Story: "Soleil Nu" Kapitel 29 Sabine muss blechen

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von Strumpfhose69 am 8.3.2026, 12:07:11 in Dreier

"Soleil Nu" Kapitel 29 Sabine muss blechen

Phillipe kam mit zwei großen Schritten auf der Veranda an und sein Blick war sofort auf Sabines glänzende Arschbacken gerichtet. Der Spreizer, so nannten sie das ‚Höschen‘ lies nichts ungesehen in Sabines Arschritze. Insbesondere ihre Perlmutt schimmernden inneren Schamlippen stachen ihm in die Augen. Einige kurze Haarstoppeln die der letzten Rasur widerstanden, reckten keck in der Arschritze aus der etwas helleren Haut heraus. Silvie zog ohne weitere Worte mit ihrer freien Hand an Phillipes beiger Kurzhose, er öffnete diese während sein Blick zwischen dem Gürtel und Sabines massiven Hinterteils wechselte. Sabine hatte just erneut leise geseufzt. Ein sanfter Strom ihrer cremigen Lust wurde durch das zurückgleiten Silvies Finger aus ihrer Scheide befördert.Phillipe hatte seit dem ersten Tag nach Sabines Ankunft ihren Stutenarsch bewundert, er war entzückt ihm nun so nah zu sein, er bildete sich ein, den Moschusduft ihrer Arschritze deutlich zu riechen. Sein Schwanz schnellte nach oben als er von der Stoffhose befreit sich weiter ausdehnen konnte. Silvie nahm ihn in den Mund und schmeckte seine Begierde, die Sie mit geschlossenen Augen aus ihm herauszusaugen schien. Sie hatte ihn schon oft geschmeckt. Auch Phillipe hatte unzählige male Silvies Schulden eingetrieben. Während ihre Zunge sich um seinen durchschnittlich großen, aber gut proportionierten Schwanz wand, dachte er – wie so oft in diesen Momenten – über die Dynamik zwischen ihnen nach. Es war mehr als nur Sex, es war ein Deal. Nach der eher unbefriedigenden Sexualität mit seiner Ex-Freundin, die selten von selbst Initiative zeigte, hatte er im Solei Nu eine pragmatische Lösung gefunden. Er übernahm für einige Frauen Kosten – Waren aus dem Shop, VIP-Mitgliedschaften, oder andere Gefälligkeiten – und erhielt dafür intime Gegenleistungen. Silvie war seine erste „Investition“ gewesen, und seitdem hatten sie ein regelmäßiges Arrangement. Sein Schwanz, leicht rötlich gefärbt und mit feinen Adern durchzogen, spannte sich unter Silvies warmem Mund. Er war nicht riesig, aber hatte eine angenehme Dicke. Die Eichel, etwas unregelmäßig geformt , glänzte leicht im Sonnenlicht. Silvie kannte seine Vorliebe für einen festen, aber sanften Zug und variierte gekonnt zwischen saugenden und leckenden Bewegungen. Er liebte es, wie sie ihn „Bezahlte“, wie sie seine Begierde aus ihm herauslockte. Es war eine Art Bestätigung seiner Männlichkeit, ein Beweis dafür, dass er begehrt wurde. Er fühlte sich nicht nur sexuell befriedigt, sondern auch wertgeschätzt – zumindest für den Moment. Die Schwarzarbeit mit den Autoreparaturen brachte gutes Geld ein und ermöglichte ihm diese kleinen Luxus, zudem konnte er seine Mutter unterstützten und machte ihn selbst etwas unabhängiger. Es war eine Art Kompensation für das Gefühl, im Solei Nu nur der Rezeptionist zu sein, der „Verlierer“, wie seine Ex-Freundin ihn genannt hatte. Silvie schmeckte seinen vertrauten Geschmack, der sie immer wieder aufs Neue erregte. Ihre Zunge umspielte die Eichel mit einer fast hypnotischen Präzision, während ihre Finger sanft an seinen spärlich behaarten Hoden zogen. Er schloss kurz die Augen ebenfalls und genoss den Moment, versank in dem Gefühl von Wärme und Befriedigung. Es war keine Liebe, aber es war gut genug. Im Moment reichte ihm das vollkommen aus. Silvie saugte mit Hingabe an seinem Schwanz, ein Geräusch, das er mittlerweile als angenehm vertraut empfand. Doch diesmal schien das Schmatzen etwas lauter, intensiver zu sein.

