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Story: Kapitel 4: Die Versammlung der Mächtigen / Kapitel 5.

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von Strumpfhose69 am 30.6.2026, 19:46:39 in Gruppensex

Kapitel 4: Die Versammlung der Mächtigen / Kapitel 5.

Die Welt um Audrey herum begann zu schmelzen, sich wie warmes Wachs zu verflüssigen und in einem goldenen Licht aufzugehen. Die Drogen, die durch den Hautkontakt mit dem Priester und seinen Brüdern in ihre Poren gesickert waren, wirkten nun vollends. Es war, als würde sie von innen heraus erweichen, als ob ihr Skelett aus Seide bestünde und ihre Muskeln aus flüssigem Honig. Sie schwebte auf einer Welle der Leichtigkeit, schwerelos zwischen Himmel und Erde, während ihr Körper weiterhin die tiefe, pulsierende Fülle in sich trug.

Ihr Blick fiel nach unten, zu den beiden Männern, die ihre Beine hielten. Ihre Finger umklammerten immer noch ihre Knöchel, aber ihre Arme zitterten leicht vor Anspannung und Erregung. Audrey senkte ihren Blick langsamer als eine Katze, die ihr Spielzeug mustert, und ließ ihn über ihre Oberschenkel gleiten, bis er auf ihre Schamgegend traf. Dort, zwischen ihren gespreizten Beinen, ragten zwei weitere Erektionen in die Höhe – hart, stolz und ungeduldig.

Der Mann an ihrer linken Seite hatte eine dunkle, fast schwarze Haut, die im Fackelschein wie poliertes Obsidian glänzte. Sein Penis war von beeindruckender Dicke, die Eichel breit und abgeflacht, mit einer Oberfläche, die von feinen Adern durchzogen war. Diese Adern pulsierten sichtbar unter der Haut, ein Netzwerk aus Blut und Begierde, das sich mit jedem Herzschlag ausweitete und zusammenzog. Seine Hoden hingen schwer zwischen seinen Beinen, prall gefüllt mit Samen, so voll, dass sie fast kugelförmig wirkten und bei jeder Bewegung sanft schwangen. Ein süßlicher, maskuliner Duft stieg von ihm auf – eine Mischung aus Moschus, Schweiß und dem natürlichen Aroma eines Mannes, der seit Stunden auf den Moment der Vereinigung gewartet hatte. Von seiner Eichel tropfte Pre-Cum in zähen, klaren Fäden herab, die im Licht schimmerten wie Diamanten.

Der Mann an ihrer rechten Seite war heller, mit einer bronzefarbenen Haut, die von feinem, dunklem Haar bedeckt war. Sein Penis war länger als der des anderen, schlanker aber nicht weniger kräftig. Seine Adern waren dicker, erhabener, sie schlangen sich wie kleine Schlangen um den Schaft und pulsierten rhythmisch. Auch seine Hoden waren schwer und prall, die Haut darüber gespannt und glänzend vor Feuchtigkeit. Sein Pre-Cum bildete einen kleinen Tropfen an der Spitze seiner Eichel, der langsam abrollte und auf Audreys Oberschenkel landete – kühl, klebrig und von einem intensiven, fast metallischen Duft.

Audrey atmete tief ein, als sie den Duft der beiden Männer einsog. Es war ein betörendes Aroma, das direkt in ihr Gehirn drang und ihre Sinne weckte. Sie konnte den Geruch ihres eigenen Sekrets mit dem ihrer Liebhaber mischen – eine süße, salzige Komposition, die ihren Gaumen wässern ließ. Ihre Zunge strich über ihre Lippen, als ob sie bereits den Geschmack des Pre-Cums auf ihrer Zunge spüren könnte.

„Sie sind so voll“, flüsterte sie, und ihre Stimme klang wie Musik in der stillen Halle. „So voller Leben.“

Der dunkelhäutige Mann an ihrer linken Seite lächelte, ein breites, zufriedenes Lächeln, das seine Zähne zeigte. Er strich mit einer Hand über seinen Schaft, langsam und bewusst, während sein Blick auf Audrey ruhte. Seine Finger umschlossen den unteren Teil seines Penis, die Daumen drückten sanft gegen die Eichel, als ob er ihren Druck genoss. Pre-Cum trat aus seiner Harnröhre, ein klarer, zäher Tropfen, der sich an der Spitze sammelte und dann langsam abrollte.

