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Story: Überwintern in Spanien II

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von Rubberduck67 am 20.8.2026, 22:47:06 in Sie+Er

Überwintern in Spanien II

Kapitel 3

Überrascht stand sie auf. Ich deutete stumm auf die Wohnmobiltür.
Silke ging direkt. Ich blickte auf ihren Arsch – die prallen, weichen Backen wippten unter dem knappen Bikini-Stoff – und griff zu. Fest. Meine Finger gruben sich in das warme Fleisch.

Sie zuckte kurz zusammen, ging aber weiter.

Drinnen blieb sie in der Mitte stehen. Ich machte zuerst die Tür zu, dann zog ich das Fensterrollo runter. Das Licht wurde dämmrig, intim.

Sie fing leicht an zu zittern. Ich hatte das Gefühl, dass ihre Brustwarzen noch härter wurden – die kleinen, dunklen Spitzen drückten sich deutlich durch den Bikini. Mein Schwanz tat es ihr nach. Er pochte schwer und heiß in meiner Shorts, die Eichel schon feucht.

„Los. Zieh dich aus.“

Sie zögerte einen Moment, dann griff sie hinter den Rücken und öffnete den Bikini. Die Cups fielen. Ihre Titten standen für ihr Alter verdammt gut da – voll, rund, mit einem leichten, natürlichen Hang, die Warzenhöfe groß und dunkelrosa, die Nippel steif und spitz.

Dann hakte sie die Daumen in den Bikini-Slip und zog ihn langsam runter. Der nasse Stoff löste sich mit einem leisen Schmatzen von ihrer Spalte. Sie trat heraus und bedeckte sofort ihren Scham und ihre Titten mit den Händen.

„Hast du das so von deinem Ficker gelernt?“

Sie ließ die Arme hängen.

Ich betrachtete ihren Körper. Eine absolute Augenweide. Die Haut noch leicht gebräunt vom Radeln, die Hüften weich und weiblich, der Schamhügel glatt, die Schamlippen schon leicht geschwollen und glänzend. Zwischen den Schenkeln tropfte es bereits.

Ich näherte mich ihrem Kopf. Ich konnte ihren Atem riechen – süß, ein bisschen nach Bier, und immer schneller.

Ich griff hinter ihren Kopf, packte ihre Haare fest und zog sie leicht nach hinten. Ihre Kehle spannte sich. Ich schaute ihr direkt in die Augen und begann sie zu küssen.

Sie schmeckte fantastisch. Unsere Zungen tanzten einen heißen, nassen Samba. Ich saugte an ihrer Unterlippe, biss leicht, dann drängte meine Zunge tiefer. Meine Hand streifte ihre Brust, wog die schwere, weiche Masse, kneifte den harten Nippel.

Sie stöhnte in meinen Mund.

Sachte streifte ich ihren Scham. Die Finger glitten über die glatte Haut, dann zwischen die feuchten Lippen. Das Stöhnen wurde intensiver, vibrierte gegen meine Zunge.

Jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Ich suchte ihre Fotze und schob ihr direkt zwei Finger rein.

Sie war sowas von nass. Heiß, eng und tropfnass. Die Wände umschlossen meine Finger sofort. Ich begann direkt, sie hart zu penetrieren – tief, rhythmisch, während meine Handfläche bei jedem Stoß auf ihren Kitzler schlug. Nasses Klatschen füllte den Raum.

Sie begann in meinen Mund zu sabbern. Ihr Speichel lief warm über meine Lippen. Ihr Körper reagierte immer stärker – die Schenkel zitterten, die Möse zuckte um meine Finger, die Nässe lief mir über die Hand.

Ich spürte deutlich, dass es gleich soweit war. Die inneren Muskeln zogen sich zusammen, ihr Stöhnen wurde hoch und abgehackt.

Ich hörte abrupt auf.

„Los. Auf die Knie.“

Ohne zu zögern ging sie runter. Ihre Hände griffen nach meiner Shorts und zogen sie herunter. Mein Schwanz sprang heraus – dick, hart, die Adern prall, die Eichel dunkel und glänzend.

In ihrem Blick konnte ich alles lesen: Entsetzen, Angst und aber auch pure Geilheit.

Mein Schwanz ist größer als der durchschnittliche. Versteh es nicht falsch – nicht riesig. Nur so groß, dass die meisten Frauen ihn noch ohne Probleme genießen können. Aber er füllt.

Sie fing an, meinen Schwanz zu blasen. Ihre Lippen schlossen sich um die Eichel, die Zunge kreiste, dann glitt sie tiefer. Ihr zarter Kopf auf meinem dicken Schwanz sah verdammt geil aus. Die blonden Haare fielen ihr ins Gesicht, Speichel tropfte schon von ihrem Kinn.