„Na, genießt ihr den Deal?“, klang Sabines Stimme plötzlich von der Seite, leicht spöttisch und mit einem Hauch von Vergnügen.

„Nur eine kleine Investition in die Lebensqualität“, murmelte er, während Silvie ihre Zungenarbeit intensivierte. Sabine lachte leise. „Investition… das klingt so geschäftsmäßig. In diesem Moment spritzte es heiß und kräftig in Silvies Mund. Ein warmer Schwall umhüllte ihre Zunge, ein Beweis für Pierres üppige Samenproduktion. Silvie stöhnte leise auf, schluckte den Großteil des Samens herunter und umspielte dann mit ihrer Zunge die noch tropfenden Reste an Pierres Schwanz. Sie hatte sich daran gewöhnt, dass er frühzeitig kam – es war fast schon sein Markenzeichen – aber er hatte immer noch genug Energie für mindestens eine weitere Runde.

„Oh, da hat er ja ordentlich abgeladen“, kommentierte Sabine belustigt und musterte dabei Pierres Schwanz. Sie hatte sich aus Neugierde von der Liege erhoben und schaute auf Silvie die auf ihrer Liege sitzend Pierre sauber leckte.

Philippe ignorierte Sabines Stichelei so gut es ging und konzentrierte sich auf das warme Gefühl in Silvies Mund. Sie hatte ihn noch nicht ganz fertig, saugte und leckte weiter, als wollte sie jedes letzte Tröpfchen seiner Lust extrahieren. Er spürte, wie seine Muskeln sich wieder lockerten, wie die Wärme sich in seinem Körper ausbreitete.
Sabine grinste ihn herausfordernd an, ihre Augen funkelten vor Vergnügen. „Ich glaube, du hast noch Energie für weitere Zärtlichkeiten, oder?“ Philippe nickte, noch leicht benommen von der kräftigen Ejakulation. Silvie leckte ihm sanft die letzten Tropfen vom Schwanz, während Sabine ihn mit einem Blick musterte, der mehr als nur sexuelles Interesse verriet.

„Komm her“, forderte sie mit einer Stimme, die kaum lauter war als ein Flüstern. „Ich habe da eine kleine Aufgabe für dich.“

Philippe lächelte. Endlich wurde sein Wunsch erfüllt. Sabine liebte es, verehrt zu werden, ihren Arsch in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu rücken. Es war ein Teil ihres Charmes, ihre selbstbewusste Sinnlichkeit. Ohne weitere Worte zog er seine beige Kurzhose komplett und das leicht verschwitzte T-Shirt aus. Er stand da, nur noch in seinen blauen Stoffslipper, während Silvie von ihm abließ und Sabine ihm einen einladenden Blick zuwarf. „Na los“, sagte sie, ihre Stimme nun etwas lauter und bestimmter. „Trau dich“ während sie sich umdrehte und ihm ihren prallen Hintern entgegenstreckte. Philippe kniete nieder, seine Augen fixierten Sabines prallen Hintern, der im Spreizer verführerisch schimmerte. Er begann vorsichtig, ihren Arsch zu umgreifen, die warmen Kurven zwischen Daumen und Zeigefinger zu spüren. Er drückte sanft, massierte ihre Muskeln mit kreisenden Bewegungen.Das Sonnenöl glänzte auf ihrer Haut und alles war glitschig und schlüpfrig. Sabine stöhnte, ein Zeichen dafür, dass er genau richtig lag. Er liebte es, wie sie sich unter seiner Berührung reckte und wandt, wie ihr Körper auf seine Zärtlichkeiten reagierte. Seine Hände wanderten weiter, umfassten ihre Hüften und glitten dann über die Rundungen ihrer Oberschenkel. Er spürte die Wärme, die von der Sonne aufgeheizte Haut, die sich unter seinen Fingern bewegte. Sabine atmete tief durch und lehnte sich leicht vor, um ihm einen besseren Zugang zu ihrem Arsch zu ermöglichen. „Mehr“, hauchte sie, ihre Stimme nun etwas heiserer. „Drück fester.“ Philippe gehorchte und drückte kräftiger in ihre prallen Pobacken. Sie stöhnte lauter auf, ein befriedigendes Geräusch, das ihn noch mehr anspornte. Er liebte es, wie sie sich unter seiner Berührung veränderte, wie ihr Körper sich entspannte und gleichzeitig immer erregter wurde. Er begann, ihre Arschritze zu erkunden, die feinen Linien und Falten mit seinen Fingerspitzen abzutasten. Dort, wo der Spreizer endete, spürte er die zarte Haut ihrer inneren Schamlippen, die sich unter seiner Berührung warm und sanft anfühlten.

