Der verborgene Platz an der Isar – Teil 7 dominant
Die Woche nach dem Erlebnis mit den jungen Männern war intensiv. Anna war anhänglich und gleichzeitig fordernd. Abends lag sie oft nackt neben mir, strich über meinen Bauch und meinen Bart und flüsterte:
„Ich habe immer wieder daran gedacht… wie du den Mann in den Arsch gefickt hast. Wie dominant du warst. Das hat mich unglaublich geil gemacht. Nicht nur der Akt selbst – sondern zu sehen, dass du die Kontrolle hast. Dass du nimmst, was du willst.“
Am Samstag fuhren wir wieder zur Isar. Anna trug ein leichtes Kleid, darunter nichts. Kaum waren wir an unserem Platz, zog sie sich aus und legte sich nackt ins Gras.
„Heute will ich, dass du ihn wieder nimmst“, sagte sie leise. „Und ich will ganz nah dabei sein. Ich will sehen, wie du ihn benutzt.“
Der alte Beobachter tauchte wie erwartet auf. Er setzte sich in respektvollem Abstand hin.
Anna winkte ihn näher.
„Komm her. Heute will mein Mann dich wieder ficken. In den Arsch. Und ich will alles sehen.“
Der Mann nickte demütig und zog sich aus. Anna positionierte ihn auf allen Vieren, direkt neben sich. Sie legte sich so hin, dass sie sein Gesicht zwischen ihre Beine ziehen konnte.
„Leck mich, während mein Mann dich nimmt“, befahl sie sanft, aber bestimmt.
Ich kniete mich hinter ihn. Mein Schwanz war bereits steinhart. Ich spuckte drauf, setzte die Eichel an und drückte langsam in seinen engen Arsch.
Der Mann stöhnte laut auf, als ich in ihn eindrang. Langsam schob ich mich tiefer, bis ich ganz in ihm war.
Anna sah fasziniert zu, ihre Augen glänzten.
„Oh ja…“, flüsterte sie. „Fick ihn. Nimm ihn dir. Ich liebe es, zu sehen, wie dominant du bist.“
Ich begann, ihn langsam zu ficken – tiefe, kontrollierte Stöße. Der Mann stöhnte in Annas Fotze hinein, während er sie leckte. Anna hielt seinen Kopf fest und sah mir direkt in die Augen.
„Das macht mich so geil… zu sehen, wie mein Mann einen anderen Mann in den Arsch fickt. Du bist so stark für mich. So männlich.“
Ich wurde schneller, härter. Meine Hüften klatschten gegen seinen Arsch. Der Mann wimmerte und leckte Anna gleichzeitig immer gieriger.
Anna wurde immer lauter, ihre Stimme war rau vor Lust:
„Fick ihn durch! Zeig ihm, wem er gehört! Spritz in seinen Arsch! Ich will sehen, wie du ihn markierst.“
Ich griff fester in seine Hüften und nahm ihn mit kräftigen Stößen. Anna kam zuerst – laut schreiend, während sie den Kopf des Mannes gegen ihre Fotze presste.
Das brachte mich zum Höhepunkt. Mit einem tiefen Stöhnen spritzte ich tief in seinen Arsch – lange, kräftige Schübe, die ihn komplett ausfüllten.
Danach zog ich mich langsam zurück. Dickes Sperma lief aus seinem Arsch.
Anna kroch sofort zu mir, küsste mich leidenschaftlich und flüsterte:
„Das war das Geilste für mich… zu sehen, wie du ihn genommen und in ihm abgespritzt hast. Das hat mir das Gefühl gegeben, dass du der stärkste Mann bist. Mein Mann.“
Sie lächelte mich liebevoll an.
„Und jetzt will ich, dass du mich nimmst. Hart. Als ob du mich zurückeroberst.“
Ich drückte sie auf den Rücken und drang tief in sie ein. Diesmal war es reines, leidenschaftliches Reclaiming – tief, besitzergreifend, voller Liebe und Dominanz. Anna schrie vor Lust, ihre Nägel krallten sich in meinen Rücken.
„Ich gehöre dir… nur dir…“, stöhnte sie immer wieder, während sie kam.
Ich fickte sie hart und ausdauernd. Der Beobachter kniete immer noch neben uns, sein kleiner Schwanz steif, mein Sperma lief aus seinem Arsch.
Anna sah ihn an und befahl mit heiserer Stimme:
„Und jetzt du. Spritz auf mich. Auf meine Titten. Jetzt.“
Der Mann gehorchte sofort. Er wichste sich nur noch ein paar Mal und spritzte mit einem Stöhnen auf Annas Brüste – kräftige Strahlen, die über ihre Nippel und ihren Bauch liefen.
Der Anblick brachte auch mich zum zweiten Höhepunkt. Ich spritzte tief in Anna hinein, während der Beobachter noch immer auf ihre Haut spritzte.
Danach lagen wir alle drei einen Moment da. Anna strich mir über die Wange und flüsterte:
„Ich liebe dich. Mit allem, was wir zusammen entdecken. Und ich bin so froh, dass ich das mit dir erleben darf.“
Der Beobachter zog sich leise an und verschwand.
Anna kuschelte sich eng an mich, ihr Körper glänzte vor Sperma – von ihm und von mir.
„Nächstes Mal… will ich noch mehr von dir sehen“, flüsterte sie.
Vorgänger "Der verborgene Platz an der Isar – Teil 6. Überraschung" lesen
Fortsetzung "Der verborgene Platz an der Isar Teil 8 - sie übernimmt die Kontrolle" lesen