Teil 4 - Süße unbeschnittene Überraschung in der Sauna
Du stößt weiter in ihn hinein – tief, rhythmisch, kontrolliert. Jeder Vorstoß treibt seinen langen Schwanz tiefer in deine Frau, presst ein kehliges Stöhnen aus ihm heraus, das sich mit ihrem lustvollen Keuchen vermischt. Die enge Hitze seines Arsches umschließt dich wie ein Schraubstock, melkt dich bei jedem Stoß, während deine Frau ihre Beine noch weiter spreizt, ihre Nägel in seinen Rücken gräbt und sich ihm entgegenstemmt.
Aber es wird zu viel für ihn.
Sein ganzer Körper beginnt unkontrolliert zu zittern. Seine Arme knicken fast ein, sein Rücken wölbt sich durch, sein Atem geht in kurzen, panischen Stößen. Die Intensität – zum ersten Mal anal genommen zu werden, von einem starken, dominanten Mann, während er gleichzeitig in der engen, feuchten Muschi deiner Frau versinkt – überfordert ihn komplett. Der Druck in seinem Unterleib baut sich rasend schnell auf, viel schneller, als er es je erwartet hätte. Es ist nicht nur geil – es ist überwältigend, verboten, verboten geil.
„Nein… fuck… ich… ich kann nicht…“, keucht er, die Stimme brüchig, fast weinerlich. „Zu viel… zu geil… ich… oh Gott…“
Seine Hüften zucken unkontrolliert – erst vor in sie, dann zurück auf dich. Sein langer Schwanz pulsiert heftig in ihrer Muschi, die Eichel schwillt noch einmal an, die Adern treten dunkel hervor. Die Vorhaut ist komplett zurückgezogen, die glänzende Spitze reibt genau an ihrem G-Punkt, und das ist der Moment, in dem er die Kontrolle verliert.
Er kommt – viel zu früh, viel zu intensiv.
Ein tiefes, animalisches Stöhnen bricht aus seiner Kehle. Sein ganzer Körper verkrampft sich, sein Arsch zieht sich krampfhaft um deinen Schwanz zusammen, melkt dich unwillkürlich. Gleichzeitig explodiert er in ihr – dicke, heiße Schübe schießen aus seiner Eichel, füllen ihre enge Muschi in Sekundenbruchteilen.
Aber in seiner Panik, in seiner plötzlichen Scham, reißt er sich instinktiv zurück.
„Nein… Scheiße… sorry… ich…“, stammelt er, während er schon kommt. Mit einem hastigen, zitternden Ruck zieht er seinen Schwanz aus ihr heraus – genau in dem Moment, als der zweite, dritte, vierte Schub kommt. Sein Sperma schießt jetzt unkontrolliert heraus: Dicke, weiße Stränge klatschen auf ihren flachen Bauch, ihre kleinen Brüste, ihre harten Nippel. Ein Schub trifft sogar ihr Kinn, rinnt über ihre Kehle hinunter. Der Rest spritzt auf ihre Schenkel, mischt sich mit deinem Sperma, das noch immer aus ihr herausläuft, und tropft in dicken Fäden auf die Holzbank.
Er zittert am ganzen Leib, die letzten Tropfen quellen aus seiner Eichel, während er keuchend auf den Knien bleibt, den Kopf gesenkt, die Wangen knallrot vor Scham. Sein Schwanz hängt jetzt halbhart nach unten, noch immer zuckend, ein letzter Faden Sperma zieht sich in die Länge und reißt ab.
„Entschuldigung… fuck… es tut mir leid… ich wollte nicht so schnell…“, murmelt er, die Stimme klein, fast kindlich peinlich berührt. Er wagt es kaum, euch anzuschauen – starrt stattdessen auf die Sauerei, die er auf deiner Frau angerichtet hat: Ihr Bauch und ihre Brüste glänzen von seinem frischen Sperma, ihre Muschi ist offen, cremig, überlaufen von zwei Ladungen.