Sabine stöhnte genüsslich auf. „Oh ja“, hauchte sie. „Genau da…“

Philippe leckte ihre Arschritze, saugte sanft an den feuchten Stellen und spürte, wie Sabines Körper zitterte vor Vergnügen. Seine Hände wanderten weiter nach oben, umfassten ihren Arsch fester und begannen, ihn rhythmisch zu kneten und zu massieren. Er spürte, wie ihre Muskeln sich unter seinen Fingern entspannten, wie ihr Körper immer erregter wurde. Sabine stöhnte laut auf, ein befriedigendes Geräusch. „Oh Gott“, hauchte sie. „Das ist so gut…“ Philippe lächelte und intensivierte seine Berührung. Er spürte, wie ihr Körper nach mehr verlangte. Er drückte fester, knetete kräftiger und leckte sanft an ihrer Arschritze. Der warme, leicht feuchte Spalt barg ein komplexes Geschmackserlebnis. Es war nicht nur der salzige Duft von Schweiß und Haut, sondern auch eine süßliche Note schmeckte er deutlich heraus. Die feinen Härchen, die der letzten Rasur entkommen waren, kitzelten sanft seine Zunge, während er die leicht rauhe Textur ihrer Rosette erkundete.
Doch das eigentliche Geschmackserlebnis kam von dem kräftigen Erregungsausfluss, der aus ihrer Scheide sickerte. Es war ein warmer, cremiger Saft, der nach weiblicher Lust und Sinnlichkeit schmeckte. Ein Hauch von Moschus vermischte sich mit einer leicht säuerlichen Note, die ihn an reife Pfirsiche erinnerte. Es schien ein nicht enden wollender Strom von Nektar zu sein, der immer wieder neu Geschmacksnuancen offenbarte. Dies war dem Umstand geschuldet, daß noch immer kleine Mengen von Piet und Jans Samen sich mit ihrem eigenen Sekret vermischten. Silvie massierte von hinten seine Hoden. Philippe leckte und saugte mit Hingabe, versuchte jeden einzelnen Geschmack zu erfassen und zu genießen. Er schluckte den Großteil des Saftes herunter, ließ ihn seinen Rachen hinuntergleiten und genoss das warme Gefühl. Es war ein sinnliches Fest, eine Verschmelzung von Aromen und Texturen, die ihn fast schon betäubte. Seine Zunge umspielte ihre Arschritze mit einer fast hypnotischen Präzision, während er gleichzeitig an den feuchten Stellen leckte und saugte. Er spürte, wie Sabines Muskeln sich weiter anspannten, wie ihr Körper immer erregter wurde. Sabines Worte schnitten durch die sinnliche Stille wie ein scharfes Messer. „Ich will deinen Schwanz in mir spüren!“ Ihre Stimme war laut und bestimmt, voller Verlangen, so dass jeder Passant am Weg dies klar und deutlich hätte hören können. Sabine kümmerte sich wenig darum – im Moment zählte nur ihre Lust. Silvie ergänzte mit einem verschmitzten Grinsen: „Und spritz ja tief hinein!“, während sie seine Eier noch einmal kräftig drückte, ein kleiner Schmerz, der die Erregung noch verstärkte. Philippe richtete sich auf, sein Schwanz war bereits hart und prall von Silvies hingebungsvoller Massage. Sabines klare, fordernde Stimme entfachte in ihm eine neue Welle der Begierde, ein prickelndes Verlangen, das ihn bis in die Zehenspitzen durchströmte. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen drückte er sich zwischen ihre gespreizten Schenkel und spürte die warme, sinnliche Feuchtigkeit ihrer Vagina um seinen Schaft gleiten. Wie so viele Männer im Solei Nu zuvor war er von der glitschigen Enge überrascht, einer einladenden Umarmung, die ihn sofort in ihren Bann zog. Der sanfte Widerstand ihrer Fotze, kurz nach der Hälfte seines Eindringens, ließ ihn leise verzücken – eine subtile Herausforderung, die seine Lust noch weiter anheizte. Egoistisch genoss er diesen Moment, bewegte sich an dieser Stelle vor und zurück, um das Gefühl von intensiver Enge voll auszukosten. Nach wenigen kraftvollen Stößen verkrampfte er sich, presste mit aller Kraft eine außergewöhnlich große Menge Samen tief in ihren Muttermund. Es war göttlich – ein warmer, pulsierender Strom der Lust, der ihre Vagina bis zum Anschlag füllte. Silvie hatte unbewusst mit ihrer Eiermassage alle Vorbereitungen getroffen, um eine bemerkenswerte Menge an Flüssigkeit zu mobilisieren. Pierre war dankbar für diese subtile Unterstützung, die es ihm ermöglichte, den intensiven Strom seines Samens so deutlich zu spüren. Acht massive Spritzer folgten nacheinander, jeder einzelne ein kleiner Orgasmus für beide – Sabine spürte sie alle, wie sie in ihr Inneres drangen und ihre Muskeln zum Zucken brachten. Pierre konnte die Erschütterungen ihres Körpers förmlich spüren, während er sich immer tiefer in ihren Genuss vergrub.

