Erniedricht
Ich diene meiner Herrin schon ein Jahr als Leck- und Schlucksklave. Sie hat mich gut ausgebildet und ist eigendlich auch zufrieden mit mir. Aber gestern ist mir ein Mißgeschick passiert. Die hübsche Sklavin hat mich jeden Tag spätestens alle halbe Stunde hoch zuwichsen oder zu blasen. Ich selbst darf nicht wichsen. Und gestern habe ich aus Versehen abgespritzt. Nach zwei Monaten das erste mal.
Die Herrin war wütend und die Sklavin mußte meinen Schwanz verprügeln bis er rot war. Sie begutachtete dann mein bestes Stück und boxte mir zwei mal hart in die Eier. „Ich hoffe, du gehorchst demnächst besser. Ich denke mir noch eine Strafe aus.“ Und ich dachte, das ich sie grad bekommen hatte.
Heute morgen wurde ich gleich wieder hoch gewichst und durfte dann nach dem Duschen die Fotzen der Sklavin und der Herrin sauber lecken, nachdem sie pinkeln waren. Ich dachte schon, ich muß zur Strafe gleich ihre Morgenpisse trinken. Aber ich hatte Glück.
Am Frühstückstisch, den wir gedeckt haben, wichst mich die Sklavin wieder hoch. Als sie aufhört wird sie aufgefordert, weiter zu machen. „Die Sau kann noch. Hat doch gestern erst gespritzt.“ Sie wichst weiter bis ich wirklich an die Kante komme. „Na also, geht doch.“
Wir essen und trinken und unsere Herrin erzählt, was sie sich vorstellt. „Ich mag es immer, wenn dir was peinlich ist. Ihr dürft heute raus gehen. Ich habe meine Freundin im Puff am Bahnhof angerufen. Die besucht ihr. Sie erzählt euch, was ich vorhabe. Vorher geht ihr noch zur Bank.“ Ich soll Geld von meinem üppigen Konto abheben. Sie lebt gerne von meinem Geld.
Bevor wir abräumen muß ich den reichlich gekochten Kaffee austrinken. Die Sklavin darf noch mal aufs Klo und sich sauber lecken lassen. Ich darf nicht. Dann ziehen wir uns an. Sie eine dünne Bluse und einen Minirock, ich ein dünnes T-Shirt und eine weiße Hose. Mein wieder steif gewichster Schwanz ist deutlich zu sehen.
„So, dann ab mit euch. Und vergiß nicht, ihn zu wichsen. Egal wo ihr seid und filme ihn.“ Sie nimmt ihr Handy und ich meine Geldbörse. Zur Bank ist es nicht weit. „Wie viel soll ich abheben?“ „Weiß nicht. Nimm lieber mehr.“ Ich ziehe 500 Euro raus und sie wichst mich schnell. Mit der Latte in der Hose gehen wir raus und laufen Richtung Bahnhof. Es ist schönes warmes Wetter. Kurz vor dem Bahnhof biegen wir nach rechts ab zum stadtbekannten Puff.
Die Chefin erwartet uns schon. „Da seid ihr ja endlich. Die Kunden warten schon.“ Jetzt bin ich aber gespannt, was von uns erwartet wird. An der Bar sitzen schon fünf Männer und beobachten uns. Die Chefin erklärt mir, das heute jeder für den halben Preis ficken darf. „Und jeder, der dir sein volles Kondom bringt bekommt von dir zwanzig Euro. Und bedanke dich. So Männer, die Happy Hour beginnt.“
Die Männer schnappen sich die Damen und verschwinden auf die Zimmer. Und es kommen noch einige dazu.
Auf dem Tresen steht ein Schild „Kondomabgabe“, neben dem ich mich stelle. Die Sklavin soll vor mir knien und mich so oft und lange blasen, wie es geht. Die Chefin filmt uns kurz und geht dann hinter den Tresen. „Ein paar habe ich schon gesammelt. Die brauchst du auch nicht bezahlen.“ Sie legt neun volle Gummis auf den Tresen.
