Story: Überstunden Teil4

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von Bi_Latte am 2.9.2026, 15:03:01 in Gruppensex

Überstunden Teil4

Die Chefin atmete noch schwer, der Körper zitterte leicht nach, als der letzte Orgasmus nachklang. Sperma lief warm und dick aus ihrer Möse, vermischt mit ihrer eigenen Nässe, tropfte an den Innenseiten ihrer Oberschenkel hinab und hinterließ glänzende Spuren auf der dunklen Ledercouch. Hinter ihr stand der junge Angestellte, sein Schwanz noch halbsteif und glänzend von denselben Säften, schwer und feucht.

Sie richtete sich langsam auf, die schweren Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, die Warzen noch immer hart. Der Blick, den sie den beiden Reinigungskräften zuwarf, war klar, selbstsicher und absolut bestimmt – die strenge Vorgesetzte war zurück, auch wenn sie nackt und frisch gefickt auf der Couch kniete.

„Ihr zwei“, sagte sie mit ruhiger, fester Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Kommt her. Macht uns sauber.“

Sie deutete mit einem Finger auf den großen, gut gebauten Reiniger.

„Du leckst mir die Möse sauber.“

Dann sah sie die junge Frau mit den vollen Brüsten an.

„Und du leckst den Schwanz von ihm sauber.“

Die beiden zögerten nur einen Herzschlag. Dann traten sie näher.

Der große Reiniger kniete sich vor die Chefin. Seine Hände legten sich auf ihre Oberschenkel und spreizten sie behutsam, aber bestimmt. Der Anblick ihrer frisch gefickten, offenen Schamlippen – prall, gerötet, glänzend von Sperma und Nässe – ließ seinen eigenen Schwanz wieder zucken. Er beugte den Kopf und legte die Zunge flach an ihre Spalte.

Zuerst schmeckte er den intensiven, salzigen Geschmack des jungen Mannes, vermischt mit dem süßlich-heißen Saft der Chefin. Langsam, gründlich, leckte er die inneren und äußeren Lippen ab, holte mit der Zungenspitze die dicken Tropfen aus den Falten, stieß tiefer in die noch pulsierende Öffnung und saugte vorsichtig. Die Chefin stöhnte leise auf, legte eine Hand in seinen Nacken und drückte ihn fester an sich. „Gründlicher“, murmelte sie. „Alles. Jeden Tropfen.“

Gleichzeitig kniete sich die junge Reinigungskraft vor den Angestellten. Sein Schwanz, noch feucht und schwer, lag direkt vor ihrem Gesicht. Sie umfasste den Schaft mit einer Hand und führte die glänzende Eichel an ihre Lippen. Die Zunge legte sich flach darunter und leckte langsam von den Eiern bis zur Spitze, nahm den gemischten Geschmack von Sperma und der Möse der Chefin auf. Dann schloss sie die Lippen um die Eichel und saugte sanft, während ihre Zunge kreiste und jeden Rest abholte. Der Angestellte keuchte, die Hüften zuckten unwillkürlich nach vorn.

Die Chefin beobachtete beides mit halboffenen Augen.

Sie spürte die warme, gehorsame Zunge des großen Reinigers, der fleißig und gründlich ihre Möse reinigte – jede Falte, jeden Tropfen, der noch aus ihr austrat. Gleichzeitig sah sie, wie die junge Frau mit den freiliegenden Brüsten den Schwanz ihres Angestellten abschleckte und einsog, die dunklen Lippen eng um den helleren Schaft. Der Kontrast, die Demut der beiden, die Art, wie sie ohne Widerspruch taten, was ihnen befohlen worden war – das alles ließ in der Chefin erneut ein warmes, geiles Ziehen entstehen.

„Weiter“, befahl sie leise, aber bestimmt. „Macht euch nützlich. Und schaut mich an, während ihr das tut.“

Der Reiniger hob den Blick, die Zunge weiterhin tief in ihrer nassen Spalte, und leckte weiter. Die junge Frau tat dasselbe, den Schwanz des Angestellten tief im Mund, die Augen nach oben gerichtet zur Chefin.

