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Story: Überstunden Teil3

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von Bi_Latte am 2.9.2026, 14:26:13 in Gruppensex

Überstunden Teil3

Draußen im Flur gingen die Lichter an.

Die Reinigungskräfte hatten ihre Schicht begonnen. Ein junges afrikanisches Paar – er groß und gut gebaut, mit breiten Schultern und kräftigen Armen, sie mit voller Figur, etwas größeren Brüsten und einem ausgesprochen runden, schweren Arsch, der sich unter der engen Arbeitsuniform deutlich abzeichnete. Sie schoben den Reinigungswagen leise über den Teppichboden, Eimer, Lappen und Putzmittel klapperten gedämpft.

Sie waren erst bei den Großraumbüros, als sie es hörten.

Zuerst nur ein leises, rhythmisch feuchtes Geräusch. Dann ein unterdrücktes Stöhnen – weiblich, heiser, langgezogen. Gleich darauf ein tieferes, männliches Keuchen, das mit dem dumpfen Knarren von Leder einherging. Die Geräusche kamen klar aus dem Büro der Chefin. Die Tür war geschlossen, doch die dünnen Wände und der Teppichboden schluckten nicht alles.

Die junge Frau blieb stehen. Ihre Augen weiteten sich leicht. Sie warf ihrem Partner einen Blick zu. Er hatte den Kopf bereits geneigt, lauschte. Ein leises, feuchtes Klatschen war jetzt deutlicher zu hören, untermalt von dem schweren Atmen und dem gelegentlichen, kaum unterdrückten Stöhnen der Frau.

„Das ist doch…“, flüsterte sie auf Französisch, die Stimme kaum hörbar.

Er legte einen Finger an die Lippen, trat einen Schritt näher an die Tür. Die Geräusche wurden klarer: das tiefe, gleichmäßige Eindringen, das feuchte Gleiten, das leise Wimmern der Chefin und das schwerere Atmen des Mannes hinter ihr. Zwischendurch das leise Knarren der Couch und das Rascheln von Haut auf Haut.

Die Reinigungskraft mit dem festen strammen Arsch spürte, wie sich etwas in ihrem Unterleib zusammenzog. Ihr Partner stand stocksteif, der Blick fest auf die geschlossene Tür gerichtet. Beide blieben reglos stehen, der Reinigungswagen vergessen, und lauschten den intensiven, unüberhörbaren Geräuschen, die aus dem Büro der Chefin drangen – während drinnen die strenge Vorgesetzte auf allen vieren kniete und sich von ihrem jungen Angestellten langsam und tief nehmen ließ.

Draußen vor der Tür blieben sie stehen.

Die Geräusche aus dem Büro der Chefin waren unüberhörbar geworden – das feuchte, rhythmische Klatschen, das tiefe Stöhnen der Frau, das schwerere Keuchen des Mannes. Jeder Stoß war zu hören, jedes leise Wimmern, das Knarren der Couch.

Die junge Reinigungskraft spürte es sofort in ihrem Unterleib.

Ein warmes, ziehendes Gefühl breitete sich zwischen ihren Beinen aus. Ihre Schamlippen schwollen an, wurden feucht. Der Stoff der engen Arbeitsuniform legte sich plötzlich enger an ihren tollen Hintern und den Schritt. Sie presste die Oberschenkel unwillkürlich zusammen, doch das Pochen in ihrem Kitzler wurde nur stärker. Die Brüste fühlten sich schwerer an, die Warzen spannten sich unter dem BH. Ein leiser, aufgeregter Atemzug entwich ihr.

Neben ihr stand ihr Partner.

Er war groß und gut gebaut, und der Anblick seiner Freundin, die plötzlich so angespannt und erregt wirkte, verstärkte seine eigene Reaktion. In seiner Hose spannte sich der Stoff. Sein Schwanz wurde hart – schnell und deutlich. Die dicke Erektion drückte gegen den Reißverschluss, zeichnete sich ab. Er schluckte, die Hände zu Fäusten geballt, während er weiter den Geräuschen lauschte: dem tiefen Eindringen, dem feuchten Gleiten, dem Stöhnen der Chefin, die sich offensichtlich nehmen ließ.

Beide spannten sich aufgeregt.

Die junge Frau spürte, wie die Nässe ihren Slip durchdrang. Der stramme Arsch zuckte leicht, als ein besonders lautes, langes Stöhnen aus dem Büro drang. Ihr Partner atmete schwerer, die Erektion pochte sichtbar. Das Ganze blieb nicht ohne Folgen in ihren Unterleibern – bei ihr das warme, glitschige Ziehen und das Pochen des Kitzlers, bei ihm die steife, drängende Härte, die gegen den Stoff drückte.

