Story: "Soleil Nu" Kapitel 23 Frederic

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von Strumpfhose69 am 16.1.2026, 18:38:22 in Sie+Er

"Soleil Nu" Kapitel 23 Frederic

Die Sonne küsste Sabines Haut mit einer wohligen Wärme, während sie am Strand des "Soleil Nu" lag. Nach dem Shoppingtrip nach Saint-Tropez und der sinnlichen Verführung durch Luigi Bellini fühlte sie sich entspannt und tief zufrieden. Der leichte Muskelkater von den gestrigen Aktivitäten hatte sich gelegt, ihre sanft gebräunte Haut glänzte ölig in der Sonne, wie ein warmer Schimmer. Sie atmete tief ein, genoss die Wärme, das rhythmische Rauschen des Meeres und die lockere Atmosphäre des FKK-Resorts.

Es war ein typischer Nachmittag im "Soleil Nu". Hier und da lachten Gäste, plauderten oder sonnten sich einfach nur. Einige spielten Boule, andere badeten im azurblauen Meer. Sabine liebte es, zu beobachten. Es gab immer etwas Interessantes zu sehen, eine kleine Romanze, ein amüsiertes Gespräch, einen freizügigen Flirt, der in der Regel am Erwachsenenstrand seinen Höhepunkt fand. Ihre Gedanken trieben dahin, wie kleine Boote auf dem azurblauen Wasser. Erinnerungen an den gestrigen Tag, an die Tage davor – eine Kette von sinnlichen Begegnungen und freizügigen Momenten. Sie schwelgte in der Erinnerung an Jean-Lucs jugendliche Ungestühmtheit, Pierre Santons erfahrene Zärtlichkeit und Luigi Bellinis leidenschaftliche Begierde. Nicht zu vergessen die wilden Holländer oder die beiden Servicekräfte.

Doch ein zarter Schatten legte sich über ihre Zufriedenheit. Ein leises Wehmutgefühl stieg auf, als ihr bewusst wurde, dass diese kleine Zeit der Freiheit nur noch wenige Wochen andauern würde. Bald musste sie wieder zurück in ihr altes Leben, in die Routine des Krankenhauses, in die bürgerliche Ordnung ihrer kleinen Wohnung.

Dort, dachte sie mit einem leisen Seufzen, konnte sie unmöglich so freizügig und sexuell aktiv sein. Dort würde man sie vielleicht für eine etwas zu ausschweifende Frau halten, für eine, die ihre Hemmungen verloren hatte. Die Blicke der Kollegen, das Tuscheln hinter vorgehaltener Hand… Es war nicht unbedingt böswillig, aber es schränkte ein.

Hier am "Soleil Nu" konnte sie einfach Sabine sein – eine Frau mit Lust auf Leben und Vergnügen, eine Frau, die ihren Körper genoss und sich von der Sinnlichkeit des Moments treiben ließ. Hier wurde ihre Nacktheit nicht bewertet, sondern gefeiert, ihre sexuelle Offenheit als Zeichen von Lebensfreude wahrgenommen. Ein Hauch Melancholie umfing sie. Sie wollte diese Freiheit noch auskosten, jeden Moment genießen, bevor die Zeit verging und sie wieder in ihr altes Leben zurückkehrte. Und vielleicht, dachte sie mit einem Lächeln, würde ein Teil dieser neuen Sabine auch nach Hause mit ihr kommen. Eine selbstbewusste, sinnliche Frau, die wusste, was sie will – und keine Angst hatte, es zu bekommen.

Ihr Blick wanderte über den Strand und blieb an einem Mann hängen, der etwas abseits lag und sie beobachtete. Er war etwa Mitte dreißig, schlank, mit grau-schwarzem Haar und freundlichen Augen. Es war kein typischer Resort-Gast; er wirkte eher wie ein Einheimischer. Eigentlich waren viele neue Gesichter hier am Strand. Ihr war so als hätte sie längere Zeit nicht mehr den Überblick wer aus dem Resort war und wer nicht.

Er lächelte ihr zu, ein offenes, ehrliches Lächeln, das sie sofort sympathisch fand. Sie erwiderte den Blick und nickte ihm kurz zu. Er stand auf und kam auf sie zu, mit einer selbstsicheren, aber nicht aufdringlichen Art.

"Guten Tag", sagte er mit einem leicht rauen, angenehmen Akzent. "Ich bin Frederic . Ich wohne in der Nähe, in Chapelle Saint-Georges."