Die Szene war still und intensiv:
Zwei Körper, die gerade noch heftig gekommen waren, und zwei weitere, die jetzt auf Befehl knieten und sie mit Zunge und Lippen sauber leckten – gründlich, gehorsam und zunehmend erregt.

Die Chefin richtete sich vollständig auf. Noch immer nackt, die schweren Brüste leicht schwingend, Sperma und Nässe glänzend an ihren Innenschenkeln. Ihr Blick war klar, selbstsicher und absolut befehlend.

„Zieht euch aus. Alle.“

Die beiden Reinigungskräfte gehorchten sofort. Der große, gut gebaute junge Mann streifte die restliche Uniform ab. Sein Körper war kräftig und durchtrainiert – breite Schultern, definierte Brustmuskeln, ein flacher, harter Bauch und kräftige Oberschenkel. Als er sich umdrehte, zeigte sich sein knackiger, fester Hintern, rund und straff. Zwischen den Beinen hing sein dicker, dunkler Schwanz, schon wieder halbsteif, die schweren, prallen Eier darunter voll und warm. Die Adern zeichneten sich ab, die Eichel glänzte noch von dem, was die Chefin zuvor geschluckt hatte.

Seine Freundin folgte. Die Bluse und der BH fielen, dann die Hose und der nasse Slip. Sie war hübsch, mit weichen Gesichtszügen und dunkler, glatter Haut. Ihre großen, festen, leicht durchhängenden Titten lagen schwer und voll auf dem Brustkorb, die dunklen Warzen bereits steif. Der Bauch war weich und weiblich. Zwischen den Beinen zeigte sich ihre Möse – die Schamlippen prall und noch feucht von ihrem eigenen Saft, der Kitzler sichtbar. Und dann der geile Arsch: rund, schwer, prall und so ausladend, dass er bei jeder Bewegung wippte.

Die Chefin musterte beide mit einem kurzen, zufriedenen Blick.

„Jetzt legen sich die Männer auf den Rücken.“

Der junge Angestellte und der große Reiniger gehorchten. Sie legten sich nebeneinander auf den dicken Teppich, die Rücken flach, die harten Schwänze steil nach oben zeigend – der hellere, dicke des Angestellten und der dunkle, ebenso mächtige des Reinigers.

Die Chefin trat vor den großen Reiniger und deutete auf seinen Schwanz.

„Ich hole mir den jungen, harten schwarzen Schwanz.“

Dann sah sie die junge Frau an und zeigte auf den Angestellten.

„Du, der Angestellte, bekommst die hübsche junge dunkle Schönheit.“

Die beiden Frauen knieten sich über die Männer.

Die Chefin griff den dicken, dunklen Schwanz des Reinigers, strich einmal fest von den Eiern bis zur Eichel und positionierte sich darüber. Sie senkte sich langsam ab. Die nasse, noch empfindliche Möse öffnete sich um die dicke Eichel. Mit einem langen, gierigen Stöhnen ließ sie sich ganz hinuntergleiten, bis er sie bis zum Anschlag ausfüllte. Die schweren Eier lagen warm gegen ihre Schamlippen. Sie begann sofort zu reiten – langsame, tiefe Bewegungen, die Brüste wippten schwer vor seinem Gesicht.

Gleichzeitig stieg die junge dunkle Frau über den Angestellten. Ihre großen, leicht durchhängenden Titten hingen schwer nach vorn, direkt über sein Gesicht. Sie fasste seinen harten Schwanz, führte die Eichel an ihre nasse Möse und ließ sich ebenso langsam hinab. Die prallen Schamlippen umschlossen ihn, glitten an dem dicken Schaft entlang, bis er vollständig in ihr versunken war. Ein leises, keuchendes Stöhnen kam über ihre Lippen.

Der junge Reiniger lag unter der Chefin und spürte, wie diese reife, strenge Frau seinen Schwanz nahm, als gehöre er ihr. Die Enge, die Hitze, das Gewicht ihres Körpers – und vor allem der Befehlston, mit dem sie ihn einfach genommen hatte. Ein intensives, unterwürfiges Verlangen durchströmte ihn. Er war nur da, um benutzt zu werden. Seine Hände legten sich gehorsam an ihre Hüften, hielten still, während sie ihn ritt.

