Story: Das erste mal im Pornokino

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von Bi_Latte am 10.7.2026, 09:49:51 in Das erste Mal (Er+Er)

Das erste mal im Pornokino

Die beiden 18-jährigen Jungs, Tim und Alex, hatten sich schon lange auf ihren gemeinsamen Geburtstag gefreut. Statt einer normalen Party wollten sie etwas Verbotenes, Aufregendes – etwas, das sie noch nie gemacht hatten. So landeten sie an diesem Abend in einem kleinen, schmuddeligen Pornokino am Rande der Stadt. Die letzte Reihe war fast leer, nur das flackernde Licht der Leinwand warf harte Schatten.

Sie saßen nebeneinander, die Jeans schon spürbar eng. Auf der Leinwand lief ein harter Porno, Stöhnen erfüllte den dunklen Saal. Beide waren extrem erregt, ihre Schwänze pochten unter dem Stoff. Tim rutschte unruhig hin und her, seine Hand lag „zufällig“ in seinem Schoß und drückte leicht zu. Alex tat so, als würde er nur die Arme verschränken, doch seine Finger strichen immer wieder verstohlen über die harte Beule. Keiner von beiden sagte ein Wort – sie wollten es nicht zugeben, dass sie geil aufeinander und auf die Situation waren.

Plötzlich raschelte es neben ihnen. Ein älterer Mann, vielleicht Mitte 50, kräftig gebaut, mit grauen Schläfen, setzte sich direkt neben Alex in die Reihe. Er musterte die beiden Jungs einen Moment lang, grinste breit und öffnete ohne Umschweife seinen Reißverschluss. Ein dicker, halbsteifer Schwanz fiel heraus, schon deutlich größer als die der Jungs.

„Na, ihr zwei Jungs“, brummte er leise und dominant, „seht ihr nicht, dass ihr hier richtig geil seid? Hört auf zu spielen und macht was Nützliches.“ Er packte seinen Schwanz am Schaft und wippte ihn leicht hin und her. „Los. Einer nach dem anderen. Ihr bläst ihn schön nass und tief. Und keine falsche Scham – ich seh doch, wie eure jungen Schwänze zucken.“

Tim und Alex erstarrten, rot im Gesicht, doch die Erregung war stärker als die Scham. Der ältere Mann legte eine Hand auf Alex’ Hinterkopf und zog ihn sanft, aber bestimmt näher. Alex’ Lippen berührten zögernd die dicke Eichel, dann öffnete er den Mund und nahm ihn auf. Der Mann stöhnte leise auf. „Gut so, Junge… tiefer… lutsch schön.“

Der ältere Mann lehnte sich zurück, genoss die beiden schüchternen Münder, die abwechselnd an seinem dicken Schwanz arbeiteten, und flüsterte ihnen schmutzige Anweisungen zu: „Schön die Zunge drunter… schluckt ihn tiefer… ihr zwei kleinen Schwanzlutscher .“

Die Jungs waren völlig überfordert, geil und beschämt zugleich – und doch konnten sie nicht aufhören.

Tim saß stocksteif in dem abgedunkelten Pornokino, das Herz hämmerte ihm bis zum Hals. Der Film auf der Leinwand flackerte weiter, Stöhnen und Klatschen von Körpern, aber das alles verblasste plötzlich. Der ältere Mann neben ihm hatte gerade Alex’ Mund benutzt und jetzt drehte er sich zu ihm. „Ich will zuerst frisches Jungensperma kosten“, brummte der Mann leise, mit dieser tiefen, dominanten Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Tim spürte, wie ihm das Blut in den Ohren rauschte. Angst kroch ihm den Nacken hoch – was, wenn jemand sie sah? Was, wenn das hier alles eine Falle war? Er war doch erst 18, das war sein erster Geburtstag mit Alex, und jetzt das?

Der Mann beugte sich vor, öffnete Tims Hose ganz und holte seinen steinharten, jungen Schwanz heraus. Tim zuckte zusammen, als warme, raue Finger ihn umschlossen. „Bitte… ich… ich weiß nicht…“, flüsterte er panisch, aber seine Stimme brach ab. Die Geilheit war stärker. Sein Schwanz zuckte verräterisch, die Eichel schon glänzend vor Lusttropfen. Der ältere Mann grinste nur, senkte den Kopf und nahm Tims Schwanz auf einmal tief in den Mund.

Die erste Berührung der warmen, feuchten Zunge ließ Tim laut aufkeuchen. Ein Schauer jagte durch seinen ganzen Körper. Er hatte sich noch nie von jemand anderem anfassen lassen, geschweige denn so. Die Zunge des Mannes wirbelte um die Eichel, leckte den Schaft entlang, saugte sanft. Nur wenige Zungenschläge – zwei, drei, vier – und Tim spürte, wie es in ihm explodierte.

