Story: Nachts in fremden Kellern

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von Mr. Jones am 20.8.2026, 19:35:43 in Er+Er

Nachts in fremden Kellern

Der Abend war wirklich lustig gewesen - eine nette Runde, eine Menge Drinks und eine prickelnde Spannung, die über allem in der Luft lag. Mit jedem Drink mehr hatte ich nur noch mehr Augen für die jungen Bengel, die an der Bar standen oder servierten. Wahrscheinlich allesamt Studenten, fast alle gertenschlank und in den leicht zu großen Hemden super sexy anzusehen.

Ich ertappte mich schließlich selber dabei, wie meine Hand immer wieder unbewusst in meinen Schritt griff und die beginnende Beule knetete. Ich war ziemlich angeheilt und durch den Alkohol auch etwas enthemmter. Trotzdem: ich war mit Freunden unterwegs und wollte den Abend nicht eskalieren lassen. Noch ein letzter Drink und ich verabschiedete mich. Mein Ziel war klar - ab nach Hause und mir gepflegt einen runterholen. Im angetrunkenen Zustand bekomm ich auch immer Lust auf anale Spiele und wollte mir schön einen dicken Plug mit Vibration reinstecken und die Wichserei so richtig auskosten.

Als ich die Bar verließ, merkte ich schnell, dass der Alkohol wohl doch reichlich geflossen war und beschloss, nach Hause zu laufen. Etwa eine Stunde weg lag vor mir und da es schon fast zwei Uhr morgens war, waren die Straßen auch ziemlich leer. Das kam mir gelegen, denn ich war schon so angegeilt, dass ich nach ein paar Metern anfing, Taschenbillard zu spielen. Schnell merkte ich, wie mein Pimmel dabei immer härter wurde und in der Unterhose gegen den Stoff drückte. Ich zog die Hand aus der Hosentasche und steckte sie in den Hosenbund. Mit zwei Fingern zog ich meine Vorhaut zurück und genoss das Gefühl, wie der Stoff mit jedem Schritt an der jetzt blanken Eichel scheuerte.

Es war Herbst und ich hatte eine Übergangsjacke ab, die bis zu meinen Oberschenkeln reichte. Mit beiden Händen in den Hosentaschen zog ich meinen Slip in der Hose runter. Der raue Jeansstoff scheuerte jetzt nicht nur vorne an der Eichel, sondern auch hinten an den Pobacken. Das fühlte sich extrem geil an und ich spürte, wie vorne der Vorsaft langsam rauskam. Mit jedem Schritt schmierte es vorne ein bisschen mehr. Noch im gehen schaute ich mich um: weit und breit kein Mensch zu sehen. Ich griff von vorne an die Jeans, um meinen Penis zurecht zu rücken. Inzwischen war der zu einer anständigen Latte gewachsen. Nach ein paar Metern hielt ich es nicht mehr aus. Ich öffnete ein paar Knöpfe am Schritt und holte meine Latte raus. Waagerecht schaute mein Schwanz nun vorne raus, nur noch verdeckt von meiner langen Jacke.

Langsam begann ich im Rhythmus der Schritte damit, meinen Pimmel zu wichsen. Der kühle Luftzug machte mich zusätzlich geil! Noch einmal schaute ich mich um: ab und zu fuhren Autos an mir vorbei, aber Fußgänger waren keine zu sehen. Ich öffnete meine Jacke und ließ meinen Schwanz nun offen vorne aus der Hose ragen. Nach noch ein paar Metern öffnete ich die restlichen Knöpfe und zog meinen Sack raus. Mein Slip war inzwischen durch die Bewegungen so runtergezogen worden, dass er genau unterhalb meines Schritts hing. Ein paar Minuten lief ich genau so weiter, Schwanz und Eier aus der Hose rausragend, ohne den Schutz der Jacke, dem Wind und der kühle preisgegeben. Immer wieder wiichste ich meine Latte ein bisschen, damit sie hart blieb. Wenn ein Auto zu nah vorbeifuhr, zog ich einfach die Jacke etwas drüber und sobald ich mich sicher fühlte, ging die Wichserei weiter.

