Story: Das Erbe 8

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von Rubberduck67 am 8.7.2026, 11:53:49 in Gruppensex

Das Erbe 8

Kapitel 16

Die letzte DVD steht im Regal und wir sind keinen Schritt näher an dem ominösen Passwort. Thomas zog sie raus und lud damit den DVD-Player. Was wird es wohl sein? Für wen wird es eine Herausforderung, oder wird es nichts Besonderes sein?

Mein Herz schlug schneller, meine pummelige Fotze zog sich schon vor Vorfreude zusammen, obwohl ich noch gar nicht wusste, was kommen würde.

Auf dem Bildschirm erschien der Titel, er brannte in mir ein Feuer. „Gangbang mit 8 Männern“. Ich spürte, wie meine Wangen heiß wurden, meine schweren Brüste sich hoben und senkten, die Nippel sofort hart und empfindlich. Wie wird Thomas reagieren? Bin ich bereit dafür? Nein, ich fiebere schon entgegen, ich bin bereit.

Die sieben Männer wurden einzeln vorgestellt und ihre Schwänze im erigierten Zustand gezeigt. Keiner war unter 20 cm. Dicke, pulsierende Stangen, pralle Eicheln, schwere Eier. Meine Fotze wurde nicht feucht – sie lief regelrecht aus. Die arme Couch wurde wieder von mir getränkt, ein warmer, nasser Fleck breitete sich unter meinem dicken Arsch aus. Meine Schamlippen waren geschwollen, meine Klitoris pochte hart und verlangend.

Rosi war am Strafbock fixiert. Sie wurde permanent von hinten und von vorne hart gefickt. Sie war ein Fickstück der Männer. Anscheinend genoss sie genau das. Ihre lauten, obszönen Schreie erfüllten den Raum, während Schwanz um Schwanz in ihre tropfende Fotze oder ihren geweiteten Arsch stieß. Sie kam mehrmals, ihr Körper zuckte unkontrolliert, Säfte spritzten heraus, bevor sie sie losbanden.

Dann ging es im Bett weiter. Jetzt bekam sie zeitgleich alle Löcher bedient. Ich habe nicht mitgezählt, aber zum Schluss bettelte sie darum, nicht mehr zu kommen. Sie war fertig, total erschöpft, ihr pummeliger Körper glänzte vor Schweiß und Sperma.

Willi: „Wenn du keine Kraft mehr hast, brauchst du mehr Eiweiß.“ Sie wurde zur Schaukel geführt, oder eher gesagt unterstützt. Einer nach dem anderen spritzten ihr in den Mund oder ins Gesicht. Die Kamera zoomte auf ihr Gesicht. Sie war total besudelt, voll von Wichse. Es tropfte runter auf ihren Titten. Aber sie sah glücklich aus und zufrieden.

Ich stoppte mit dem Bild von ihr die Wiedergabe. Mein Atem ging schnell, meine Fotze pulsierte, Nässe lief mir über die Schenkel.

„Sollen wir noch den letzten Schritt gehen?“, fragte ich ihn leise, meine Stimme heiser vor Erregung.

„Selbst wenn wir kein Hinweis bekommen, bin ich nicht traurig. Ich habe meine neue Traumfrau gefunden und möchte mit ihr so weiterleben. Tabulos und absolut geil. Aber nur wenn du auch so leben möchtest und Ich würde sehr gerne erleben, wie du an deine Grenzen gefickt wirst. Wenn du es auch willst, schaue ich ins Telefonregister der beiden.“

Ich nahm seine Hand, schaute ihn an wie bei unserer Hochzeit. Meine schweren Brüste drückten gegen seinen Arm. „Ja ich will. Ich will deine Schlampe sein. Ich will deine Hure sein. Ich will all deine Säfte haben und von allen Jungs und Mädchen.“

Ein paar Tage später hatten wir von allen eine Zusage erhalten und fanden sogar einen Tag, wo alle konnten.