Oh, war das eine Wohltat. Ihr warmer, nasser Mund bereitete mir viel Freude. Aber trotzdem:

„Bläst so eine Schlampe? Ich glaube, ich muss dir noch einiges beibringen.“

Ich hielt ihren Kopf fest – beide Hände in ihren Haaren – und fing an, sie zu ficken. Langsam zuerst, dann fester. Immer tiefer stieß ich zu. Die Eichel glitt über ihren Gaumen, dann in den Rachen. Zwischen durch gab ich ihr Zeit, sich daran zu gewöhnen – zog zurück, ließ sie husten und speicheln, dann wieder rein.

Mein Schwanz war bald nass und glänzend von ihrem Speichel. Fäden zogen sich von ihren Lippen zur Eichel, wenn ich herausglitt.

Ich überlegte kurz, ihr meinen Saft tief in den Mund zu spritzen und sie so zurück in ihr Wohnmobil zu schicken. Aber ich war mir nicht sicher, ob wir wirklich noch einmal die Möglichkeit haben würden, zu ficken.

„Los. Leg dich aufs Bett.“

Sie ging die zwei Stufen hoch. Wir haben zwei Einzelbetten und in der Mitte ein etwa zwei Drittel langes mittleres Teil. Genau darauf wies ich sie.

Jetzt konnte ich davor stehen und sie im Stehen ficken – volle Kontrolle.

Ihr Atem ging immer schneller, klang schon fast wie Stöhnen.

„Mach die Beine breit.“

Sie lag offen vor mir. Ihre Schamlippen öffneten sich, der Kitzler war geschwollen und deutlich zu sehen, die Nässe glänzte dick zwischen den Falten und tropfte schon auf die Matratze.

„Los. Bitte mich, dich zu ficken.“

„Bitte nimm mich…“

Ich schlug ganz leicht auf ihre Fotze. Die Handfläche klatschte nass auf die geschwollenen Lippen.

„Oooooohh…“

„Was habe ich gesagt?“

„Bitte… schlaf mit mir…“

Klatsch. Diesmal etwas fester.

„Mmmmmhh… ooooh…“

Ich hob drohend die Hand.

„Bitte bums mich…“

Klatsch… Klatsch.

„Mmmmmmh… auh… oooooo… jaaaaa… oooh ja… fick mich…!“

Direkt nach den beiden Schlägen schob ich meinen Schwanz in sie.

In einem einzigen, tiefen Stoß. Bis zum Anschlag.

Sie war eng, heiß und so nass, dass es hörbar schmatzte. Mit jedem Stoß wurde sie lauter. Die Titten wippten schwer, die Nippel zuckten. Als ich nach ihnen griff – fest, kneifend, die harten Spitzen zwischen den Fingern – kam sie.

Ihr Körper spannte sich durch, die Möse krampfte sich zusammen und fing an, meinen Schwanz zu melken. Rhythmische, enge Wellen, die mich fast mit rübergerissen hätten. Sie stöhnte heiser, die Beine zitterten unkontrolliert, Nässe spritzte bei jedem Stoß gegen meine Eier.

Als sie sich etwas beruhigt hatte, beugte ich mich vor und küsste sie leidenschaftlich. Unsere Zungen fanden sich wieder, wir schmeckten uns – ihren Mund, ihren Schweiß, die Feuchtigkeit. Zeitgleich stieß ich weiter mein Fleisch in sie. Tief, hart, besitzergreifend.

Diese Frau war so hot. Ich spürte, wie sich mein Saft langsam hob. Die Eier zogen sich zusammen, der Druck wurde unerträglich.

Auch sie merkte es.

„Los… gib mir deinen Saft… gib deiner Schlampe ihren verdienten Saft…“

Jetzt gab es kein Halten mehr.

Ich pumpte alles in sie. Schubweise, heiß und dick. Der erste Schwall füllte sie, der zweite und dritte liefen schon an meinen Eiern und ihren Schamlippen vorbei.

„Oh… das hört ja nicht mehr auf…“

Ich blieb in ihr stecken, bis der Schwanz langsam weicher wurde und von ihrer nassen, prallen Möse herausgedrückt wurde. Ein dicker Schwall unserer gemischten Säfte folgte und tropfte auf die Matratze.

Wir genossen den Moment ohne Worte. Nur schweres Atmen, klebrige Haut auf Haut, der Geruch von Sex schwer in der Luft.

Wir schmusten noch eine Weile – sanfte Küsse, streichelnde Hände – bis sich meine Blase meldete.

