen. Lass es dann einfach. OK?“ Ich nickte stumm und er sah mir wohl an, dass auch bei mir was ist. „Wie kein Kommentar? Kein dummer Witz?“ „Nein. Du bist mein Mitbewohner und mein bester Freund.“ Boah, war ich froh, dass mir das eingefallen war. Leider hatte ich nicht den Mut gefunden, Erik zu gestehen, dass ich an seiner Schublade war und auf seine Wäsche gewichst habe. Erik verschwand in seinem Zimmer und kam erst wieder zum Essen raus.
Wir saßen schweigend am Tisch. „Ich muss dir auch etwas sagen. Als ich das geholt habe, war ich noch an deiner Schublade. Ich war neugierig.“ Erik wollte ansetzen etwas zu sagen, doch ich bat ihn zu schweigen. „Mit mir ist es dann irgendwie durchgegangen und ich hatte Bilder von Dir im Kopf, und da hab ich dann angefangen mich zu wichsen und auch auf das Babydoll gespritzt. So, jetzt ist es raus.“ Erik schaute mich an. Sein Blick war leer. Ich konnte seine Stimmung in diesem Moment nicht einordnen. „Ok, nur damit ich es richtig verstehe. Dich hat es geil gemacht dir vorzustellen, wie ich in den Sachen aussehe und es mir mache?“ Ich holte tief Luft. „Kurz und knapp: JA.“ Erik pustete durch die Backen. Wieder schweigen.
„Sind wir ganz offen“, fragte Erik. „Ich denke, wir sollten das sein.“ „OK, wenn ich Waschtag habe, habe ich auch schon öfters an deinen Socken oder deiner Unterwäsche gerochen. Mich dabei gewichst und in deine Shorts gespritzt.“ Hier muss mein Blick leer gewesen sein. Erik setzte an weiterzusprechen. „Und auch ich hab schon mal bei dir geschaut, ob du irgendwelche Sextoys hast. Aber nichts gefunden. Hast du nix?“ Ich ging in mein Zimmer und kam mit meinem Fleshlight zurück. „Ich hab nur das.“ Ich stellte sie direkt vor ihm auf den Tisch. Erik nahm sie in die Hand und prüfte mit den Fingern die Weichheit. „Fühlt sich gut an. Wie oft machst du es dir damit?“ „Hm.. so zwei, drei Mal in der Woche. Und wie oft machst du es dir mit dem Dildo oder in der Wäsche?“ „Nur selten. Leider. Weil, immer wenn ich wirklich Lust hätte, bist du auch da und ich weiß ja nie, ob oder wann du mal vielleicht zu mir ins Zimmer kommen magst. Aber den kleinen Plug hab ich öfters drin.“ „Jetzt auch?“ „Nein.“ „Wäre es dir unangenehm gewesen, wenn ich dich in der Damenwäsche quasi erwischt hätte?“ „Ja, auf alle Fälle. Wir sind zwar beste Freunde, aber ich glaube, ich hätte mich geschämt. Und ich weiß nicht, ob das unsere Freundschaft ausgehalten hätte.“ Erik schaute traurig. „Das weiß ich auch nicht. Aber ich hab dich ja nicht erwischt und nun weiß ich es von Dir. Ich fühle keine Veränderung. Du?“ „Nein, eigentlich nicht.“ Erik schwieg wieder, doch ich spürte, dass er eigentlich noch was sagen wollte. „Irgendwas ist doch noch, oder?“ Erik druckste rum. „Komm, raus damit.“ „Würde es dir was ausmachen, wenn ich die Sachen nicht nur heimlich für mich im Zimmer tragen würde?“ Endlich, ich war meinem Kopfkino vom Nachmittag näher gekommen. „Nein, es ist deine Wohnung genauso, wie meine.“ Erik schien erleichtert. „Noch was. Würdest du das andere Höschen dabei tragen?“ „Das eher nicht, vielleicht später Mal. Aber wenn es dir nichts ausmacht, ich mag es nackt zu sein und ich will mir nicht immer erst was anziehen müssen, wenn ich mein Zimmer verlasse.“ „Das ist auch OK für mich. Wie ist es mit steif sein und, naja… du weißt schon..“ „Ich denke, steif ist kein Problem. Aber, ob ich vor dir mir einen runterholen würde, weiß ich nicht. Hast du das schon Mal gemacht? Also, vor einem Mann?“ „Ein Mal. Aber öfters vor der Cam.“ Wieder ein Fakt, den ich von meinem Freund nicht erwartet hätte und der mich ehrlich gesagt geil machte. „OK. Dann ist ja alles klar zwischen uns. Aber eins noch. Auf welcher Seite machst du das?“ „Nein, keine Seite. Ich hab ein paar Kontakte. Warum? Hättest du es gerne mal gesehen?“ Natürlich hätte ich ihm gerne zugesehen. „Ja, vielleicht mal so zum Spaß.“ „OK. Kannst mich ja mal anklicken, wenn du siehst, dass ich online bin.“ Erik grinste breit.