Einen größeren Abschnitt der Straße säumte links und rechts ein großer Altbau. Ich wusste, dass hier die Eingangstüren oft leicht zu öffnen waren und auch die Zugänge zu den Kellern meistens offen standen. Ich wollte mich meines Slips entledigen, denn der störte nun langsam doch beim laufen. Gleich die erste Tür ließ sich ohne Widerstand öffnen. Ich stand kurz in der riesigen Eingangshalle und überlegte, was ich jetzt mache. Es gab die Optionen Treppenhaus, Fahrstuhl - oder eben Keller. Da ich ungestört sein wollte, entschied ich mich für den Keller. Auch hier Glück gehabt: die Tür war angelehnt, es gab nicht mal ein Schloss. Sogar Licht brannte vereinzelt.

Diese großen Altbaukeller waren sehr weitläufig und verwinkelt und damit perfekt für mein Vorhaben. Nach ein paar Ecken fand ich ein geeignetes Plätzchen und zog meine Schuhe aus, dann die Hose und schließlich den Slip.

Mein Herz klopfte bis zum Hals, gleichzeitig wippte meine Latte auf und ab. Die Vorhaut war noch nach hinten gezogen und mein Schwanz wartete darauf, gewichst zu werden. Eine ganz Weile machte ich dann auch genau das. Dann wollte ich den Kick vergrößern. Als erstes zog ich meine Schuhe wieder an. Damit war es nicht mehr so leicht möglich, die Jeans wieder an zu bekommen. Ich steckte den Slip in die Jackentasche, warf die Jeans über meine Schulter und setzte mich in Bewegung.

Wichsend und ohne Hosen trippelte ich durch die Gänge des Kellers. Immer wieder blieb ich stehen, drückte meine Latte gegen die Gitter der Türen, ging mal in die Hocke und spielte an meinem Loch rum oder wichste einfach nur stehend meinen prallen Schwanz. Inzwischen war ich wahrscheinlich drei oder vier Gebäude weiter und musste mich langsam entscheiden, ob ich jetzt hier im Keller abspritzen wollte oder das Finale noch weiter rauszögern wollte.

Doch diese Entscheidung sollte nicht ich treffen!

Von weiter vorne - also da, wo ich hinlaufen wollte - hörte ich etwas. Wie angewurzelt blieb ich stehen, hielt die Luft an und hörte erstmal mein Herz laut und deutlich pochen. Dann hörte ich wieder die Geräusche und dachte kurz, ich bilde mir das nur ein. Es war ein Keuchen zu hören, unterbrochen von einem leichten Stöhnen. Ganz vorsichtig ging ich weiter und das Stöhnen wurde lauter. Es musste aus einem Quergang kurz vor mir sein. Plötzlich bemerkte ich den Schatten, der tatsächlich aus diesem Gang auf den Hauptgang fiel. Er war scharf abgezeichnet und binnen Sekunden erkannte ich, dass dort jemand ebenfalls seine Latte bearbeitete. Da ich keinen zweiten Schatten ausmachen konnte, musste jemand alleine dort wichsen!

Vorsichtig schlich ich mich weiter. Wie gut, dass ich Sneaker mit weichen Gummisohlen trug! Ich war nun direkt an dem Quergang und anscheinend hatte mich der andere noch nicht bemerkt, denn das Keuchen und Stöhnen hörte nicht auf und ich hörte nun das typische Wichsgeräusch. Ich wurde sofort wieder geil und fing ebenfalls an, meinen Pimmel zu bearbeiten. Innerhalb kürzester Zeit stand er wieder ich überlegte: wie weiter?

