Das Erbe 3
Kapitel 6
Er saß da wie ein Pascha, der Riesenpimmel stand kerzengerade nach oben. Die dicke, lange Stange ragte imposant empor, die Eichel prall und glänzend. Mein Atem stockte, meine eigene Fotze zog sich vor Aufregung zusammen und begann erneut zu tropfen. „Komm Rosi zeig mal Thomas wie richtige Schlampe so ein Schwanz bläst.“ Rosi kam ins Bild, kniete sich neben ihn auf die Couch und beugte sich runter. Sie schob sich das riesige Teil in ihren Hals. Ich hätte nie gedacht, dass das geht. Sie schluckte das Teil tief, würgte ab und zu, nur um es dann wieder noch tiefer zu nehmen. Ihre Kehle beulte sich sichtbar aus, Speichel lief ihr übers Kinn. Der Anblick war so versaut, so geil, dass meine eigenen Brustwarzen steinhart wurden und ein heißes Pochen durch meine Klitoris jagte. „Thomas ist das nicht ein Prachtweib, Ich liebe es wenn sie so auch andere Männer bläst, halt eine geile Schlampe. Aber lasst euch gesagt sein ich bin genauso eine Schlampe.“ Schnitt. Beide sind draußen und er steht hinter ihr mitten auf dem Steg und fickt sie mit langen, tiefen Fickbewegungen. Der Clip ist wohl nachvertont. „Thomas schau dir diesen geilen Fickarsch an. Sie steht total drauf ihn in die Arschfotze zu bekommen.“ Wie er redet – so ordinär, so herablassend – aber sie stöhnte bei jeder Äußerung laut auf, und ich wurde absolut geil. Meine pummelige Fotze lief über, die Säfte liefen mir über die dicken Schenkel auf das Sofa. Ich griff nach Thomas’ Schwanz und schob seine Vorhaut nach hinten, spürte die heiße, harte Haut, die dicke Ader, die unter meinen Fingern pochte. „Silke stopp nicht sonst spritze ich ab.“ Er hielt meine Hand fest, seine Stimme rau und zitternd. Wilhelm zog seinen Riesenschwanz raus, nahm wohl eine Tube Gleitgel. „Noch braucht sie Schmierung, irgendwann werde ich sie bestimmt ohne in ihre Arschfotze ficken können. Außerdem liebt sie Rollenspiele, stimmt’s? Wer bist du heute?“ „Ich bin heute deine kleine Nichte, komm Onkel Fick meine geile Arschfotze…….ooooh ja tiefer oooh du Sau Fick mich tiefer, Fick deine kleine in den Arsch.“ Ich wurde immer geiler. Ich schob mir direkt drei Finger in meine tropfende Fotze, fickte mich selbst hart und tief. Bis dato war Anal Sex nichts für mich, aber ich stellte mir tatsächlich vor, wie dieser riesige Hammer sich in meinen dicken, fetten Arsch schieben würde. Meine Finger quatschten laut in meiner nassen Möse, mein Bauch bebte, meine schweren Brüste schwangen hin und her. Ich kam heftig zuckend, meine Fotze krampfte um meine Finger, ein Schwall warmer Säfte lief heraus. Unter den erstaunten Augen meines Mannes schrie ich meine Lust heraus. Wie durch einen Schleier hörte ich Wilhelm: „Thomas du weißt das du die richtige Schlampe geheiratet hast, wenn sie das macht.“ Rosi entzog sich seinem Schwanz aus dem Arsch, drehte sich um und nahm ihn tief in den Mund. „Was für eine Sau“, kommentierte mein Mann neben mir die Szene. Als ich ihn erstaunt anschaute, begriff er, dass er das laut gesagt hatte und wurde rot. Die Stimme von Wilhelm holte uns wieder zurück: „Ein kleiner Tipp, sie sollte vorher immer Klistieren.“ Und dachte nur – er war in ihrem Arsch, da kannst du Klistieren was du willst, das bleibt im Kopf er war in deinen Arsch. Auf einmal verkrampfte sich mein Magen. Habe ich nicht gesagt, ich würde alles, wenigstens alles probieren? Rosi wurde wieder weiter gefickt. Sie schrie obszöne Worte im Fließband, feuerte ihn an als seine kleine Nichte. Plötzlich wurde sie still, starrte nach vorne, dann brach es nur so aus ihr raus. Ihr ganzer Körper zuckte, sie squirttete, während Wilhelm laut grunzend auch kam und seinen Saft tief in ihren Arsch pumpte. Kurz danach ließ sie sich wieder auf die Knie fallen und leckte seinen Schwanz genüsslich sauber. Mir drehte sich erneut der Magen um, doch gleichzeitig pochte meine Fotze vor verbotener Erregung. „Also Thomas mach was draus, aber ganz wichtig, mach es wirklich nur wenn sie es will. Wenn du sie wirklich liebst, verzichtest du notfalls aufs Erbe.“ Thomas schaute mich an. „Ich würde verzichten.