Story: Bull Peter - wie alles begann - Teil 06

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von me-fist-o am 3.7.2026, 10:56:57 in Dreier

Bull Peter - wie alles begann - Teil 06

Kapitel 06 - Renate wird von Karl an Peter ausgeliefert

Karl kniete sich tiefer zwischen Renates gespreizte Beine und schob seine Zunge direkt in das weit gedehnte Arschloch seiner Frau, um Toms zähes Sperma herauszusaugen. Die dicke, warme Masse floss ihm entgegen, während er gierig schluckte und die Ränder mit seiner Zunge bearbeitete. Alle tranken Sekt, die Gläser klirrten leise im Hintergrund, als Peter mit dröhnender, befehlsgewohnter Stimme das Kommando übernahm: "Jetzt bin ich dran, Stute. Ich werde dich auch besteigen, genau wie Tom es gerade getan hat. Du wirst dich mir hingeben, während Karl alles filmt und leckt. Kein Widerstand, nur pure Hingabe."

Tom und Peter griffen jeweils eine von Renates schweren Titten, quetschten und pressten das weiche Fleisch zusammen, zogen die Nippel hart und lang, bis sie vor Anspannung zuckten. Renate stöhnte unter der doppelten Behandlung, ihre Brustwarzen verlängerten sich unter den groben Fingern. Tom grinste und stellte fest: "Das Fickloch ist schon wieder feucht und nass, tropft vor Geilheit. Ihr Fickspielzeug ist bereit zur weiteren Benutzung – bereit, von uns beiden gefüllt zu werden."

Peter stellte sein Glas ab, positionierte sich hinter Renate und presste seinen harten Schwanz gegen ihr Hinterteil, während die Spannung stieg und Karl weiterhin devot leckte. Die Entscheidung war gefallen: Die Nacht ging mit noch mehr Druck und Kontrolle weiter.

Tom griff nach der Kamera und übernahm die Kontrolle, richtete das Objektiv direkt auf die entblößte Szene, während er mit ruhiger Autorität den Winkel justierte, um jedes Zucken und jede Flüssigkeit einzufangen. Karl lag erneut unter Renate, sein Gesicht fest zwischen ihren gespreizten Schenkeln, die Zunge tief in das noch immer tropfende Arschloch gebohrt, um die Reste von Toms Sperma herauszusaugen und zu schlucken. Seine Bewegungen waren devot und hungrig, die Wangen glänzten vor Feuchtigkeit.

Peter stand dahinter, sein Schwanz hart und pulsierend, glänzend vom Saft der vorangegangenen Runden. Er presste die dicke Eichel zuerst wieder gegen Renates glänzend nasses Fickloch, rieb langsam darüber, um die Spannung zu steigern, bevor er mit einem entschlossenen Stoß die Spitze eindringen ließ. Renate stöhnte auf, ihr Körper zuckte unter der Dehnung, während Peter mit dröhnender, befehlsgewohnter Stimme an Karl gewandt fragte: "Soll ich deine Schlampe wieder durchziehen, Karl? Sag es mir jetzt, während du leckst und filmst – willst du, dass ich ihr dieses Loch erneut mit meinem Bullenschwanz fülle?"

Karl lag unter Renate, sein Blick fixiert auf die massive, glänzende Eichel, die sich direkt am feuchten Eingang ihres Fickkanals drückte. Die dicke Spitze pulsierte, bereits mit Saft überzogen, und er spürte, wie seine eigene Erregung ihn überwältigte. Mit heiserer, devoter Stimme flehte er hinauf: "Bitte, Peter, besteig meine Schlampe endlich wieder und fick sie durch. Stoß ihr deinen fetten Bullenschwanz tief in die Fotze, sie braucht es hart und tief."

