Der verborgene Platz an der Isar Teil 5 - anale Freuden
Anna lag noch einen Moment schwer atmend in meinen Armen, ihr Körper glänzte vor Schweiß und dem Sperma des Fremden. Dann hob sie den Kopf, sah mich mit einem Blick an, den ich so noch nie bei ihr gesehen hatte – eine Mischung aus tiefer Liebe, purer Geilheit und etwas Neuem, Dunklerem.
Sie strich mir über den Bart und flüsterte:
„Schatz… ich will noch mehr. Ich will sehen, wie du ihn nimmst. Richtig. In seinen Arsch. Und ich will, dass du in ihm kommst.“
Die Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Mein Schwanz, der gerade erst etwas erschlafft war, wurde sofort wieder steinhart.
Anna drehte sich zu dem Mann um, der noch immer neben uns kniete, schwer atmend, sein kleiner Schwanz halbhart.
„Hast du das gehört?“, fragte sie ihn leise. „Mein Mann will dich ficken. In deinen Arsch. Und er will in dir abspritzen.“
Der Mann schluckte sichtbar. Seine Wangen waren rot, sein Atem ging schnell. Er nickte langsam, fast demütig.
„Ja…“, sagte er leise. „Wenn ihr das wollt.“
Anna lächelte zufrieden. Sie kroch zu ihm, küsste ihn kurz auf den Mund und flüsterte:
„Braver Junge.“
Dann sah sie mich an, ihre Stimme war dunkel und fordernd:
„Nimm ihn. Ich will alles sehen.“
Ich kniete mich hinter den Mann. Er ging auf alle Viere, reckte mir seinen runden, etwas weichen Arsch entgegen. Anna legte sich direkt vor ihn, spreizte ihre Beine weit und zog seinen Kopf zwischen ihre Schenkel.
„Leck mich, während mein Mann dich fickt“, befahl sie ihm sanft, aber bestimmt.
Ich positionierte mich hinter ihm. Mein dicker, harter Schwanz lag zwischen seinen Arschbacken. Ich spuckte auf meine Eichel, verteilte etwas Gleitmittel und drückte langsam gegen seinen engen Eingang.
Der Mann stöhnte laut auf, als meine Eichel in ihn eindrang. Langsam, Zentimeter für Zentimeter schob ich mich in seinen engen, warmen Arsch. Es fühlte sich unglaublich eng und heiß an.
„Oh Gott…“, keuchte Anna, die zusah. „Sieh dir das an… dein dicker Schwanz verschwindet in seinem Arsch. Fick ihn. Nimm ihn dir.“
Ich begann, mich langsam in ihm zu bewegen. Tiefe, kontrollierte Stöße. Der Mann stöhnte in Annas Fotze hinein, während er sie weiter leckte. Anna hielt seinen Kopf fest und sah mir direkt in die Augen.
„Das ist so geil…“, stöhnte sie. „Zu sehen, wie du einen anderen Mann in den Arsch fickst… während er mich leckt. Du bist so dominant… so männlich.“
Ich wurde schneller, tiefer. Meine Hände lagen fest auf seinen Hüften. Bei jedem Stoß klatschten meine Hüften gegen seinen Arsch. Der Mann wimmerte und stöhnte abwechselnd in Annas nasse Spalte.
Anna wurde immer lauter:
„Fick ihn richtig durch! Zeig ihm, wem er heute gehört. Zeig ihm, dass du der Mann bist, der ihn und mich benutzen kann.“
Ich griff in seine Hüften und fickte ihn jetzt richtig hart. Tiefe, kraftvolle Stöße, bei denen mein Schwanz komplett in seinem Arsch verschwand. Der Mann zitterte am ganzen Körper.
Anna kam zuerst – laut schreiend, während sie seinen Kopf zwischen ihre Beine presste. Ihr ganzer Körper zuckte.
Das brachte mich über die Kante.
„Ich komme…“, knurrte ich.
Anna sah mich mit glasigen Augen an.
„Spritz in ihn rein. Füll seinen Arsch mit deinem Sperma. Markier ihn.“
Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam ich. Ich drückte mich ganz tief in ihn hinein und spritzte in langen, kräftigen Schüben in seinen Arsch. Schub um Schub pumpte ich mein Sperma in ihn. Der Mann stöhnte laut auf, sein ganzer Körper bebte.
Danach blieben wir einen langen Moment so. Ich noch tief in seinem Arsch, Anna vor ihm, seine Zunge noch immer träge an ihrer Klitoris.
Langsam zog ich mich aus ihm zurück. Ein dicker Tropfen meines Spermas lief aus seinem Arsch heraus und rann über seine Schenkel.
Anna kroch zu mir, küsste mich tief und leidenschaftlich. Dann flüsterte sie mir ins Ohr:
„Das war das Geilste, was ich je gesehen habe. Zu sehen, wie du einen anderen Mann in den Arsch fickst und in ihm kommst… hat mich komplett fertig gemacht.“
Sie sah zu dem Mann hinüber, der noch immer auf allen Vieren kniete, mein Sperma aus seinem Arsch laufend.
„Nächstes Mal“, flüsterte sie leise, aber bestimmt, „will ich, dass er deinen Schwanz und meine Fotze leckt, während du mich fickst… und dass Du danach wieder seinen Arsch bekommst.“
Sie lächelte mich an, voller Liebe und neuer, dunkler Lust.
Vorgänger "Der verborgene Platz an der Isar - Teil 4: neue Wendung" lesen
Fortsetzung "Der verborgene Platz an der Isar – Teil 6. Überraschung" lesen