Ich fasst meinen Mut und schaute vorsichtig um die Ecke. Ich hörte auf zu wichsen, denn ich wäre fast direkt gekommen! Etwa drei Meter den Gang rein stand ein junger Typ, etwas chubby, die blonden Haare teils blau gefärbt - und wichste seinen harten Prügel. Er stand seitlich im Gang und konnte mich nicht direkt sehen, da ich eher halb hinter ihm im die Ecke guckte. Ich liesse den Block schweifen und stellte fest, dass er ebenso wie ich keine Hosen anhatte. Eine grau Jogginghose lag gleich am Anfang des Gangs, eigentlich genau in meiner Griffweite. Der Typ war vermutlich so Mitte 20, ich tippte auf Student. Er trug ein gestreiftes Longsleeve, hatte aber die Ärmel hochgeschoben. Ich ließ meinen Blick an seinem Körper herabgleiten. Man konnte sehen, dass er naturblond war und kaum Körperbehaarung aufwies. Dann sah ich, dass er weiße Tennissocken trug und dazu weiße Sneaker.

Bisher hatte der Typ mich noch nicht bemerkt. Ganz vorsichtig ließ ich meine Hose von der Schulter gleiten. Dann machte ich etwas, was mich selbst überraschte. Mit der Hose in der linken Hand und der rechten meinen Schwanz wichsend, machte ich einen Schritt nach vorne. Ich stand nun direkt an der Kreuzung der beiden Gänge. Erschrocken drehte der Typ sich zu mir um, die Augen und den Mund zu einem stillen Schrei weit aufgerissen. Ich lächelte ihn an, warf meine Jeans auf seine Jogginghose und entledigte mich meiner Jacke, die ich ebenfalls auf den Haufen warf.

Der Typ hatte ein rundliches und jungenhaftes Gesicht. Eine Brille auf der Nase und die Haare leicht zerzaust. Es war ein geiler Anblick, vor allem, weil er sich ja auch noch zu mir umgedreht hatte ich nun seinen Schwanz sehen konnte. Und was ich da sah, gefiel mir. Er hatte immer noch die Hand am Schwanz und die Vorhaut zurück gezogen. Ich konnte sehen, dass er rasiert war, denn rund um seine besten Teile war nicht ein Haar zu sehen.

Er taumelte etwas von dem Schreck, den er bekommen hatte und hielt sich mit der anderen Hand an der Gittertür eines der Kellerabteile fest. Ich lächelte ihn weiter an und wichste langsam meinen Schwanz. Eine gefühlte Ewigkeit standen wir so voreinander. Etwa zwei Meter zwischen uns, beide untenrum nackt und beide jeweils eine Hand am Schwanz.

Als der Typ erkannt und verarbeitet hatte, was hier grade passierte, lächelte er auch verlegen. Dann fing seine Hand langsam an, sich zu bewegen. Langsam schob er seine Vorhaut über der Eichel vor und zurück. Ich machte einen kleinen Schritt auf ihn zu und schaute ihn fragend an. Er nickte leicht und so machte ich einen weiteren, größeren Schritt und stand nun direkt vor ihm. Langsam griff ich mit meiner freien Hand nach seinem Schwanz. Er nahm seine weg, so dass ich freien Zugriff hatte. Ich tastete seine Latte, seine Eichel und dann seine Eier ab. Als ich die berührte, stöhnte er etwa lauter auf und krümmte sich leicht nach vorne. Fast berührten sich unsere Gesichter. Plötzlich spürte ich seine Hand ebenfalls an meinen Eiern. Auch ich zuckte zusammen und spürte in dem Moment seine weiche Wange an meiner.

Wir ließen beiden unsere Hände an den Schwanz des anderen gleiten und begannen mit langsamen Wichsbewegungen. Mich durchlief ein wohliger Schauder und auch begann, leise zu stöhnen. Der andere Typ machte einen kleinen Schritt auf mich zu, so dass sich unsere Schwänze berührten. Das brachte mich fast zur Explosion. Wir schauten uns tief in die Augen, gleichermaßen erschrocken und auch voller Geilheit. Ich schloss die Augen, spitze die Lippen und küsste ihn auf die Lippen. Zu meiner angenehmen Überraschung erwiderte er den Kuss und als ich meine Lippen langsam öffnete, spürte ich, wie seine Zunge langsam begann meinen Mund zu erkunden.