Sabine hatte zum ersten Mal einen Orgasmus erlebt, der fast ausschließlich durch das intensive Erlebnis des Samens gepumpt zu bekommen ausgelöst wurde – eine überwältigende Welle der Lust, die sie bis ins Mark erschütterte. Es war ein sinnliches Fest, eine Verschmelzung von Körpern und Begierde, die sie in Ekstase versetzte. Phillipe stöhnte befriedigt auf, als er spürte, wie seine letzte Welle der Lust in ihr Inneres floss. Er bewegte seinen Unterkörper zurück und zog sein Glied aus ihr heraus, die warme Feuchtigkeit ihrer Vagina glitt noch einen Moment an seinem Schaft herunter. Sabine griff schnell zwischen ihre Beine und versuchte den austretenden Samen mit ihrer Hand aufzunehmen, eine kleine, weiße Perle der Lust, die sie nicht verlieren wollte. Ihre Finger umschlossen das klebrige Gemisch aus ihrem eigenen Erregungsausfluss und Phillipes Samen, ein Zeichen ihres gemeinsamen Vergnügens. Sie führte ihre Finger an ihren Lippen entlang und begann, den Samen langsam abzulecken. Der Geschmack war intensiv – salzig und leicht metallisch. Es schmeckte nach Lust, nach Hingabe, nach dem intensiven Orgasmus, den sie gerade erlebt hatte. Ihre Augen schlossen sich vor Vergnügen, während ihre Zunge die letzten Tropfen von ihren Fingern streichelte. Silvie klatschte begeistert in die Hände, ein kleines Zeichen ihrer Anerkennung für Sabines sinnliche Geste. „Bravo!“, rief sie aus. „So mag ich das!“ Sie freute sich das Sabine sich nicht schämte, ihre Lust offen zu zeigen und jeden Tropfen Genuss auszuschöpfen. Sabine öffnete die Augen wieder und musterte Philipe mit einem verschmitzten Grinsen. „Sind wir quitt?“, fragte sie herausfordernd. Sie leckte sich genüsslich über die Lippen, ein kleiner Rest des Samens glänzte auf ihrer Haut. Philippe nickte zustimmend, seine Kehle war noch leicht rau vom Stöhnen. „Ja“, hauchte er, ein verschmitztes Lächeln umspielte seine Lippen. „Du bist eine Expertin darin, deine Schulden auf sehr angenehme Weise zu begleichen.“

