Teil 3 - Süße, unbeschnittene Überraschung in der Sauna
Die Tür fällt mit einem leisen, sanften Klicken ins Schloss – ganz zu, ohne Spalt, ohne dass ein warmer Luftzug entweichen könnte. Der Riegel rastet ein, und für einen Moment ist nur das ferne Summen der Lüftung im Vorraum zu hören. Ihr steht beide nackt da, die Haut noch glühend heiß von der Sauna, Schweißperlen perlen langsam über eure Körper hinab. Deine Frau presst sich eng an dich, ihre kleinen Brüste drücken sich gegen deine Brust, die harten Nippel reiben bei jedem Atemzug leicht über deine Haut. Zwischen ihren Schenkeln spürst du die feuchte Wärme, die cremige Mischung aus deinem Sperma und ihrer Erregung, die träge an der Innenseite ihrer Oberschenkel herunterrinnt.
Ohne ein Wort dreht ihr euch beide um. Wie auf ein geheimes Signal tretet ihr näher an die Tür heran. Dort, auf Augenhöhe, ist das kleine, beschlagene Sichtfenster – ein runder, dicker Glaskreis, durch den man gerade so in die Sauna blicken kann. Das Glas ist von innen leicht beschlagen, aber die Umrisse sind klar genug. Ihr beugt euch beide vor, eure Köpfe nah beieinander, Wangen fast berührend, und schaut hinein.
Drinnen sitzt er noch genau so, wie ihr ihn zurückgelassen habt: auf der unteren Bank, die Beine leicht gespreizt, den Rücken an die warme Holzwand gelehnt. Seine Augen sind geschlossen, der Kopf ein wenig in den Nacken gelegt, der Mund halb offen. Sein Atem geht tief, unregelmäßig, fast keuchend. Und dann seht ihr es beide gleichzeitig, ganz deutlich durch das kleine Fenster:
Seine rechte Hand hat sich um seinen langen, schlanken Schwanz gelegt. Er ist noch nicht wieder voll erigiert, aber schon deutlich dicker geworden – die Vorhaut halb zurückgezogen, die glänzende Eichel ragt hervor, noch feucht von Speichel, Resten seines eigenen Spermas und dem, was deine Frau ihm mit ihrem Mund gegeben hat. Langsam, fast andächtig, beginnt er, den Schaft auf und ab zu streicheln. Die Vorhaut gleitet bei jeder Bewegung sanft vor und zurück, enthüllt und verbirgt die empfindliche Spitze in einem gleichmäßigen, hypnotischen Rhythmus.
Ein leises, kehliges Stöhnen dringt gedämpft durch das Glas. Seine linke Hand wandert über seine Brust, knetet kurz die eigenen Nippel, dann tiefer über den flachen Bauch, bis sie sich mit der rechten trifft. Jetzt nimmt er beide Hände: Eine umfasst fest die Wurzel, die andere streichelt nur die Eichel – kreisend, reibend, die Vorhaut mal ganz zurückziehend, mal wieder darüber gleitend, bis ein neuer, klarer Lusttropfen hervorperlt und über seine Finger rinnt.
Deine Frau atmet scharf ein, presst sich noch enger an dich. Ihre Hand gleitet langsam zwischen eure Körper, findet deinen Schwanz – noch halbhart, noch glänzend von seinem Mund und ihrer Muschi. Sie umschließt dich sanft, beginnt ihn im gleichen langsamen Rhythmus zu streicheln wie er sich selbst. Ihr Atem geht stoßweise an deinem Hals.
„Sieh nur…“, flüstert sie heiser, die Lippen fast an deinem Ohr. „Wie verzweifelt er ist. Er denkt an mich… an meinen Mund… an das, was ich mit ihm gemacht habe…“
Ihre Finger werden fester um deinen Schaft. Du spürst, wie du unter ihrer Berührung schnell wieder richtig hart wirst. Deine Hand wandert über ihren runden Po, zwischen ihre Beine. Sie ist klatschnass. Dein Sperma läuft immer noch aus ihr heraus, vermischt mit frischer Feuchtigkeit. Du lässt zwei Finger in sie gleiten – mühelos, tief – und sie keucht leise auf, beißt sich auf die Unterlippe, um nicht zu laut zu sein.