Seine Freundin fühlte dasselbe. Die hübsche junge Frau saß auf dem Schwanz des Angestellten und spürte, wie er sie ausfüllte. Die Tatsache, dass die Chefin es so angeordnet hatte, machte es noch geiler. Sie war die „hübsche junge dunkle Schönheit“, die dem Angestellten gegeben worden war – und sie gehorchte. Ihre großen Titten baumelten direkt vor seinem Gesicht, und sie bewegte die Hüften in tiefen, kreisenden Bewegungen, damit er alles spüren konnte.

Die Chefin ritt den schwarzen Schwanz mit kontrollierten, tiefen Stößen. Jedes Mal, wenn sie sich senkte, spürte sie die dicke Eichel gegen den tiefsten Punkt in ihr drücken. Ihre eigenen schweren Brüste wippten vor dem Gesicht des Reinigers. Sie griff eine und drückte die harte Warze gegen seine Lippen.

„Saug“, befahl sie kurz.

Er gehorchte sofort, nahm die Warze in den Mund und saugte, während sie weiter auf ihm ritt.

Neben ihnen war die junge Frau intensiver.

Ihre großen, festen, leicht durchhängenden Titten hingen schwer und voll direkt über dem Gesicht des Angestellten. Bei jeder Auf- und Ab Bewegung wippten sie, streiften seine Lippen, seine Wangen, seine Nase. Der Angestellte konnte nicht anders: Er hob den Kopf, begrub das Gesicht zwischen den schweren, weichen Kuppen, atmete ihren warmen Duft ein und nahm eine der dunklen, steifen Warzen in den Mund. Er saugte gierig, leckte, knetete die andere Brust mit der Hand, während sie ihn ritt.

Ihre Möse war eng und unglaublich nass um seinen Schwanz. Die Schamlippen glitten bei jeder Bewegung an ihm entlang, der Kitzler rieb gegen seinen Unterbauch. Der gierige Arsch der jungen Frau wippte schwer und prall, als sie sich auf und ab bewegte. Der Angestellte packte die vollen Backen mit beiden Händen, drückte sie auseinander und stieß von unten kräftig nach oben, während er weiter an ihren Titten saugte und knetete.

Die Chefin beobachtete das kurz, ein dünnes, überlegenes Lächeln auf den Lippen, während sie selbst weiter den dicken schwarzen Schwanz ritt und der junge Reiniger gehorsam an ihrer Brust saugte.

Die Chefin saß auf dem dicken, dunklen Schwanz des jungen Reinigers, spürte, wie er sie ausfüllte, und genoss bewusst die Macht, die sie gerade ausübte. Diese strenge, selbstsichere Frau, die normalerweise Männer ihres Alters bevorzugte, hatte sich einen jungen, kräftigen schwarzen Körper genommen – und er lag gehorsam unter ihr.

Das Gefühl war berauschend.
Nicht nur die physische Fülle in ihrer Möse, das langsame Auf und Ab, die Art, wie die Eichel bei jedem Senken tief anstieß. Es war das Wissen, dass sie die Kontrolle hatte. Dass dieser gut gebaute junge Mann nur da war, weil sie es so befohlen hatte. Dass seine Freundin nebenan auf dem Schwanz ihres eigenen Angestellten ritt, weil sie es so angeordnet hatte.

Tief in ihr pulsierte eine dunkle, sexistische Genugtuung: die reife, mächtige Frau, die sich die Körper der Jüngeren nahm, wie es ihr gefiel. Gleichzeitig war da eine rohe, ungezügelte Lust. Jeder Stoß, den sie sich selbst gab, schickte Wellen durch ihren Unterleib. Die schweren Brüste wippten, die Warzen waren steinhart, und der Kitzler rieb bei jeder Bewegung an seinem harten Unterbauch. Sie fühlte sich mächtig und gleichzeitig vollkommen hingegeben an das reine körperliche Vergnügen.