Ich fieberte dem Sonntagnachmittag entgegen, das Einzige Traurige, es wäre auch unser letzter Urlaubstag und der letzte Tag in dieser herrlichen Villa.

Freitagmorgens, ich werde wach, das Bett neben mir war leer.

Da vernahm ich Geräusche aus der Küche. Ich wollte unser letztes Wochenende hier irgendwie mit was Besonderem starten. Auf der Toilette bekam ich eine Idee. Ich zog mir die gleichen Mieder an wie am Anfang und ging zur Küche. Das enge Korsett drückte meinen weichen Bauch zusammen, die Strapse spannten sich über meine dicken Schenkel, die Nahtstrümpfe raschelten bei jedem Schritt. Meine schweren Brüste quollen über den Rand, die Nippel frei und steif.

Thomas war mit Kaffeekochen beschäftigt, er trug eine Schürze und sein nackter Arsch leuchtete in der Sonne. „Guten Morgen Schatz.“ Er drehte sich um und als er mich sah in meiner Aufmachung strahlte er über beide Ohren.

„Heute ist der ganze Tag Mieder angesagt und nicht nur das, nein auch jede volle Stunde blase ich deinen Schwanz hart und zur jeder halben Stunde wirst du meine Schnecke lecken und bevor einer von uns kommt, wird aufgehört.“

„Geil.“ Und weg war er. Als er zurückkam, hatte er eine Mieder-Korsage mit Strapsen und schwarze Nylons an. Das Ganze wurde mit High Heels abgerundet. Er sah verdammt heiß aus – der leicht korpulente Körper eingeschnürt, der Arsch prall und einladend, sein Schwanz schon halbhart unter der Schürze.

Ich nahm ihn in den Arm, sein Schwanz drückte hart gegen meine Fotze. „Du siehst heiß aus. Ich liebe dich.“

„Ich dich auch.“ Die Küchenuhr zeigte 9:28. Ich setzte mich auf den bereits gedeckten Tisch und spreizte meine Beine. „Schatz es ist 9 Uhr 30.“ Er schaute zur Uhr und setzte sich direkt vor mich und fing an mich zu lecken. Seine warme, geübte Zunge tauchte tief in meine nasse Fotze, kreiste um meine Klitoris, saugte an meinen dicken Schamlippen.

„Mmh…“ Mehr gab ich nicht von mir, bis „Ja jetzt!“ und genoss den Orgasmus. Meine Schenkel zitterten, meine Fotze krampfte und spritzte leicht gegen sein Gesicht.

Er schaute mich böse an. „Du hättest rechtzeitig aufhören können.“ Und grinste.

Ich schmierte mein zweites Brötchen, als er mir seinen harten Schwanz hinhielt. Ich fing an ihn zu lutschen. „Oh du bist so gut darin oh ja.“ Ich spürte, wie er immer mehr anfing zu zittern und hörte auf.

„Oh nein bitte, bitte mach weiter, du bist doch auch gekommen.“ Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ganz langsam. „Nein so komme ich nicht, bitte blas ihn mir. Ich will abspritzen.“

Mein Blick fiel auf sein Schokopudding. Ich nahm seinen Schwanz wieder in meinen Mund und lutschte ihn so, dass er es nicht lange aushielt. „Jetzt oh gleich mmmh.“ Ich nahm den Becher mit dem Pudding und wichste seinen Schwanz so, dass er seinen Saft in den Becher spritzte. Mir fiel unwillkürlich die Werbung ein „Danny mit Sahne“ und ich musste grinsen.

„Das ist der Preis, dass du gekommen bist.“ Und hielt ihm den Becher hin.

Ekel zeigte sich in seinem Gesicht. „Stell dich nicht so an.“ Ich nahm einen Löffel und nahm eine Portion Pudding mit Sperma. Für mich sah es sehr lecker aus und führte den Löffel unter seinem Blick in meinen Mund. „Mmmh lecker und jetzt du.“ Und hielt den vollen Löffel hin.

