Story: Wir & Claire - Hingabe der Frauen

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von Galahad am 7.6.2026, 12:04:13 in Dreier

Wir & Claire - Hingabe der Frauen

Der dritte Abend
Ich hatte den ganzen Tag Zeit gehabt, darüber nachzudenken. Die Bilder der letzten beiden Nächte hatten sich tief in mich eingebrannt – Claires reifer Körper, die leichte Eifersucht in den Augen meiner Frau, das Zittern, wenn sie kam. Heute wollte ich nicht mehr nur zuschauen. Heute wollte ich führen.
Als die Sonne langsam unterging, rief ich beide Frauen zu mir ins Wohnzimmer. Sie standen vor mir, frisch geduscht, nur in leichte Morgenmäntel gehüllt. Ich setzte mich in den großen Sessel, schlug die Beine übereinander und ließ meinen Blick langsam über sie gleiten.
„Heute Abend übernehme ich die Führung“, sagte ich ruhig, aber mit einer Tiefe in der Stimme, die keinen Widerspruch zuließ. „Ihr beide tragt nichts unter euren Kleidern. Keinen Slip, keinen BH. Nur das Kleid und Strümpfe. Ich will euch den ganzen Abend spüren – eure Nässe, eure Erregung, eure Scham. Ihr werdet andere Männer heiß machen. Ihr werdet euch gegenseitig heiß machen. Und ihr werdet jede Sekunde genießen, weil ich es euch befehle.“
Meine Frau atmete tief ein. Ich sah, wie ihre Brust sich hob, wie ihre Nippel sich unter dem dünnen Stoff des Morgenmantels aufrichteten. Ein leichter Schauer lief über ihre Haut. Claire stand still da, die Hände leicht verschränkt. Ihre Wangen färbten sich rosa, und in ihren Augen lag eine Mischung aus Nervosität und tiefer Erregung.
„Versteht ihr mich?“
„Ja“, antworteten beide fast gleichzeitig. Die Stimmen waren leise, gehorsam, aber hörbar erregt.
„Gut. Dann zieht euch an. Ich will euch in einer halben Stunde unten sehen.“
Eine halbe Stunde später standen sie vor mir in der Lobby. Meine Frau trug das enge dunkelrote Kleid, das ihre weiblichen Hüften und ihre kleinen, festen Brüste wunderschön betonte. Der dünne Stoff lag so eng an, dass man deutlich die harten Nippel sah. Bei jedem Schritt zeichnete sich ihr nackter Po und die Spalte zwischen ihren Beinen unter dem Stoff ab. Claire trug ein schwarzes Kleid, das ihre reifen Kurven elegant, aber sehr sinnlich umspielte. Auch bei ihr waren die Nippel deutlich sichtbar.
Ich trat zwischen sie, ließ meine Hände langsam über ihre Rücken gleiten, tiefer, bis ich den nackten Ansatz ihrer Pobacken spürte. Kein Stoff. Nur warme, weiche Haut. Beide Frauen atmeten schneller.
„Ihr seid perfekt“, murmelte ich. „Heute Abend gehört ihr mir.“