"Sabine", antwortete sie und richtete sich etwas auf. "Angenehm."

Sie überlegte kurz was sie noch hätte anfügen können, ließ es aber dann sein.

"Ich habe Sie schon ein paar Mal hier gesehen", fuhr er fort. "Und ich muss sagen, die Bilder werden ihnen nicht ansatzweise gerecht. Antoine hat ein gutes Auge für Schönheit."

Sabine errötete leicht. Die Nacktbilder! Camille hatte ihr davon erzählt. Zuerst war sie etwas verlegen gewesen, dann aber fand sie es amüsant. Es passte irgendwie zur Atmosphäre des "Soleil Nu". Sie dachte: Was soll's? Wer sich daran stört, kann ja wegschauen. Und wer sie wirklich sehen will, der findet sie sowieso.

"Ja, Antoine ist ein Künstler", sagte sie schmunzelnd. "Und ein Geschäftsmann."

Frederic lachte. "Das trifft es wohl auf den Punkt. Ich habe die Bilder in einem kleinen Kino in Ramatuelle erworben. Sie haben mich neugierig gemacht. Ich wollte wissen, wer diese sinnliche Frau ist." Sabine fühlte sich geschmeichelt. Er hatte sie nicht einfach nur als eine Wichsvorlage wahrgenommen, sondern auch ihre Sinnlichkeit erkannt. "Und was hat Ihnen an den Bildern gefallen?", fragte sie herausfordernd.

"Ihre Ausstrahlung", antwortete er ohne zu zögern. "Sie strahlen eine gewisse Lebensfreude aus, eine natürliche Schönheit. Und Ihre Kurven… sind einfach umwerfend." Er sah ihr direkt in die Augen, und Sabine spürte ein Kribbeln im Bauch.

"Das ist sehr nett von Ihnen", sagte sie. „Ich bin froh das hier nicht nur schlanke Fotomodelle begehrt werden.“ Frederic lachte erneut. "Die Vielfalt macht das Leben doch erst interessant. Ich mag Frauen mit Fleisch dran. Es zeigt, dass sie das Leben genießen." Log er.

Sie unterhielten sich eine Weile über alles Mögliche – das Wetter, das Resort, die Gegend. Dann fragte Sabine direkt, wie ein so attraktiver Mann dazu kommt in Pornokinos zu gehen.

Frederic lachte etwas unbeholfen, “Das ist Teil meines Berufes“, antwortete er. „Ich bin Assistent der Produktionsleitung bei Alpha France, ein Unternehmen in der Erotikfilmbranche, da muss ich wissen was ankommt und was nicht“.

Sabine staunte, sie war neugierig und wollte mehr wissen. Frederic beantwortete Sabines Fragen mit einer gewissen Routine, es schien als ob er diese Art von Konversation öfters absolvierte.

Nachdem er anscheinend keine weiteren Worte darüber verlieren wollte, begann er sie näher zu erkunden. Woher sie sei, was sie beruflich mache und weshalb sie alleine wäre.

Sabine erzählte ihre Geschichte lies aber bewusst die zahlreichen sexuellen Aktionen aus, obwohl jemand aus seine Branche sicher kein Problem damit hätte, dachte sie.

Er war ein guter Zuhörer, stellte kluge Fragen und schien wirklich an ihr interessiert zu sein. Sie fühlte sich wohl in seiner Nähe, entspannt und unbeschwert.

"Wollen wir nicht einfach meinen Bungalow aufsuchen?", schlug sie plötzlich vor, ein wenig kühn. "Es ist dort etwas intimer", dabei berührte sie seinen Arm.

Frederic lächelte breit. "Eine ausgezeichnete Idee", sagte er. "Führen Sie mich an!"

Gemeinsam verließen sie den Strand und gingen in Richtung Sabines Bungalow. Die Sonne stand noch immer präsent am wolkenlosen Himmel, und die Luft war erfüllt vom Duft von Pinien und Meerwasser.

Im Bungalow angekommen, schloss Sabine die Tür hinter ihnen, warf die Strandutensilien in die Ecke und zog Frederic an der Hand ins Schlafzimmer.

Sabine kniete vor ihm nieder und begann ihn zu blasen. Ihre Lippen umschlossen seinen festen Schwanz mit Hingabe. Er ist gut gebaut, dachte sie, während ihre Zunge sanft über die Eichel glitt. Sie spürte seine Wärme, seine Spannung, und es erregte sie noch mehr.

