Story: Das erste mal im Pornokino Teil2

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von Bi_Latte am 10.7.2026, 10:04:04 in Er+Er

Das erste mal im Pornokino Teil2

Rolf saß schon eine Weile in der vorletzten Reihe des Pornokinos und beobachtete die beiden schüchternen 18-jährigen Jungs, die sich in die letzte Reihe geschlichen hatten. Schon als sie hereinkamen, hatte er sie sofort bemerkt – zwei schlanke, junge Kerle, noch fast kindliche Gesichter, nervös herumzuckend, die Blicke immer wieder zur Leinwand und dann verstohlen zueinander. Er kannte diesen Blick. Geburtstag, hatte er gedacht, oder einfach nur zwei Frischlinge, die zum ersten Mal echte Pornogeilheit spürten. Sein dicker Schwanz hatte schon bei ihrem Anblick zu zucken begonnen. Er wartete geduldig, sah, wie sie sich in die Hose griffen, wie sie versuchten, es nicht zuzugeben, wie geil sie waren. Das machte ihn richtig an – diese Mischung aus Unerfahrenheit, Scham und unterdrückter Lust.

Rolf stand auf, ging langsam nach hinten und setzte sich direkt neben sie. Das Überrumpeln war sein Lieblingsmoment. Er holte seinen dicken, halbsteifen Schwanz raus, sah ihre großen Augen, ihre roten Gesichter. „Los, ihr zwei kleinen Schwanzlutscher“, hatte er leise befohlen. Die Macht, die er in diesem Moment spürte, war unglaublich.

Zwei junge, unberührte Schwänze, die nur darauf warteten, benutzt zu werden. Er hatte zuerst Tim genommen. Als er den jungen, harten Schwanz in den Mund nahm, war das Gefühl perfekt – heiß, glatt, zuckend, mit diesem süßen, frischen Geschmack von jungem Lusttropfen. Nur ein paar Zungenschläge und Tim explodierte.

Rolf schluckte gierig, genoss jede einzelne Pumpbewegung, das wilde Zucken des jungen Schwanzes auf seiner Zunge, das heiße, dünnflüssige Sperma, das in seinen Rachen schoss. Er liebte es, wie schnell die Jungs kamen, wie wenig Kontrolle sie hatten. Das gab ihm ein riesiges Machtgefühl.

Dann Alex. Derselbe Ablauf – warmer, feuchter Mund, schnelles Saugen, und auch Alex spritzte nach wenigen Sekunden ab. Rolf hatte beide jungen Ladungen genossen, hatte sie richtig ausgemolken, bis kein Tropfen mehr kam. Die Jungs saßen jetzt da, schwer atmend, mit glasigen Augen. Er sah, wie die Scham langsam wich und die Geilheit blieb. Sie waren angefixt. Ihre Blicke wanderten jetzt nicht mehr nur zur Leinwand, sondern auch zu seinem dicken, steinharten Schwanz, der immer noch nackt aus der Hose ragte.

„Ihr wollt mehr, oder?“, brummte Rolf mit tiefer Stimme. „Gut. Dann zeigt es mir.“ Er packte Tim am Hinterkopf, zog ihn bestimmt, aber nicht brutal zwischen seine Beine. „Mund auf, Kleiner. Ich ficke dir jetzt richtig in den Rachen.“ Tim zögerte nur eine Sekunde, dann öffnete er die Lippen. Rolf schob seinen dicken Schwanz langsam hinein. Das Gefühl war himmlisch – enger, warmer, unerfahrener Mund, eine Zunge, die unsicher versuchte mitzuspielen. Er spürte, wie Tims Lippen sich dehnten, wie die Eichel gegen den Gaumen stieß. Rolf begann langsam zu stoßen, erst flach, dann tiefer. Jeder Stoß schickte Wellen der Lust durch seinen Unterleib. Er schaute hinunter auf Tims gerötetes Gesicht, die tränenden Augen, die Speichelfäden, die aus den Mundwinkeln liefen. Das machte ihn noch geiler.

Seine eigenen Gefühle kochten hoch. Die ganze Situation – zwei 18-jährige Jungs, die er gerade abgesaugt hatte, die jetzt freiwillig mehr wollten, die Scham in ihren Augen, vermischt mit neu erwachter Geilheit – das war für ihn der pure Kick. Sein Schwanz fühlte sich riesig an in Tims Mund, pulsierend, prall gefüllt mit Blut. Er spürte jede Zungenbewegung, jedes unwillkürliche Schlucken. Die Enge, die Wärme, der Speichel, der alles nass und glitschig machte. Rolf stöhnte leise, griff fester in Tims Haare und fickte ihn rhythmischer. „Ja, genau so… nimm ihn tiefer, du kleiner Schwanzlutscher.“

Er wechselte den Blick zu Alex, der neben ihnen saß und zusah, die eigene Hand wieder an seinem jungen Schwanz. Das machte Rolf fast verrückt vor Lust. Er fühlte die Spannung in seinen Eiern wachsen, dieses schwere, volle Gefühl, das immer stärker wurde. Die heißen Wellen bauten sich auf, genau wie bei den Jungs vorher, nur viel kontrollierter, viel intensiver durch die Macht, die er ausübte. Er fickte Tims Mund jetzt tiefer, spürte, wie die Kehle sich zusammenzog, wie Tim würgte und trotzdem versuchte, ihn aufzunehmen. Das war perfekt.

Dann kam sein Orgasmus. Rolf spürte es tief in den Eiern beginnen – ein starkes Ziehen, ein pulsierendes Kribbeln, das sich nach vorne ausbreitete. Seine Prostata zog sich zusammen, sein ganzer Unterleib wurde heiß. Er hielt Tims Kopf fest und stieß ein letztes Mal tief hinein. „Ich spritze ab… schluck alles, Junge!“

Die ersten dicken Strahlen schossen heraus, heiß und kräftig, direkt in Tims Rachen. Welle um Welle pumpte er sein Sperma in den jungen Mund. Das Gefühl war überwältigend – Erleichterung, pure Dominanz, tiefe Befriedigung. Er spürte, wie Tim schluckte, wie etwas Sperma aus den Mundwinkeln quoll, und das machte den Orgasmus nur noch länger. Sein Schwanz zuckte heftig, gab alles ab, was sich den ganzen Abend aufgestaut hatte.

Rolf atmete schwer, zog seinen Schwanz langsam heraus, sah auf die beiden verwuschelten, spermanassen Jungs hinunter und grinste zufrieden. Die Macht, die frische Lust, die er ihnen genommen und gegeben hatte – das war genau, was er gesucht hatte

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