Die Angst mischte sich mit purer Geilheit. Er hatte Angst, dass er zu schnell kam, dass er sich lächerlich machte, dass Alex ihn jetzt für schwul oder schwach hielt. Gleichzeitig war da diese unglaubliche Hitze im Unterleib, dieses Kribbeln, das immer stärker wurde, wie tausend kleine Stromschläge, die von seinen Eiern hochstiegen. Seine Beine begannen zu zittern. Er krallte die Finger in den Sitz, versuchte still zu bleiben, aber ein leises Wimmern entwich ihm.

Dann kamen die heißen Wellen. Es fing tief unten an, ein drückendes, pulsierendes Gefühl in seinem Unterleib, als würde etwas Schweres, Heißes aufsteigen. Das Kribbeln wurde zu einem Brennen, einem süßen, fast schmerzhaften Druck. Tim biss sich auf die Lippe, die Augen weit aufgerissen, starrte auf den grauen Kopf des Mannes, der seinen Schwanz jetzt fester saugte. „Oh Gott… ich… ich kann nicht…“, dachte er, und dann brach es aus ihm heraus.

Die erste Welle kam wie ein Tsunami. Heißes Sperma schoss in langen, kräftigen Stößen in den Mund des älteren Mannes. Tim spürte jede einzelne Kontraktion, wie seine Prostata pumpte, wie seine Eier sich zusammenzogen. Die Lust war so intensiv, dass ihm schwindelig wurde. Welle um Welle, heiß, dickflüssig, er konnte nicht aufhören zu spritzen. Das Kribbeln breitete sich in seinem ganzen Becken aus, wanderte die Wirbelsäule hoch, ließ seine Zehen sich krümmen. Es fühlte sich an, als würde sein ganzer Unterleib in Flammen stehen – süß, verboten, überwältigend.

Er hatte Angst, dass der Mann ihn auslachen würde, weil er so schnell gekommen war, nur nach ein paar Zungenschlägen. Gleichzeitig war die Geilheit so groß, dass er fast weinen wollte vor Erleichterung. Sein Schwanz zuckte noch immer im Mund des Fremden, gab den letzten Rest ab. Der Mann schluckte hörbar, saugte weiter, melkte ihn richtig aus, bis Tim völlig leer und empfindlich war.

Tim sackte in den Sitz zurück, schwer atmend, das Gesicht glühend rot. Die Scham kam jetzt mit voller Wucht – er hatte gerade in den Mund eines fremden Mannes gespritzt, in einem Pornokino, neben seinem besten Freund. Aber darunter lag immer noch dieses tiefe, warme Nachglühen, dieses befriedigte Kribbeln im Unterleib, das ihn zittern ließ. Er war geil gewesen, so unglaublich geil, und jetzt wusste er nicht mehr, was er fühlen sollte.

Der ältere Mann richtete sich auf, leckte sich die Lippen und grinste. „Gutes erstes Kinosperma, Kleiner. Schmeckt schön frisch.“



Alex saß wie erstarrt neben Tim in der letzten Reihe des dunklen Pornokinos. Sein Herz raste, als er sah, wie der ältere Mann sich zu seinem besten Freund beugte. Er hatte gerade selbst noch heimlich an seinem eigenen Schwanz gespielt, die Hand unter dem Shirt versteckt, und jetzt das. Tim keuchte leise, sein Gesicht war knallrot, die Augen weit aufgerissen vor Scham und Lust. Alex konnte nicht wegsehen. Er beobachtete, wie der graue Kopf des Mannes sich auf und ab bewegte, wie Tims junger, harter Schwanz zwischen den Lippen des Fremden verschwand. Nur ein paar Zungenschläge – Alex zählte sie fast mit – und Tim begann zu zittern. Seine Hüften zuckten unkontrolliert, seine Finger krallten sich in den Sitz. Alex spürte, wie sein eigener Schwanz noch härter wurde, fast schmerzhaft gegen den Stoff der Jeans drückte.

Die Gefühle in Alex überschlugen sich. Er hatte Angst. Riesenangst. Was, wenn jemand aus den vorderen Reihen sich umdrehte? Was, wenn das hier alles aufflog, wenn sie erwischt wurden? Er war doch nur hier, um mit Tim Geburtstag zu feiern, etwas Verbotenes zu erleben, aber nicht so. Gleichzeitig war da diese brennende Geilheit. Er sah, wie Tim die Kontrolle verlor, wie sein bester Freund in den Mund eines fremden Mannes spritzte, und das machte ihn unglaublich an. Sein Unterleib kribbelte, als würde Strom durch seine Eier fließen. Er schluckte schwer, sein Mund war trocken, während er Tims unterdrücktes Stöhnen hörte. „Fuck… Tim…“, dachte er nur. Die Scham, dass er das sah und es ihn geil machte, vermischte sich mit Neid – warum fühlte sich das bei Tim so gut an?

