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Story: Die geile Nachbarin und ihre verbotenen Fantasien – Teil 8: Annas Geständnis

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von Galahad am 5.5.2026, 01:51:05 in Gruppensex

Die geile Nachbarin und ihre verbotenen Fantasien – Teil 8: Annas Geständnis

Anna saß auf meinem Sofa, die Beine fest zusammengepresst, als wollte sie sich selbst festhalten. Ihre Hände umklammerten das Weinglas so stark, dass die Knöchel weiß hervortraten. Es war schon spät, nur wir vier waren da: Anna, Markus, Lena und ich. Die Jungen hatten wir bewusst nicht eingeladen.

„Ich muss euch etwas erzählen“, begann sie leise. Ihre Stimme zitterte. „Und ich weiß nicht, ob ihr mich danach noch respektieren könnt.“

Sie holte tief Luft, schloss kurz die Augen und begann zu sprechen. Jedes Wort schien sie körperlich zu schmerzen.

„Es fing an, als Sophie letztes Mal übers Wochenende zu Hause war. Ich wollte nur nachschauen, ob die beiden schon schlafen… aber die Tür zu Sophies Zimmer war nur angelehnt. Ich habe sie gesehen. Lukas lag auf ihr und fickte sie. Langsam, tief, genau so, wie junge Männer das tun. Sein Schwanz glänzte jedes Mal, wenn er aus ihr herausglitt – nass von meiner eigenen Tochter.“

Anna schluckte schwer. Tränen schimmerten in ihren Augen.

„Ich stand im dunklen Flur und habe zugeschaut. Ich hätte weggehen müssen. Stattdessen habe ich meine Hand in meinen Slip geschoben und mich selbst gestreichelt. Dabei habe ich die ganze Zeit gedacht: ‚Das ist deine Tochter. Das ist falsch. Du bist eine schreckliche Mutter.‘ Aber ich konnte nicht aufhören. Ich bin gekommen, während ich zugeschaut habe, wie Lukas meine Tochter fickt.“

Sie machte eine lange Pause. Man hörte nur ihren schweren Atem.

„Dann ist Lukas aufgestanden und aufs Klo gegangen. Sein Schwanz war noch halbsteif und glänzte von Sophies Saft. Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist… ich bin ihm nach. Ich habe die Badezimmertür hinter uns abgeschlossen.“

Anna schaute ihren Mann an. Ihre Stimme brach fast.

„Ich bin vor ihm auf die Knie gegangen und habe seinen von unserer Tochter nassen Schwanz in den Mund genommen, Markus. Ich habe ihn sauber geleckt. Jeden Tropfen von Sophie habe ich von seinem Schwanz gesaugt. Das schlechte Gewissen hat mich fast zerrissen. Ich habe geheult, während ich ihn geblasen habe… und gleichzeitig war ich so nass wie noch nie in meinem Leben.“

Ihre nächsten Worte kamen nur noch als heiseres Flüstern:

„Ich habe mich über das Waschbecken gebeugt, das Nachthemd hochgeschoben und ihm meinen Arsch hingehalten. ‚Schnell‘, habe ich geflüstert. ‚Bevor Sophie etwas merkt.‘ Er ist in mich eingedrungen – mit dem Schwanz, der gerade noch in unserer Tochter war. Ich habe sofort gekommen. So heftig, dass ich mir selbst den Mund zuhalten musste, damit ich nicht schreie. Und als er in mir abgespritzt hat… habe ich noch einmal gekommen. Mit dem Sperma des Freundes meiner Tochter tief in mir.“

Anna weinte jetzt leise. Die Tränen liefen über ihre Wangen.

„Ich habe es danach noch zweimal wiederholt. Immer heimlich. Immer mit dem gleichen schrecklichen Gewissen. Jedes Mal habe ich mir hinterher stundenlang die Hände gewaschen, als könnte ich die Schuld abwaschen. Ich habe mich selbst im Spiegel angeschaut und ‚Du bist eine widerliche Mutter‘ gesagt. Und trotzdem… habe ich Lukas heimlich Nachrichten geschrieben. Ich konnte nicht aufhören.“

Sie schaute in die Runde. Ihr Blick blieb besonders lange bei Lena hängen.

„Ich kann so nicht weitermachen. Ich will es nicht mehr heimlich. Ich will, dass ihr alle wisst, was für eine verdorbene Frau ich bin. Ich will, dass ihr mich dafür bestraft… und ich will es weiter tun. Mit euch allen. Vor euren Augen.“

Im Raum war es totenstill.

Lena rutschte näher an Anna heran, nahm ihre Hand und küsste sie sanft. Dann flüsterte sie mit leuchtenden Augen:

„Ich habe auch eine heimliche Fantasie… die ich noch niemandem erzählt habe.“

Alle schauten sie an.

Lena biss sich auf die Unterlippe, ihre Wangen wurden rot.

„Ich will sehen, wie Anna von Lukas gefickt wird… während Sophie dabei zuschaut. Ich will, dass ihre eigene Tochter sieht, wie ihre Mutter vom eigenen Freund durchgefickt wird. Ich will das absolute Maximum an Verbotenheit.“

Anna starrte Lena mit großen Augen an. Schock und pure, tiefe Erregung spiegelten sich gleichzeitig in ihrem Gesicht.

„Oh Gott…“, hauchte sie und presste die Schenkel zusammen. „Das… das ist noch viel schlimmer als alles, was ich mir vorgestellt habe.“

Markus atmete tief durch, sein Schwanz deutlich hart in der Hose. Er schaute seine Frau lange an, dann Lena, und sagte schließlich mit rauer Stimme:

„Dann machen wir es so. Aber nicht sofort. Wir bauen es langsam auf. Anna soll erst noch ein paar Mal heimlich mit Lukas zusammen sein… und jedes Mal danach alles ganz genau erzählen. Bis sie selbst so weit ist, dass sie es vor Sophie tun will.“

Anna nickte nur, die Tränen liefen weiter, aber zwischen ihren Beinen war sie klatschnass. Sie flüsterte kaum hörbar:

„Ich bin verloren… und ich will es so sehr.“

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