Sera die junge Reinigungskraft saß auf dem Schwanz des jungen Mannes, Tim, spürte wie er sie dehnte und füllte, und konnte kaum glauben, was gerade geschah. Vor wenigen Minuten noch hatte sie im Flur gestanden und den Geräuschen gelauscht. Jetzt ritt sie nackt den Angestellten ihrer Chefin, während ihre großen, leicht durchhängenden Titten direkt über seinem Gesicht baumelten und er gierig daran saugte.

Die Gehorsamkeit fühlte sich heiß an.
Die Chefin hatte befohlen – und sie hatte gehorcht. Ohne zu widersprechen. Ohne zu zögern. Dieses „Du bekommst die hübsche junge dunkle Schönheit“ hatte etwas in ihr ausgelöst: eine unterwürfige, fast demütige Erregung. Sie war diejenige, die dem Angestellten gegeben worden war. Sie war dazu da, geritten und benutzt zu werden.

Gleichzeitig war die Lust überwältigend.
Ihre Möse war so nass, dass es bei jedem Auf und Ab glitschig und laut wurde. Der dicke Schwanz des Angestellten stieß tief, und der Kitzler rieb bei jeder Bewegung an ihm. Die großen Titten, die schwer vor seinem Gesicht hingen, fühlten sich besonders empfindlich an – jedes Mal, wenn er eine Warze in den Mund nahm und saugte, zuckte es heiß zwischen ihren Beinen. Ihr Arsch wippte, und sie spürte, wie seine Hände die vollen Backen packten und auseinanderspreizten.

Ein Teil von ihr schämte sich ein wenig – vor der Chefin, vor ihrem eigenen Freund, der nebenan lag und von der älteren Frau geritten wurde. Doch diese Scham machte alles nur geiler. Sie bewegte die Hüften tiefer, kreisender, und gab sich dem Gefühl hin, benutzt und gleichzeitig begehrt zu sein.



Sera kam zuerst.

Die junge dunkle Frau war extrem empfindlich. Jede Bewegung von Tims dickem Schwanz in ihrer engen, bereits tropfnassen Möse schickte sofort scharfe, süße Blitze durch ihren Unterleib. Der Kitzler rieb bei jedem Auf und Ab hart an seinem Unterbauch, die großen, leicht durchhängenden Titten wippten schwer über seinem Gesicht, und seine Lippen und Zunge an ihren dunklen Warzen taten das Übrige.

Es ging alles sehr schnell.

Ein plötzliches, heftiges Zucken lief durch ihre Schenkel. Die inneren Wände ihrer Votze zogen sich krampfhaft um seinen Schaft zusammen. Sera stöhnte laut und gebrochen auf, der Kopf nach hinten geworfen, die vollen Brüste zitterten. Der Orgasmus überrollte sie in harten, rhythmischen Wellen – und sie squirtete.

Ein warmer, klarer Schwall schoss aus ihr heraus, spritzte gegen Tims Unterbauch und lief an seinem Schwanz und seinen Eiern hinab. Ihre Möse pulsierte unkontrolliert, öffnete und schloss sich in schnellen Zuckungen, und noch mehr Nässe folgte. Die überlaufende Votze glänzte und tropfte, die Schamlippen prall und glitschig um den dicken Schaft gelegt.

Tim stieß gefühlvoll weiter.

Er verlangsamte nicht. Im Gegenteil – er spürte, wie sie um ihn herumkam, wie die engen Wände ihn milchend festhielten, und er antwortete mit tiefen, gezielten Stößen mitten in ihren Orgasmus hinein. Jeder Stoß verlängerte und verstärkte ihre Wellen. Sein Schwanz glitt immer wieder durch die überlaufende Nässe, das feuchte, laute Geräusch wurde intensiver, und Sera squirtete erneut – kleinere, rhythmische Schübe, die bei jedem Eindringen aus ihr herausgepresst wurden.

Sie klammerte sich an seine Schultern, die Nägel in seiner Haut, und stöhnte immer wieder auf, während er weiter in ihre zuckende, überfließende Möse stieß. Die großen Titten baumelten schwer über seinem Gesicht, und er nahm eine der dunklen Warzen wieder in den Mund, saugte fest, während er sie durch den Höhepunkt fickte.