Peter grinste dominant, seine Hand fest auf Renates Hüfte, während er mit kontrollierter Kraft nach vorn drückte. Die fette Eichel dehnte die Schamlippen auseinander, Zentimeter für Zentimeter versank sie in dem engen, nassen Loch. Renate keuchte laut auf, ihr Körper zuckte, als der dicke Schaft langsam eindrang und die Wände dehnte. Das schmatzende Geräusch des Eindringens erfüllte den Raum, während Peter mit einem tiefen, entschlossenen Stoß den gesamten Schwanz bis zum Anschlag in sie trieb. Seine Eier klatschten gegen ihre Haut, und er begann sofort mit kräftigen, rhythmischen Bewegungen, die Renate vor Lust aufstöhnen ließen.

Tom hielt die Kamera fest auf die Szene gerichtet, zoomte nah heran auf die Stelle, wo Peters Schwanz immer wieder in das glänzende Loch stieß und es mit jedem Rückzug leicht hervorzog. "Ja, genau so, fick die Schlampe richtig durch", murmelte Tom mit dröhnender Stimme, während er die Aufnahme sicherte. Renate wand sich auf Karls Gesicht, ihre Muschi pulsierte um den eindringenden Schwanz, und sie presste ihren Arsch tiefer auf Karls leckende Zunge, die unermüdlich das Sperma aus ihrem anderen Loch saugte.

Peter verstärkte das Tempo, seine Stöße wurden härter und schneller, der Fickkanal schmatzte laut bei jedem vollen Eindringen. "Du hörst es, Karl? Deine Frau wird von meinem Bullenschwanz zerfickt, genau wie du es wolltest. Sag mir, wie geil das ist, während du leckst." Karl stöhnte erstickt unter ihr, seine Zunge arbeitete intensiver, als Peter Renate mit vollen, tiefen Schüben durchrammte und sie in Ekstase versetzte. Die Spannung baute sich auf, Peters Hoden zogen sich zusammen, bereit, erneut eine gewaltige Ladung in sie zu pumpen, während die Kameras jedes Detail einfingen und die Dominanz der Situation aufrechterhielten.

Karl lag unter Renate und starrte gebannt auf den dicken Schaft, der mit jedem Stoß tiefer in das nasse Fickloch seiner Frau glitt. Die dicken Adern pulsierend, dehnte sich das Loch um das massive Gerät, und Karl spürte den Druck in seiner Brust wachsen. Mit rauer, unterwürfiger Stimme flehte er hinauf: "Bitte, Peter, zieh meine Schlampe richtig durch. Fick sie hart durch, bis sie nicht mehr kann."

Peter grinste herrisch, packte Renates Hüften fester und zog sie mit einem kraftvollen Ruck herum. Renate landete auf allen Vieren, ihr Arsch prall in die Höhe gereckt, während Peter sich hinter sie kniete. Karl kroch sofort darunter, seine Zunge fuhr weiter über die feuchten Schamlippen und leckte das austretende Sperma, als Peter von hinten zustieß. Der fette Schwanz bohrte sich erneut in das enge Loch, dehnte es weit auseinander und trieb mit tiefen, rammenden Bewegungen hinein. Jedes Mal wenn Peter zurückzog, schmatzte es laut, und Karl sah genau, wie das Fotzenloch sich um den dicken Bullenschwanz spannte und weitete. Peter stieß härter zu, seine Eier klatschten gegen Renates Haut, während er sie mit kontrollierter Gewalt durchfickte und Karl zwingend weiterlecken ließ.

Tom hielt die Kamera fest in der Hand und richtete sie unerbittlich auf das gesamte Spektakel. Er fing jeden Moment ein: Renates keuchende, stöhnende Laute als Eheschlampe, die sich unter den Stößen wand, Karls unterwürfiges Lecken als Cuckold und Peters dicken Schaft, der wie ein Kolben in Renates triefendes Fickloch aus- und einfuhr. Peter fixierte Karl mit einem Grinsen, seine Stimme schnitt durch die angespannte Stille wie ein Befehl. "Was für ein ordinäres Geilstück wir hier haben. Diese Fotze lässt sich von uns durchficken, als wäre sie nichts als ein williges Loch für unsere Schwänze."