Vorsichtig tastete er sich vor, in seinen Augen war etwas Ekel zu sehen, aber brav schluckte er es runter. „Ich muss dich doch nicht füttern oder?“ Und gab ihm den Becher.

Als er fertig war: „Schön dann gibt es heute doch schönes Wetter.“

Es war schon Nachmittag, er lief die ganze Zeit mit wenigstens einem halbsteifen rum, aber auch ich war permanent geil. Wir saßen gerade im Garten und es war 15 Uhr. Ich hatte seinen Schwanz im Mund, als die Schelle ging. Thomas nahm sein Handy vom Tisch. „Ja hallo?“ „Dr. von Schlieren.“ „Ääääm ja äh wir müssen uns was überziehen, kleinen Moment bitte.“ „Das müssen Sie nicht, kommen Sie so.“

Thomas schaute mich an und ich zuckte nur mit den Schultern. „Gehst du mit zur Tür?“

Ich nickte nur. Thomas ging vor, sein Schwanz fiel langsam zusammen, war aber immer noch beachtlich. Mutig öffnete er die Tür ohne sich zu bedecken.

Kapitel 17

Dr. von Schlieren musterte Thomas von oben bis unten und zurück. Sein Blick blieb einen Moment länger an dem prallen, nackten Arsch meines Mannes hängen.

„Ich habe ein Evangelium für Sie. Dürfte ich eintreten?“ Thomas trat zur Seite. Der Herr trat ein. „Zur Terrasse?“, fragte er. Wir beide nickten nur.

Für einen Außenstehenden muss das sehr irritierend sein: ein Mann im vornehmen Anzug und eine Frau und ein Mann in Mieder-Unterwäsche.

Auf der Terrasse: „Darf ich?“ und deutete auf die Gartenmöbel. Erneut nickten wir beide. „Wie gesagt habe ich eine erfreuliche Nachricht für Sie. Herzlichen Glückwunsch, Sie erben das ganze Vermögen.“

Wir standen wie blöd da. „Äh wie? Wir haben alles geerbt?“, fragte ich, mein Herz raste, meine schweren Brüste hoben und senkten sich schnell unter dem Korsett.

„Ja, Sie haben mit Bravour alles gemeistert.“ Wir verstanden nur Bahnhof. „Damit Sie fürs Erbe in Frage kommen, mussten Sie Teile von Willis und Rosis Sexleben wenigstens versuchen. Sie haben nicht nur versucht, nein Sie lieben es sogar. Zum Beispiel mit welcher Lust diese geile Transe hier ihr geiles Mieder trägt. Sie natürlich auch. Aber verzeihen Sie mir, ich stehe auf Männer, insbesondere solche geilen Damenwäsche.“

Wir fielen uns um den Hals, konnten es kaum glauben, was wir gerade gehört hatten. Wir tanzten, lachten und freuten uns. Tränen der Erleichterung und purer Freude liefen mir über die Wangen, während mein pummeliger Körper vor Glück bebte. Thomas drückte mich fest an sich, sein harter Schwanz presste sich gegen meinen Bauch.

„Woher haben Sie die Informationen, dass wir alles ausprobiert haben?“, fragte ich mit einer gewissen Vorahnung.

„Ich hatte den Zugang zu Ihrem Video-System. Ich musste unterschreiben, damit kein Schindluder getrieben wird und erst den Brief mit dem Code zu öffnen, wenn die beiden verstorben sind. Ich konnte im SM-Raum und auf der Terrasse beobachten. Im Übrigen fand ich es am geilsten, als Sie mit dem Boten Sex hatten und natürlich Sie in Mieder-Dessous auch. Ich hätte nie gedacht, dass Sie gleich alles gut finden, selbst die letzte DVD mit dem Gangbang schockte sie nicht.“

Ich wurde rot, aber da ich heute permanent geil bin, ritt mich der Teufel. „Möchten Sie nicht an unserem Gangbang teilnehmen?“

„Wenn Ihr Mann da liegen würde sehr gerne, aber ich stehe nicht auf Frauen.“

„Abwarten, vielleicht möchte mein Mann auch mal einen Gangbang und seinen Arsch hinhalten, oder?“ Und schaute dabei Thomas an, der knallrot wurde.