Drinnen beschleunigt er jetzt. Seine Hüften heben sich leicht von der Bank, stoßen in seine eigene Faust. Die Vorhaut fliegt bei jedem Zug vor und zurück, die Eichel glänzt dunkelrot vor Erregung. Sein Stöhnen wird lauter, animalischer – gedämpft durch das Glas hörst du ihn murmeln:
„…fuck… deine Frau… so geil… ihr Mund… ihre Muschi…“
Deine Frau zittert an dir. Ihre Finger fliegen jetzt schneller über deinen Schwanz, reiben die empfindliche Unterseite, sammeln den ersten Lusttropfen, der aus deiner Spitze quillt, und verteilen ihn.
„Willst du, dass wir wieder reingehen und ihn überraschen?“, haucht sie dir ins Ohr, während sie dich wichst. „Oder schauen wir einfach zu… sehen, wie er sich für mich einen runterholt… und dann, wenn er denkt, es ist vorbei… ihn nochmal nehmen?“
Ihre Worte treffen dich wie ein Stromschlag. Dein Schwanz pocht in ihrer Hand. Du stößt deine Finger tiefer in sie, krümmst sie, reibst ihren G-Punkt – sie keucht laut auf, presst die Schenkel zusammen, hält deine Hand fest.
Drinnen ist er kurz davor. Sein ganzer Körper spannt sich an, die Muskeln an Bauch und Oberschenkeln treten hervor. Er keucht: „Ja… ja… für dich…“
Und dann passiert es: Sein Schwanz zuckt heftig, die Eichel schwillt noch einmal an – und dicke, weiße Stränge schießen heraus. Der erste landet auf seiner Brust, der zweite auf seinem Bauch, dann rinnt der Rest über seine Finger, tropft auf die Bank. Er stöhnt langgezogen, zittert am ganzen Körper, melkt sich die letzten Tropfen heraus, bis er erschöpft zurücksinkt, die Augen immer noch geschlossen, ein seliges, erschöpftes Lächeln auf den Lippen.
Deine Frau dreht den Kopf zu dir, ihre Augen glänzen vor Geilheit.
Deine Frau dreht den Kopf zu dir, ihre Augen glänzen vor Geilheit. Ein kleines, wissendes Lächeln huscht über ihre geschwollenen Lippen, als sie deine Worte hört.
„Ja“, sagst du mit tiefer, ruhiger Stimme, die keinen Widerspruch duldet. „Wir gehen wieder rein. Und du wirst machen, was ich dir sage.“
Sie atmet scharf ein, ein leises, erregtes Zittern läuft durch ihren Körper. Ihre Nippel ziehen sich noch fester zusammen, als hätte allein der Klang deiner dominanten Stimme sie erneut zum Pulsieren gebracht. Sie nickt langsam, fast devot, ihre kurzen roten Haare kleben feucht an Stirn und Nacken.
„Alles, was du willst, Schatz“, flüstert sie heiser. Ihre Hand liegt noch immer um deinen Schwanz, streichelt ihn ein letztes Mal fest von der Wurzel bis zur Spitze, bevor sie loslässt. Ein dünner Faden aus deinem Lusttropfen bleibt an ihrer Hand hängen – sie hebt sie hoch, leckt ihn genüsslich ab, während sie dir tief in die Augen schaut.
Du drehst den Riegel zurück, drückst die Tür leise auf. Der warme, schwere Sauna-Duft schlägt euch entgegen – vermischt mit dem unverkennbaren Geruch von Sex, Sperma und Schweiß. Ihr tretet ein, nackt, schweißglänzend, die Haut noch immer heiß von draußen und von innen.
Er sitzt immer noch da, erschöpft zurückgelehnt, die Augen geschlossen, ein seliges Lächeln auf den Lippen. Sein langer, schlanker Schwanz liegt schlaff auf seinem Oberschenkel, die Vorhaut halb über die Eichel gezogen, ein letzter dicker Tropfen seines eigenen Spermas hängt noch an der Spitze und zieht sich langsam in einen langen Faden. Sein Brustkorb hebt und senkt sich schwer, die weißen Spritzer auf Bauch und Brust glänzen im gedämpften Licht.
Er hört die Tür nicht sofort. Erst als eure nackten Füße leise auf dem Holzboden knarren, zucken seine Augenlider. Er öffnet die Augen – langsam, träge – und erstarrt.
Sein Blick trifft zuerst auf deine Frau: nackt, glühend, die Beine leicht gespreizt, sodass er sehen kann, wie dein Sperma immer noch träge aus ihrer rosigen, geschwollenen Spalte rinnt. Dann wandert sein Blick zu dir – zu deinem harten, beschnittenen Schwanz, der steil nach oben ragt, glänzend von ihrer Feuchtigkeit und seinem eigenen Speichel von vorhin.