Nach einem langen inningen Kuss, machte er einen kleinen Schritt zurück und ging vor mir auf die Knie. Er umfasste meine Eier und zog sie zu sich. Mein Körper folgte und schon spürte ich die Zunge, die eben noch mit meiner gespielt hatte, an meiner Eichel. Mit der einen Hand hielt er meine Eier umschlossen, mit der anderen griff er an meinen Pimmel und zog die Vorhaut nach hinten. Ich ließ es willig geschehen und wuschelte gedankenverloren in seinen weichen Haaren. Er lutschte und leckte und saugte an meinem Schwanz und auch an meinen Eiern. Ab und zu wichste er seine Latte, nur um dann wieder meinen Körper zu ertasten. Allmählich wanderten seine Hände hoch zu meinem Po, spielten mit meinen Pobacken, spreizten sie und ich machte unwillkürlich meinen Beine etwas breiter.

Dann ließ er plötzlich von mir ab, steckte einen Finger in den Mund und machte ihn voll mit Spucke. Er rutschte etwas zurück, griff meine Hüften und wollte mich drehen. Ich machte mit, drehte ihm mein Hinterteil zu und lehnte meinen Oberkörper nach vorne. Sofort spürte ich, wie er meinen Pobacken auseinander zog, in meine Ritze spuckte und dann mit dem nassen Finger mein Loch massierte. Ich hielt mich mit einer Hand an der Kellertür fest und wichste meinen Penis mit der anderen. Dann spürte ich es: sein Finger drückte gegen meine Rosette und drang in mich ein. Laut stöhnte ich auf und hielt mir direkt selbst die Hand vor der Mund.

Sofort griff er mit der anderen Hand durch meine Beine an meinen Schwanz und wichste mich. Der Finger blieb in meinem Loch und es kam noch ein zweiter dazu. Vorsichtig fickte er mich mit zwei Fingern und ich genoss es!

Als ich kurz vorm spritzen war, zog er beide Finger raus und stand wieder auf. Ich drehte mich zu ihm um und lächelte selig. Der blonde Typ küsste mich und ich konnte spüren, dass er immer noch eine steinharte Latte hatte. Dann plötzlich hörte er auf, dreht sich um und schien nach etwas zu greifen. Die ganze Zeit über hatte ich nicht gesehen, dass da noch Tasche im Gang lang. Als er sich vorbeugte sah ich auch erst, dass er einen Plug im Hintern stecken hatte. Als er sich umdrehte, hatte er ein paar Seile in der Hand. Zum ersten Mal überhaupt, sagte einer von uns ein Wort: „Fessle mich bitte - und benutz mich“, sagte er leise und schüchtern, fast flehend. „Aber gern“, antwortete ich, „dreh dich um, Hände auf den Rücken!“.

Er tat, wie ich befohlen hatte. Die Hände legte er übereinander auf seinen Rücken und ich begann damit, eines der Seile um seine Handgelenke zu wickeln. Ich kann Seemannsknoten und verschnürte die Hände fest genug, dass er die nicht mehr bewegen konnte. Ich drehte ihn wieder zu mir um und begann nun mit seinem Schwanz zu spielen. Ein paar leichte Schläge auf die Latte, ein paar auf die Eier. Er schien das sehr zu genießen und streckte mir seine Latte immer wieder entgegen.

Ich nahm ein weiteres Seil und fing an, es um seinen Schwanz und seine Eier zu wickeln. Ich zog fest zu und machte ein paar Umwicklungen, die seinen Sack schön nach vorne drückten. Den Rest der Leine wickelte ich um seine Eier und drückte sie damit weiter von seinem Körper weg. Mit jeder Wicklung und jedem Zug stöhnte er laut auf, ich war also auf dem richtigen Weg. Es war noch reichlich von dem Seil übrig. Ich nahm das eine Ende und führte es zwischen seinen Beinen durch. Diese Ende verknotete ich mit dem anderen Seil, mit dem seine Hände gefesselt waren. Das andere Ende wickelte ich mit etwas Abstand um meinen Schwanz und Eier. Ich machte einen Schritt zurück, um zu prüfen, ob alles fest war.