“ „Ich liebe dich auch, deshalb werden wir beide über unseren Schatten springen……Er ist ja schon gesprungen“, sagte ich und schaute auf seinen Schwanz, an dem sich ein dicker Lusttropfen gebildet hatte. „Sie ja auch“ , zwischen meinen Beinen hat sich ein nasser Fleck ausgebreitet. „Sollen wir nach draußen gehen?“ Ich wusste, was er wollte. „Meinst du nicht jetzt wo die Sonne untergeht könnte es frisch werden, sollten wir nicht vorher was anziehen, ich könnte Rosis Wäsche anziehen und du die von Wilhelm?“ Thomas strahlte mich an, sprang auf, sein Schwanz wippte eigentlich, aber er war knüppelhart. „Du strahlst so, hast du so schöne Gedanken an früher, hast wohl immer bei deiner Mutti gespannt.“ Er kämpfte mit sich, fing dann doch an zu erzählen. „Ja auch, ich war so 13, 14 ich entdeckte meine Sexualität, ich fand eine getragene Miederhose von meiner Mama, ich konnte sie riechen. Da wurde mir zum ersten Mal richtig bewusst das sich mein Schwanz verhärtet, ich rieb mit ihrer Hose drüber und spritzte ab. Später zog ich die Wäsche sogar an.“ „Hat deine Mama nie was mitbekommen?“ „Als ich jung war hätte ich klar nein gesagt, aber im Nachhinein glaube ich schon. Ich habe Unmengen Sperma hinterlassen. Und jetzt möchte ich dass wir nach hinten gehen.“ Ich bremste ihn. „Lass mich zuerst gehen, ich werde länger brauchen im Bad. Ich hole mir die Sachen raus und du kannst danach dich anziehen und draußen auf mich warten.“ Ich ging ins Schlafzimmer und suchte die selben Sachen raus die Rosi eben im Video trug und ging ins Bad.
Kapitel 7
Im Bad fing ich wie unter Zwang an zu suchen. Hinter der dritten Tür fand ich es, ein Klistier-Beutel, aber auch Gleitgel mit einer Kanüle dran. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, meine Hände zitterten leicht, während ein verbotenes Kribbeln durch meinen pummeligen Körper lief. Meine Fotze war bereits wieder nass vor Aufregung. Ich stellte die Wassertemperatur ein und füllte den Beutel. Das warme Wasser plätscherte leise. Ich beugte mich ein wenig nach vorne, spreizte meine dicken Schenkel und schob die dünne Kanüle in meinen Arsch. Das kalte Plastik drang ein, dann drehte ich den Kunststoffhahn auf. Zum ersten Mal spürte ich, wie ich volllief. Ein fremdartiges, pralles Gefühl breitete sich in meinem Darm aus, Druck, Wärme, ein leichtes Ziehen. Relativ schnell kam ich an meine Grenzen. Es war befreiend, alles wieder ins Klo zu drücken. Das wiederholte ich noch zwei Mal, bis nur noch klares Wasser kam. Schnell abduschen und dann ging’s los. Meine Haut glühte, mein Arsch fühlte sich sauber und empfindlich an, bereit für etwas, das ich früher nie gewollt hätte. Ich fing mit dem breiten Strapsgürtel an. Das dicke Material drückte meinen weichen Bauch zurecht, schnürte mich ein und hob meine schweren Brüste etwas an. Dann der BH. Ich richtete die Warzen durch die Löcher, sah geil aus, wie die dicken Nippel lang raus schauten. Mit so einem Piercing wäre es noch geiler, aber ich habe Angst vor dem Schmerz. Es folgten noch die Nahtstrümpfe. Das seidige Nylon glitt über meine dicken Schenkel, spannte sich über mein Fleisch und wurde von den Strapsen gehalten. Was ich im Spiegel sah, machte mich selbst an. Ich sah aus wie Rosi. Mein pummeliger Körper in dieser retro-geilen Wäsche – die vollen Hüften, der runde Bauch, die schweren Brüste mit den steil abstehenden Nippeln. Meine Fotze glänzte bereits wieder, die Schamlippen dick und geschwollen. Ich bin gespannt, wie wohl mein Mann aussieht. Ich spritzte mir noch Gleitgel in meinen Arsch, reichlich, tief mit der Tube. Wenn er jetzt mit seinem Finger reingeht, schmiert er meinen Kanal. Auf keinen Fall darf ich gleich lachen wenn ich ihn sehe, das würde ihn bestimmt zerstören. Ich trat auf die Terrasse. Er stand da wie ein kleiner Junge, der was Verbotenes gemacht hat. Er trug eine Korsage mit Strümpfen und eine Niederhose, die seinen Schwanz in Schacht hielt. Er sah mich, seine Augen strahlten. Plötzlich wurde er knallrot, ihm ist wohl eingefallen, was er trägt. Ich drehte mich um, ihm meinen prallen Arsch zu zeigen. Die Strapse spannten sich über mein weiches Fleisch, der nackte, dicke Arsch leuchtete ihm entgegen. Er wollte was sagen, ich hielt mir einen Finger auf die Lippen. Er schwieg und ich trat rechts neben ihn. Leise sagte ich: „Du siehst so geil aus.