Erik stand auf. Ich konnte sehen, dass er erregt war. Deutlich war seine dicke Beule zu erkennen. Er griff nach meiner Fleshlight. „Darf ich die mir mal ausleihen?“ „Jederzeit.“ Erik verschwand in seinem Zimmer und ließ mich alleine zurück. Unsicher, was nun noch passieren würde, und mit meinem pochenden Schwanz in meiner Hose, verspürte ich den Drang mich nackt auszuziehen. Nackt, bis auf die Unterhose stand ich nun in unserer kleinen Küche. Als ich den Kühlschrank öffnete, genoss ich die kurze kühle Brise, die meine Körpermitte streifte. Ich wurde etwas ruhiger. Ein Bier. Vielleicht komme ich ein bisschen runter. Ich presste meinen harten Schwanz gegen die kühle Kühlschranktür. Keine Ahnung, was ich mir davon versprach, aber es tat gut. Während ich die Flasche, fast in einem Zug austrank, knetete ich meinen Schwanz. Es machte sich in mir das Gefühl breit, dass ich Leben noch nie so hart war. Getrieben von Neugierde und geil durch mein Kopfkino fasste ich mich immer an. Ein süßer Schmerz in meinen Genitalien. Der feuchte Fleck in meiner Unterhose, war das Flehen nach Erlösung. Ich musste wissen, was Erik tat. Ich stürmte in mein Zimmer, schaltet meinen Laptop ein, um zu checken, ob er online ist.
Es dauerte, wahrscheinlich will mein Computer mich auch quälen. Vorsichtig wippte ich auf meinem Stuhl. Eine falsche Bewegung und ich würde mich entladen. Doch so ein Gefühl hatte ich noch nie und ich wollte es auskosten. Warum macht mich das so an? Ich habe Erik schon so oft nackt gesehen, genau, wie er mich. Aber nie zuvor hatte ich ein Verlangen diese Grenze zu überschreiten. Diese Grenze zwischen besten Freunden, die zusammenlebten und studierten. Was hat sich geändert?
