Story: "Soleil Nu" Kapitel 25 Marie Leclercs Rückkehr

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von Strumpfhose69 am 27.1.2026, 19:15:26 in Sie+Er

"Soleil Nu" Kapitel 25 Marie Leclercs Rückkehr

Die Sonne stand bereits tiefer, als die Familie Leclerc vom Strand zurückkehrte. Marie, etwas gerötet von der Hitze und dem Salz, ging an Daniels Seite, während Sophie ein paar Schritte hinterherhinkte, noch versunken in ihre Gedanken über Jean-Lucs zarte Küsse. Plötzlich blieben ihre Eltern stehen. Vor ihnen, am Rande des Weges zum Resort, standen Salvatore Rossi und Gerlinde Frenkel. Salvatore, ein Mann von beeindruckender Statur, strahlte eine selbstsichere Dominanz aus. Sein Glied wurde durch einen glänzenden silbernen Penisring noch mächtiger hervorgehoben. Es war ein Statement, eine visuelle Verkündung seiner Männlichkeit, die Marie sofort ins Auge fiel. Gerlinde, seine willige Gefährtin, lehnte sich an Salvatore, ihr Blick leicht demütig, aber voller Lust. Sie schien in Salvatores Präsenz aufzugehen, als wäre sie nur ein Anhängsel seines mächtigen Körpers.

Marie war erstaunt. Sie hatte das Paar schon öfter im Resort gesehen, aber noch nie so direkt, so ungeniert nackt und von einer fast animalischen Energie umgeben. Ihre Augen fixierten sich auf Salvatores Glied, das in der Nachmittagssonne glänzte. Ein leichtes Kribbeln breitete sich in ihrem Unterleib aus, zuerst empfand sie für eine kurzen Moment Ekel und Ablehnung dann aber eine Mischung aus Neugierde und unterschwelliger Erregung. Sie kannte eigentlich nur Daniels Glied in seinen Details, bei all den anderen Männer blendete sie deren Geschlechtsteil unterbewusst aus. Bei diesem Prachtstück gelang ihr das nicht, es strahlte eine rohe Kraft aus, die sie faszinierte.

„Oh mein Gott…“, dachte Marie, während ihr Blick an Salvatores Glied klebte. „So ein mächtiges Ding! Und dieser Ring… fast schon protzig, aber irgendwie auch erregend.“ Sie versuchte, ihre Fassung zu wahren, aber die Hitze stieg ihr ins Gesicht.

Daniel, der die Verlegenheit seiner Frau bemerkte, räusperte sich leicht. Er hatte Salvatore und Gerlinde ebenfalls gesehen, fand sie aber eher amüsant als beeindruckend. „Typische Italiener“, dachte er spöttisch. „Immer müssen sie ihre Männlichkeit zur Schau stellen.“ Trotzdem spürte auch er eine gewisse Anziehungskraft auf Salvatores selbstbewusste Ausstrahlung.

Sophie, die noch jung und offen für neue Eindrücke war, fand das Paar einfach faszinierend. Allerdings aus anderen Gründen. Salvatore und Sophie wechselten schnell Blicke miteinander, sehr kurz sodass Ihre Eltern keinen Verdacht schöpften.

Salvatore lächelte breit. Er liebte es, bewundert zu werden, besonders von Frauen. Gerlinde drückte ihm leicht die Hand, als Zeichen ihrer Zustimmung.

"Ah, die Familie Leclerc! Willkommen zurück vom Strand", sagte Salvatore mit seiner tiefen, sonoren Stimme. "Haben Sie einen schönen Nachmittag gehabt?"



Daniel nickte knapp. "Ja, sehr schön. Und Sie beide?"



Salvatore grinste. "Noch schöner. Wir haben uns gerade eine kleine Erfrischung gegönnt." Er deutete auf Gerlinde, die ihm zustimmend in die Augen sah.