“ Ich stand nun hinter ihm und sah seinen Po, der war durch die Niederhose richtig knackig. Am liebsten hätte ich zugepackt, aber ich hatte einen anderen Plan. Ich baute mich vor ihm auf. „Hat mein Bub schon wieder heimlich meine Wäsche an?“ Sein Schwanz zuckte sichtbar in der engen Hose. „Ähm ich…“ „Ruhe mein Sohn, diesmal wirst du nicht deine Wichse in mein Höschen spritzen.“ Er stöhnte auf, tief und gequält. „Diesmal möchte Mama sehen, wie ihr Bub spritzt. Du hast bestimmt mit mein Höschen deinen kleinen Schwanz gewichst bis du gekommen bist. Was du aber nicht weißt, danach habe ich mit der voll gewichsten Hose mir auch gemacht.“ „Ohhh nnereeinnn…“ Sein Schwanz fing an zu zucken, und um seine Eichel verfärbte sich die Hose nass. Er hatte ohne zu berühren abgespritzt. Dicke Schübe Sperma durchtränkten den Stoff. Ich schaute böse. „Mama tut mir leid, das ist einfach passiert.“ „Ich nehme es als Kompliment.“ Ich kniete mich vor ihn, zog die stramme nasse Hose nach unten. Sein Schwanz war voller Sperma, glänzend, noch halbhart und zuckend. „Darf deine Mama mal probieren?“ Ich wartete keine Antwort ab und nahm ihn in meinen Mund. „Oh Mama nicht, das dürfen wir nicht.“ Ich muss sagen, mittlerweile finde ich es geil, sein Saft zu genießen. Gründlich leckte ich ihn sauber, saugte die letzten Tropfen aus ihm heraus, schmeckte das herbe, salzige Aroma auf meiner Zunge. Meine eigene Fotze tropfte dabei auf den Terrassenboden. Jetzt wollte ich meinen Spaß. „Bub du verstehst sicherlich, dass du mich nicht in meine Fotze ficken darfst, das wäre ja Inzest, das wollen wir noch nicht. Deshalb wird jetzt mein Bub mich in den Arsch ficken. Aber vorher wirst du mich fingern.“ Ich griff nach seinem Schwanz, er hatte nichts an Härte verloren. Dick, heiß und pulsierend lag er in meiner Hand. Sein Finger wanderte an meiner Kerbe entlang und drückte gegen meinen Schließmuskel. „Junge, erst mit Spucke nass machen.“ Er kniete hinter mir und fing an, mein Arschloch zu lecken. Seine warme, weiche Zunge kreiste über meine Rosette, drängte sich hinein. „Oh ist das geil, ja leck meinen Arsch. Schatz, das machst du gut, oh ja tiefer.“ Seine Zunge drang tief in meinen Arsch. Er schreckte zurück. „Äh das ist ja süß.“ „Ich, ähm… Mami hat sich Gleitgel in den Arsch gespritzt und jetzt fick mich richtig.“ Ich spürte, wie er seinen Schwanz an meine total nasse Fotze ansetzte und zudrückte. „Ohhh jaaa… nein das dürfen wir nicht… oooohhmmmmmh… du bist im falschen Loch, du fickst deine Mama richtig.“ Plötzlich hielt er still. „Oh beinah wäre ich schon wieder gekommen.“ „Mein nicht in deine Mutti spritzen“, spielte ich weiter die Rolle. Er zog seinen Schwanz zurück und setzte ihn an meine Rosette an und drückte vorsichtig zu. Ich entspannte mich und spürte, wie er langsam in mich drang, ganz vorsichtig. Mir ging es nicht schnell genug und ich drückte meinen Arsch nach hinten. Er glitt komplett in mich. Wir beide stöhnten auf. „Oh ist das geil“, stöhnte er, „du bist so scharf Silke, dein Arsch ist so geil.“ „Ja fick meine Arschfotze mit deinem Hammer, los ich bin deine geile Arschschlampe.“ „Oh nein ich aaaah ooooh ja.“ Ich spürte sein Zucken, seinen Schwanz tief in mir. Leider hat es für mich nicht gereicht. Ich entzog mich ihm. „Nein bitte ich möchte drin bleiben.“ Seine Worte kamen fast gar nicht bei mir durch, meine Gedanken waren beim nächsten Schritt. Ich werde jetzt seinen Schwanz sauber lecken. Das Verbotene macht mich richtig geil. Ich ging auf die Knie. „Silke was machst du nein nicht nein. Ohhhh du Sau ja leck meinen Schwanz sauber, leck deine Scheiße.“ Er schmeckte nur süß, aber seine Worte und meine Finger in meiner Fotze brachten mich zum Höhepunkt.
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