Neben ihnen ritt die Chefin weiter auf dem dicken schwarzen Schwanz des Reinigers. Sie beobachtete Sera mit halb geschlossenen Augen, sah das Squirten, das Zucken, den glänzenden, nassen Schwanz von Tim, der unermüdlich in die junge Frau stieß. Der Anblick und die Geräusche – das feuchte Klatschen, Seras laute, unkontrollierte Stöhne – jagten der Chefin selbst einen neuen, heißen Schub Geilheit durch den Körper.

Sie saß noch immer auf dem dicken, dunklen Schwanz, spürte, wie er sie tief ausfüllte, die schweren Eier warm gegen ihre Schamlippen. Die Kontrolle lag bei ihr – sie bestimmte den Rhythmus, hob und senkte die Hüften, genoss das Gefühl, diesen jungen, kräftigen Körper unter sich zu benutzen. Die strenge Chefin, die sonst Befehle gab, ritt ihn mit langsamen, bewussten Bewegungen und spürte, wie die Macht sie erregte.

Dann bewegte sich Sera.

Die junge dunkle Frau löste sich von Tim, stand auf und drehte sich. Mit einem fließenden, gehorsamen Blick setzte sie sich auf das Gesicht des dunklen Reinigers – den mega Arsch und die noch immer nasse, überlaufende Möse direkt auf seinen Mund. Er stöhnte dumpf unter ihr, die Zunge sofort aktiv, während Sera sich nach vorn beugte und die Chefin küsste.

Der Kuss war feucht und gierig.
Seras Lippen, weich und voll, öffneten sich gegen ihre. Zungen trafen sich, der Geschmack von Sex und Atem vermischte sich. Gleichzeitig griffen beide nach den Brüsten der anderen. Die Chefin spürte Seras großen, leicht durchhängenden Titten in ihren Händen – schwer, warm, die dunklen Warzen steinhart unter ihren Fingern. Sie knetete sie, drückte, rollte die Spitzen, während Sera dasselbe bei ihr tat. Die eigenen schweren DD-Brüste wurden fest und zärtlich massiert, die Warzen zwischen Seras Fingern gequetscht, und jeder Druck schickte direkte Blitze hinunter zu dem Schwanz, der noch immer tief in ihr steckte.

Die Dominanz fühlte sich gut an.
Sie küsste die jüngere Frau, knetete ihre Titten, ritt den Mann unter sich und genoss, dass alles nach ihren Regeln lief. Doch dann spürte sie es.

Tims Schwanz.

Warm, glitschig, noch triefend von Seras Votzensaft, legte sich die dicke Eichel an ihre Rosette. Ein kurzer, fester Druck. Die Chefin stockte im Kuss, die Augen weiteten sich einen Moment. Er wird doch nicht…

Doch.

Langsam, millimeterweise, drang er ein.
Die enge Öffnung gab nach unter dem glitschigen Druck. Die von Seras Säften triefende Eichel schob sich vor, dehnte sie, füllte sie. Ein intensives, brennendes Ziehen, gemischt mit einer dunklen, unerlaubten Lust. Tim stieß behutsam tiefer, bis der gesamte dicke Schaft in ihrem Arsch versunken war. Die schweren Eier lagen warm gegen ihre Haut.

Jetzt fühlte sie zwei große Schwänze in sich.

Der dunkle, mächtige Schwanz des Reinigers tief in ihrer Möse.
Tims ebenso dicker, von Votzensaft glitschiger Schwanz tief in ihrem Arsch.

Die Fülle war überwältigend. Jede kleinste Bewegung eines der beiden ließ sie die andere noch intensiver spüren. Die dünne Wand zwischen den beiden Löchern wurde von beiden Seiten gedrückt, massiert, ausgefüllt. Die Chefin keuchte in den Kuss hinein, die Hände noch an Seras Titten, während Sera weiter ihre eigenen knetete und gleichzeitig auf Neros Gesicht ritt.

In ihr kämpften die Gefühle.

Ein Teil von ihr – die dominante, selbstsichere Chefin – wollte die Kontrolle behalten. Sie war diejenige, die befohlen hatte. Sie hatte die Körper der anderen genommen, angeordnet, wer wen bekommt. Doch jetzt saß sie zwischen zwei jungen, harten Schwänzen, wurde von beiden gleichzeitig gefüllt, und die jungen Sera küsste und knetete sie, als gehöre sie dazu.