In der Bar war die Stimmung bereits sinnlich und aufgeladen. Wir setzten uns in eine halb-offene Nische mit gutem Blick auf die Tanzfläche. Ich bestellte Champagner und lehnte mich zurück.
„Beginnt“, sagte ich leise. „Macht die Männer verrückt.“
Zuerst tanzten meine Frau und Claire zusammen. Eng, langsam, fast schon intim. Ihre Körper rieben sich aneinander, Hände glitten über Hüften und Po. Der dünne Stoff ihrer Kleider rutschte immer wieder hoch und enthüllte den Ansatz der Strümpfe und nackte Haut. Man sah deutlich, dass sie nichts darunter trugen.
Nach einer Weile nickte ich meiner Frau zu. Sie lächelte mich an – dieses wissende, leicht teuflische Lächeln – und bewegte sich auf die Tanzfläche.
Sie wählte ihn bewusst aus: einen jungen Mann, vielleicht 23 oder 24, groß, schlank, mit dunklen Locken und einem weißen Hemd. Er stand mit Freunden am Rand und konnte den Blick nicht von ihr lassen.
Meine Frau begann langsam. Sie tanzte zuerst nur in seiner Nähe, kreiste mit den Hüften, fuhr sich mit beiden Händen durch die rothaarigen Locken und über ihren Körper. Der Junge starrte sie an wie hypnotisiert.
Sie tanzte näher. Immer näher. Drehte sich mit dem Rücken zu ihm und drückte ihren Po für einen kurzen Moment gegen seine Mitte. Dann entfernte sie sich wieder, nur um kurz darauf zurückzukehren. Diesmal lehnte sie sich mit dem Rücken an seine Brust und bewegte ihren Po langsam, kreisend, presste sich gegen die wachsende Beule in seiner Hose.
Der junge Mann atmete schwer. Seine Hände legten sich vorsichtig auf ihre Hüften. Meine Frau ließ es zu. Sie rieb sich gezielt an ihm – mal langsam und quälend, mal etwas fester. Immer wieder drehte sie den Kopf, schaute ihm über die Schulter in die Augen und lächelte.
Das Spiel dauerte fast eine Stunde.
Claire tanzte dazu, küsste meine Frau zwischendurch tief und sinnlich, streichelte ihre Brüste durch den Stoff, während meine Frau weiter den Jungen quälte. Andere Männer schauten zu, manche mit offenem Mund, manche mit deutlich sichtbarer Erregung in der Hose.
Meine Frau wurde mutiger. Sie presste ihren nackten Po fester gegen seinen harten Schwanz, rieb sich rhythmisch an ihm, ließ ihre Hand ganz kurz hinter ihren Rücken gleiten und strich mit den Fingernägeln über die Außenseite seiner Hose. Der Junge zitterte sichtbar. Sein Gesicht war tiefrot, die Augen halb geschlossen, der Mund leicht geöffnet.
Dann passierte es.
Plötzlich versteifte sich sein ganzer Körper. Seine Hüften zuckten unkontrolliert gegen ihren Po. Er biss sich hart auf die Lippe, versuchte verzweifelt, kein Geräusch zu machen, doch ein leises, ersticktes Stöhnen entwich ihm. Seine Hände krallten sich in ihre Hüften. Er kam – heftig, lange, in seiner Hose. Man sah, wie sein Körper zuckte, wie er versuchte, sich zu beherrschen, aber es war zu spät. Die warme Nässe breitete sich in seiner Hose aus.
Meine Frau blieb noch einen Moment an ihn gepresst, bewegte sich ganz sanft weiter, als wollte sie jeden Tropfen aus ihm herausmelken. Dann drehte sie sich langsam um, schaute ihm direkt ins Gesicht – das pure, überwältigte, fast schockierte Lustgesicht eines jungen Mannes, der gerade in seiner Hose gekommen war, nur weil eine fremde Frau ihren nackten Po an ihm gerieben hatte.
Sie strich ihm ganz sanft mit dem Finger über die Wange, lächelte ihn warm und fast zärtlich an und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Dann drehte sie sich um und kam zurück zu mir.
Sie setzte sich auf meinen Schoß, küsste mich tief, ihre Zunge fordernd, und flüsterte mir mit vor Erregung zitternder Stimme ins Ohr:
„Ich habe es gespürt… Er ist richtig heftig gekommen. Sein ganzer Körper hat gezittert, und dann wurde es plötzlich warm und nass in seiner Hose. Er hat versucht, es zu verstecken, aber er konnte nicht aufhören zu zucken. Nur weil ich meinen nackten Arsch an ihm gerieben habe… Ich habe seine Schwanzspitze durch den Stoff gespürt, wie sie gepulst hat…“
Ihre Hand glitt unter den Tisch und umfasste meinen steinharten Schwanz.
„Ich bin klatschnass“, hauchte sie. „Das war unglaublich geil.“
Ich spürte ihre Hitze durch den dünnen Stoff. Mein Schwanz pochte schmerzhaft. Ich schaute beide Frauen an – erregt, stolz, nass und bereit.
„Genug“, sagte ich mit rauer Stimme. „Wir gehen nach Hause. Jetzt.“