„Wir haben auf dich gewartet“, sagte er, seine Stimme tief und rau wie Sandpapier. „Jeden Tag, jede Nacht. Wir haben unsere Samen in unseren Hoden reifen lassen, bis sie fast explodierten.“

Audrey spürte, wie sich ihr Unterleib zusammenzog, wie ihre Vagina nach mehr verlangte. Der Samen des Priesters war noch in ihr, warm und schwer, aber er fühlte sich bereits an, als würde er langsam herausfließen – zäh, klebrig, ein dicker Faden aus weißer Flüssigkeit, der von ihrer Schamgegend tropfte und auf den Altar fiel. Sie konnte es fühlen, wie es ihre Scheidewände entlang glitt, einen kühlenden, nassen Pfad hinterlassend.

„Ich spüre ihn“, sagte sie, ihre Augen weit und glasig vor Lust. „Er fließt heraus. Zäh. Wie Honig.“

Sie hob leicht ihr Becken, als ob sie den Samen aktiv aus sich herausdrücken wollte, und ein dicker Strang ergoss sich von ihrer Vulva auf den Stein des Altars. Es war eine dicke, cremige Flüssigkeit, die langsam tropfte und sich zu einer kleinen Pfütze sammelte. Der Duft stieg auf – süßlich, salzig, mit einem Hauch von Säure, der ihren Kopf drehte.

„Ich will mehr“, seufzte sie, ihre Hände glitten über ihre Brüste, strichen über die harten Nippel, die wie kleine Steine in der Wärme des Raumes standen. „Ich will einen weiteren Schwanz in mir spüren. Einen dritten. Einen vierten.“

Die anderen Wächter, die bisher im Schatten gestanden hatten und das Geschehen beobachtet hatten, begannen nun näher zu drängen. Sie kamen aus den dunklen Ecken der Halle, ihre Körper wie Felsblöcke, ihre Muskeln gespannt vor Erwartung. Einer von ihnen war groß und schlank, mit einer Haut wie Bronze und einem Penis, der bereits hart und dick zwischen seinen Beinen ragte. Ein anderer war breiter, kräftiger, sein Bauch muskulös und von feinem Haar bedeckt. Ihre Penisse waren unterschiedlich – einige kurz und dick, andere lang und schlank, alle jedoch steif und ungeduldig.

Sie umringten Audrey nun wie ein Kreis aus Fleisch und Blut, ihre Körper drängten sich aneinander, ihre Atemzüge wurden schwerer, heißer. Der Raum füllte sich mit dem Duft von Männern – Moschus, Schweiß, Pre-Cum, eine intensive, fast berauschende Komposition, die in Audrey's Kopf wirbelte und sie noch leichter machte.

„Wir sind hier“, sagte einer der Männer, seine Hand glitt über Audreys Oberschenkel, seine Finger umschlossen ihren Knöchel, während er mit dem anderen Arm seinen Penis freilegte. Er war von mittlerer Größe, aber dick, die Eichel dunkel und glänzend vor Feuchtigkeit. „Wir warten auf dein Signal.“

Audrey schloss ihre Augen für einen Moment, ließ sich von der Welle der Sinnlichkeit tragen. Sie spürte den Samen in ihrer Vagina, das warme, schwere Gefühl, das sich langsam ausbreitete und ihre Gebärmutter füllte. Aber sie wollte mehr. Sie brauchte mehr. Ihr Körper war ein Gefäß, das gefüllt werden musste, eine Blume, die bestäubt werden wollte.

„Komm“, flüsterte sie, und ihre Stimme klang wie ein Bann.
Die Worte waren kaum aus ihren Lippen getreten, da brach die Kette der Zurückhaltung. Wie eine Welle aus Fleisch und Blut drängten sich die Wächter auf den Altar. Die Luft in der Halle wurde schwerer, gesättigt mit dem intensiven Geruch von Muskus, altem Schweiß und der süßlichen Vorfreude auf das Sperma.