Deine Frau atmet schwer, ihre Brust hebt und senkt sich schnell. Sie streicht mit den Fingern durch die warme, klebrige Masse auf ihrem Bauch, verteilt sie langsam, fast genüsslich über ihre Haut. Dann hebt sie den Blick zu dir – ihre Augen glühen vor purer, ungezügelter Geilheit.
„Sieh nur, wie süß er ist“, flüstert sie heiser, ein teuflisches Lächeln auf den Lippen. „Zu geil, um sich zu beherrschen… und jetzt hat er mich vollgespritzt wie ein Teenager beim ersten Mal.“
Sie setzt sich langsam auf, lehnt sich zurück auf die Ellbogen, spreizt die Beine noch weiter – zeigt ihm (und dir) ihre überlaufende, glänzende Muschi, die Mischung aus deinem und seinem Sperma, das jetzt in dicken Tropfen herausläuft.
Du bist immer noch tief in ihm, spürst, wie sein Arsch bei jedem Nachzucken seines Orgasmus um dich pulsiert. Du ziehst dich langsam zurück – quälend langsam – bis nur noch die Eichel drin ist, dann stößt du einmal tief zu, nur um ihn spüren zu lassen, dass du noch lange nicht fertig bist.
„Peinlich?“, fragst du ihn ruhig, fast amüsiert, während du eine Hand in seine Haare greifst und seinen Kopf leicht nach hinten ziehst, sodass er dir in die Augen schauen muss. „Das war erst der Anfang. Du hast sie vollgespritzt – jetzt wirst du sie sauber lecken. Und dann… dann entscheide ich, ob du noch eine Chance bekommst, es richtig zu machen.“
Er schluckt hart, nickt zitternd, die Scham in seinen Augen mischt sich mit neuer, verzweifelter Geilheit. Sein Schwanz zuckt schon wieder leicht – als wollte er trotz allem weitermachen.
Deine Frau lacht leise, rauchig, und streicht mit einer spermaverschmierten Hand über seine Wange.
Deine Frau leckt sich langsam über die Lippen, ihre Augen fixieren den jungen Mann, sein Sperma glänzt noch immer auf ihrem Bauch, ihren Brüsten und ihrem Kinn. Sie streicht mit den Fingern durch die warme, klebrige Masse, führt sie an ihre Lippen und saugt genüsslich daran, während sie ihn nicht aus den Augen lässt.
„Du hast mich so vollgespritzt“, murmelt sie heiser, fast vorwurfsvoll, aber mit einem Unterton purer Geilheit. „Jetzt wirst du das wiedergutmachen. Mit deinem Mund.“
Mit einer fließenden Bewegung setzt sie sich rittlings auf sein Gesicht – ihre tropfende, überlaufende Muschi direkt über seinem Mund. Ihr runder Po drückt sich auf seine Wangen, ihre Schenkel umschließen seinen Kopf. Sein frisches Sperma und deins vermischen sich, laufen in dicken Fäden über seine Lippen, seine Nase, sein Kinn.
„Leck“, befiehlt sie leise, aber unnachgiebig. „Alles. Jeden Tropfen. Schmeck uns beide.“
Er keucht erstickt auf – halb Protest, halb Hingabe. Seine Zunge schießt sofort hervor, leckt gierig über ihre geschwollenen Schamlippen, taucht in die cremige Mischung ein. Er schluckt hörbar, saugt an ihrer Klitoris, die jetzt prall und empfindlich ist. Ein tiefes, vibrierendes Stöhnen dringt aus seiner Kehle direkt in ihre Muschi und lässt sie erzittern. Ihre Hände greifen in seine Haare, ziehen seinen Kopf fester an sich, reiben sich an seinem Gesicht, schmieren sein eigenes Sperma über seine Wangen.
„Genau so… tiefer… schluck alles…“, stöhnt sie, ihre Hüften kreisen langsam, reiben ihre nasse Spalte über Mund und Nase. Ihr kleiner, fester Busen hebt und senkt sich schnell, die Nippel steinhart.
Du kniest Dich wieder zwischen seine Beine, während er unter ihr liegt und sie leckt.. Du setzt deine Eichel wieder an sein Poloch an – drückst langsam, aber unnachgiebig hinein. Er stöhnt laut in ihre Muschi hinein, der Laut wird gedämpft von ihrem Fleisch, vibriert durch ihren Körper.