Die Heimkehr
Die Taxifahrt war eine einzige Qual. Ich saß zwischen ihnen, eine Hand unter jedem Kleid, zwei Finger tief in ihrer nassen Hitze. Beide Frauen versuchten, leise zu bleiben, aber ihr Atem ging stoßweise, ihre Schenkel zitterten. Claire biss sich auf die Lippe, meine Frau drückte ihr Gesicht in meine Schulter und unterdrückte ein Stöhnen.
Kaum hatten wir die Tür des Penthouse hinter uns geschlossen, befahl ich mit dunkler, tiefer Stimme:
„Ausziehen. Beide. Sofort.“
Sie gehorchten ohne ein Wort. Zwei wunderschöne, nackte, tropfnasse Frauen standen vor mir – meine Frau mit ihren rothaarigen Locken und den kleinen festen Brüsten, Claire mit ihren reifen, vollen Formen.
Die nächsten Stunden gehörten mir allein.
Ich nahm sie beide stundenlang, langsam und intensiv. Zuerst legte ich meine Frau auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und drang tief in sie ein, während Claire ihre Brüste küsste und an ihren harten Nippeln saugte. Meine Frau stöhnte laut, ihre Hände vergruben sich in Claires Haar.
Dann wechselte ich zu Claire, nahm sie hart von hinten, während meine Frau unter ihr lag und sie leckte. Claire zitterte und stöhnte auf Französisch, ihre reifen Brüste schwangen bei jedem Stoß.
Ich wechselte immer wieder zwischen ihnen, benutzte ihre Münder, ihre Fotzen, ihre Brüste. Mal ließ ich beide Frauen nebeneinander knien und nahm sie abwechselnd von hinten. Mal lag ich auf dem Rücken und ließ sie beide gleichzeitig meinen Schwanz verwöhnen – ihre Zungen trafen sich, saugten abwechselnd, während sie sich gegenseitig streichelten.
Ich war unersättlich. Ich ließ sie kommen, hielt sie zurück, ließ sie betteln. Meine Frau schrie meinen Namen, als sie das dritte Mal kam, ihre Pussy zog sich krampfhaft um mich zusammen. Claire stöhnte tief und animalisch, als ich sie zum Höhepunkt trieb, während meine Frau ihre Klit leckte.
Irgendwann lagen beide erschöpft, zitternd und mit meinem Sperma bedeckt auf dem Bett. Meine Frau auf dem Rücken, Claire halb über ihr. Ich kniete über ihnen und ergoss mich ein letztes Mal – zuerst tief in meine Frau, dann zog ich mich zurück und spritzte den Rest über Claires Brüste und Bauch.
Danach legte ich mich zwischen sie. Meine Frau kuschelte sich sofort eng an meine rechte Seite, Claire links. Beide legten ihre Köpfe auf meine Brust, ihre Körper noch immer leicht zitternd.
Meine Frau küsste meine Schulter und flüsterte heiser:
„Das war… genau das, was ich gebraucht habe. Ich habe mich noch nie so sehr als deine Frau gefühlt.“
Claire strich sanft über meinen Bauch und hauchte:
„Und ich habe mich noch nie so sehr gewollt gefühlt.“
Ich hielt beide fest, spürte ihre Wärme, ihren Atem, ihre zitternden Körper und lächelte in die Dunkelheit.
Die Nacht war noch nicht vorbei.
Aber für diesen Moment war ich vollkommen satt.

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Kommentare

  • su-biboy
    su-biboy vor 2 Stunden
    sehr geil geschrieben, gerne mehr
  • nochimmer
    nochimmer vor 15 Stunden
    Sehr einfühlsam geschrieben. Hatte auch mal ein Erlebnnis mit meiner Freundin und ihrer Freundin. Es war morgens und ich lag noch im Bett, fingerte beiden abwechselnd die nasse Spalte wenn sie mich bliesen und habe dann für beide gewichst bis zum abspritzen. Dann gab es Kaffee.
    Wow- sehr schöne und erregende Erfahrung! Erst die Sahne und dann der Kaffee - klasse! vor 13 Stunden
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