In zwischen sind mehr Männer als Nutten da und sie müssen warten. Die Sklavin darf von mir ablassen und die anderen Schwänze verwöhnen
Der erste Kunde kommt und reicht mir sein Kondom. Das Sperma ist noch warm. Ich bedanke mich und gebe ihm Zwanzig Euro. Der nächste Kunde verschwindet. Nach und nach sammeln sich die Kondome und mein Geld wird weniger. Immer wenn kein Mann wartet werde ich geblasen.
Nach zwei Stunden beendet die Chefin die Aktion. „Ich kann ja nicht den ganzen Tag Rabatt geben. So, mal sehen was zusammen gekommen ist. Zähl mal durch.“ Ich zähle die meißt gut gefüllten Gummis. 22 Stück sind es geworden. „Gratuliere. Ihr dürft euch jetzt auf dem Bahnhofsvorplatz auf eine Bank setzen. Dort darfst du dann einen Gummi nach dem anderen austrinken. Wende sie auch und lutsch sie richtig sauber. Und du filmst ihn dabei.“
Sperma schlucken bin ich gewohnt, wenn auch selten so viel. Aber da? Das ist schon peinlich. „Darf ich noch schnell aufs Klo. Meine Blase drückt.“ „Nein. Deine Herrin hat mir gesagt, wenn dann darfst du dir nur in die Hose machen.“ Sie lächelt und schickt uns raus.
Mein inzwischen Dauersteifer steht in der Hose. Mangels Taschen nehmen wir die Kondome in die Hände und gehen zum Vorplatz. Auf eine freie Bank setzte ich mich hin und seh mich kurz um. Der Platz ist gut besucht. Mist, einfach nicht dran denken. Die Gummis liegen neben mir und ich öffne das erste. Sie filmt mich, wie ich das Sperma trinke und dann das umgestülpte Kondom ablutsche. Gummi für Gummi schlucke ich den Inhalt. Wer weiß, wie viele mich dabei beobachten.
Meine Blase drückt auch immer mehr, aber ich bin erst beim fünfzehnten. Aber ich kann nicht anders und erleichtere mich etwas. In der weißen Hose ist das gelbe Naß nicht zu übersehen. Wie peinlich und sie filmt das auch gleich.
Ich trinke und säubere die restlichen Gummis bis sämtliches Sperma in meinem Magen ist. Bevor wir gehen wichst sie mich mitten auf dem Platz hoch. Mit steifem Schwanz, nasser Hose und rotem Kopf machen wir uns auf den Heimweg. Die leeren Gummis nehme ich natürlich mit. Bevor wir die Wohnung betreten werde ich noch mal gewichst. Meine Herrin sieht zufrieden meinen steifen Schwanz. Ich muß ihr die Gummis geben, die sie zählt und wir ziehen uns aus.
„Na du altes Schleckermaul, hast du dich eingepisst? Die Hose wäscht du gleich. Ich hoffe, das Sperma war wenigstens lecker. Hätte ruhig mehr sein können. Vieleicht sollten wir mal 24 Stunden sammeln.“
Ich darf immer noch nicht aufs Klo und muß meine Hose waschen. Sie sieht sich den Film an. Wieder im Zimmer werde ich sofort hoch gewichst. Wenn sie es vergißt wird sie bestraft. „Naja, ich bin einigermaßen zufrieden. Für den schönen Film, den wir wieder ins Netz stellen, hat sich die Kleine eine Belohnung verdient. Du darfst sie ausnahmsweise zum Orgasmus lecken.“
Ich muß mich auf den Boden legen und darf nicht die Hände benutzen. „Ich müßte vorher nochmal schnell wohin.“ sagt sie. „Wozu, benutze den da. Nach dem vielen Essen hat er bestimmt Durst.“ Ich weiß, was ich zu tun habe und mache meinen Mund auf. Sie versucht kleine Schlucke reinzupinkeln. Daneben darf nichts gehen, sonst würde es auch eine Strafe geben. Ist der Mund voll schlucke ich runter.
Ihr Druck ist aber groß und beim dritten pinkeln trifft ein harter Strahl mein Kinn und verspritzt überall hin. „Da will ich dich belohnen und du Dreckshure pisst den ganzen Boden voll. Füll ihn ab und dann kommt ihr beide her.“ Sie entleert ihre ganze Blase in meinem Mund und lecke sie sauber. Weiter lecken darf ich nicht.
Nun wird sie wohl hart bestraft werden.