Während er sprach, zog er seinen dicken, pulsierenden Schaft langsam aus Renates triefendem Fickloch, die glänzenden Säfte tropften an den Schamlippen herab. Mit einem einzigen, rücksichtslosen Stoß trieb er ihn bis zu den Eiern wieder hinein, dehnte das Loch brutal weit und ließ es um seinen Schaft zucken. Jedes Mal wenn er zurückzog, schmatzte es laut und feucht, dann rammte er erneut zu, seine Eier klatschten gegen ihre Haut. Renates Körper bebte unter der Wucht, während Karl darunter weiterleckte, die Zunge über die gedehnten Ränder und das austretende Sperma fuhr. Peter wiederholte den Rhythmus mit kontrollierter Intensität, zog heraus bis nur noch die Spitze in ihr steckte und stieß dann hart und tief zu, bis er komplett versenkt war. Die Spannung wuchs mit jedem Schlag, sein Griff auf ihren Hüften unerbittlich, als er Karl direkt ansprach: "Sieh genau hin, wie ich deine Frau ficke. Sieh zu, wie ihr Fickloch sich um meinen Schwanz spannt und jedes Mal zuckt, wenn ich ihn bis zum Anschlag reinramme. Das ist dein Platz, unten da, während ich sie nehme."

Karl spürte die Spannung in der Luft wie eine unsichtbare Faust, die alles zusammendrückte. Ueber ihm lag Renate, ihr Körper bebte, während Peter hinter ihr thronte. Dann sah er es genau: das Zucken des dicken Bullenschwanzes tief in ihrer Fotze, die Eier zogen sich zusammen, und er wusste mit absoluter Klarheit, dass Renate gerade mit einer heißen, dicken Ladung Sperma gefüllt wurde. Peter röhrte tief und animalisch, seine Stimme dröhnte durch den Raum, während er sich im Abspritzen völlig gehen ließ. "Was für eine Sau deine Frau doch ist, Karl. Eine willige, geile Fotze, die sich von uns vollspritzen lässt, als wäre das ihr einziger Zweck. Stimmt das? Sag es. Sag es jetzt, während ich sie mit meinem Sperma überschwemme."

Karl hob den Blick, seine Stimme fest und ohne Zögern, getrieben von der Intensität des Moments: "Ja, Peter. Das stimmt. Renate ist eine Sau, eine verdorbene Eheschlampe, die genau das verdient und will. Sie ist dein Loch, genau wie du es willst."

Peter lachte, zog seinen pulsierenden Schaft langsam zurück und ließ das Sperma aus Renates gedehntem Loch quellen, während Tom die Kamera unerbittlich darauf richtete. Die Spannung ebbte ab, jeder Atemzug schwer von Stoehnen und Verausgabung. "Gut so, Cuckold. Jetzt leck es sauber. Zeig uns, wie du deine Frau bedienst."

Peter zog seinen schlaffen, aber immer noch massiven Schwanz langsam aus Renates gedehntem Loch, ließ die dicken Ströme Sperma quellen und tropfen. Mit einer herrischen Hand presste er Karls Gesicht direkt auf das offene, pulsierende Fotzenloch. "Und jetzt schlucken, Cuckold. Saug jede verdammte Ladung raus, die ich deiner Frau reingepumpt habe."

Karl gehorchte sofort, seine Zunge drang tief hinein, saugte und schluckte die heiße, klebrige Eierladung des Bullen aus Renates Loch, während sie stöhnte, sich entspannte und ihren Körper ihm entgegenstreckte. Die Spannung blieb hoch, jeder Zug von Karls Mund verstärkte die Kontrolle, die Peter und Tom über die Szene hielten. Tom hielt die Kamera fest darauf gerichtet, fing jedes Detail ein, während Peter mit dröhnender Stimme weitersprach: "Genau so. Zeig uns, wie du bedienst. Sie ist unser Loch, und du bist hier, um aufzuräumen."