Ich saß gerade auf unserer Plastikschüssel, als sie vor der Toilette stand.

„Sag mal… wie viel hast du in mich gepumpt?“

Ich sah, wie unsere Säfte an ihren Innenschenkeln herunterliefen – dick, weißlich, klebrig. Tropfen fielen auf den Boden.

Ich schaute mir unser Bett an und fing an, es neu zu beziehen. Die nasse Stelle in der Mitte, die nassen Handtücher, der Geruch.

Kurz darauf saßen wir wieder draußen. Die leeren Bierflaschen standen noch auf dem Tisch, die Liegen waren etwas verrückt.

Und dann kamen die beiden von ihrer Paddeltour zurück

Kapitel 4

Bevor die beiden zurückkamen, fragte mich Silke leise:
„Hast du ein schlechtes Gewissen?“

Ich schüttelte den Kopf und erzählte ihr von Simones Angebot – dass ich mir eine Geliebte zulegen dürfe, unter den bekannten Bedingungen.
Silke lächelte nur, streichelte kurz über meine Hand und sagte nichts weiter.

Dann kamen Peter und Simone. Sie legten das Boot ab und gaben ihren jeweiligen Partnern einen Kuss. Simone fing direkt an zu reden wie ein Wasserfall. Wie schön es gewesen sei, wie viel Schönes sie gesehen hätten, die Lichtreflexe auf dem Wasser, die stillen Buchten.

Jetzt saßen wir zu viert hier. Und ich hatte vor kurzem eine der Frauen gefickt – und es war nicht meine Frau.
Sehr eigenartig. Andererseits war der Sex so befreiend gewesen. Die Enge, die Nässe, das Stöhnen, das wilde Melken ihrer Möse. Ich spürte noch immer das Echo davon in meinem Schwanz.

Peter fragte:
„Und was habt ihr gemacht?“

„Wir waren schwimmen, aber in erster Linie saßen wir hier und haben leckere Biere genossen“, antwortete Silke.
„Und ich habe mich um unsere Heckgarage gekümmert“, warf ich ein.

Peter fing an, das Boot zu demontieren, Simone half ihm.

Silke beugte sich leicht zu mir und flüsterte:
„Ich spüre immer noch deinen Schwanz in mir. Bitte versprich mir, dass ich ihn öfters noch zu spüren bekomme.“

„Sehr gerne. Du bist eine Sexgöttin für mich.“

Dann fragte sie laut:
„Was haltet ihr von Pizza?“

Alle waren begeistert.
„Ihr beiden seid ja noch mit dem Boot beschäftigt. Thomas, begleitest du mich?“

„Ja klar.“

Wir nahmen die Bestellungen der beiden auf. Silke ging los. Ich wollte gerade noch etwas sagen, als sie murmelte:
„Ich muss vorher aufs Klo.“

Am Sanitärgebäude zog sie mich ohne Vorwarnung in den Familienbereich. Dort gab es Familienkabinen. In eine davon zog sie mich, verschloss die Tür hinter uns und ging vor mir auf die Knie.

Ihre Hände öffneten meine Shorts, zogen sie zusammen mit der Unterhose herunter. Mein Schwanz war schon halb hart, als ihre Finger ihn umschlossen und ihn langsam auf und ab strichen, bis er voll und schwer vor ihrem Gesicht stand.

Sie sah zu mir hoch, die blonden Haare fielen ihr ins Gesicht, dann leckte sie mit der flachen Zunge langsam von den Eiern bis zur Eichel. Ein langer, nasser Strich. Die Spitze ihrer Zunge kreiste um die empfindliche Unterseite, dann nahm sie die Eichel zwischen die Lippen und saugte sanft.

„Mmmh…“

Sie glitt tiefer. Ihre Lippen spannten sich um den Schaft, warm und nass. Speichel lief schon aus den Mundwinkeln, als sie ihn bis zur Hälfte aufnahm. Ich legte eine Hand in ihre Haare, nicht drückend, nur haltend.

Sie begann zu arbeiten. Kopf vor und zurück, die Zunge dabei ständig in Bewegung. Manchmal zog sie sich ganz zurück, leckte die Eichel kreisförmig, saugte an der Spitze, dann wieder tief. Der nasse Schmatzlaut füllte die kleine Kabine. Mein Schwanz glänzte dick von ihrem Speichel.

Sie nahm ihn tiefer. Die Eichel stieß an den weichen Gaumen, dann weiter in den Rachen. Sie würgte kurz, Speichel lief in dicken Fäden an ihrem Kinn herunter und tropfte auf ihre Brüste. Aber sie blieb. Atmete durch die Nase, schluckte um ihn herum und fing an, rhythmisch zu wippen.

