Sonntag Früh
Letzte Nacht hat ein Freund meiner Tochter Sophie bei uns uebernachtet. Sein Vater und er sind Teil unserer FKK-Gemeinschaft seit einigen Jahren. Ich kenne beide sehr gut, vielleicht werde ich unser Kennenlernen in einer anderen Geschichte erzählen.
Wir sind eine naturistenfamilie, sehr offen, meine beide Kinder und ich leben danach auch zu hause. Nackt sein ist die normalitaet. Bei uns werden die Tueren nie abgeschlossen, also kann jeder von uns deutlich hoeren, was so passiert und sogar durch die Tuer schauen.
Jedenfalls waren beide sehr aktiv, hatten viel spass, es ist ja in der Natur der Sache, und das ziemlich lang und laut.
Heute Morgen ging es recht frueh wieder los. Ich hoerte die Beide, meine kleine war wie ueblich ziemlich laut, manche nennen das “dirty talking”. Das hat sie von mir uebernommen, wir nennen die Dinge gerne beim Namen und die Aufforderungen an den jeweiligen Partner sind sehr deutlich.
Ich hoerte sie, wie sie ihn aufforderte sie tiefer zu ficken, wie geil es ist sein Schwanz in ihre Muschi zu spueren, er soll sie vollspritzen, also die normale Geraeuschkulisse. Ich muss gestehen, dass mich das anmachte, ich fing an meine Spalte zu befingern, ich wurde mit der Zeit richtig nass und sehr geil. Ich steckte mir ein Plug im Po, nahm eines meiner Lieblingstoys und steckte es in meiner triefende fotze. Ich lag auf mein Bett, Schenkeln weit offen, und genoss einfach meine Geilheit.
Die Geräuschkulisse hatte offensichtlich die gleiche Wirkung auf meinen Sohn Marc. Er war aufgestanden und zu mir gekommen, er stand neben meinem Bett und schaute mir zu. Ich war so beschäftigt mit mir selbst, dass ich ihn nicht sofort bemerkte. Als ich doch die Augen öffnete, sah ich ihn, grinsend, sein voll erigierter Schwanz in der Hand.
Ich drehte mich auf der Seite, und gab ihm ein Zeichen, dass er zu mir sollte. Er legte sich ebenfalls auf seine Seite, direkt hinter mir und drueckte sich an mich von hinten, und fing an mich zu streicheln. Ich spuerte sein warmer Koerper und seine warmen Hände, zuerst auf meinen Ruecken, dann griff er herueber und streichelte meine Titten, er kuesste mein Hals dabei und drueckte sich noch fester an mich. Ich spuerte seinen harten Ständer, er schob ihn von hinten zwischen meinen Schenkeln. Wir sprachen nicht, anscheinend hatte ihr die Geraeuchskulisse bei seiner Schwester genauso geil gemacht wie mich auch. Die Tatsache, dass er einfach zu mir gekommen ist, ist keine neue Situation fuer uns beiden. Seit einer ganzen Zeit ficken schon miteinander, es fing nach der Trennung von seinem Vater an und kommt inzwischen recht häufig vor.
Er fing dann an meine Spalte mit einem Finger zu streicheln, sammelte mein saft und steckte ihn leicht rein, dann wieder etwas raus, dann wieder rein bis er ganz nass wurde, dann steckte er ihn ganz tief rein, und ein zweiter dazu. Ich öffnete mich damit er leichter reinkam und mich weiter mit seinen Fingern ficken konnte.
"Du bist ja schon ganz nass!" sagte er, "Hat Dich Sophie auch geweckt?"
"Naja, laut genug sind die beiden schon und anscheinend hat das bei Dir auch gewirkt!"
"Stimmt" gab er zu.
Ich spuerte, wie er sein Schwanz zwischen meinen Schenkeln drueckte, aber mein Plug im Po störte etwas in der Stellung. Ich nahm ihn raus, hob mein linker Schenkel und machte den Weg frei fuer ihn. Sein Schwanz war sehr hart und sehr heiss, ich griff nach ihm, streichelte ihn eine Weile, da fing er schon an lauter zu atmen.
Ich fuehrte seine Eichel zum Eingang meiner Lustspalte, er drueckte nach und drang muehelos in meine triefende Fotze ein. Ich stoehnte laut, als ich sein Pruegel in mir spuerte. Ich liebe es ihn in mir zu haben, sein Schwanz ist wunderschoen und macht mich immer irre geil.
Er fing langsam an mich zu ficken, schoen regelmaessig, schon tief, ein Sonntagsfick halt: langsam, genussvoll und ausdauernd. Mein Stoehnen wurde immer lauter, ich war so geil und wollte einfach, dass es nicht aufhoert.
Nach einer Weile schob ich ihn weg und sagte: "Komm auf mich, ich will Dich in meinen Armen spueren"
Ich drehte mich auf dem Ruecken, oeffnete meine Schenkel ganz weit. er kam auf mich, drueckte seinen Schwanz wieder in mein Triefendes Loch. Ich umarmte ihn, kuesste ihn ueberall, wo ich konnte und oeffnete mich soweit wie moeglich um seinen harten Schwanz besser zu spueren.
"Komm. fick mich schoen, mein Schatz, du weisst wie gut es mir tut, wenn ich deinen harten Pruegel spuere, ich freue mich schon auf deine heisse Sahne"
Er fickte mich immer schneller und tiefer. Wir stoehnten dabei beide laut dabei, es ging eine ganze Weile, bis ich spuerte, dass er noch haerter und dicker wurde.
"Ja, komm, mein Schatz, spritze mich voll, spritze deine Ladung tief in mama's Fotze, ich warte darauf"
Es dauerte nicht lange bis er seine heisse Sahne tief in meinem Loch abspritzte. Es war so viel, dass ich spuerte, wie es wieder herauslief, ich kam so stark, dass ich vor Geilheit aufschrie. Ich schob mein Unterleib noch fester an ihn, nahm sein Kopf zwischen meinen Haenden und kuesste sein Mund seine Augen, sein ganzes Gesicht.
"Ich liebe Dich so sehr, weisst Du"
Er blieb auf mich liegen, ich hielt ihn fest an mich, streichelte ihn überall, küsste sein Mund, seine augen. Ich spuerte seine warme Ladung in mir, wie sie langsam herauslief und zwischen meinen Pobacken auf meine Bettdecke heruntertropfte.
Was fuer ein herrliches Gefuehl. Ich haette Stunden lang so bleiben koennen. Ich genoss es einfach von meinem geliebten Sohn gefickt und besamt worden zu sein.
Es dauerte nicht sehr lang bis Sophie mit ihrem Freund auftauchte. aber das ist eine ganz andere Geschichte.