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Story: Bull Peter - wie alles begann - Teil 03

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von me-fist-o am 30.6.2026, 20:27:59 in Dreier

Bull Peter - wie alles begann - Teil 03

Karl und Renate betraten das Lokal, und Peter erhob sich sofort von seinem Platz. Tom blieb sitzen, doch sein Blick wanderte direkt zu Renate, als sie näher kamen. Der Tisch war bereits mit Gläsern und einer offenen Flasche Wein vorbereitet. Peter zog für Renate den Stuhl heraus und nickte Karl freundlich zu. „Setzt euch. Wir haben schon auf euch gewartet.“

Renate nahm Platz, das dunkle Kleid spannte leicht über ihren Oberschenkeln. Unter dem Stoff spürte sie den offenen Slip, den sie am Nachmittag angezogen hatte. Karl setzte sich neben sie, während Peter den Wein einschenkte. Tom lehnte sich zurück und beobachtete die Szene mit ruhiger Aufmerksamkeit.

„Ein schöner Abend“, begann Peter, während er Renate ihr Glas reichte. „Und ihr beide seht aus, als hättet ihr den Tag gut genutzt.“ Renate lächelte nur knapp, nahm einen Schluck und spürte, wie die Blicke der beiden Männer auf ihr ruhten. Karl spürte die Spannung, die sich bereits in der Luft ausbreitete – nicht durch Berührungen, sondern durch die bloße Gegenwart und die unausgesprochenen Erwartungen.

Nach dem ersten Glas hob Karl die Tüte hoch, die er die ganze Zeit bei sich getragen hatte. „Wir waren heute Morgen noch im Sexshop“, sagte er ruhig und schob die Tüte über den Tisch zu Peter. „Wir haben ein paar Dinge besorgt. Ich dachte, du solltest sie haben.“

Peter zog die Tüte zu sich heran und öffnete sie ohne Eile. Er nahm den dicken doppelseitigen Dildo heraus, drehte ihn langsam in den Händen und legte ihn dann neben sein Glas. Danach folgte das Spitzen-Set mit dem offenen Slip und dem passenden BH. Zum Schluss holte er das dicke Vibro-Ei mit der Fernbedienung hervor und legte es neben den Dildo. „Sehr gute Auswahl“, stellte er fest und sah Renate dabei direkt an. „Das wird uns später noch nützlich sein.“

Tom beugte sich vor und betrachtete die Gegenstände mit einem leichten Lächeln. „Ihr habt euch wirklich vorbereitet“, sagte er und nahm einen Schluck Sekt. „Das gefällt mir.“ Renate schaute auf die Gegenstände auf dem Tisch, dann wieder auf die Gesichter der Männer. Sie spürte, wie ihre Wangen warm wurden, aber sie sagte nichts. Karl beobachtete sie von der Seite, spürte ihre Unsicherheit und gleichzeitig die stille Erregung, die in ihr wuchs.

Peter goss nach und begann ein lockeres Gespräch über den Stadtspaziergang, das Wetter und die Auswahl der Restaurants. Immer wieder streute er kleine, zweideutige Bemerkungen ein – über Renates Kleid, über die Art, wie sie das Glas hielt, über die Vorstellung, wie sie sich heute Morgen im Hotel angezogen hatte. Tom ergänzte mit ruhigen, direkten Kommentaren, die Renate spüren ließen, dass beide Männer genau wussten, was unter ihrem Kleid verborgen war.

Renate trank ihren Wein und spürte, wie die Kombination aus Alkohol und den Blicken der Männer ihre Gedanken durcheinanderbrachte. Sie wusste, dass die Dinge auf dem Tisch für den weiteren Abend gedacht waren – und dass sie selbst Teil dieser Planung war. Karl saß ruhig daneben, beobachtete alles und spürte die Macht, die er durch die Übergabe der Tüte an Peter übergeben hatte.

Das Essen wurde serviert, und das Gespräch blieb zwanglos, doch die Spannung blieb spürbar. Peter und Tom stellten Fragen über Renates Vorlieben, über ihre Gedanken zum heutigen Tag, über das, was sie sich für später vorstellte. Renate antwortete kurz, aber ehrlich. Karl hörte zu und spürte, wie jeder Satz die Erwartung weiter steigerte – ohne dass eine einzige Berührung nötig war.

Als der Abend fortschritt, blieb die Stimmung geladen. Die Gegenstände lagen noch immer offen auf dem Tisch. Peter sah Renate an und sagte leise: „Du hast heute alles richtig gemacht.“ Renate nickte nur, nahm einen letzten Schluck Sekt und spürte, wie sich die Entscheidung, die sie am Nachmittag noch nicht treffen wollte, langsam näherte.