Zwei Männer eilten vor, um Audrey zu stabilisieren. Einer schob sich hinter ihren Kopf und ihre Schultern, seine Handflächen pressten fest gegen den Stein, sodass ihr Oberkörper sicher auflag. Der andere griff nach ihren Oberschenkeln, hob sie an und legte sie über die Schultern eines dritten Wächters, der kniend neben dem Altar stand. So lag Audrey in einer tiefen, weit geöffneten Hocke da, ihre Vulva wie eine blühende Blume freigelegt, ihr Po leicht angehoben, bereit für den nächsten Eindringling.

Der erste, der sich an die Reihe kam, war ein junger Wächter mit einem schmalen Gesicht. Von seiner Eichel tropfte bereits ein zäher Strang Pre-Cum zwischen seinen Beinen hinab. Er hatte keine Zeit zu verlieren; seine Augen waren weit aufgerissen vor Begierde, die Adern an seinem Hals traten hervor.

Er trat zwischen ihre gespreizten Beine, sein Schatten fiel über ihr Gesicht. Mit einer rauen Hand strich er über ihren Bauch, hinab zur Schamgegend, wo der Samen des Priesters bereits zäh austrat und auf seinen Unterschenkel tropfte. Er grinste, als er den warmen Klecks berührte, dann presste er seine Hüften gegen ihre Öffnung.

Der Eindringen war rasant. Seine Eichel schob sich mit einem nassen Schmatzen durch die Schamlippen, die noch von der vorherigen Vereinigung geschwollen und empfindlich waren. Für Audrey fühlte es sich an wie ein elektrischer Schlag. Die Drogen in ihrem Blut hatten ihre Nervenenden so sensibilisiert, dass selbst das bloße Gleiten seines Schaftes über ihre inneren Wände eine intensive Hitze auslöste. Er stieß nicht ein, er drang ein – hart und ungestüm.

„Ah!“, keuchte sie auf, ihr Kopf fiel zurück in die Handfläche eine Wächters.

Er bog sich nach hinten, seine breiten Schultern spannten sich an. Sein Penis war dick und pulsierte wild gegen ihre Scheidewände. Er stieß so schnell, dass Audrey das Gefühl hatte, ihr Becken würde aus denFugen geraten. Patsch! Patsch! Das Geräusch ihrer Körper, die aufeinander prallten, hallte durch die Halle, gemischt mit dem Rhythmus ihres eigenen keuchenden Atems.

Er genoss es, sie zu füllen. Seine Hoden schlugen gegen ihre Schamgegend, hart und schwer bei jedem Stoß. Audrey spürte, wie sein Schwanz in ihr wuchs, wie er jede Falte ihrer Vagina ausstrich. Die Enge ihres Inneren umschloss ihn fest, saugte an ihm. Sie warf sich unter ihm hin und her, getrieben von der Welle der Drogen, die ihre Bewegungen unkontrollierbar machte.

„So eng“, brummte er, sein Atem stieß ihr ins Gesicht, heiß und stickig. „Du nimmst alles.“

Er griff nach ihren Brüsten, kneifte hart in ihre Nippel, während seine Hüften wie ein Kolben arbeiteten. Der Reibungswiderstand war enorm, aber die Schmiere aus ihrem eigenen Sekret und dem des Mannes ließ ihn zäh gleiten. Audrey stöhnte laut auf, als er den tiefsten Punkt ihrer Vagina traf, ihren Muttermund rammte. Es schmerzte leicht, ein süßer Schmerz, der sich sofort in pure Ekstase verwandelte.

Der junge Wächter konnte nicht lange standhalten. Seine Erregung war zu intensiv, sein Körper zu jung und ungeduldig. Mit einem tiefen, grollenden Stöhnen presste er seine Hüften fest gegen ihren Po, vergrub seinen Penis bis zum Anschlag in ihr Inneren und hielt inne.

Ein heißer Strahl schoss aus seiner Eichel. Er ejakulierte direkt den Muttermund. Audrey spürte das pulsierende Ausströmen des Samens wie eine Flutwelle, die ihren Unterleib füllte. Es war intensiv, fast brennend vor Hitze. Der Samen ergoss sich tief in ihr Inneres, vermischte sich mit dem bereits vorhandenen Saft und dehnte sie von innen heraus. Er blieb noch einen Moment lang in ihr stecken, seine Muskeln zuckten noch einmal rhythmisch um seinen Schaft, dann zog er ihn langsam heraus.

