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Story: Der verborgene Platz an der Isar - Teil 9: großer Schwanz

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von Galahad am 27.7.2026, 00:52:49 in Gruppensex

Der verborgene Platz an der Isar - Teil 9: großer Schwanz

Es war wieder Samstag. Die Sonne stand schon tiefer, das Licht war golden und weich. Die Luft roch nach warmem Gras und dem nahen Fluss. Wir hatten uns ausgezogen und lagen nackt auf der Decke. Anna kuschelte sich eng an mich, ihre Haut war warm und vertraut. Ihre weichen Hüften drückten gegen meinen Körper, ihre kleinen Brüste lagen an meiner Brust. Sie strich langsam mit den Fingern durch meinen graumelierten Bart und flüsterte:

„Ich fühle mich heute besonders… lebendig. Als ob mein Körper noch einmal richtig spüren will, wie begehrt er ist. Nicht von irgendwem. Von dir. Und vielleicht auch von den Blicken anderer – aber nur, weil du dabei bist.“

Wir begannen uns langsam zu lieben. Ich glitt in sie hinein, und sie nahm mich mit einem leisen Seufzen auf. Ihre Bewegungen waren kreisend und genießerisch. Plötzlich hielt sie inne und blickte über meine Schulter.

„Sie sind wieder da“, murmelte sie. „Die drei jungen. Sie verstecken sich und schauen uns zu.“

Statt zu erschrecken, lächelte sie. Sie küsste mich und flüsterte:

„Lass sie. Ich will, dass du mich weiter nimmst. Langsam. Ich will spüren, dass ich diejenige bin, die entscheidet, was passiert.“

Ich bewegte mich weiter in ihr. Nach einer Weile sagte sie leise:

„Einer von ihnen berührt sich schon… der mit dem großen Schwanz. Er starrt auf uns.“

Dann knackte es im Schilf. Der alte Beobachter trat hervor. Er hatte die jungen Männer erwischt und brachte sie mit. Die vier standen nun vor uns.

Anna setzte sich auf, ohne mich aus sich zu lassen. Sie sah die Männer an – ruhig und klar.

„Ihr dürft näher kommen“, sagte sie. „Aber nur, wenn ihr tut, was ich sage. Heute bestimme ich.“

Die Männer knieten sich hin. Anna legte eine Hand an den großen, dicken Schwanz des jungen Mannes und begann, ihn langsam zu streicheln. Gleichzeitig bewegte sie ihre Hüften weiter auf mir.

„Fühlst du das?“, flüsterte sie mir zu. „Ich halte ihn in der Hand… und trotzdem bist du der Einzige, der in mir ist. Das macht mich so stark und so sicher zugleich.“

Sie wichste den jungen Mann mit ruhigen, bewussten Bewegungen. Dann sah sie den alten Beobachter an.

„Hol dich heraus.“

Er gehorchte. Sein kleiner Schwanz lag offen in seiner Hand. Anna führte den großen Schwanz des jungen Mannes direkt über den kleinen des Beobachters.

„Spritz auf ihn“, sagte sie leise, aber bestimmt. „Ich will sehen, wie du auf seinen Schwanz und seine Hände kommst. Weil ich es so will.“

Der junge Mann stöhnte. Anna beschleunigte ihre Hand. Als er kam, schossen dicke, weiße Strahlen heraus und trafen den kleinen Schwanz und die Hände des Beobachters. Das Sperma glänzte auf der Haut des älteren Mannes und lief über seine Finger.

Anna beobachtete es mit einem Ausdruck von tiefer Erregung und stiller Macht. Der Beobachter blieb knien, das fremde Sperma noch nass auf seinem Schwanz und seinen Händen.

Dann drehte sich Anna zu mir, küsste mich und flüsterte:

„Und jetzt nimm mich. Richtig. Zeig mir, dass ich bei dir geborgen bin.“

Ich legte sie auf den Rücken und glitt wieder tief in sie hinein. Anna schlang Arme und Beine um mich. Die vier Männer knieten weiter vor uns.

Schon nach kurzer Zeit konnte einer der jüngeren Männer nicht mehr. Er stöhnte unterdrückt und spritzte zu früh – in mehreren kurzen, heftigen Schüben ins Gras. Er war sichtlich überfordert von dem Anblick.

Kurz darauf kam auch der zweite junge Mann zu früh. Sein Sperma landete neben dem ersten.

Der Beobachter wichste sich weiter, das Sperma des jungen Mannes noch immer auf seinem kleinen Schwanz und seinen Händen. Er kam mit einem tiefen Stöhnen und spritzte zusätzlich auf den Boden.

Nur der junge Mann mit dem großen, dicken Schwanz hielt noch durch. Er war bereits einmal gekommen, aber der Anblick von Anna unter mir machte ihn schnell wieder hart. Anna sah ihn an und sagte:

„Du darfst ein zweites Mal kommen. Auf meine Haut.“

Er wichste sich schneller. Als Anna unter mir ihren Höhepunkt erreichte – laut und vibrierend – kam auch er zum zweiten Mal. Dicke Strahlen trafen ihren Oberschenkel und ihren Unterbauch.

Ich folgte kurz darauf und spritzte tief in sie hinein.

Danach blieben wir eng umschlungen liegen. Die Männer zogen sich leise an und verschwanden.

Anna strich mir über die Wange und flüsterte:

„Ich habe mich heute so begehrt und so mächtig gefühlt. Und gleichzeitig so sicher. Weil du mein Mann bist.“

Sie küsste mich zärtlich.

„Ich liebe dich. Mehr als zuvor.“

Vorgänger "Der verborgene Platz an der Isar Teil 8 - sie übernimmt die Kontrolle" lesen

Fortsetzung "Der verborgene Platz an der Isar - Teil 10: Sperma für Anna" lesen

Kommentare

  • 7homer4
    7homer4 am 28.07.2026, 15:13:09
  • Marcus6919
    Marcus6919 am 27.07.2026, 13:39:24
    Danke. Ich bin so neu gierig auf die Fortsetzung.
  • Sliplede
    Sliplede am 27.07.2026, 11:26:02
    Die geilste Fortsetzungsgeschichte, die ich je hier gelesen habe. Die Story immer so lang, dass die Spannung auf die nächste Folge garantiert ist. Mein Schwanz freut sich schon auf die Fortsetzung.
    Freut mich sehr! Hoffe Du konntest dazu schön wichsen und auch abspritzen! am 29.07.2026, 11:06:53
  • pss
    pss am 27.07.2026, 10:42:20
    ja eine echt geile Serie, bitte weiter so
  • Lrakru
    Lrakru am 27.07.2026, 09:44:51
    Geile Fantasiegeschichte
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