Dann ging ich auf die Knie und fing an, sein Teil abzulecken. Ich lutschte aber nicht einfach nur seinen Schwanz, sondern schleckte wirklich alles an: den Schaft, die Eier, die Eichel - bis alles so richtig vor Spucke tropfte. Wann immer er sich dabei oder zurückzuckte, zog er damit auch mir am Schwanz. Als er immer lauter stöhnte, hörte ich auf. Es war noch ein Seil da, das wollte ich benutzen. Ich bedeutete ihm, sich hinzuknien und drückte ihm meinen Schwanz ins Gesicht. Gierig öffnete er den Mund und saugte an meiner Eichel. Dann bedeutete ich ihm aufzustehen. Ich löste das eine Seil von meinem Schwanz, griff das Ende des Seils und zog ihn aus dem Gang.

Nachdem wir etwa Zehen Meter gegangen waren, bog ich in den nächsten Quergang ab. Das Seil um seinen Schwanz band an eine Tür. Dann ging ich zurück und schaute, was noch so in der Tasche war. Ich fand gleiches, einen Dildo, Kondome und einen Damenslip - und zwar einen offenen. Den zog ich an und ging wieder zurück. Von seiner Eichel tropfte der Vorsatz und ich konnte nicht widerstehen, den abzulecken. Dann machte ich beide Seile wieder los und zog ihn noch einen Gang weiter. Ich drückte ihn auf die Knie und löste das Seil, was ich von seinem Schwanz aus nach hinten gezogen hatte.

Ich ging ebenfalls hinter ihm auf die Knie und spreizte sein Hinterteil. Da war ein kleines haarloses Loch, der Ringmuskel pumpte ich spuckte erstmal drauf. Die Spucke lief die Ritze entlang, am Sack runter und ich hatte richtig Lust, sein Loch zu lecken. Ich drückte seinen Oberkörper nach unten. Es war mir in dem Moment egal, dass sein Gesicht nun auf dem Boden lag. Ich beugte mich vor und liess meine Zunge sein Hinterteil erkunden. Vorsichtig zog ich den Plug raus und bearbeitete sein Loch mit meiner Zunge. Das Seil um seine Eier hatte ich kurz gehalten, so dass er nicht nach vorne abhauen konnte. Er stöhnte und keuchte unter meinen Berührungen und es tropfte einiges an Vorsaft aus seiner Eichel.

Dann nahm ich das Gleitgel und verteilte davon großzügig auf seinem Po und dem Dildo. Als ich den ansetzte, öffnete sich das kleine Loch und ließ den Dildo fast ohne Wiederstand hineingleiten. Ich fickte ihn erst langsam, dann immer schneller mit dem Dildo. Aber das war für mich nicht sehr befriedigend, also ließ ich den erstmal stecken, ging vor ihm auf die Knie und liess mir den Schwanz lutschen. Als er sah, dass ich den Damenslip gefunden hatte, wurde er rot. Aber er hatte keine Zeit für Scham. Als mein Penis wieder schön hart gesaugt war, wechselte ich meine Position und drückte ihm meinen Hintern ins Gesicht. Seine Zunge fand mein Loch sofort! Nach einem kurzen Moment Rimming hatte ich fürs erste genug.

Langsam stand ich auf, nur um hinter ihm wieder auf die Knie zu gehen. Ich zog ein Kondom über, schmierte nochmal schön Gleitgel drauf und setzte meine Eichel an seinem Loch an. Ich drückte meinen Schwanz langsam rein, bis zum Anschlag. Der junge Typ wimmerte und keuchte, aber hielt dagegen. Nachdem sein Loch sich an keinen Schwanz gewöhnt hatte, fickte ich ihn. Ich hielt das Seil um seine Hände wie Zügel. Dann zog ich meinen Schwanz raus, drückte seinen Oberkörper wieder nach unten und stellte mich breitbeinig über ihn. Ich drückte meine Latte nach unten und direkt wieder in sein Loch. Diese Position hatte ich schon oft in Pornos gesehen, aber nie selbst probiert. Für mich war’s jedenfalls geil!