Nach der gründlichen Säuberung durch Karls hungrigen Mund erhob sich Peter mit einer herrischen Geste und reichte Renate ein frisches Glas Sekt. "Trink, Fickstück. Du hast es dir verdient." Tom folgte seinem Beispiel, schenkte auch Karl ein und drückte ihm das Glas in die Hand, während er die Kamera weiter auf die Szene richtete.

Die beiden Bullen lehnten sich zurück, die fetten Schwaenze zwar immer noch lang, aber jetzt nicht mehr steif, ihre Blicke voller Besitz und Anerkennung. "Gutes Fickstück", lobte Peter Renate mit dröhnender Stimme, seine Hand ruhte dominant auf ihrem Oberschenkel. "Du nimmst es so willig, lässt dich von uns benutzen und zeigst genau, wozu du da bist. Dein Loch hat uns beide perfekt bedient." Tom nickte zustimmend, seine Stimme rau und anerkennend: "Und du, Cuckold-Ehemann – du hast sauber gemacht wie ein wahrer Diener. Kein Tropfen verschwendet. Das macht dich zu einem nützlichen Teil dieser Runde."

Die Spannung blieb denoch greifbar, jeder Schluck Sekt verstärkte die Kontrolle der beiden über das Paar. Peter fixierte Karl mit intensivem Blick: "Weiter so, und vielleicht darfst du noch mehr von uns profitieren. Renate, du bist unser perfektes Stück – bereit für alles, was kommt."

Peter griff nach seinem Telefon, als eine Nachricht eintraf. Mit einem kurzen Blick auf den Bildschirm las er vor: Horst hatte abgesagt, war verhindert und würde nicht mehr erscheinen. Die beiden Stecher tauschten einen zufriedenen Blick aus. Peter lehnte sich vor, seine Stimme fest und bestimmend: "Horst fällt aus. Wir sind beide voll befriedigt, das reicht für heute. Zeit für den Aufbruch."

Tom nickte zustimmend und schaltete die Kamera aus, während er sich langsam anzog. Peter erhob sich, seine Hand ruhte noch einmal kurz auf Renates Schulter, bevor er das Wort ergriff. "Renate, du hast dein Loch heute exzellent präsentiert – nimm das mit nach Hause. Karl, du hast sauber gemacht wie ein gehorsamer Diener, das verdient Anerkennung. Aber jetzt Schluss. Wir packen zusammen."

Die beiden Bullen zogen sich an, ihre Bewegungen voller Autorität. Peter dirigierte jeden Schritt: "Karl, hilf deiner Frau beim Aufstehen, stütze sie, wenn die Beine noch zittern. Renate, zieh den Slip wieder an, behalte das Vibro-Ei drin – es bleibt als Erinnerung. Tom, sammle die Dildos ein und pack sie in die Tüte. Wir verabschieden uns hier ordentlich, kein überstürztes Weglaufen."

Während sie sich zum Ausgang bewegten, sprach Peter weiter, seine Worte wie Kommandos: "Das war eine starke Session. Ihr beide habt euch gut geschlagen – Renate als williges Fickstück, Karl als nützlicher Cuckold. Bis zum nächsten Mal, wenn wir uns melden. Keine Nachrichten heute Nacht, lasst es sacken. Taxi wartet schon draußen. Fahrt zum Hotel, entspannt euch. Wir sehen uns bald wieder, wenn die Zeit reif ist."

Tom fügte hinzu, seine Stimme rau und anerkennend: "Genau, genießt die Rückfahrt." Die Fahrt zum Hotel verlief schweigend, die Spannung der letzten Stunden noch spürbar in der Luft, bis sie vor dem Eingang hielten und ausstiegen.

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Fortsetzung "Bull Peter - wie alles begann - Teil 07" lesen

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