Sein Mund öffnet sich, aber es kommt kein Ton heraus. Nur ein leises, ersticktes Keuchen. Sein Schwanz zuckt sofort – einmal, zweimal – und beginnt sich wieder aufzurichten, obwohl er gerade erst gekommen ist. Die Vorhaut gleitet von allein ein Stück zurück, als wollte sein Körper sofort wieder gehorchen.
Du trittst einen Schritt näher, stellst dich breitbeinig vor ihn. Deine Stimme ist ruhig, aber dunkel und unnachgiebig:
„Du hast dich schön für sie einen runtergeholt. Durchs Fenster haben wir alles gesehen. Jede Bewegung. Jeden Tropfen.“
Seine Wangen röten sich heftig, aber sein Schwanz wird nur noch härter – steht jetzt wieder fast senkrecht, die Eichel prall und glänzend.
Deine Frau tritt neben dich, legt eine Hand auf deine Hüfte, die andere lässt sie langsam über ihren eigenen Körper gleiten – über die kleinen Brüste, den flachen Bauch, hinunter zwischen ihre Beine. Sie teilt ihre Schamlippen leicht mit zwei Fingern, zeigt ihm die cremige Mischung, die noch immer herausläuft.
„Und jetzt“, sagst du, während du eine Hand in seine kurzen, feuchten Haare greifst und seinen Kopf leicht nach hinten ziehst, sodass er zu dir aufschauen muss, „wirst du genau das tun, was ich dir sage. Verstanden?“
Er schluckt hart, nickt hastig. Seine Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern: „Ja… ja, verstanden.“
Du lässt seine Haare los, drehst dich zu deiner Frau.
„Knie dich hin“, sagst du zu ihr. „Direkt vor ihm. Aber berühr ihn noch nicht.“
Sie gehorcht sofort. Sinkt langsam auf die Knie, spreizt die Beine ein wenig, sodass ihre nasse Muschi offen vor ihm liegt. Ihr Blick wandert hungrig über seinen wieder steifen, langen, unbeschnittenen Schwanz – die Vorhaut, die sich bei jedem Herzschlag leicht bewegt, die glänzende Eichel, die sie so sehr liebt.
Du stellst dich hinter sie, legst eine Hand auf ihre Schulter, die andere greift in ihren Nacken – nicht grob, aber bestimmt.
„Schau ihn dir an“, sagst du leise zu ihr, laut genug, dass er jedes Wort hört. „Aber warte. Noch nicht lecken. Noch nicht anfassen.“
Dann wendest du dich an ihn:
„Und du… streichle dich selbst. Langsam. Zeig uns, wie sehr du sie willst. Aber komm nicht. Noch nicht.“
Seine Hand zittert, als er seinen Schaft umfasst. Beginnt ganz langsam, die Vorhaut vor und zurück zu ziehen – quälend langsam, genau wie du es befohlen hast. Ein leises Stöhnen entweicht ihm bei jeder Bewegung.
Deine Frau beißt sich auf die Unterlippe, ihre Finger zucken, als wollte sie sich selbst berühren – aber sie wartet. Wartet auf dein nächstes Kommando.
Die Luft in der Sauna ist wieder dick vor Spannung. Nur das leise Schmatzen seiner Hand an seinem Schwanz, das schwere Atmen von euch dreien und das ferne Knistern der Sauna-Steine.
Du lässt deinen Blick langsam über seinen zitternden Körper gleiten, bleibst an seinem wieder steinharten, langen Schwanz hängen, dann wanderst du weiter zu seinem straffen, knackigen Arsch, der sich leicht anspannt, als wüsste er schon, was kommt.
„Willst du sie ficken?“, fragst du ihn mit tiefer, ruhiger Stimme, die keinen Zweifel lässt.
Er schluckt hart, seine Augen flackern zwischen deiner Frau und dir hin und her. Sein Schwanz zuckt einmal heftig, ein klarer Tropfen perlt aus der zurückgezogenen Vorhaut.
„Ja… fuck, ja… bitte…“, presst er heiser heraus.
„Willst du alles dafür tun?“
Er nickt sofort, fast panisch vor Geilheit. „Alles… wirklich alles.“
Du lächelst dunkel. „Gut.“
Dann der Befehl, klar und unmissverständlich:
„Knie dich hin. Auf alle viere. Arsch zu mir.“
Er gehorcht augenblicklich. Rutscht von der Bank, stellt sich auf Hände und Knie, der Rücken leicht durchgebogen, sein knackiger, fester Po ragt dir entgegen – glatt, muskulös, die Haut noch schweißglänzend. Sein langer Schwanz hängt schwer nach unten, pocht bei jedem Herzschlag.