Sie sahen sich an.

In ihren Augen lag dieselbe aufgeregte, schuldige Geilheit. Die Geräusche hinter der Tür wurden nicht leiser. Und während der Chefin drinnen auf allen vieren kniete und sich tief und langsam ficken ließ, standen die beiden Reinigungskräfte im Flur und spürten, wie ihre eigenen Körper immer stärker auf das reagierten, was sie hörten.

Sie blieben stehen.

Die Geräusche hinter der geschlossenen Tür wurden deutlicher. Das feuchte, rhythmische Klatschen von Haut auf Haut, das tiefe, lange Stöhnen der Chefin, das schwerere Keuchen des Mannes. Jeder Stoß war zu hören – langsam, tief, gleichmäßig. Zwischendurch das leise Knarren der Ledercouch und das Rascheln von Körpern.

Die junge Reinigungskraft presste die Oberschenkel fester zusammen. Die Nässe zwischen ihren Beinen war jetzt unübersehbar. Der Slip klebte an ihren geschwollenen Schamlippen, der Kitzler pochte heftig. Ihre etwas größeren Brüste hoben und senkten sich mit dem flachen Atem, die Warzen spannten sich hart unter dem Stoff der Uniform. Der Möse der jungen Frau zuckte unwillkürlich, als ein besonders intensives, gebrochenes Stöhnen aus dem Büro drang.

Neben ihr atmete ihr Partner schwerer.

Sein Schwanz war steinhart und drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss der Arbeitshose. Die dicke Erektion zeichnete sich klar ab. Er schluckte, die Hände zu Fäusten geballt, während er den Geräuschen lauschte. Der Anblick seiner Freundin – die geröteten Wangen, der angespannte Körper, die Art, wie sie die Lippen leicht geöffnet hatte – verstärkte seine Erregung noch.

Sie sahen sich an.

Ohne ein Wort zu sagen, griff ihre Hand nach unten und legte sich flach auf die pralle Beule in seiner Hose. Sie spürte die Hitze und das harte Pulsieren durch den Stoff. Gleichzeitig glitt seine große Hand nach hinten und legte sich fest auf ihren Arsch, drückte die volle Rundung, strich langsam darüber.

Die Geräusche aus dem Büro wurden lauter.

Ein hohes, wimmerndes Stöhnen der Chefin – klar und ungefiltert. Dann das tiefere, gutturaler Keuchen des Mannes, der sie nahm. Das feuchte Klatschen wurde schneller, intensiver.

Die junge Frau atmete zitternd aus. Ihre Finger öffneten den Reißverschluss seines Hosenschlitzes, griffen hinein und umschlossen den dicken, heißen Schwanz. Er zuckte in ihrer Hand. Gleichzeitig schob er seine Hand unter den Bund ihrer Hose, fand den nassen Slip und strich mit den Fingern über die durchtränkte Stelle zwischen ihren Beinen. Die Schamlippen waren prall und glitschig. Ein leises, feuchtes Geräusch entstand, als er den Stoff zur Seite schob und direkt ihre Nässe spürte.

Beide standen im schwach beleuchteten Flur, den Reinigungswagen vergessen, und berührten sich, während sie den Geräuschen aus dem Büro der Chefin lauschten.

Drinnen, auf der Couch, ahnte das Paar nichts davon.

Sie kniete immer noch auf allen vieren, den Arsch hochgestreckt, und ließ sich von ihm langsam und tief nehmen. Seine Hände massierten weiter ihre schweren Brüste, die Daumen strichen über die harten Warzen, während sein dicker Schwanz sie ausfüllte und jeder Stoß sie ein Stück weitertrieb. Das warme, drängende Pochen in ihrem Unterleib wurde stärker. Sie stöhnte heiser in den Stoff der Couch, unfähig, leiser zu sein.

Draußen vor der Tür wurde die Berührung der Reinigungskräfte intensiver.

Ihre Hand wichste seinen harten Schwanz in kurzen, festen Bewegungen. Seine Finger glitten zwischen ihre nassen Schamlippen und fanden den Kitzler. Beide atmeten flach und aufgeregt, die Augen halb geschlossen, während die Geräusche aus dem Büro sie weiter anstachelten – das tiefe Ficken, das Stöhnen, das feuchte Klatschen.

Die Nacht im leeren Bürogebäude war plötzlich nicht mehr still.



Die Tür zum Büro der Chefin öffnete sich leise.

Die zwei erregten Reinigungskräfte versuchten leise die Tür zu öffnen – er mit dem dicken, steinharten Schwanz, der aus der geöffneten Hose herausragte und schwer nach oben zeigte, sie mit weit geöffneter Bluse und freiliegenden, vollen Brüsten. Die dunklen, steifen Warzen waren deutlich sichtbar. Ihr strammer Arsch wippte unter der engen Hose, als sie den Raum betraten.