Peter lehnte sich leicht über den Tisch, sein Blick fest auf Renate gerichtet. „Also, Renate“, sagte er mit ruhiger, bestimmter Stimme, „wie hast du dich entschieden?“

Der Tisch zwischen ihnen war noch immer mit den Gegenständen aus dem Sexshop bedeckt. Der dicke doppelseitige Dildo lag neben dem Spitzen-Set und dem Vibro-Ei mit der Fernbedienung. Renate spürte, wie sich alle Blicke auf sie richteten – Karls ruhige Aufmerksamkeit, Toms neugieriges Interesse und Peters kontrollierte Präsenz.

Sie nahm einen Schluck Wein, zögerte kurz und spürte, wie die Spannung im Raum wuchs. „Ich habe mich entschieden“, antwortete sie schließlich leise, aber klar. „Ich will weitermachen. Mit euch allen.“

Peter nickte langsam, ein zufriedenes Lächeln umspielte seine Lippen. „Gut. Das ist eine klare Antwort.“ Er schob die Gegenstände leicht zur Seite und goss Renate nach. „Dann wissen wir jetzt, worauf wir uns einstellen können.“

Tom lehnte sich zurück, seine Augen wanderten über Renate. „Das wird ein interessanter Abend“, bemerkte er und hob sein Glas. Karl saß still daneben, beobachtete jede Reaktion seiner Frau und spürte, wie sich die Dynamik zwischen ihnen allen weiter verdichtete.

Renate spürte die Wärme des Weins und die Intensität der Blicke. Sie wusste, dass ihre Entscheidung den weiteren Verlauf des Abends bestimmen würde – ohne dass noch eine Berührung nötig war. Die Gegenstände auf dem Tisch warteten darauf, später genutzt zu werden. Peter sah sie an und sagte ruhig: „Dann lass uns essen. Wir haben noch Zeit, bevor wir uns entscheiden, wie weit wir heute gehen.“

Peter lehnte sich über den Tisch, sein Blick fest und unmissverständlich auf Renate gerichtet. „Nach dem Essen“, sagte er ruhig, aber mit einer Stimme, die keinen Raum für Missverständnisse ließ, „gehst du auf die Toilette, ziehst den Slip aus und bringst ihn mir. Danach machst du das Vibro-Ei betriebsbereit und führst es dir ein. Keine Ausreden, keine Verzögerungen.“

Renate spürte, wie sich die Stimmung am Tisch sofort verdichtete. Karls Aufmerksamkeit ruhte still auf ihr, während Tom sich leicht zurücklehnte und Peters Anweisung mit einem leisen, anerkennenden Nicken begleitete. Die Gegenstände aus dem Sexshop lagen noch immer zwischen den Tellern – der dicke doppelseitige Dildo, das neue Spitzen-Set und das Vibro-Ei mit der Fernbedienung.

„Verstehst du?“, fragte Peter nach, seine Stimme blieb ruhig, doch der Druck darin war deutlich spürbar.

Renate nickte langsam, nahm einen letzten Schluck Wein und stand auf. Ihre Beine fühlten sich schwer an, während sie sich durch das Lokal zur Toilette bewegte. Im kleinen Raum schloss sie die Tür hinter sich und lehnte sich kurz gegen die Wand. Sie hob ihr Kleid, streifte den Slip hinunter und hielt ihn in der Hand. Der dünne Stoff war warm und feucht. Sie faltete ihn sorgfältig zusammen und steckte ihn in ihre Handtasche.

Dann griff sie nach dem Vibro-Ei. Die Fernbedienung lag daneben. Sie aktivierte das Gerät kurz, spürte das leise Summen in ihrer Hand und stellte es wieder aus. Mit angehaltenem Atem schob sie sich das Ei tief hinein, bis es sicher saß. Ein leichter Druck blieb zurück, als sie das Kleid wieder glatt strich und sich im Spiegel überprüfte.

Als sie zurück an den Tisch kam, reichte sie Peter den Slip ohne ein Wort. Er nahm ihn entgegen, betrachtete ihn kurz und ließ ihn in seiner Jackentasche verschwinden. „Gut“, sagte er leise. „Jetzt ist alles vorbereitet.“

Tom lächelte zufrieden, während Karl weiterhin schwieg und beobachtete. Peter lehnte sich zurück, seine Hand ruhte auf der Fernbedienung. „Setz dich“, befahl er Renate. „Wir haben noch Zeit, bevor wir entscheiden, wie weit wir heute gehen.“

Peter lehnte sich zurück, sein Blick fest auf Renate gerichtet. „Tom möchte dein Loch endlich einmal in natura sehen“, sagte er ruhig, aber mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Also spreiz die Beine schön weit für ihn.“

Renate spürte, wie die Luft am Tisch sich verdichtete. Sie warf einen schnellen Blick zu Karl, der still und aufmerksam beobachtete, dann zu Tom, der bereits unter dem Tisch nach unten schaute. Langsam schob sie ihre Beine auseinander, das Kleid rutschte dabei höher und gab den Blick frei auf ihr feuchtes, glatt rasiertes Fickloch. Tom beugte sich leicht vor, seine Augen fixierten das Zentrum zwischen ihren Schenkeln.

