Die neue Dusche
Ich freute mich über meine neue Dusche und konnte es nicht abwarten, bis die Handwerker endlich weg waren. Regenschauer Duschkopf, -Massagedüsen und Dampfbad – einfach nur Klasse. Hat auch eine Stange Geld gekostet. Also nackig gemacht und ab unter meinen neuen Wohlfühltempel, um gleich alles auszuprobieren. Die Enttäuschung ließ nicht lange auf sich warten. Die Dampffunktion arbeitete nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Am nächsten Tag stand wieder ein Monteur bei mir im Bad und arbeitete. Nach rund zwei Stunden meinte er, dass nun alles funktionieren müsse. Er war verschwitzt und auch nass. Kein Wunder, denn er hatte alle Funktionen immer und immer wieder getestet. „Also, es war ein kleiner mechanischer Fehler, aber das Hauptproblem war das Bedienpanel. Ich hab die Software neu aufgespielt und nun sollte es gehen. Die Menüführung ist nun auch besser. Tut mir leid für die Umstände. Wenn Sie wollen, können Sie gleich Alles ausprobieren.“ „Ja, ok. Vielen Dank. Wenn was ist, würde ich mich einfach nochmals melden.“ „Ach, das macht doch nur Umstände. Wenn Sie möchten, bleibe ich einfach hier, während Sie testen.“
Ich blickte wohl verdutzt. Schaute mir aber den Monteur aber genau an. Eigentlich ein sexy Typ. Er grinste mich breit an und setzte sich demonstrativ auf die Toilette. „Nur zu. Wenn sie scheu sind, können Sie ja die Unterhose anlassen.“ Er fordert mich heraus, dachte ich bei mir. Ich versuchte unbemerkt einen Blick auf seine Körpermitte zu erhaschen. Genau in dem Moment, wo ich schaute, rutschte er nach ein Stück nach vorn und der Stoff seiner Monteurhose spannte über seinen Schritt. Ich zog mein Shirt aus. Ich zog es langsam über meinen Kopf, damit er Zeit hat sich meinen trainierten Körper anzusehen. Als ich wieder den Blick frei hatte, sah ich wieder zu ihm. Seine Beule in der Hose spannte noch mehr. Dann zog ich meine Shorts aus. Dabei drehte ich mich um, damit er meinen knackigen Hintern sehen konnten und nicht sofort meine Beule in der Hose. Langsam ging ich zur Duschkabine. Erst vor der Tür befreite ich mich von meiner Unterhose. Ich bückte mich tief und er konnte meine hungrige Rosette und meine tiefhängenden Eier. Ich betrat die Dusche, ohne mich umzudrehen. Durch das Milchglas konnte er zwar sehen, dass ich ganz nackt war, aber Details konnte er nicht erkennen. Denn sonst hätte er sehen können, dass mein Schwanz schon total hart war. Mich erregte es bis zum Anschlag, mich so zu präsentieren. Das Wasser prasselte auf meinen Körper. Ich seifte mich ein und ließ die ätherischen Öle meinen Körper erfrischen. Meinem Arsch gönnte ich eine besonders gründliche Behandlung. Mit der Handdusche reinigte ich besonders gründlich. Meine eingeseiften Finger glitten in mein hungriges Loch. Ich stöhnte auf. „Alles in Ordnung?“ „Ja, ich bin nur an eine empfindliche Stelle geraten.“ Das war nicht gelogen. „Wie geht das nun mit dem Dampf?“ „Siehst du das Display? Drück auf STEAM.“ „Habe ich, aber es scheint sich nichts zu tun.“
Ich hörte, wie sich die Tür zur Duschkabine öffnete. Ich drehte mich nicht um. Eine Hand griff von hinten an den Hahn und drehte ihn zu. Ich spürte seinen Kopf nah an meinem Ohr. „Du musst erst das Wasser abstellen. Dann wird’s gleich heiß“ flüsterte er mir ins Ohr. Dann spürte ich seinen nackten Körper an meinem. Sein harter Schwanz rieb sich an meinem Oberschenkel. Mit seinen starken Händen drückte er meinen Körper an seinen. Ich wollte ihn küssen, doch er drehte sich weg. „Ich hab keine Zeit für Vorspiel. Ich will dich einfach nur durchficken. Du bist doch eine Stute, oder?“ „Ja, ja… ich bin deine Stute. Schieb ihn mir rein.“ Ich fasste seinen harten Schwanz kurz an du mir wurde Angst. Ich konnte ihn kaum mit meinen Händen ganz umgreifen. „Sei vorsichtig.“ Ich spreizte meine Arschbacken weit und schon spürte ich seine harte Eichel an meiner Rosette. Er gab mir einen festen Klapps auf den Arsch. „Entspann dich. Er wirkt größer als er ist. Und du bist nicht die erste Stute, die ich bumse. Vorsichtig drückte er seine Eichel an meine Rosette. Ich drückte mit meinem Arsch dagegen. Ein kurzer Schmerz und dann die Lust. Die Eichel war drin. Langsam schob er sein Rohr weiter in meine Fotze. Ich stützte mich an der Wand ab. „Na, Süßer. Spürst du mich?“ Ich konnte nur noch grunzen. Langsam bewegte er sich in mir. „Oh, du bist eine gute Stute.“ Er packte meine Hüften und fing an mich schneller zu ficken. Schweiß bedeckte meinen ganzen Körper. Der Dampf hüllte unsere erregten Körper mittlerweile ganz ein. Er steigerte das Tempo und seine Eier klatschten laut an meinen Arsch. Mir wurde fast schwindlig vor Geilheit und der Hitze. Er hielt mich fest, damit ich nicht wegrutsche. Unerbittlich jagte er mir dein Rohr in meinen Darm. Er stockte und ich hörte sein Jammern. Wie ein kleines Kind, das kurz vorm Heulen ist hörte es sich an und ich spürte seine heiße Sahne in mir. Er hielt inne, dann zog er ihn langsam raus und ging in die Knie. Erschöpft saß aer auf dem Boden. „Los, wichs mich voll. Ich brauchte nicht lange. Seine erschöpftes Gesicht blühte förmlich auf, als die ersten Spritzer auf ihm landeten. Er lächelte breit und einige Spritzer landeten in seinem Mund. Auch in ging zu Boden. „Musst du pissen?“ Ehe ich eine Antwort geben konnte, ließ er seinen Natursekt über seinen Bauch laufen. Auch ich konnte nicht mehr an mich halten und ließ es laufen.
Er machte sich fertig, um zum nächsten Kunden zu fahren. „In 10 –bis 14 Tagen komme ich wieder Dann prüfe ich den Kalkfilter. Vielleicht bringe ich den Lehrling mit.“ Er winkte und verließ mich.