Erik war nicht online. Wie gerne hätte ich ihm zugesehen, wie er es sich vor der Cam macht. Wenn er es sich überhaupt macht. Ich versuchte zu horchen, ob ich irgendwelche verdächtigen Geräusche höre. Aber nichts, außer dem Straßenlärm. Wieder knetete ich meine Beule. Diesmal ging es fast schief. Der Fleck wurde immer größer. Es kam ein bisschen Samen raus, aber richtig gespritzt habe ich nicht. Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte. Und ich weiß auch nicht was ich tun soll. Ich hörte Geräusche aus der Küche. Erik war wohl auch am Kühlschrank, denn ich hörte das typische klackern der Bierflaschen. Ich öffnete meine Zimmertür einen Spalt breit in der Hoffnung zu sehen, wie er angezogen war. Erik rief durch die Wohnung „Willst du ein Bier mit mir trinken und Netflix kucken?“ „Ach auf dem kleinen Fernseher im Wohnzimmer ist das doch nichts.“ „Wir können bei mir auf dem großen Fernseher kucken.“ Ich ging in die Küche. Erik stand tatsächlich nur im Damenhöschen da. „Wo ist denn dein Babydoll?“ „Schon wieder vollgewichst.“ Ich war verblüfft über seine Offenheit. Aber auch ein bisschen enttäuscht, denn ich hätte Erik gerne mit steifem Schwanz in seinem Outfit gesehen. Sein Blick klebte kurz an meiner Unterhose mit dem großen feuchten Fleck. „Und du? Hast du dir in die Hose gespritzt?“ „Nein, passiert wenn ich geil bin.“ Ich konnte ihm nicht sagen, was ich bisher durchgemacht habe an Gedanken und Gefühlen.
Wir nahmen unser Bier und gingen in sein Zimmer. Wie schon so oft lagen wir auf seinem Bett. Erik wählte einen Film aus. Ich sah meine Fleshlight auf dem Nachttisch. „Na, hast ausprobiert?“ „Ja, war voll geil. Ich hab tierisch gespritzt. Aber ich glaube, du hast es auch ziemlich nötig“, dabei schaute er auf meine Beule. „Du meinst ich soll?“ Er reichte mir meine Fleshlight. Sie war noch feucht vom Gleitgel und seinem Sperma. Zögerlich klemmte ich meinen Bund unter meine Eier. „Wow, hätte nicht gedacht, dass du so groß gebaut bist.“ „Danke.“ Vorsichtig stülpte ich mir den Masturbator über meinen Schwanz. Erik sah mir gespannt zu. Er rückte tiefer, um mir zwischen die Beine zu sehen. „Wow, Deine Eier scheinen ja ganz schön voll zu sein.“ Es machte mich, gegen meine Erwartungen tierisch an, dass er mir zuschaute und kommentierte. „Ich wette, du kannst mehr spritzen als ich.“ „Wir können ja mal einen Wettbewerb machen, wenn wir beide voll geladen sind.“ „Da bekomme ich gleich wieder Lust es mir mit dem Teil zu besorgen.“ Eriks langer, aber etwas dünnerer Schwanz ragte aus seinem Höschen. „Wenn man oben den Deckel abschraubt, kann man es von beiden Seiten benutzen.“ Erik machte sich dran den Deckel abzuschrauben und ich legte mich in die Seitenlage. Vorsichtig drang Erik ein. Unsere harten Eicheln berührten sich, dann fühlte ich seinen ganzen Schwanz an meinem. „Oh Wow, fühlt sich das geil an.“ Erik rückte näher an mich heran. Unsere Gesichter lagen sich genau gegenüber, fast Nasenspitze an Nasenspitze und wir sahen uns in die Augen. Unser heißer Atem traf sich, während unser Schwänze sich in der Fleshlight aneinander rieben. Neben der Geilheit war uns auch die Konzentration anzusehen. Keiner von uns wollte abspritzen.