Der ältere Mann schluckte hörbar, leckte Tims Schwanz sauber und richtete sich auf. Er grinste breit, wischte sich über den Mund und drehte sich direkt zu Alex. „Jetzt du, Kleiner. Ich will noch mehr frisches Jungensperma.“ Alex wollte protestieren, wollte sagen, dass er das nicht könne, dass er Angst habe, aber der Mann war schon da. Er öffnete Alex’ Hose mit geübten Fingern, holte den steinharten, tropfenden Schwanz heraus. Alex zuckte zusammen, als die kühle Luft seine Eichel traf. Der Mann senkte den Kopf, ohne zu zögern.

Die erste Berührung der warmen, feuchten Zunge ließ Alex laut aufstöhnen. Er biss sich sofort auf die Lippe, um still zu sein, aber es half nichts. Die Zunge wirbelte um seine Eichel, leckte den Schaft entlang, saugte sanft aber bestimmt. Genau wie bei Tim – nur wenige Zungenschläge, zwei, drei, vier, und Alex spürte, wie sich alles in ihm zusammenzog. Die Angst war überwältigend. Er hatte Panik, dass er genauso schnell kommen würde wie Tim, dass er sich lächerlich machte, dass Tim ihn jetzt für schwach hielt. Was, wenn der Mann ihn auslachte? Was, wenn das hier ihr Geburtstag ruinierte? Aber die Geilheit war stärker. Sein ganzer Körper kribbelte, als stünde er unter Strom. Er starrte auf den Kopf des Mannes, sah, wie seine eigenen Hüften sich leicht nach vorne schoben, obwohl er versuchte stillzuhalten.

Dann kamen die heißen Wellen. Es begann tief in seinem Unterleib, ein schweres, drückendes Pulsieren, das von den Eiern aufstieg. Das Kribbeln wurde zu einem süßen Brennen, einem Druck, der immer größer wurde. Alex’ Beine zitterten unkontrolliert, seine Zehen krümmten sich in den Schuhen. Er spürte jede einzelne Kontraktion – seine Prostata pumpte, sein Schwanz zuckte wild im Mund des Mannes. Die erste Welle traf ihn wie ein Schlag. Heißes, dickes Sperma schoss in langen, kräftigen Stößen heraus. Alex warf den Kopf zurück, die Augen verdreht, ein leises, ersticktes „Ahhh… fuck…“ entwich ihm. Welle um Welle kam, heiß, endlos, als würde sein ganzer Unterleib explodieren. Das Gefühl war intensiv, fast zu viel – süßes, verbotenes Kribbeln, das sich in seinem Becken ausbreitete, die Wirbelsäule hochstieg und seinen ganzen Körper zum Beben brachte.

Er hatte Angst, dass es nie aufhören würde, dass er zu viel spritzte, dass der Mann ihn für einen unerfahrenen Jungen hielt. Gleichzeitig war die Lust so gewaltig, dass Tränen in seinen Augen standen. Jeder Stoß fühlte sich an wie eine heiße Welle, die durch ihn hindurchrollte, seine Eichel überempfindlich machte, während der Mann weiter saugte und schluckte, ihn richtig melkte. Alex krallte die Hände in Tims Oberschenkel neben sich, suchte Halt, während sein Schwanz immer noch pumpte, den letzten Rest gab. Das Nachglühen war warm und tief, sein Unterleib fühlte sich leer und befriedigt an, aber immer noch kribbelnd.

Der ältere Mann richtete sich auf, leckte sich genüsslich die Lippen und grinste die beiden Jungs an. „Zwei schöne Spermaladungen. Frisch und süß. Ihr zwei seid genau richtig.“

Alex saß da, schwer atmend, das Gesicht glühend rot, den Schwanz noch halb hart in der offenen Hose. Er schaute zu Tim hinüber, sah die gleiche Mischung aus Scham und Nachglühen in dessen Augen. Die Angst war noch da – was hatten sie gerade getan? – aber die Geilheit war noch nicht weg. Der Film auf der Leinwand lief weiter, und der ältere Mann lehnte sich zurück, seinen eigenen dicken Schwanz in der Hand.

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Kommentare

  • borstell
    borstell vor 1 Stunde
    Einfach GEIL!!! So hätte ich mir meinen 18. Geburtstag auch gewünscht ;-)
  • liebermann2
    liebermann2 vor 1 Stunde
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