Marie konnte ihren Blick kaum von Salvatores Glied abwenden. Es pulsierte leicht, als ob es sie direkt ansprechen wollte. Sie versuchte, höflich zu lächeln. "Sie sehen sehr erholt aus."



"Das sind wir auch", antwortete Salvatore und trat einen Schritt näher. Er fixierte Marie mit seinen dunklen Augen. "Gerlinde ist eine wahre Meisterin der Entspannung.

Gerlinde nickte, ihre Lippen leicht geschürzt. Sie liebte es, Salvatores Dominanz zu spüren, seine kräftige Hand auf ihrem Hintern.



Sophie, beobachtete das kleine Spiel zwischen den Erwachsenen mit Interesse. Sie bemerkte, wie Marie leicht errötete und ihren Blick immer wieder auf Salvatores Glied fallen ließ.

"Sie haben einen schönen Ring", sagte Sophie plötzlich, ohne viel zu überlegen.

Salvatore lachte herzlich. "Danke, mein liebes Mädchen!, ist ein Geschenk von Gerlinde"

Marie wurde noch röter. Sie war leicht peinlich berührt von Sophies Direktheit, aber auch ein wenig amüsiert. Daniel hingegen wirkte etwas genervt.

"Sophie, sei nicht so ungestüm", sagte er tadelnd. "Man muss ja nicht alles aussprechen."

Salvatore grinste wieder. "Ach, lassen Sie sie doch! Die Jugend ist ehrlich und direkt. Viel zu schnell zwängen wir uns in Etiketten und Reglementierungen." Er wandte sich wieder an Marie. "Und wie geht es Ihnen, Madame Leclerc? Haben Sie schon die Vorzüge des Paradieses voll auskosten können? Sie sind ja schon lange vor uns angekommen?“

Marie nickte langsam. "Ja, sehr. Es ist wirklich ein wunderschöner Ort."

"Wunderschön und voller Möglichkeiten", sagte Salvatore mit einem vielsagenden Blick. Er ließ seinen Blick an Maries Körper wandern."Man muss nur offen sein für Neues."

Marie spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Sie war sich nicht sicher, was Salvatore mit seiner Bemerkung meinte, aber sie fühlte sich herausgefordert, erregt und ein wenig verunsichert zugleich. Daniel bemerkte die Spannung zwischen Marie und Salvatore. Er legte seinen Arm um seine Frau und zog sie näher an sich heran. "Es wird langsam kühl", sagte er.

Salvatore nickte respektvoll. "Einen angenehmen Abend, Familie Leclerc. Vielleicht sehen wir uns später am Abend wieder."

"Gerne", antwortete Marie, ihre Stimme etwas zittrig. Sie warf Salvatore noch einen letzten Blick zu. Ihr Blick blieb an seinem glänzenden Penisring hängen, ein Symbol für seine Macht und seine Sinnlichkeit. Gerlinde machte eine Geste mit ihrer Hand und der Zunge im Mund als Sophie ihnen noch einen Blick zu warf, alle drei grinsten.



"Sie ist bald Reif", sagte Salvatore und deutete auf Marie mit einem Nicken. "Sie hat die gleiche Neugier wie ihre Tochter."

Gerlinde lächelte. "Ja, das hat man gesehen. Sie war von deinem Schwanz ganz fasziniert."

Salvatore grinste zufrieden. "Das sind die meisten Frauen." Er legte seinen Arm um Gerlinde und zog sie näher an sich heran. "Aber du bist meine einzige Liebe."

Gerlinde schmiegte sich an Salvatore, ihre Augen voller Lust und Hingabe. Sie liebte es, seine Dominanz zu spüren, seine Hand fest in ihren Hintern gekrallt, sein Glied in ihrer warmen Scheide. Das Leben im "Soleil Nu" war für sie ein Fest der Sinnlichkeit, eine endlose Quelle der Freude und Erregung. Während die Familie Leclerc ihren Weg fortsetzte, dachte Marie immer noch an Salvatore und seinen glänzenden Penisring. Sie spürte, wie sich ihre Lust langsam entfaltete, ein warmes Kribbeln in ihrem Unterleib. Vielleicht würde sie ihn später am Abend wiedersehen. Und vielleicht würde sie dann etwas mutiger sein, etwas offener für seine Einladungen.