„Weiter“, forderte er leise. „Noch ein Stückchen mehr.“

Im selben Moment drückte Peter den Knopf der Fernbedienung. Das Vibro-Ei erwachte zum Leben, ein tiefes, pulsierendes Summen drang durch Renates Inneres. Sie zuckte zusammen, ihre Oberschenkel zitterten leicht, während das Gerät in gleichmäßigen Wellen vibrierte. Tom zog sein Handy hervor und begann, diskret unter dem Tisch zu filmen. Der Bildschirm zeigte das glänzende, leicht geschwollene Fleisch, das sich bei jedem Impuls des Eis zusammenzieht. Er wechselte mehrmals zwischen Foto und Video, hielt den Winkel so, dass die Vibration und die Reaktion Renates deutlich zu erkennen waren.

„Halt die Beine genau so“, befahl Peter, während er die Intensität des Eis kurz erhöhte. Renate biss sich auf die Lippe, ihr Atem ging schneller. Tom machte weitere Aufnahmen, zoomte heran, fing den leichten Glanz ein, der sich zwischen ihren Schamlippen sammelte. „Perfekt“, murmelte er. „Das wird eine schöne Erinnerung.“

Karl saß regungslos da, seine Hände unter dem Tisch verkrampft, während er zusah, wie Peter und Tom Renate weiter in ihre Kontrolle zogen. Die Spannung am Tisch war jetzt greifbar, jeder Blick, jede kleine Bewegung trug zur nächsten Eskalation bei.

Tom lehnte sich zurück, ein zufriedenes, fast gieriges Lächeln auf den Lippen. Der Anblick von Renates feucht glänzendem, offen liegendem Geschlecht hatte ihn sichtlich erregt. Er steckte sein Handy ein, ohne den Blick von ihr abzuwenden. „Genau so eine Fotze habe ich mir vorgestellt“, murmelte er und wischte sich kurz über den Mund.

Peter beobachtete die Reaktionen am Tisch mit ruhiger Autorität. Er wandte sich direkt an Karl. „Also, Karl. Soll der Abend so weitergehen, wie er begonnen hat? Oder soll es jetzt richtig losgehen?“

Karl schluckte schwer. Seine Stimme war rau, als er antwortete: „Ja. Lass es weitergehen.“

Peter nickte zufrieden. „Gut. Dann wird jetzt ein Taxi bestellt.“

Wenige Minuten später standen sie draußen. Das Taxi hielt am Straßenrand. Karl stieg vorn ein, während Renate sich auf die Rückbank quetschte – direkt zwischen Tom und Peter. Kaum hatte sich die Tür geschlossen, legte Peter seine Hand auf Renates Oberschenkel und schob das Kleid ein Stück höher. Tom tat es ihm gleich auf der anderen Seite, seine Finger ruhten schwer und warm auf ihrem anderen Bein.

Während der Fahrt blieb das Vibro-Ei aktiv. Peter spielte unauffällig mit der Fernbedienung in seiner Hosentasche, wechselte zwischen sanften und intensiven Impulsen. Renate saß still, die Beine leicht gespreizt, während die beiden Männer neben ihr ihre Schenkel streichelten und gelegentlich tiefer wanderten. Karl drehte sich mehrmals um, sah im Rückspiegel, wie Peters Hand unter dem Kleid verschwand und Tom gleichzeitig das andere Bein festhielt.

Peter beugte sich zu Renate hinüber, seine Stimme leise und bestimmt. „Wenn wir bei mir ankommen, wirst du genau das tun, was wir sagen. Keine Fragen. Nur gehorchen.“

Tom grinste und drückte ihre Oberschenkel etwas weiter auseinander. „Dein Mann hat uns grünes Licht gegeben. Jetzt bist du unser Spielzeug für den Rest des Abends.“

Das Taxi fuhr durch die Nacht, während die Vibration in Renates Innerem anhielt und die Spannung mit jedem Kilometer wuchs.

Vorgänger "Bull Peter - wie alles begann - Teil 02" lesen

Fortsetzung "Bull Peter - wie alles begann - Teil 04" lesen

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Kommentare

  • Sliplede
    Sliplede vor 16 Stunden
    Da darf mein Schwanz auf die Fortsetzung dieser saugeilen Geschichte gespannt sein.
  • Roger
    Roger vor 19 Stunden
    !!!! Super geschrieben, ..... bitte weiter....
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