Du wendest dich an deine Frau. Sie kniet noch immer vor ihm, ihre Augen groß und dunkel vor Erregung, die Lippen leicht geöffnet.
„Hinter ihn“, sagst du leise, aber bestimmt. „Mach sein Poloch für mich schön feucht. Leck ihn. Zeig ihm, wie gut wir teilen.“
Ein leises, animalisches Stöhnen kommt aus ihrer Kehle. Sie kriecht sofort hinter ihn, kniet sich direkt hinter seinen gespreizten Beinen. Ihre Hände legen sich sanft auf seine Backen, spreizen sie ein wenig auseinander. Sein enges, rosiges Poloch kommt zum Vorschein – jung, unberührt, leicht zuckend vor Anspannung und Vorfreude.
Sie beugt sich vor, ihre Zungenspitze berührt ihn zuerst ganz sacht – nur ein Hauch, ein Kreisen um den Rand. Er keucht scharf auf, sein ganzer Körper zuckt, sein Schwanz schwingt schwer nach vorn. Dann wird sie mutiger: Ihre Zunge drückt flach gegen sein Loch, leckt langsam auf und ab, saugt leicht, dringt ein kleines Stück ein. Speichel läuft in dünnen Fäden herunter, macht alles glitschig und glänzend.
„Oh Gott…“, stöhnt er laut, die Arme zittern, sein Kopf sinkt nach vorn.
Du stellst dich hinter sie beide, dein harter, beschnittener Schwanz pocht vor Geilheit. Du siehst zu, wie deine Frau ihn vorbereitet – ihre Zunge tief in seinem Arsch, ihre kleinen Brüste wippen leicht bei jeder Bewegung, ihre eigene Muschi tropft vor Erregung auf den Holzboden.
Nach ein paar Minuten ziehst du sie sanft an den Haaren zurück. Ihr Gesicht glänzt von Speichel, ihre Augen sind glasig vor Lust.
„Genug“, sagst du. „Jetzt leg dich vor ihn. Auf den Rücken. Beine breit.“
Sie gehorcht sofort. Legt sich direkt vor ihn auf die warme Holzbank, spreizt die Schenkel weit auseinander, ihre geschwollene, glänzende Muschi offen vor seinem Gesicht – dein Sperma noch immer sichtbar, cremig und einladend. Ihre harten Nippel zeigen steil nach oben, ihre Brust hebt und senkt sich schnell.
Du kniest dich hinter ihm, deine Hände legen sich auf seine Hüften.
„Jetzt darfst du sie ficken“, sagst du leise in sein Ohr. „Aber ganz langsam. Und während du in ihr bist… werde ich dich nehmen.“
Er zittert am ganzen Körper. Sein Schwanz zuckt, als er sich langsam vorwärts schiebt, die lange, glatte Eichel an ihrem Eingang ansetzt. Deine Frau stöhnt laut auf, als er langsam, Zentimeter für Zentimeter, in sie eindringt – ihr Lieblingsformat, lang und schlank, die Vorhaut ganz zurückgezogen, die pralle Spitze reibt genau an den Stellen, die sie wahnsinnig machen.
Gleichzeitig setzt du deinen harten Schwanz an seinem feuchten, geleckten Poloch an – drückst sanft, aber bestimmt…
Du setzt deinen harten, beschnittenen Schwanz an seinem feuchten, von deiner Frau so sorgfältig geleckten Poloch an – die Eichel drückt gegen den engen Ring, der sich unter dem Druck leicht öffnet. Er ist glitschig von ihrem Speichel, warm, bereit – aber immer noch eng, jung, fast jungfräulich.
Langsam, aber bestimmt schiebst du dich vor. Zentimeter für Zentimeter gibst du Druck, lässt ihn spüren, wie du ihn dehnst. Die Vorhaut deines Schwanzes ist zurückgezogen, die glatte, pralle Eichel bahnt sich ihren Weg.
Er stöhnt sofort auf – tief, kehlig, ein Mix aus Lust und Schock.
„Ahhh… fuck…“
Seine Arme zittern, sein Rücken spannt sich an, sein langer Schwanz zuckt heftig in der engen, pulsierenden Muschi deiner Frau, die ihn gerade erst halb aufgenommen hat. Sie stöhnt mit ihm, ihre Nägel krallen sich leicht in seine Schultern, ihre Beine schlingen sich um seine Hüften, ziehen ihn tiefer in sich hinein.