„Ja… so… du geile Schlampe…“ murmelte ich.

Ihre eine Hand umfasste den unteren Teil des Schafts und wichste synchron zu ihrem Mund, die andere massierte meine Eier, rollte sie sanft, drückte manchmal fester. Der Druck baute sich schnell auf. Ich spürte, wie sich die Eier zusammenzogen.

Sie merkte es. Wurde schneller, saugte fester, nahm ihn so tief, dass ihre Nase fast meinen Bauch berührte. Tränen traten in ihre Augen, Speichel und Schleim liefen ihr über das Kinn, aber sie hörte nicht auf.

„Ich komme… gleich…“

Sie nickte kaum merklich und saugte nur noch fester.

Der erste Schwall schoss heiß und dick in ihren Mund. Sie schluckte, aber ich pumpte weiter. Der zweite und dritte Schwall füllten ihre Backen. Weißes Sperma quoll aus den Mundwinkeln, tropfte auf ihren BH und zwischen ihre Titten. Sie hielt meinen Schwanz fest im Mund, bis die letzten zuckenden Tropfen herausgelaufen waren, dann zog sie sich langsam zurück.

Ein dicker Faden Sperma verband noch ihre Unterlippe mit meiner Eichel. Sie schluckte hörbar, leckte sich die Lippen und sah zu mir hoch.

Sie stand auf.
„Damit du nicht vergisst, was du jetzt täglich haben kannst.“

Wir waren weit genug vom Platz entfernt und liefen Arm in Arm zur Pizzeria.

Als wir zusammen die Pizza aßen, ging die Tour weiter, wie schön alles gewesen sei. Bis Simone von einem See anfing zu reden, der 400 Kilometer entfernt wäre.

„Der muss noch schöner sein“, sagte Peter. „Da könnten wir noch ein Kajak ausleihen und wir vier könnten jeden Tag Paddeltouren starten.“

Ich nahm einen Schluck Wein.
„Würde ich sehr gerne machen, aber mir wurde es schon als Kind sehr schlecht auf so einem Boot.“

Ich hoffte, Silke spielte mit. Ich wollte schon immer ein bestimmtes Museum besuchen. Es lag rechts von unserer Route, der See links.

„Simone, du weißt doch, dass ich mir schon immer das Monet-Museum ansehen will. Das liegt überhaupt nicht auf der Strecke zum See. Peter, kommst du mit zwei Frauen klar?“

Jetzt meldete sich Silke zu Wort:
„Werde ich nicht gefragt? Erstens habe ich keine Lust zu paddeln und zweitens liebe ich Museen. Was haltet ihr davon…“

„…dass wir Pärchentausch machen“, fuhr Simone dazwischen. „Natürlich nur fahrtechnisch und nicht… ihr wisst schon.“

Simone wurde ihre Worte klar. Ihre Gesichtsfarbe veränderte sich in ein sattes Rot.

Wir wurden uns schnell einig und beschlossen, für die nächsten drei Tage getrennt von unseren Partnern zu fahren.
Silke und ich im Hymer. Simone und Peter im Concorde.

Abends, als wir beide uns fertig machten fürs Bett, fragte ich Simone:
„Schatz, ist dir das wirklich recht, dass wir uns aufteilen? Ich könnte es verstehen, wenn du es nicht möchtest.“

„Nein, überhaupt nicht. Ich verstehe mich mit Peter sehr gut und du anscheinend mit Silke auch. Lass es uns als einen Versuch ansehen. Also ein Abenteuer. Halt mal was anderes.“

„Ich sehe das genauso. Und im Notfall brechen wir das ab – mit den Worten: Ich bin ein Star, hol mich hier raus.“

Wir fingen an zu lachen und konnten auch so schnell nicht aufhören.

Beim Gute-Nacht-Kuss fragte mich plötzlich Simone:
„Sag mal, warum hast du das Laken gewechselt? … Komm, gib es zu. Du hast Kaffee im Bett getrunken und den verschüttet.“

Kurz war ich geschockt.
„Ja, ich gestehe… es war Buttermilch.“

Das nimmt sie mir nie ab.

„Nein… ich habe es mir selber gemacht, als du gerade weg warst, und zu weit gespritzt.“

„Ich habe dir doch gesagt, geh zu einer Professionellen.“

„Es laufen hier nicht so viele rum.“

„Gute Nacht. Ich liebe dich.“

„Ich dich auch.“

Vorgänger "Überwintern in Spanien" lesen

Fortsetzung "Überwintern in Spanien III" lesen

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