Nach dem Abendbrot half Sophie noch mit dem Geschirr, wollte dann aber noch etwas am Strand herumscharwenzeln, wie sie es ausdrückte.
Marie vermutete aber das Sophie ihren Eltern etwas Raum geben wollte. Sie hat sicher auch die Spannungen zwischen Ihr und ihrem Mann in den letzten Tagen gespürt.

Sie wird langsam erwachsen, dachte Marie, als sie Sophie entließ.



Die warme Abendluft umhüllte Marie wie ein sinnliches Tuch, als sie mit Daniel vor der kleinen Hütte saß. Der Duft von Jasmin und Pinien lag in der Luft, vermischt mit dem salzigen Hauch des Meeres. Trotz des Abendessens fühlte sich Marie noch nicht ganz satt – nicht körperlich, sondern seelisch. Die Begegnung mit Salvatore Rossi hatte etwas in ihr ausgelöst, ein Verlangen nach mehr Sinnlichkeit, nach mehr Leidenschaft.

Daniel bemerkte ihre Nachdenklichkeit. Er legte seine Hand auf ihre und drückte sie sanft. "Was denkst du?", fragte er.

Marie zuckte leicht zusammen. Sie hatte fast vergessen, dass Daniel da war. "Ach, nur so… über den Tag", antwortete sie ausweichend.

Daniel nickte. Er wusste, dass Marie nicht immer alles verriet, aber er spürte, dass mehr dahintersteckte. Er hatte ihre Blicke auf Salvatore beobachtet, die leichte Röte in ihrem Gesicht, das Kribbeln in ihrer Stimme. Er war selbst ein wenig eifersüchtig gewesen, aber auch neugierig. Er rechnete eigentlich damit, dass sie wieder über den Lustschrei oder die hemmungslosen Schweinereien im Resort herzog. Er entspannte sich ein wenig, da dies wohl nicht der Fall war.

"Du wirkst irgendwie… aufgeregt", sagte er schließlich.

Marie wurde wieder rot. Sie konnte nicht anders als an Salvatores glänzenden Penisring zu denken.
Sie nahm wieder einen Schluck Wein

Daniel zog sie näher an sich heran. Er küsste ihren Hals sanft und spürte, wie ihre Haut unter seinen Lippen prickelte.

Marie seufzte. Nach der Begegnung mit Salvatore, fühlte sie sich hungrig auf etwas das sie seit Jahren nicht vermisst hatte. Sie erhob sich von ihrem Stuhl und zog Daniel mit sich ins Schlafzimmer. Die Nacht war warm und die Luft schwirrte vor Erwartung. Sie schaltete das gedämpfte Licht ein, Daniel starrte sie an, seine Augen voller Begierde. Er küsste sie leidenschaftlich, seine Zunge tanzte mit ihrer. Er streichelte ihren Rücken, ihre Hüften, ihre Brüste. Marie stöhnte auf und schloss die Augen. Sie spürte, wie sich eine Welle der Lust in ihrem Körper ausbreitete.

Daniel legte sie sanft auf das Bett und kniete sich zwischen ihre Beine. Er küsste ihre Schamlippen zärtlich und streichelte ihren Bauch. Marie krallte sich in seine Haare und stöhnte immer lauter. Sie hatte fast vergessen, wie gut es sein konnte, von einem Mann begehrt zu werden.

Seine Lippen waren warm und feucht, als er ihre Klitoris sanft umkreiste. Es war nicht zu aufdringlich, eher eine zarte Erkundung, die sie immer heißer machte. Er schmeckte ihren leicht salzigen Geschmack.