Wir bewegten uns langsam. Erik tastete nach meiner Brust und streichelte mich. Er spürte, dass es OK für mich ist und wurde mutiger. Langsam wanderte seine Hand nach oben, erreichte meinen Kopf. Er führ mir durch die Haare. „Du hast so einen schönen Wuschelkopf.“ Meine Hand führ an seiner Talie herab. Ich erreichte seine Aschbacken und knetete sie. Unerwartet trafen Eriks Lippen meine. Zuerst erschrak ich, doch es fühlte sich gut an. So ließ ich zu, dass Erik mich weiter küsste. Er drang mit der Zunge zwischen meine Lippen. Wurde dann etwas hektisch und griff sich das Fleshlight. „Ich will dich ganz spüren.“ Vorsichtig entfernte er den mittlerweile zum Fremdköper gewordenen Masturbator. Nackte Haut auf nackter Haut. Schwanz auf Schwanz, Brust an Brust, Lippen auf Lippen. Ich tastete mich weiter entlang seiner Apfelbäckchen. Jeden Bewegung brachte Erik zum Zucken und stöhnen. Ich fühlte einen harten Gegenstand. Erik hatte den Plug noch in seiner jungen Rosette. Ein sanfter Druck darauf brachte Erik zum Stöhnen. Immer wieder drückte ich sanft auf den stählernen Lustbringer in seinem Darm. Unser Vorsaft schmierte unsere Schwänze, wie wir an unseren Bäuchen rieben. Ich spürte Eriks Hand an meiner. Vorsichtig zog er sich den Plug aus seinem Hintern. Oh Gott, sollte es wahr werden? Will er, dass ich ihn ficke? Er beantwortete die Frage, indem er sich in die Löffelchenstellung drehte. Ich spürte seine Rosette an meiner Eichel. Sanft drücke er sich auf meinen harten Schwanz. Auf einmal war ich in ihm. Nun war ich dran. Zentimeter für Zentimeter führte ich meine Late in ihn ein, bis mein Sack an seine Arschbacken stießen. Erik jammerte vor Lust. Sanfte Stöße Trieben ihn in Richtung Ekstase. Meine Hand suchte seinen Schwanz. So etwas hartes habe ich noch nie an einem anderen Mann gespürt. „Erik, ich halte das nicht aus. Ich werde gleich kommen.“ „Ja, ich auch. Bringen wir es zu Ende. Wir können es ja jederzeit wieder machen.“ Dieser Satz übertraf meine kühnsten Erwartungen. Ich gab ihm einen harten Stoß. „Böser Junge.“ Erik lachte. „Ja, ich bin ein böser Junge. Jetzt fick mich durch.“ Ich steigerte das Tempo meiner Bewegungen und spürt schnell, das ich es nicht mehr halten kann. „Wohin willst du meine Sahne?“ „Ich will dich spritzen sehen. Gib sie mir ins Gesicht.“ Ich zog mich zurück und schnell wichste ich meinen Schwanz direkt vor Eriks Augen. Eine heftige Ejakulation und meine Sahne landete auf ihm. Immer wieder pumpte mein Schwanz neuen Saft aus den tiefen meines Lustzentrums und verzierte sein jugendliches Gesicht. Erik wichste sich selbst zum Höhepunkt seine Sahne flog auf seinen flachen Bauch. Es war nicht ganz so viel. Er hatte ja schon mal gespritzt. Es überkam mich uns ich leckte seine Sahne auf.
Später in unserer Küche, sauber und bei einem Bier. „Willst du drüber reden?“ Erik schaute mich an. „Was meinst du?“ „Na ja, über das was wir getan haben.“ „Ach so. Also, ich fand es sehr geil. Du?“ „Ja, auch. Aber wie soll es nun weitergehen?“ „Du, also ich sehe das locker. Wenn wir geil sind, können wir es uns doch einfach machen. Ist doch nix dabei. Oder wie siehst du es?“ „Also, du bist nicht verlebt in mich?“ Erik fing an zu lachen. Und das kränkte mich zunächst und er spürte das. „Sorry, natürlich liebe ich dich. Du bist mein bester Freund. Aber eine romantische Liebe ist es bei mir nicht.“ Ich atmete erleichtert auf. „Da bin ich auch froh. Denn ich könnte es mir nicht vorstellen, dass wir jetzt als schwules Pärchen leben.“ Mit gespieltem Ärger über meine Aussage meinte Erik: „Ach so, der Herr, meint, er findet noch was Besseres als mich?“ „Ja, etwas mit mehr Titten.“ Es wurde spät und der Alkohol tat den Rest. Wir wurden müde und gingen ins Bett – jeder in seines.