Drinnen auf der Couch stockte alles für einen Moment.

Die Chefin kniete noch immer auf allen vieren, den Arsch hochgestreckt, den dicken Schwanz ihres jungen Angestellten tief in sich. Seine Hände lagen an ihren schweren Brüsten. Beide drehten den Kopf. Die Augen weiteten sich.

Für einen Herzschlag herrschte absolute Stille.

Dann setzte sich das feuchte, rhythmische Geräusch fort – langsamer jetzt, aber nicht unterbrochen. Der junge Angestellte stieß weiter in sie hinein, als könne er nicht anders, während sein Blick an den freiliegenden Brüsten der Reinigungskraft und dem herausragenden Schwanz ihres Partners hängen blieb.

Die Chefin atmete heiser aus.
Ihre Schamlippen umschlossen weiterhin den dicken Schaft in ihr.
Der Anblick der beiden Eindringlinge – nackte Brüste, steifer Schwanz, der direkte, erregte Blick – jagte ihr einen neuen, heißen Schub Geilheit durch den Unterleib.

Die junge Reinigungskraft schloss die Tür hinter sich.
Ihr Partner trat einen Schritt näher, der harte Schwanz wippte schwer vor ihm her.

Niemand sagte ein Wort.
Die Luft im Büro war dick von Sex, Schweiß und plötzlicher, offener Geilheit.

Sie traten näher.

Ganz nah an die Couch. Der große, gut gebaute Reiniger stellte sich seitlich neben das flickende Paar, seinen dicken, steinharten Schwanz in der Hand. Langsam, bewusst, strich er mit der Faust auf und ab – von den schweren Eiern bis zur glänzenden Eichel, die bereits feucht von Vorsaft war. Seine Augen waren fest auf die Szene gerichtet: auf den Arsch der Chefin, der sich bei jedem Stoß entgegenstreckte, auf den dicken Schwanz des jungen Angestellten, der tief in ihre nasse Möse glitt, auf die schweren Brüste, die in den Händen des Mannes hinter ihr lagen.

Neben ihm stand seine Freundin.

Die Bluse weit geöffnet, die vollen Brüste frei, die dunklen Warzen steinhart. Mit einer Hand schob sie den Bund ihrer Hose und den nassen Slip zur Seite. Die anderen Finger glitten zwischen ihre geschwollenen Schamlippen und rieben langsam über den Kitzler und die glitschige Öffnung. Sie war tropfnass. Ein leises, feuchtes Geräusch entstand bei jeder Bewegung. Ihr fester Arsch wippte leicht, als sie sich enger an ihren Partner drängte, den Blick ebenfalls unverwandt auf das Paar auf der Couch gerichtet.

Sie schauten nur zu.

Keine Worte. Keine Berührung der beiden auf der Couch. Nur das Zuschauen und das eigene, langsame Reiben.

Drinnen auf der Couch verlangsamte der junge Angestellte seine Stöße für einen Moment. Er spürte die Blicke. Sah den dicken, geriebenen Schwanz des Reinigers und die Hand der Frau, die sich selbst bearbeitete. Die Chefin keuchte, drückte sich trotzdem weiter nach hinten auf seinen Schwanz. Der Anblick der beiden, die so nah standen und sich selbst befriedigten, während sie zuguckten, jagte ihr einen neuen, heißen Schub durch den Unterleib. Ihre Schamlippen zuckten um den dicken Schaft in ihr.

Der Reiniger wichste weiter – langsam, fest, die Faust eng um seinen harten Schwanz. Seine Freundin rieb kreisend über ihren Kitzler, die Finger glitten gelegentlich tiefer und tauchten in ihre eigene Nässe ein. Beide atmeten schwer. Die Geräusche der Couch, das feuchte Klatschen und das Stöhnen der Chefin mischten sich mit dem leisen, nassen Reiben der beiden Zuschauer.

Die Luft im Büro war dick und heiß.
Vier Körper.
Zwei, die tief und langsam fickten.
Zwei, die ganz nah standen, sich selbst berührten und nur zusahen.

Vorgänger "Überstunden Teil 2" lesen

Fortsetzung "Überstunden Teil4" lesen

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Kommentare

  • Sliplede
    Sliplede am 02.09.2026, 21:06:22
    Sehr geile Geschichte. Ich gehe jetzt erst einmal duschen, dann gönne ich mir den nächsten Teil. Mein Schwanz freut sich schon.
  • 7homer4
    7homer4 am 02.09.2026, 19:12:20
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