Er variierte die Technik – mal leckte er sanft in kreisenden Bewegungen, mal saugte er ihre Klitoris zärtlich ein, mal stimulierte er sie mit der Zungenspitze in kleinen, schnellen Strichen. Marie stöhnte immer lauter auf, ihr Körper spannte sich unter seinen Lippen an. Sie liebte das Gefühl, wie seine Zunge ihre Klitoris umspielte, wie sie langsam aber sicher am Punkt der Ekstase entlangglitt.

Er wechselte zu einer tieferen Stimulation, indem er mit seiner Zunge die gesamte Schamlippe umschloss und sanft auf und ab glitt. Sie spürte, wie sich ihre Vagina enger zusammenzog, bereit für seinen Eintritt. Die Finger seiner rechten Hand fanden schnell den Weg in ihre heiße Spalte

Er stimulierte die inneren Schamlippen, die zart und empfindlich waren. Sie spürte, wie es kribbelte und brannte unter seiner Zunge. Er variierte den Druck – mal sanft, mal etwas stärker – und fand genau den richtigen Punkt, um sie in Ekstase zu versetzen.

Marie krallte sich in seine Haare und zog ihn näher an sich heran. Sie spürte, wie ihre Klitoris anschwoll und pulsierte unter seiner Zunge. Es war ein intensives Vergnügen, fast schmerzhaft, aber auf eine gute Art und Weise. Er wechselte von der direkten Stimulation ihrer Klitoris zu einer sanften Massage mit seinen Lippen über ihre gesamte Schamregion. Er leckte ihre Oberschenkel, ihre Innenseiten, ihren Bauch. Marie stöhnte auf vor Vergnügen. Es war eine sinnliche Erkundung ihres Körpers, die sie immer heißer machte.

Dann kehrte er zur Klitoris zurück und begann mit einer schnelleren, intensiveren Stimulation. Er saugte und leckte abwechselnd, mal sanft, mal stürmisch. Marie spürte, wie sich ihre Vagina enger zusammenzog und ein warmer Schauer durch ihren Körper lief. Sie war kurz vor dem Höhepunkt.

Er wusste es auch und steigerte das Tempo noch weiter. Er saugte an ihrer Klitoris, als wollte er sie ganz verschlingen. Marie stöhnte laut auf und krallte sich in seine Schultern. Dann erreichte sie den Höhepunkt mit einem lauten Stöhnen. Ihr Körper zitterte unter Daniels Gewicht. Sie spürte, wie sich ihr Mutterschoß zusammenzog und eine Welle der Erleichterung durch sie hindurchfloss.

Noch bevor sie etwas sagen konnte stand er auf und glitt langsam in sie hinein. Zuerst war es noch etwas holprig, aber dann fand er den richtigen Rhythmus. Marie spürte, wie sich ihr Körper entspannte und ihre Lust immer stärker wurde. Daniel stieß tief in sie hinein, bis fast zum Hals. Sie keuchte auf vor Vergnügen. Er bewegte sich kraftvoll und stürmisch, so als wollte er all die Jahre der Routine wettmachen. Marie war überrascht von seiner Kraft. Er hatte geübt, dachte sie, oder es war einfach die Anregung durch Salvatore Rossi. Es fühlte sich gut an, sehr gut sogar. Sie liebte seine unbekannte Dominanz, seine Leidenschaft, diese Fähigkeit, die sie so noch nie gespürt hatte.

Sie stöhnte und zappelte unter ihm, ihre Hände krallten sich in seinen Rücken. Er wechselte die Positionen ab, mal lag sie obenauf, mal er. Jede Bewegung war ein Genuss, jede Berührung eine Offenbarung. Sie hatte das Gefühl, wiedergeboren zu werden, als Frau neu entdeckt zu werden.