„Das glaube ich nicht, dass ich jemals einen Gangbang über mich ergehen lassen will. Mal einen Schwanz wichsen oder blasen ja, aber ich könnte niemals einen Mann küssen. Hört sich bestimmt bescheuert an, aber ist so.“

„Och schade, ich hätte gerne Sie geküsst. Sollen wir nicht zum Du übergehen? Ich bin der Jens.“

„Unsere Namen kennst du ja schon. Thomas, was hältst du davon, Jens einen zu blasen? Schließlich hat er uns zu Millionären gemacht.“

Jens schaute herausfordernd Thomas an, mit einem bübischen Grinsen. Thomas ging in die Knie, öffnete seine Hose. Ein Leder-Slip mit Reißverschluss kam zum Vorschein. Als er den Reißverschluss öffnete, sprang sein erigierter Schwanz raus. Thomas wichste erst, dann nahm er ihn vorsichtig in seinen Mund. Anscheinend schmeckte es ihm, er wurde mutiger und blies ihn immer härter. Seine Wangen wurden hohl, Speichel lief ihm übers Kinn, während er den fremden Schwanz tief in seinen Rachen nahm.

Jens griff in seinen Kopf und fickte ihn regelrecht in sein Maul. Ich zog Jens Jacke und Hemd aus. Es war kein Leder-Slip, nein, ein Slip mit einem Harness dran. Er sah so dominant aus, was er Thomas auch spüren ließ. „Los härter, meine Wäscheschlampe! Lutsch meinen Schwanz.“ Sein Ding, was nicht gerade klein war, verschwand komplett in Thomas’ Mund. „Oh du Sau, das machst du gut. Ich weiß, dass du auf Arschficken stehst. Los dreh dich um und halte mir deinen geilen Fickarsch hin.“

Mein Mann drehte sich ganz schnell um und zog sogar seine Arschbacken auseinander. Ich nahm seinen Kopf in die Hände und schaute ihm in die Augen, ich wollte in ihnen seine Lust sehen. Er riss seine Augen weit auf. „Ohhh der ist zu dick, ohhh jaaa jaa.“ Jens schlug ihm auf den Arsch und fickte ihn hart und tief. „Oh du Schlampe hast so einen geilen Arsch, das ist so ein geiles Gefühl, so tief in deiner Arschfotze.“

Ich legte mich unter meinen Mann, sah aus nächster Nähe, wie Jens’ dicker Schwanz immer wieder in seinen Hintern fuhr. Die Rosette meines Mannes war weit gedehnt, glänzte vor Gleitgel, während der harte Schaft rein- und rausglitt. Ich nahm Thomas’ harten Schwanz in meinen Mund, da fing er auch schon an zu spritzen. Heiße, dicke Schübe schossen mir in den Rachen, ich schluckte gierig, saugte jeden Tropfen heraus.

Jens griff nach seinen Schultern und zog ihn noch tiefer auf seinen Schwanz. „Gleich werde ich meine geile Schlampe abfüllen mit meinem Sperma.“ Ich hatte schon längst meine Finger an meinem Kitzler und als Jens kam, kam auch ich. Mein ganzer pummeliger Körper zuckte, meine Fotze spritzte leicht, während ich laut stöhnte.

Thomas ließ sich auf mich fallen, ebenso Jens. Kurz darauf stöhnte ich: „Jungs bitte, ich werde erdrückt.“

„Thomas, findest du das nicht unhöflich, seinen Schwanz nicht sauber zu lecken?“ Und tatsächlich leckte er ihn mit Genuss sauber, seine Zunge glitt hingebungsvoll über den erschlaffenden, spermaverschmierten Schwanz.

Vorgänger "Das Erbe 7" lesen

Fortsetzung "Das Erbe 9" lesen

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