Mit einem nassen Plopp löste sich sein Schwanz aus ihrer Umklammerung. Ein dicker Strang aus weißem Samen folgte ihm, tropfte auf den Stein des Altars und mischte sich mit dem des Priesters. Audrey spürte die Leere für einen Sekundenbruchteil, bevor sie von einer neuen Welle der Gier überrollt wurde. Ihr Inneres war nun warm gefüllt, schwer und voll.

„Nächster“, röchelte er und wischte sich schweißnass das Gesicht vom Hals, während ein dritter Wächter sofort antrat, um ihn abzulösen.

Dieser Mann war anders. Er war breiter, massiver, mit einer Haut wie Bronze und einem Bauch, der von straffen Muskeln durchzogen war. Sein Penis war weniger dick als der des Jungen, aber länger und von einer fast schlangenartigen Schlankheit. Er trat langsam heran, seine Augen ruhten schwer auf Audreys Gesicht, als würde er jeden ihrer Zuckungen genießen.

Ein anderer Wächter hatte nun ihre Beine noch weiter nach oben gezogen, sodass sie fast senkrecht stand. Der neue Eindringling strich mit dem flachen Handrücken über ihre Schamgegend, wo der Samen des Jungen bereits auslief und klebrig auf ihren Lippen lag. Er nahm einen Tropfen mit dem Daumen auf und strich ihn Audrey über die Lippen.

Er führte seinen Schwanz langsam an ihre Öffnung. Die Drogen ließen Audrey das Gefühl haben, als würde ihr Körper aus Wasser bestehen; sie spürte seine Eichel wie eine heiße Münze, die gegen ihre Schamlippen presste. Er wartete, bis sich ihre Muskeln entspannten und sich öffneten, dann schob er vor.

Im Gegensatz zum Jungen war sein Eindringen ein langsames, genussvolles Gleiten. Er drang nur einen Zentimeter ein, hielt inne, ließ Audrey Zeit, sich an die Dehnung zu gewöhnen. Dann mehr. Und noch mehr. Seine Länge füllte ihre Vagina vollständig aus, seine Eichel glitt apodiktisch in ihrem Futteral vor und zurück.

Er begann einen langsamen, kreisenden Rhythmus. Sein Penis war rau, die Haut leicht strukturiert, was ihr Inneres massierte wie eine Zunge. Audrey schloss die Augen, ihr Kopf hing schlaff zur Seite. Sie spürte jede einzelne Faser seines Schwanzes in sich, das Brennen der Reibung, das tiefe, dumpfe Vibrationen sendete.

„Du bist so nass“, sagte er leise, seine Stimme vibrierte gegen ihre Brust. Er griff nach ihrem Po und zog sie fester auf seinen Schaft, sodass er noch tiefer in sie eindrang. „So bereit für uns.“

Er genoss es, sich in ihr zu drehen. Seine Hüften kreisten langsam, während sein Penis tief in ihr agierte. Audrey stöhnte leise, ein langes, durchdringendes Geräusch, das aus ihrer Kehle kam. Sie spürte, wie ihr Körper aufnahm, was er gab, wie ihre Scheidewände sich um seinen Schaft schmiegten und ihn festhielten. Es war eine intime Verbindung, fast meditativer Natur in der Hektik des Rituals.

Nach einer Weile beschleunigte er leicht. Seine Stöße wurden kräftiger, seine Hüften prallten fester gegen ihre Schamgegend. Er konnte seinen Samen nicht länger zurückhalten; sein Körper spannte sich an, die Adern an seinem Hals pulsierten. Mit einem tiefen Seufzen stieß er bis zum Anschlag in sie hinein und hielt diese Position fest.

Ein dicker Strahl ergoss sich in ihr Inneres. Es war weniger explosiv als der des Jungen, aber dafür wärmer und flüssiger. Audrey spürte, wie das Sperma tief in ihre Gebärmutter floss, ein schweres, warmes Gewicht, das sie ausfüllte. Er blieb noch eine Minute lang in ihr stecken, ließ seinen Schwanz pulsieren, während der letzte Samen austrat, dann zog er sich langsam zurück.