Frederic stöhnte genüsslich auf. "Oh ja… so mag ich das", murmelte er. Seine Hände griffen nach ihr und zogen sie näher an sich heran.

Sie wechselte zwischen sanften Zügen und kräftigen Nuckeln ab, bis er fast am Punkt der Ekstase war. Sie spürte, wie sein Körper unter ihr bebte, wie seine Muskeln sich anspannten und entspannten. Er genießt es wirklich, dachte sie, während sie den Rhythmus variierte, ihn immer wieder überraschte. Sie massierte seine Hoden und spielte geschickt mit ihnen.

Dann ließ sie ihn kurz Luft holen und begann erneut, noch intensiver als zuvor. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich ganz auf das Gefühl, auf seinen warmen Schwanz in ihrem Mund, auf sein tiefes Stöhnen. Es ist so befreiend, dachte sie. So sinnlich. So einfach.

Schließlich stieß Frederic einen lauten Schrei aus und ejakulierte tief in ihren Rachen. Sabine schluckte den warmen Samen gerne herunter, ihr Mund füllte sich mit seinem süßen Geschmack. Es war nicht unangenehm, sondern erregend. Sie mochte das Gefühl, seinen Samen in ihrem Inneren zu spüren. Sie lehnte sich zurück, atmete tief durch und sah ihm in die Augen. "War das gut?", fragte sie mit einem verschmitzten Lächeln.

"Ausgezeichnet", hauchte Frederic noch leicht zitternd vor Lust. Er richtete sich auf und blickte auf Sabine herab. Seine Augen funkelten.

Sabine betrachtete ihn genauer. Sein Penis war wunderschön. Nicht übermäßig dick, aber perfekt proportioniert, mit einer eleganten Länge und einer prachtvollen Eichel. Im Vergleich zu Pierre Santons eher stämmigen Glied wirkte er feiner, geschmeidiger. Jean-Lucs hatte eine gewisse Jugendlichkeit besessen, aber dieser hier strahlte eine reife, erfahrene Sinnlichkeit aus.

Ein fast zwanghafter Drang überkam sie. Sie musste ihn spüren, diesen nahezu perfekten Penis tief in ihrer Scheide. Ihre enge Scheide, die schon so viele Männer herausgefordert hatte, sehnte sich danach, von ihm ausgefüllt zu werden. Sie dachte an das Gefühl, wie er langsam eindringen würde, wie seine Wärme sie umhüllen würde, wie er ihre Wände sanft dehnen würde.

Sie spürte eine unbändige Lust, ihn in ihr zu haben. Es war mehr als nur Verlangen; es war ein tiefes Bedürfnis, eine Sehnsucht nach vollkommener Vereinigung. Sie hatte hier schon viele Penisse bedient, aber dieser hier… dieser versprach etwas Besonderes.

Ein leichtes Stöhnen entfuhr ihren Lippen. Frederic musterte sie neugierig. "Was denkst du?", fragte er mit einem leisen Lächeln.

Sabine schluckte den letzten Rest seines Samens herunter und antwortete, ihre Stimme heiser vor Verlangen: "Ich will das du mich jetzt fickst!" Sagte sie bestimmt. Und sie schien keine Zweifel daran zu lassen das es genau jetzt sein müsste.

Frederic lächelte breit. Er liebte diese Direktheit, diese ungestüme Lust. Es erinnerte ihn an die jungen Frauen, die er aus Paris kannte – selbstbewusst und voller Lebensfreude.

"Sehr gerne", sagte er, seine Augen funkelten vor Vergnügen. "Dann lass uns das arrangieren."

Sabine drehte sich leicht zur Seite und hob den ihren Hintern an, bot ihm hemmungslos ihren Arsch dar. Sie hatte schon oft beobachtet, wie Männer beim Eindringen stöhnten oder überrascht die Stirn runzelten. Sie wusste um ihre Spezialität: eine Scheide, die nach etwa fünf Zentimetern richtig straff wurde.

Frederic drückte sanft seinen Penis zwischen ihre Schenkel. Er spürte sofort den Widerstand, aber nicht unangenehm. Es war eher wie ein fester, warmer Griff. Er begann langsam zu schieben, tastete sich vorsichtig voran.