Sabine lachte herzlich und fasste immer wieder an ihre triefende Grotte, genoss das warme Gefühl der Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. „Das ist meine Spezialität“, sagte sie selbstbewusst, ein Hauch von Stolz in ihrer Stimme. Sie schleckte sich genüsslich über die Finger, kostete noch einmal den süßen Geschmack ihres eigenen Vergnügens und genoss die warmen Sonnenstrahlen auf ihrer Haut.Ein heißer Wind wehte vom Strand herüber, trug den Duft von Salz und Sonne mit sich und ließ die Pinien sanft rascheln. Das blaue Meer glitzerte in der Mittagssonne, verschmolz am Horizont mit dem wolkenlosen Himmel zu einem endlosen Farbenspiel. Die Luft war schwer und träge, ein perfekter Nachmittag für sinnliche Vergnügungen im Solei Nu Resort. Philippe stand auf, streckte sich aus und griff nach seiner Kurzhose und dem T-Shirt. „Ich muss zurück an die Arbeit“, sagte er, während er sich anzog.

Silvie hatte es sich wieder bequem auf ihrer Liege gemacht, ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Ungeniert rieb sie ihren Kitzler den sie mit weit gespreizten Knien präsentierte. Sabine blickte in den strahlend blauen Himmel und dachte an die guten Ficks des Tages. Piet, Jan und jetzt Philippe – jeder hatte ihr auf seine Weise Vergnügen bereitet. Sie lächelte zufrieden. Es war ein guter Tag gewesen, ein Tag voller Lust und sinnlicher Genüsse. Und das Beste daran: Sie hatte ihre Schulden bezahlt, auf eine Art und Weise, die sie wirklich genossen hatte. Der heiße Wind spielte mit ihren Haaren, während sie in Gedanken versank, dem Rauschen des Meeres lauschte und sich der warmen Sonne hingab. Es war ein perfekter Nachmittag im Paradies, ein Moment der Ruhe und Zufriedenheit nach einer Reihe leidenschaftlicher Begegnungen. Sie schaute Philippe hinterher, der zügig in Richtung Haupthaus durch das Resort ging. Sie steckte ihre Finger noch einmal in ihre Fotze und leckte daran. „Er ist ein außergewöhnlicher Spritzer“, dachte sie, aber da fehlte doch etwas. Ein leichtes Ziehen blieb zurück, eine unterschwellige Sehnsucht nach mehr. Philippe war gut gewesen, sehr sogar, aber sein Schwanz… er hatte nicht ganz die Fülle gehabt, um ihre tiefe Lust vollständig zu stillen.

Sie seufzte leise und schloss die Augen. Ihre Vagina verlangte nach einem längeren, dickeren Schwanz, der sie bis zum Anschlag ausfüllen würde, ein pralles Instrument, das sie mit seiner Kraft erzittern ließe. Sie brauchte einen Mann, dessen Glied ihre Fotze wirklich strecken und dehnen konnte, der ihr das Gefühl gab, ganz und gar durchdrungen zu werden.Ein leichtes Grinsen umspielte ihre Lippen. Es gab ja noch andere Männer im Resort, auch sind neue Gäste eingetroffen. Sie würde sich die Zeit nehmen, sie genau unter die Lupe nehmen und den nächsten Fick so wählen, dass er diese kleine Sehnsucht nach mehr befriedigen würde. Denn Sabine wusste: Eine Frau kann immer noch ein bisschen mehr Lust vertragen.

Silvie bestätigte dies mit einem heißeren stöhnen.

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Stichworte

fkk, free use, oral, vaginal

Kommentare

  • rammler37
    rammler37 am 09.03.2026, 20:28:07
  • liebermann2
    liebermann2 am 08.03.2026, 17:12:45
  • Strato0815
    Strato0815 am 08.03.2026, 16:37:34
    Wow... Sinnlichkeit.. gepaart mit purer Lust.. gerne mehr.. dankeee
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