Wie Jeanny mich veränderte
Als Jugendlicher war ich mit meinen Eltern auf einer Rundreise durch England. Es wurden Freunde und Verwandte besucht. Dort konnten wir in der Regel auch übernachten. Ich liebe dieses Land, auch heute noch, und kam dann oft wieder. Als ich 18 war machte ich die Tour allein mit Bus und Bahn. Ich besuchte wieder die Freunde und Verwandten
Aber eine Übernachtung musste zwangsläufig in einem B&B stattfinden. Da die sie kein Zimmer mehr frei hatten, aber das Besetzt-Schild vergessen hatten und es auch schon spät war, wurde der Deal gemacht, dass ich doch im Zimmer der Tochter Jeanny übernachten könnte. Sie sei derzeit bei den Großeltern in den Ferien an der Küste. Es wäre also ok. Ich war dankbar, dass ich nicht weiter suchen musste. Ich bekam ein tolles Abendessen und die Gastgeber fragten mich alles mögliche. Gegen 22 Uhr war ich dann doch ziemlich fertig vom Tag und ließ mir das Zimmer zeigen. Es ging über eine knarrende Treppe ins Dachzimmer. Krass ein echt cooles Zimmer einer 18jährigen.
Als dann alle zu Bett gingen war ich allein in dem Zimmer der Tochter. Die Vermieter hatten mir eine Matratze mit Laken bezogen und frische Bettwäsche bereitgestellt. Mehr brauchte ich ja nicht für eine Nacht. ihr Bett sollte ich nicht benutzen, was auch vollkommen ok für mich war.
Aber es war zu einer Zeit, da gab es noch keine Smartphones und nicht jeder hatte auch einen TV auf dem Zimmer. Der Walkman war auch fast alle.
Ich schaute mich also aus Langeweile etwas um. Es hingen einige Fotos an der Wand. Oh man. Jeanny war echt süß mit tollen Haaren und einem perfekten Lächeln. Schade, dass ich sie nicht kennenlernen konnte. Ich stöberte weiter durch ihr Zimmer. Nahm mal dies und mal das in die Hand. Gefühlt waren hier alle ihre Geheimnisse. Und ich hatte Zugang, ohne dass sie oder Ihre Eltern was ahnten.
Ich passte auf, dass alles wieder genau dort lag, woher ich es hatte. Ich roch an ihrer Parfüm-Flasche. Ein toller Geruch. Der brannte sich richtig ein in mein Gedächtnis. Ich zog vorsichtig eine Schublade auf. Dort lag ihre Unterwäsche. Sexy und süß. So unschuldig, wie sie auf den Fotos wirkte, war sie also nicht.
Ich entdeckte gelbe Nylons. In gelb hab ich die noch nie gesehen. Ich roch daran und konnte eine Hauch ihres Duftes erahnen. Ich wollte spüren wie es sich anfühlt. Ich zog mich bis auf meine Unterhose aus. Vorsichtig zog ich die Nylon-Strumpfhose an. Ein erregendes Gefühl. Warm und trotzdem kam kühle Luft an meine Haut. In meiner Unterhose wuchs meine Beule. Ich hab sie bewusst angelassen. Ich wollte nicht riskieren, dass Vorsaft oder sogar Sperma irgendwo hingelangten. Ich stöberte weiter. Fand einen BH. Etwas unbeholfen zog ich ihn an. Er passte perfekt. Klar, mir fehlte etwas Brust. Aber ich fühlte mich bereits anders. Ich war irgendwie Jeanny. Na ja, eine kleine Kopie ohne diese tollen Haare, dienichvauf den Fotos sah. Mein Körper war damals ziemlich schlank und sportlich. Aber halt noch nicht so männlich wie heute. Somit passte der Rest irgendwie.
In einem abgedeckten Wäschekorb, neben der Kommode fand ich tatsächlich noch gebrauchte Klamotten von ihr. Einen kurzen Rock ein Radiohead-Shirt. Es roch toll nach dem Parfüm und nach ihr. Ich zog beides an. Ich war total erregt und horchte immer auf das mögliche Knarren der Treppe hier zum Dachgeschoss. Zum Glück blieb alles leise. Ich wühlte aufgeregt durch den Korb und fand zwei gebrauchte schwarze knappe Slips. Wow. Das war der Jackpot. Ein immer noch intensiver Duft strömte heraus. Ich hielt ihn an meine Nase und atmete tief ein. Ich fasste all meinen Mut zusammen und streckte die Zunge hervor. Ich leckte durch eine verfärbte Spur im Slip. Ein geiler Geschmack entfaltete sich, je feuchter die Stelle wurde. Ich leckte weiter und weiter. Ich legte mich auf die Matratze und zog die Nylons vorsichtig runter. Unter dem Rock nur noch meine Unterhose. Ich befreite meine Schwanz und began zu wichsen. Immer wieder roch und leckte ich am Slip. Einige Minuten später kam ich so gewaltig. Es spritzte auf den Rock und das Shirt. Shit. Ich habe Spuren hinterlassen ich idiot. Wohin mit dem Sperma? Wieso hat sie keine. Taschentücher hier oben? Ich stand auf und sah mich im Spiegel an. Ich war eine kleine britische 18jährige die grad durch einen Typen vollgespritzt wurde. Nur war der Typ auch ich. Ich war heiß und geil. Ich nahm mit meinen Finger und strich, so gut es ging, das Sperma vom Minirock und dem Shirt ab. Ich leckte es von meinen Fingern. Es war einfach nur geil. Ich fühlte mich perfekt und wie Jeanny. Zum Glück haben die Nylons nichts abbekommen. Nach einer kurzen Pause legte ich alles an den Platz zurück. Rock, Shirt und Slip kamen nach unten in der Korb. Ich hoffte, dass nie einer was sehen und dann fragen würde.
Ich schlief total erschöpft und erregt ein.
Am nächsten Morgen stand ich auf, packte meine Sachen. Auf ihrem Schreibtisch war ein Notizblock. Eine Zettel zog ich ab und sprayte einen Schub ihres Parfüms darauf. Ich steckte den Zettel in meine Rucksack.
Auf einen anderen Zettel schrieb ich lediglich „Thank you, Jeanny“ mit einem Herz.
Ich verließ nach dem Frühstück die Unterkunft. Ob die Eltern was beim Waschen entdeckten oder wie Jeanny auf die geheime Botschaft reagieren würde, hab ich nie erfahren. Sie kannten meinen Namen nicht.
Die Duftprobe begleitete mich noch durch meine ganze Reise. Immer wieder musste ich daran riechen und konnte dazu perfekt abspritzen. Jeanny wurde irgendwie ein Teil von mir. Bis heute irgendwie.