Auch er hinterließ einen dicken Faden aus weißer Flüssigkeit, der nun bereits über ihre Schamlippen lief und ihr Arschloch bedeckte. Ihr Unterleib fühlte sich an wie ein gefüllter Beutel, schwer und warm. Die Drogen ließen glauben, dass ihr Bauch sich ausdehnte, dass die Samen der Männer in ihr wuchsen.

Doch die Weihe war noch nicht zu Ende. Ein weiterer Wächter trat vor – ein Riese mit dunkler Haut und einem buschigen Schamhaar, das bis zum Nabel reichte. Auch seine Eichel war von einer dunklen, fast violetten Farbe.

Er brauchte keine Einführung. Mit zwei Händen packte er ihre Hüften, hob sie leicht an (unterstützt von einem Wächter hinter ihr), und presste seine Schamgegend gegen ihre Vulva. Mit einem einzigen, kraftvollen Stoß rammte er seinen dicken Schwanz in sie hinein.

Schmatzen presste sich Samen der Vorgänger zwischen seinem Schaft und ihrer Vagina heraus!

Audrey schrie auf, als sich ihre Scheide weit öffnen musste, um Platz für den massiven Schaft zu machen. Es fühlte sich an, als würde er sie spalten. Sein Penis streifte ihre G-Punkt-Wand bei jedem Stoß mit brutaler Präzision. Er stieß schnell und hart, seine Hüften prallten wie ein Hammer auf ihren Po.

„Ja!“, brüllte er, sein Speichel spritzte ihr ins Gesicht. „Nimm es!“

Er griff nach ihren Brüsten, presste sie zusammen, während er in ihr hämmerte. Die Reibung war intensiv; sein dicker Schaft füllte jede Lücke aus. Audrey spürte, wie ihre Vagina von innen heraus brannte, wie das Gemisch aus vorherigen Ejakulationen in ihr hin und her geschoben wurde, wie eine Emulsion aus Lust und Leben.

Er spritzte schnell. Sein Körper zuckte. Es war ein heißer, dicker Ausfluss, der sie sofort wieder füllte. Sie spürte, wie sein Schwanz in ihr pulsierte, wie er jeden Tropfen aus ihm herauspresste.

Als er sich schließlich zurückzog, folgte ihm sein Penis mit einem widerstrebenden Geräusch. Samen riss von seiner Eichel und landete direkt auf ihrer Schamgegend, wo er sich mit dem Rest vermischte. Audrey lag nun da, ihr Unterleib glänzte vor Schweiß und Sperma, ihre Vulva war geschwollen und rot, umgeben von einem Kranz aus weißer Flüssigkeit, der langsam über ihre Oberschenkel lief.

Sie atmete schwer, ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell. Die Drogen ließen sie das Gefühl haben, dass sie selbst aus Samen bestand, dass ihr Blut durchsichtig und milchig war. Sie spürte die Wärme der Ejakulate in ihrem Inneren, ein schweres, befriedigendes Völlegefühl, das bis in ihre Gliedmaßen reichte.

Kapitel 5 Das Erwachen und der Kreis des Leben

Der Rhythmus des Rituals wurde unerbittlich, ein mechanisches, doch sinnliches Getriebe aus Fleisch. Die Wächter wechselten sich ab wie die Gezeiten – mal stürmisch und wild, mal sanft und eindringlich. Audrey verlor das Zeitgefühl. Sie war kein Mensch mehr, sondern ein Gefäß, eine heilige Schale für die Fruchtbarkeit des Stammes.

Drei Mal ergossen sie sich in ihr. Vier Mal. Fünf Mal. Immer wieder trat ein potenter Mann vor ihre Scham. Jeder neue Schwanz fand seinen Weg in ihre nun weite, geschmeidige Vagina, die wie von selbst nachgab und aufnahm. Der Samen floss in Strömen, füllte ihren Unterleib zu einem warmen, schweren Ballon aus Leben. Sie spürte das Gewicht der Ejakulate tief in ihrer Gebärmutter. Die Drogen ließen sie schweben; sie hatte das Gefühl, dass ihre Adern nicht mehr mit Blut, sondern mit weißer Milch gefüllt waren. Ihr Herzschlag synchronisierte sich mit dem Pochen der Penisse in ihrem Inneren.