„Ich nehme jetzt deinen engen Po“, sagst du ruhig, während du dich Zentimeter für Zentimeter wieder in seinen engen, heißen Arsch schiebst. „Während du sie sauber leckst. Während du unser Sperma aus ihr heraussaugst.“
Er wimmert – ein ersticktes, gequältes Geräusch voller Überforderung und purer Lust. Sein Körper zittert unkontrolliert, sein Schwanz, der gerade erst weich geworden war, zuckt schon wieder nach oben, wird halbhart. Die Enge um dich herum zieht sich krampfhaft zusammen, melkt dich bei jedem deiner langsamen Stöße.
Du beginnst dich zu bewegen – tief, rhythmisch, nicht zu schnell, aber tief genug, dass er bei jedem Vorstoß nach vorn gedrückt wird und sein Gesicht fester gegen ihre tropfende Muschi presst. Jeder deiner Stöße treibt seine Zunge tiefer in sie, lässt sie lauter stöhnen, ihre Hüften schneller kreisen.
„Fühlst du das?“, flüsterst du ihm ins Ohr, während du dich vorbeugst, deine Brust gegen seinen schweißnassen Rücken drückst. „Wie geil sie wird, wenn du sie leckst, während ich dich ficke? Wie sehr sie es liebt, dass du unser Spielzeug bist?“
Deine Frau wirft den Kopf in den Nacken, ihre kurzen roten Haare fliegen feucht umher. Sie reibt sich härter an seinem Gesicht, ihre Finger finden ihre Klitoris, reiben sie hektisch, während sie ihn reitet.
„Er leckt so gut…“, keucht sie. „Schmeckt uns… schluckt alles… oh Gott, ich komm gleich wieder…“
Ihr ganzer Körper spannt sich an. Ihre Muschi zieht sich zusammen, presst gegen seine Zunge, seine Lippen. Ein Schwall frischer Feuchtigkeit quillt heraus – gemischt mit den Resten eures Spermas – und er schluckt gierig, saugt, leckt, als gäbe es nichts anderes auf der Welt.
Du stößt jetzt fester zu, tiefer, spürst, wie sein Arsch sich um dich krampft, wie er bei jedem Stoß zittert. Dein eigener Orgasmus baut sich auf – langsam, unaufhaltsam.
„Komm mit uns“, befiehlst du ihm. „Aber nur, wenn du sie zum Kommen bringst. Leck schneller. Tiefer.“
Seine Zunge wirbelt hektisch, saugt an ihrer Klit, dringt in sie ein. Sie schreit auf – leise zuerst, dann lauter, animalisch. Ihr Körper bebt, ihre Schenkel zittern um seinen Kopf, sie kommt hart, presst sich fest auf sein Gesicht, erstickt fast sein Stöhnen.
Im selben Moment zieht sich sein Arsch krampfhaft um dich zusammen – er kommt wieder, ohne dass ihn jemand berührt hat. Sein halbharte Schwanz zuckt, spritzt dünne, aber heiße Schübe auf die Bank unter ihm, während er weiterleckt, weiter schluckt, weiter stöhnt.
Du hältst dich nicht mehr zurück. Mit einem tiefen, animalischen Knurren stößt du ein letztes Mal tief in ihn hinein und entlädst dich – pumpe Welle um Welle in seinen Arsch, füllst ihn aus, während er unter euch beiden zittert und keucht.
Für einen langen Moment ist nur schweres Atmen zu hören, das Tropfen von Schweiß und Flüssigkeiten, das leise Schmatzen, als deine Frau sich langsam von seinem Gesicht hebt.
Sie schaut zu dir hinunter, ihre Augen glasig, ein zufriedenes, fast teuflisches Lächeln auf den Lippen.
„Und jetzt?“, flüstert sie. „Was machen wir mit unserem kleinen Frühkommer?“
Vorgänger "Teil 3 - Süße, unbeschnittene Überraschung in der Sauna" lesen