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 Aktuelle Umfrage Handjob / helping hand / helfende Hand
Nur eine helfende Hand zur Befriedigung kann auch mal ganz geil sein. Hier geht es darum mit wem es und unter welchen Umständen/in, in welcher Umgebung. War es fremde Hilfe oder doch Frau/Freundin/Freund/Mann?
Stehe nicht auf Handjobs / bislang nicht gemacht (11, 2.4%)
Gelegentlich mit Ehemann/Ehefrau, Freund/Freundin (225, 48.9%)
Ich habe jemand Fremden geholfen bis zum Orgasmus (229, 49.8%)
Ich habe fremde Hilfe bekommen bis zum Orgasmus (265, 57.6%)
Heimlich, an öffentlichen Orten (129, 28.0%)
draußen im Freien/Outdoor (220, 47.8%)
wenn es schnell gehen muss (52, 11.3%)
weil es auch angezogen und bekleidet gut geht (58, 12.6%)
keine der obigen Antworten (32, 7.0%)
Insgesamt 460 Antworten.
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Masturbationstechnik
Eigentlich ist das, was meine Partnerin und ich gerne praktizieren, keine gegenseitige sondern gemeinsame Masturbation aber ich möchte diese Technik trotzdem hier beschreiben:
Bei dieser Technik des Paarwichsens möchte ich schon nach kurzer Zeit abspritzen und muss mich zwingen, den Orgasmus voller geiler Wollust hinauszögern.
Wir sind beide nackt und meine Partnerin legt sich auf den Rücken. Auf meinen Knien platziere ich mich so über ihrem Gesicht, dass ich mit einer Hand ihre Titten kneten und an den Nippeln spielen und sie meinen Sack und die Eier mit ihrer Zunge gut erreichen kann.
Während ich nun mit einer Hand wichse und mit der anderen mit ihren Titten das tue, was sie besonders mag, nämlich ihren linken Nippel (er ist viel empfindlicher als der rechte) zwischen Daumen und Zeigefinger reibe, leicht hin und her drehe und daran ziehe, spielt sie mit der Zunge an meiner Schwanzwurzel und leckt meine Eier. Dabei wichst sie sich ebenfalls.
Der Anblick meiner wichsenden Partnerin und das Gefühl ihrer leckenden Zunge an meinen Eiern (manchmal nimmt sie die Eier in den Mund, saugt leicht daran, während ihre Zunge die Eier umspielt, was mich fast zum Wahnsinn treibt) führt dazu, dass ich schnell spritzbereit bin. Andererseits wird mein Orgasmus um so geiler, je länger ich ihn hinaus zögere. Also schwanke ich ständig zwischen dem Drang, abspritzen zu wollen und es zu verzögern. Da meine Partnerin es liebt, solche Spiele in die Länge zu ziehen, hört sie mit dem Eierlecken und auch mit ihren eigenen Wichsbewegungen auf, wenn sie bemerkt, dass ich spritzbereit bin. Meist hält sie meine wichsende Hand noch fest, so dass ich ebenfalls nicht weiter wichsen kann. Dieses Spiel treiben wir so 3 oder 4 mal, bis ich in hohem Bogen auf ihre Titten spritze. Sie verreibt meinen Wichssaft auf den Titten und bringt sich gleichzeitig mit der anderen Hand zu einem explosiven Orgasmus oder sie holt sich meinen Saft mit ihrer Wichshand um sich mit meiner Sacksahne bis zum Orgasmus zu wichsen. Dabei nimmt sie meist meinen noch zuckenden Schwanz in den Mund und saugt auch noch den letzten Reste meines Spermas heraus.
Manchmal trage ich dabei eine ihrer hauchdünnen Strumpfhosen. Wenn sie meinen Sack durch das zarte Gewebe leckt, empfinde ich die Liebkosungen ihrer Zunge als besonders intensiv. Die voll gespritze, nasse Strumpfhose trägt sie dann später oder auch mit dem getrockneten Sperma am nächsten Tag ganz normal unter ihrer Kleidung. Auch sie hat manchmal eine Strumpfhose bei diesem Wichsspiel an. Da sie sowieso nie einen Slip darunter trägt und sich von außen durch die Strumpfhose wichst, ist sie von ihrem Mösensaft durchnässt. Entweder ich wichse später noch einmal mit der so "veredelten" Strumpfhose oder ich ziehe sie an.
Eine ganz besondere Variante besteht noch darin, dass wir bei diesem Wichsspiel voll angezogen sind, ich nur den (meist schon steifen) Schwanz und den Sack aus der Hose hole und sie nur Ihren Rock hoch zieht oder in ihre geöffnete Hose greift, um sich zu wichsen. Auch sie hat inzwischen die Fähigkeit entwickelt, schnell zu einem intensiven Orgasmus kommen zu können. Kurz bevor ich spritze, stecke ich ihr meinen Schwanz in den Mund, damit meine Sahne nicht auf ihrer Kleidung landet. Sie schluckt alles vollständig herunter und kommt meistens dabei ebenfalls. Im "Gegenzug" lecke ich anschließend ihren Mösensaft von ihren Wichsfingern.
Das ist unheimlich geil und wir haben das schon als Quickie unmittelbar vor einem Theaterbesuch gemacht.
Außerdem wir machen das fast immer, wenn das Wohnzimmer voller Gäste ist, dass wir mal eben für ein paar Minuten unauffällig zwischendurch im Schlafzimmer verschwinden, was noch einen ganz besonderen Reiz hat, weil die Tür nicht abgeschlossen ist und so jeden Augenblick jemand ins Zimmer kommen könnte. Das ist aber (leider!) bisher noch nicht passiert, obwohl wir schon gehört haben, dass einige Gäste fragten, wo wir denn sein könnten.
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