Daniel küsste ihren Hals, ihre Brüste, ihre Schamlippen. Er flüsterte ihr sinnliche Worte ins Ohr, die sie noch heißer machten. Marie vergaß alles um sich herum – den Strand, Salvatore Rossi, das FKK-Resort. Es gab nur noch sie und Daniel, ihre Körper verschmolzen in einem einzigen Rhythmus der Lust. Sie erreichte ihren Höhepunkt mit einem lauten Schrei. Ihr Körper zitterte unter Daniels Gewicht. Sie spürte, wie eine Welle der Erleichterung durch sie hindurchfloss.

Daniel stieß ebenfalls aus, sein Körper bebte vor Lust. Sein Samen floss tief in sie hinein.

Dann lösten sie sich voneinander und lagen erschöpft, aber glücklich im Bett.

Marie kuschelte sich an Daniel und atmete tief durch. Sie hatte das Gefühl, wieder ganz Frau zu sein, selbstbewusst, sinnlich und begehrenswert. Die Begegnung mit Salvatore Rossi hatte ihr geholfen, ihre eigene Leidenschaft wiederzuentdecken, und Daniel hatte sie auf wunderbare Weise daran erinnert, wie gut es sein konnte, von einem Mann geliebt und begehrt zu werden.

"Das war… großartig", flüsterte sie.

Daniel lächelte. "Ja, das war es." Er küsste ihre Stirn. "Ich habe dich vermisst, meine Liebe."

Marie schloss die Augen und genoss den Moment. Sie hoffte, dass ihre Reise im "Soleil Nu" noch nicht zu Ende war. Es gab noch viele weitere Abenteuer zu erleben. Aber jetzt, in Daniels Armen, fühlte sie sich geborgen und zufrieden. Sie hatte ihren Mann wiedergefunden – und ein Stück von sich selbst.



Sophie grinste als sie und Jean-Luc den Schrei hörten. Sie musste innerlich lachen weil sie annahm das ihre Mutter nun wieder meckern würde. Sie ahnte nicht das dieses mal ihre eigen Mutter der Schreihals war. Und wenn, würde sie sich für ihren Vater freuen.
Jetzt hatte sie aber den Mund voll und lutschte leidenschaftlich an Jean-Lucs Hoden.
Sie spürte die kleinen Stoppeln seiner nachwachsenden Haare, die er seit einigen Tagen nicht mehr rasiert hatte.
Sie fühlte das bürsten auf ihrer Zunge und schmeckt die salzige Haut. Generell mochte sie alles an diesem Geschlecht. Die fleischige Eichel, der glänzende Schaft. JL lag auf dem Rücken und hatte seinen Oberkörper hochgestellt indem er sich auf den Ellenbogen abstütze. Von Sophie sah er nur den Hinterkopf wie dieser lustig hin und her hüpfte. Ihre Haare wurden ab und zu vom Wind über seinen Bauch und Brust getrieben was ihn kitzelte. Am meisten aber spürte er Ihren nassen Mund und ihre flinke Zunge. Sie war wirklich sehr geschickt und sehr zärtlich. Noch nicht ganz so professionell wie Silvie, aber schon sehr nahe dran. Er versuchte lange es zurückzuhalten, Sophie hatte aber schon bemerkt, das er auf der immer breiter werdenden Straße zum Orgasmus unterwegs war. „Das geile Luder hatte es drauf.“ Dachte er. Sie spürte die Härte seines Schaftes, wie die Venen hervortraten. Sie drückte zärtlich seine stoppeligen Eier und saugte fest an der Eichel, dabei bewegte sie die andere Hand, zu einer Faust um den Schaft geballt, immer auf und ab, wobei sie beim weg zur Eichel fester zudrückte. So als ob sie ihm melken würde. Mit Erfolg. Bei jedem Zug, den Sie auch in ihrer Mundhöhle durch rhythmisches saugen erzeugte, kam eine kleine Menge Flüssigkeit. Dessen Geschmack wurde von mal zu mal süßlicher. Jean-Luc stöhnte, immer öfter und seine Eichel wurde fester. Sie erhöhte den Druck auf die Hoden, was dazu führte das die Menge im Mund anstieg. Dann kam ein lautes, kehliges „Aaahhhhh“ aus seinem Mund und sein Unterleib zuckte.