Nach etwa drei Zentimetern spürte er es: die leichte Enge, die sich allmählich verstärkte. Seine Muskeln spannten sich an, aber nicht schmerzhaft. Es war eher eine angenehme Herausforderung. Er drückte etwas fester nach, und Sabine stöhnte leise auf.

"Oh ja…", murmelte er überrascht. "Wunderbar."

Er hatte unzählige Frauen beglückt in seinem Leben, aber so eine straffe Scheide hatte er selten erlebt. Vielleicht noch bei Teenagern, dachte er, aber keine Frau in ihrem Alter bot ihm diese Festigkeit. Es war wie ein fester, warmer Kokon, der seinen Penis umschloss.

Und dann bemerkte er die Feuchtigkeit. Nicht die übliche, leichte oberflächlich sporadische Nässe, sondern eine üppige, fast schon überbordende Lubrikation. Ihre Grotte glänzte und schimmerte, alles war ein sanftes Gleiten. Es war ungewöhnlich, besonders bei solch einem Semester. Oft brauchte es auch bei den jüngeren Frauen erst etwas Vorarbeit, um sie richtig geschmeidig zu machen. Bei Sabine aber war es perfekt – kein trockener Fleck störte das Vergnügen, sondern ein andauernder Fluss von Lubrikation schien aus ihr herauszuquellen.

Es war fast schon verwunderlich, dachte er. Eine natürliche, reiche Feuchtigkeit, die seinen Penis sanft umschloss und ihm das Eindringen noch leichter machte. Es fühlte sich an, als wäre sie dafür geschaffen worden, wie eine perfekt geölte Maschine.

Er wechselte den Rhythmus, von langsam und zärtlich zu schneller und intensiver. Sabine liebte das Gefühl, wie er sie beherrschte, wie er ihren Körper nach seinem Willen formte. Sie krallte sich an seinen Rücken, ihre Nägel bohrten sich leicht in seine Haut.

"Oh Gott…", murmelete sie, während er immer tiefer eindrang. "So gut…"

Frederic stöhnte ebenfalls auf vor Vergnügen. Er spürte, wie seine Muskeln sich anspannten und entspannten, wie sein Penis fest in ihrem Inneren saß. Es war ein wunderbares Gefühl, diese straffe Umarmung zu spüren.

Sie stöhnte, keuchte und winselte, während Frederic etwas schneller wurde. Ihre Hüften bewegten sich im Takt mit seinen Stößen, ihre Muskeln spannten sich an und entspannten sich abwechselnd. Sie vergaß alles um sich herum – den Bungalow, das Resort, die Welt. Es gab nur noch ihn und sie, ihren Körper und seinen perfekten Schwanz. Ein kraftvolles klatschen ihrer schwitzenden Körper füllte den Raum. Sie versuchte sich darauf zu konzentrieren doch ein heißes Beben durchfuhr Ihren Körper, der Orgasmus bahnte sich seinen Weg nach oben. Ihre Atmung wurde schneller und flacher, ihre Haut glühte unter Frederics Händen. Sie presste die Augen zusammen um das Gefühl voll auszukosten – den warmen, festen Druck seines Schwanzes tief in ihrer Scheide, die wohlige Dehnung, die sie so liebte.

Ein lauter Schrei entfuhr ihren Lippen, ungestüm und befreiend. Es war kein zartes Stöhnen mehr, sondern ein kraftvoller Ausdruck purer Lust. Frederic spürte, wie sie sich unter ihm krümmte und zitterte, und ergoss sich mit neuer Kraft in diesen festen Griff ihres Unterleibs. In diesem Moment wusste er: Diese Frau war etwas Besonderes. Ihre straffe Grotte, ihre hemmungslose Hingabe, aber vor allem ihre unkomplizierte Leidenschaft – es war eine Kombination, die ihn völlig in ihren Bann zog.

Er hatte sich zuerst gewundert über diese Frau, die so offen und direkt ihre Lust zeigte. Er selbst war eher der Typ für subtile Verführung, für vorsichtiges Herantasten. Aber Sabine nahm, was sie wollte, mit einer natürlichen Selbstverständlichkeit, die ihn faszinierte. Sie genoss einfach – und er genoss es mit ihr.

In diesem Moment war er froh, dass er seine ersten Zweifel überwunden hatte. Eigentlich war sie nicht ganz sein Beuteschema. Aber es hatte sich wirklich gelohnt. Antoine hatte Recht behalten.

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Kommentare

  • elle&lui
    elle&lui vor 16 Stunden
    Sensualité à 100%
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