Als die letzte Welle der Ekstase durch ihren Körper ging und der letzte Wächter seinen Samen tief in ihr hinterließ, versagten ihre Sinne endgültig. Ihre Augen fielen zu, ihr Kopf hing schwer zur Seite. Zwei starke Arme schoben sich unter sie – einer unter den Schultern, einer unter den Knien. Sie wurde gehoben, wie eine Königin oder ein heiliges Idol, und durch das dichte Grün des Dschungels getragen. Die Geräusche der Halle verblassten, ersetzt durch das Rauschen der Blätter und das ferne Brummen der Nachtinsekten.

„Was ist passiert?“, flüsterte sie heiser. Ihre Kehle war trocken wie Sandpapier.

Sie setzte sich auf, ihr Kopf schwankte. Das Plätschern des Baches, die rufe der Vögel und der Wind in den Blätternwaren eine surreale Geräuschkulisse.

Das Bewusstsein kehrte langsam zurück.

Audrey öffnete die Augen. Das Licht der Morgensonne fiel durch das Blätterdach und tanzte auf ihren Wimpern. Sie lag auf dem Rücken, ihr Körper fühlte sich seltsam schwer an, fast bleiern. Ein dumpfer Schmerz pochte an ihrem Hinterkopf. Sie hob zögerlich eine Hand und tastete nach der Stelle – da war eine deutliche, schmerzhafte Beule.

Ein seltsames Gefühl der Leere durchzog sie.

„Ein Traum“, murmelte sie, obwohl ihr Herz schneller schlug. „Es war nur ein Traum.“

Sie stand auf, ihre Beine zitterten. Sie schaute sich unsicher um und machte sich auf den Weg zurück zur Zivilisation, das Bild der Wächter und die Wärme ihres Samens tief im Unterbewusstsein vergraben.

Monate vergingen.

Die Tage wurden kürzer, die Nächte kälter, doch in Audreys Innerem wuchs ein warmes Feuer. Ihr Bauch wurde rund, schwer und sichtbar. Sie spürte das Leben in sich, einen rhythmischen Puls, der nicht ihrem eigenen Herzschlag entsprach.

Eines Nachmittags, als die Sonne tief am Horizont stand und den Dschungel in ein goldenes Licht tauchte, kehrte sie an die Stelle zurück. Sie trug ein leichtes Kleid, das ihren Bauch Platz gab.

Audrey setzte sich auf einen großen moosbedeckten Stein am Bachlauf. Sie schloss die Augen und legte ihre Hände auf ihren geschwungenen Bauch. Das Kind trat gegen ihre Handflächen, ein kräftiger Stoß, der sie lächeln ließ.

Sie blickte in den Dschungel, tief in das grüne Mysterium hinein. Die Bäume schienen zu flüstern, die Blätter raschelten wie alte Bekannte.

„Ich bin zurück“, dachte sie, und eine Träne der Rührung rollte über ihre Wange. „Wir sind gekommen.“

Denn nun verstand sie es. Es war kein zufälliger Akt der Begierde gewesen, sondern die Große Alchemie des Lebens. In diesem alten Stamm war ein Kind, gezeugt von nur einem Mann, nur ein gewöhnlicher Mensch. Doch ein Kind, das aus dem Samen der Vielen geboren wurde – aus den stärksten Muskeln, dem kühnsten Geist und der wildsten Vitalität der Wächter – war etwas Göttliches.

Jeder Stoß eines Schwanzes hatte ein Stück dessen Erbes in sie gepflanzt: die Stärke des Ältesten, die Schnelligkeit der Jäger, die Ausdauer der Krieger. Der Samen der Vielen war zu einem einzigen, unzerstörbaren Leben verschmolzen. Sie trug nicht einfach einen Sohn in sich; sie trug den König des Dschungels. Ein Wesen, das die Zivilisation mit der Urkraft der Natur vereinen würde.

Es war keine Sehnsucht nach Vergangenem, sondern ein Dankeschön an den Ort, der ihr dieses Schicksal geschenkt hatte – nicht nur ihres Kindes, sondern auch eines Teils ihrer selbst, den sie in jener Nacht im Dschungel gefunden hatte. Sie saß da, bis die Sterne erschienen, eine Wächterin des neuen Lebens, verbunden mit dem wilden Herz der Natur für immer.

Vorgänger "Audrey Croft und das Land der massiven Erektionen. Kapitel 1-3" lesen

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