Du drückst weiter – halb drin jetzt, fühlst die enge Hitze, die dich umschließt wie ein Schraubstock aus Samt. Er keucht laut, sein Kopf fällt nach vorn, Schweiß tropft von seiner Stirn auf ihre Brüste.
„Nein… du bist zu groß… nicht…“, stöhnt er, die Stimme brüchig, fast flehend. „Zu dick… bitte… langsam…“
Aber sein Körper verrät ihn. Sein Arsch drückt sich dir unwillkürlich entgegen – nur ein winziger Ruck, kaum merkbar, doch genug, dass du spürst: Er will es. Will es trotz des Brennens, trotz des Dehnens. Sein Schwanz pulsiert in ihr, wird noch härter, als hätte der Schmerz ihn nur noch geiler gemacht.
Deine Frau hebt den Kopf, schaut dir über seine Schulter hinweg direkt in die Augen. Ihre Wangen glühen, ihre Lippen sind halb geöffnet, ein hungriges, fast teuflisches Lächeln darauf.
„Hör nicht auf“, haucht sie dir zu, ihre Stimme rau vor Erregung. „Er sagt nein… aber sein Schwanz sagt ja. Schau, wie er in mir zuckt… wie er mich ausfüllt, während du ihn ausfüllst…“
Sie zieht ihn tiefer in sich, ihre Muschi melkt ihn rhythmisch, während sie ihre Beine noch weiter spreizt, ihn ganz bis zur Wurzel nimmt. Sein langer, schlanker Schaft verschwindet komplett in ihr – die Vorhaut ganz zurückgezogen, die Eichel tief in ihrem Inneren, wo sie genau die Stellen trifft, die sie zum Zittern bringen.
Du packst seine Hüften fester, deine Finger graben sich in sein festes Fleisch. Mit einem kontrollierten, aber unnachgiebigen Stoß schiebst du dich bis zum Anschlag in ihn hinein – dein gesamter Schwanz jetzt tief in seinem engen Arsch, die Eier gegen seine Haut gepresst.
Er schreit auf – kein Schrei des Schmerzes, sondern einer puren, überwältigenden Überreizung. Sein ganzer Körper verkrampft sich, sein Arsch zieht sich rhythmisch um dich zusammen, melkt dich genau wie deine Frau ihn melkt.
„Oh Gott… oh fuck… zu voll… zu tief…“, keucht er, Tränen der Intensität in den Augenwinkeln. Aber er stößt zurück – schwach zuerst, dann stärker, beginnt sich im Takt zu bewegen: Vor in sie, zurück auf dich.
Du hältst ihn fest, lässt ihn spüren, wer das Tempo bestimmt. Langsam ziehst du dich fast ganz heraus – nur die Eichel bleibt drin – dann stößt du wieder tief zu, hart, aber kontrolliert. Jeder Stoß presst ein neues Stöhnen aus ihm, das direkt in deine Frau vibriert, die jetzt laut aufkeucht, ihre Nägel in seinen Rücken gräbt.
„Fick sie richtig“, befiehlst du ihm mit tiefer Stimme. „Zeig ihr, wie sehr du sie willst. Aber komm nicht. Noch nicht. Ich entscheide, wann.“
Er nickt hektisch, beginnt sie zu stoßen – langsam, tief, sein langer Schwanz gleitet bei jedem Zug fast ganz heraus, die Vorhaut schiebt sich wieder vor, dann wieder zurück, als er tief in sie eindringt. Gleichzeitig nimmst du ihn – synchron, dominant, jeder deiner Stöße treibt ihn tiefer in sie.
Deine Frau windet sich unter ihm, ihre kleinen Brüste wippen bei jedem Stoß, ihre harten Nippel dunkel vor Erregung. Sie greift nach unten, reibt ihre geschwollene Klitoris, während sie euch beide anstarrt – dich, wie du ihren neuen Liebhaber nimmst, und ihn, wie er sie nimmt, während er von dir genommen wird.
„So geil…“, stöhnt sie. „Fick ihn härter, Schatz… mach ihn zu unserem Spielzeug…“
Die Sauna ist erfüllt von den nassen, klatschenden Geräuschen eurer Körper, von seinem flehenden Stöhnen, ihrem lustvollen Keuchen, deinem tiefen Atmen
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