Die geile Nachbarin und ihre verbotenen Fantasien – Teil 6: Die reife Frau (aus der Sicht von Markus’ Frau Anna)
Mein Name ist Anna, 51 Jahre alt, verheiratet mit Markus seit 26 Jahren. Ich dachte immer, ich kenne meinen Mann. Ich dachte, ich kenne meine Lust. Bis zu jenem Abend, an dem alles anders wurde.
Es begann ganz harmlos. Markus kam nach Hause und erzählte mir von „einer kleinen privaten Runde“ bei seinem Freund. Er war seltsam aufgeregt, seine Augen leuchteten auf eine Weise, die ich lange nicht mehr gesehen hatte. „Es ist etwas Besonderes“, sagte er. „Eine junge Frau… und zwei süße Jungen. Einer davon ist Lukas.“
Bei dem Namen wurde mir heiß und kalt zugleich. Lukas. Der Freund unserer Tochter. Der Junge, den ich schon so oft heimlich beobachtet hatte, wenn er bei uns war. Der mit den weichen Haaren und dem schüchternen Lächeln. Markus sah mich lange an und sagte dann leise: „Er hat zu deinem Foto gewichst, Anna. Ich hab ihn erwischt. Und jetzt… will ich, dass du dabei bist. Dass du siehst, wie wir ihn bestrafen. Und dass du selbst mitmachst, wenn du willst.“
Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich hätte schockiert sein sollen. Stattdessen wurde ich feucht. So feucht wie seit Jahren nicht mehr.
Am Samstagabend fuhren wir zusammen hin. Ich trug ein elegantes, aber tief ausgeschnittenes schwarzes Kleid, das meine vollen Brüste und meine noch immer guten Beine betonte. Keine Unterwäsche. Als wir die Wohnung betraten, schlug mir sofort diese schwere, geile Atmosphäre entgegen – Schweiß, Lust, teurer Whiskey.
Die junge Frau – Lena – saß auf dem Sofa, nur in einem offenen Seidenhemd. Sie war wunderschön. Frisch, frech, mit diesem hungrigen Blick. Neben ihr knieten zwei junge Männer: Tim und Lukas. Beide nackt, beide mit kleinen, steifen Penissen. Lukas wurde knallrot, als er mich sah.
Markus legte mir von hinten die Hände auf die Hüften und flüsterte in mein Ohr: „Das ist sie. Die Frau, zu der du gewichst hast, Lukas. Jetzt darfst du sie richtig kennenlernen.“
Ich spürte, wie meine Wangen glühten – aber nicht vor Scham. Vor Erregung. Ich ging langsam auf die Jungen zu, setzte mich vor ihnen auf den Couchtisch und spreizte ganz leicht die Beine. Mein Kleid rutschte hoch. Beide Jungen starrten auf meine rasierte, schon glänzende Muschi.
„Na los“, sagte ich mit einer Stimme, die ich selbst kaum wiedererkannte. „Zeigt mir, wie ihr reife Frauen leckt.“
Tim war zuerst dran. Sanft, fast ehrfürchtig schob er sein Gesicht zwischen meine Schenkel. Seine Zunge war weich und neugierig. Lukas zögerte, bis Markus ihm einen leichten Klaps auf den Hinterkopf gab. Dann leckte auch er mich – zitternd, unsicher, aber unglaublich geil. Zwei junge Zungen gleichzeitig an meiner Klit, an meinen Schamlippen, tief in mir. Ich lehnte mich zurück, griff in ihre Haare und stöhnte laut. Es fühlte sich verboten und befreiend zugleich an.
Lena schaute zu, ihre Augen funkelten. Sie kam zu mir, küsste mich zuerst vorsichtig, dann immer gieriger. Ihre junge Zunge spielte mit meiner, während die Jungen mich weiter leckten. Ich hatte noch nie eine Frau geküsst. Jetzt konnte ich nicht mehr aufhören.
Markus und die anderen Männer zogen sich aus. Ihre dicken, harten Schwänze ragten stolz nach oben – genau so, wie ich sie liebte. Sie waren so viel erfahrener, so viel kräftiger als die jungen Penisse der Jungen. Markus stellte sich hinter Lukas und drang langsam in ihn ein, während der Junge weiter meine Muschi leckte. Jedes Mal, wenn Markus zustieß, spürte ich es durch Lukas’ Zunge.
Ich kam das erste Mal so heftig, dass meine Beine zitterten. Lena hielt mich fest, küsste meinen Hals und flüsterte: „Du bist wunderschön, wenn du kommst… Ich will dich schmecken.“
Sie legte sich mit mir auf den großen Teppich. Wir küssten uns, unsere Brüste pressten sich aneinander, während die Männer die Jungen fickten. Dann drehte Lena sich um, setzte sich auf mein Gesicht. Ich leckte sie zum ersten Mal in meinem Leben – jung, süß, nass. Gleichzeitig spürte ich, wie einer der Männer – es war Thomas – seinen dicken Schwanz in meine reife, tropfende Muschi schob. Langsam, tief, genau so, wie nur ein erfahrener Mann ficken kann.
Die nächsten Stunden verschwammen in einem Rausch aus Haut, Stöhnen und purem Verlangen.
Ich ließ mich von allen vier reifen Männern ficken – mal in die Muschi, mal in den Arsch, mal von zwei gleichzeitig, während Lena meine Klit leckte. Die Jungen durften zuschauen, mussten uns lecken, wo immer wir es wollten. Lukas spritzte mehrmals viel zu früh ab, nur vom Zuschauen und von ein paar Berührungen – dünne, junge Strahlen auf meinem Bauch und meinen Brüsten. Jedes Mal lachte ich leise und geil und zog ihn zu mir, damit er seinen eigenen Saft von meiner Haut lecken konnte.
Irgendwann lag ich auf dem Rücken, Lena saß auf meinem Gesicht, während Markus mich hart in die Muschi fickte und Stefan meinen Arsch nahm. Die beiden Jungen knieten rechts und links und saugten abwechselnd an meinen Nippeln. Ich kam wieder und wieder – lauter und hemmungsloser als jemals in meinem Leben. Mein ganzer Körper zitterte, meine reifen, vollen Brüste wippten, Schweiß und Sperma liefen über meine Haut.
Als die Männer schließlich kamen, spritzten sie überall hin – auf meine Titten, in mein Gesicht, in Lenas Mund, über die jungen Körper der Jungen. Ich lag da, völlig verbraucht, glücklich und zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder richtig lebendig.
Später, als alle erschöpft nebeneinander lagen, kuschelte ich mich zwischen Markus und Lena. Sie streichelte sanft meine Brust und flüsterte: „Du bist unglaublich… Ich will dich wiedersehen. Oft.“
Ich lächelte, küsste sie zärtlich und schaute dann zu Markus. „Ich auch“, sagte ich leise. „Ich will das alles. Die jungen Jungen. Die reifen Männer. Und vor allem… dich, wie du mich mit ihnen teilst.“
In diesem Moment wusste ich: Mit 51 hatte mein sexuelles Leben gerade erst richtig begonnen. Und ich hatte vor, jede einzelne verbotene Fantasie auszukosten – zusammen mit Lena, den Jungen und den Männern, die genau wussten, wie man eine reife Frau richtig zum Schreien bringt.
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