Mit jedem Nuckeln floss nun seine cremige Sahne in ihren Mund. Sie lachte und es hörte sich wie ein gurrendes „Mhmm, Mhhmm“ an. Nach einigen festen Spritzern streichelte zärtlich ihren Kopf und sie verstand das Zeichen etwas nachzulassen. Sie lies die Hände ruhen nachdem das Zucken aufgehört hatte. Mit ihrem Mund und Zunge leckte und schleckte sie aber vorsichtig weiter. Mit spitzen Lippen saugte sie die letzten Tropfen aus seiner Harnröhre. Das gleichmäßige rauschen des Meeres und der warme Wind von Land machten den Moment perfekt. JL verschwendet keine Gedanken an Sabine oder die anderen Frauen im Resort. Sophie war nun die wichtigste Person. Er zog sie zu sich hinauf und schob ihren Unterleib zurück auf seinen Penis. Sie bewegte sich geschickt hinab und ohne Anstrengung glitt sein Schwanz tief in ihre Scheide. Sophie seufzte zufrieden, bevor sich ihre Lippen aufeinander pressten und ihr Zungen miteinander tanzten. JL glaubte im Augenwinkel Jemanden gesehen zu haben. Sehr wahrscheinlich hatten sie Zuschauer. Aber hier im „Soleil Nu“ war das nichts außergewöhnliches. Es gehört dazu und es spornte ihn an. Er griff nach Sophies drallen Arschbacken und zog sie auseinander, so als ob er ihre intimste Stelle jedem zeigen wollte. Er war in ihr und spürte ihre junge saftige Fotze.Sie keuchte und schob sich auf und ab, kniend im hellerwerdenden Mondlicht .DIe nasse Scheide flutschte und schmatzte deutlich. Ein älteres Paar schaute interessiert zu ihnen.Jen-Luc konnte sie aber nicht erkennen, er hatte jetzt auch was wichtigeres zu tun.Sophie kam, Ein zartes ahhh drang an sein Ohr, und die Gäste hatten es ebenfalls vernommen und lächelten herüber. Sophie blieb noch einige Minuten auf ihm liegen und spürte wie sein Penis langsam in ihr erschlaffte. In dieser Zeit verliesen alle Zuschauer die Szenerie.
Sophie meinte sie müsse nun wirklich zurück, ihre Eltern würden sicherlich schon nach ihr suchen.
Sie standen auf und rieben sich den Sand und Piniennadeln von der Haut, dann begleitet er Sophie zu ihrer Hütte. Dort war Gott sei Dank alles dunkel und friedlich. Er gab ihr davor noch einen zärtlichen Zungenkuss bei dem er ihren Hinterkopf fasste und sie Inning an sich drückte. Dann trat sie vorsichtig ins innere und schloss leise dir Tür. Drin legte sie sich in ihr Bett, sie wollte nicht noch Licht machen und zum Zähne putzen in das Waschhaus. Obwohl sie sicherlich staubig war und nach schweiß stank. Ihre geschwollene Vulva wollte sie nun nicht zum Diskussionsthema mit ihrer Mutter machen. Sie würde sicher den Fick mit Jean-Luc wittern. Sie schloss die Augen konnte aber nicht schlafen. Der Mond schien zum Fenster herein und tauchte das spröde Zimmer in ein fast weißes blau. Sie hörte ihren Vater gleichmäßig schnarchen. Ohne Vorwarnung dachte sie wieder an Salvatores massiven Penis. „Auch ihre Mutter hat er in seinen Bann gezogen“ dachte sie. Dabei rieb sie unbewusst ihren Kitzler, während sie sich ausmalte was man mit dem fleischigen Penis alles anstellen konnte. Mit der wohligen wärme in ihrem Schoß schlief sie ein.

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