Irgendwann realisierte ich, welches Bild wir abgaben: zwei Typen ohne Hosen (na ja, einer hatte einen Damenslip an), einer davon gefesselt, ficken Mitten in der Nacht in nem Keller. Ich zog meinen Schwanz raus, ließ den Typen keuchend auf dem Boden zurück und ging mein Handy holen. Ich machte erst ein paar Selfies, dann zog ich den Slip aus und zog das Kondom ab. Als ich zurückkam, hatte der Typ sich aufgerichtet. Breitbeinig kniete er auf dem Boden, schwer atmend und immer noch mit einer brettharten Latte, die vom Vorsaft richtig schön glänzte. Sofort machte ich ein paar Fotos.

Dann ging ich zu ihm hin und drückte im wieder meinen Schwarz aufs Gesicht. In dem Moment, als er den Mund öffnete und dienstunfähig rausstreckte machte ich schnell noch ein paar Bilder. Ich half ihm auf die Beine, stellte mich breitbeinig vor ihn und wichste meinen Schwanz. Es dauerte nicht lange und ich spritzte alles auf seine vor mir wippende Latte. Sofort ging ich runter und schlürfte die warme Wichse ab. Als ich hochkam, wischte ich ihm den Dreck aus dem Gesicht und ließ dann mein Sperma auf seinen Mund laufen. Mit der Berührung der ersten Spermatropfen öffnete er sofort seinen Mund und ließ es in ihn hineinlaufen. Auch hiervon machte ich ein paar Selfies.

Den Rest meines Spermas saugte ich mit auf, als ich seinen Schwanz lutschte. Auch hier ging es schnell und der Typ spritzte mir seine Ladung direkt in den Rachen. Ich schluckte reflexartig und konnte nur ein bisschen von ihm im Mund behalten. Ich richtete mich auf und küsste ihn. Unsere Zungen verteilten das Sperma in unseren Mündern und rund um unsere Münder. Ein letzter Schmatzer und dann brauchten wir beide erstmal Zeit, um wieder zu Atem zu kommen.

Ich nahm unsere mittlerweile nur noch halbsteifen Schwänze und rieb sie aneinander. Jetzt waren wir beide mit unser beider Sperma verschmiert - im Gesicht und am Schwanz. Völlig erschöpft trotteten wir in Richtung des Ganges, wo unsere Sachen lagen. Ich band die Seile los, erstmal das am Schwanz, dann befreite ich seine Hände. Der Typ streckte sich und rieb sich die Handgelenke. Dann sah er mich strahlend an. „Wow, das war heftig!“, flüsterte er. Dann ließ er sich auf den Boden sinken und setzte sich mit dem blanken Hintern hin. „Ja, das war geil“, gab ich zurück. Ich kramte in meiner Jacke und holte Zigaretten raus. Ich setzte mich ihm gegenüber, bot ihm eine an und so saßen wir mit noch ein paar restlichen Zuckungen unseres Orgasmus. Im Laufe der Zigarette brachen wir das Schweigen.

So erfuhr ich, dass Philip 24 war, Bio studierte und bis dahin noch nie echten Sex hatte. Wir tauschten Nummern, ich schickte ihm ein paar der Fotos, die ich von ihm gemacht hatte und wir verabredeten uns für den nächsten Tag. Schließlich zog ich mich an - den Slip ließ ich in meiner Jackentasche - und machte mich auf den Heimweg. Philip hatte immer noch soviel Geilheit in sich, dass er sich nach meinem Abschied und einer kurzen Verschnaufpause nochmal einen runtergeholt hat, wie er mir nächsten Tag erzählte.

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Kommentare

  • RealDude1
    RealDude1 am 25.08.2026, 14:27:05
  • Sliplede
    Sliplede am 22.08.2026, 21:02:49
    Ich hoffe, du triffst den nochmal und schreibst wieder davon. Wichsgeile Grüße.
  • ooebiried
    ooebiried am 22.08.2026, 20:26:18
  • Alx26ka
    Alx26ka am 22.08.2026, 10:25:35
  • Nylonklaudia69
    Nylonklaudia69 am 22.08.2026, 09:33:49
    Ja absolut geile und gute Geschichte 👍
  • 7homer4
    7homer4 am 22.08.2026, 02:10:53
  • keller_bi
    keller_bi am 21.08.2026, 20:14:28
    Geil geschrieben, gerne eine Fortsetzung!
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