Der andere Teil – dunkler, geiler, schamloser – genoss es, die Doppellochschlampe zu sein.
Die reife Frau, die sich von ihrem Angestellten in den Arsch nehmen und gleichzeitig von dem Reiniger in der Möse ficken ließ, während die hübsche junge Dunkle auf dem Gesicht des einen ritt und mit ihr die Titten knetete. Die Demütigung, die absolute Ausfüllung, das Gefühl, nur noch ein Körper zu sein, der von zwei dicken Schwänzen benutzt wurde – das alles jagte heiße, unkontrollierte Wellen durch ihren Unterleib.

Sie bewegte sich langsam.

Hüften kreisten, hoben und senkten sich, sodass beide Schwänze gleichzeitig in ihr glitten. Der schwarze Schaft streifte den empfindlichen Punkt in ihrer Möse, Tims dicke Härte dehnte ihren Arsch bei jedem Stoß neu. Sera küsste sie tiefer, knetete fester an den Brüsten, und unter Sera hörte man N gedämpftes, gieriges Stöhnen, während er die nasse Möse der jungen Frau leckte.

Die Chefin stöhnte heiser gegen Seras Mund.
Die Dominanz und die absolute Hingabe vermischten sich in ihr zu einer einzigen, intensiven Geilheit. Sie war die Chefin – und gleichzeitig die Frau, die sich von zwei jungen Männern doppelt nehmen ließ und es genoss, bis in die letzte Faser.

Sie sitzt auf Neros Schwanz, bis er anschlägt, und lässt Tim gleichzeitig in den Arsch. Zwei junge Männer, dick, hart, einer unter ihr, einer hinter ihr. Die Wand dazwischen wird von beiden Seiten bearbeitet. Das ist keine Sitzung mehr. Das ist Betrieb.

Sera reitet seinem Gesicht. Dunkle, schwere Titten in ihren Händen, nasse Möse auf ihrem Mund. Sie knete sie, als gehörte sie zum Inventar. Sie küsst Sie gierig. Sie lässt es zu. Die Hübsche darf. Der Angestellte darf. Der Reiniger darf. Sie bestimmt, wer wohin darf – und lässt sich trotzdem vollstopfen, bis die strenge Chefin nur noch aus zwei Löchern besteht.

Jeder Stoß des schwarzen Schwanzes in ihrer Fotze schiebt Tim tiefer in den Arsch. Umgekehrt auch. Sie kreist die Hüften und nimmt beides. Warzen zwischen Seras Fingern, Blitze nach unten. In mir der alte Reflex: Ich bin die Vorgesetzte. Dagegen das, was der Körper schon längst entschieden hat: Doppelloch, öffentlich, nach Feierabend, von Leuten, die tagsüber schweigen.

Sera kommt zuerst. Laut. Squirting über das Gesicht des Freundes. Sie sieht es und hält ihre Titten fest, während sie zuckt. Das reißt ihn mit. Er pumpt sich in Ihre Fotze, Schub um Schub, heiß, tief. Sie spürt beides gleichzeitig – ihre Wellen vor dem Mund und sein Sperma in ihr – und kommt selbst. Möse und Arsch krampfen um die zwei Schwänze. Kurz wird es schwarz.

Tim hält das Zucken in ihrem Arsch nicht aus. Letzter Stoß, dann spritzt er sich dort hinein, die Hände an ihren Hüften, als wäre sie nur noch das, worin man sich entlädt.

Vier Körper. Schweiß. Nässe. Samen in beiden Löchern.

Ich atme. Die Schwänze sind noch in mir. Die Augen nur halb zu.

Immer noch die Chefin. Nur eben eine, die sich von zwei jungen Schwänzen hat füllen lassen und dabei der dunklen Schlampe die Titten durchgeknetet hat.

Die Tür bleibt zu.

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Kommentare

  • hardl123
    hardl123 vor 20 Stunden
    eine wirklich geile story, bei der ich mehrmals unterbrechen musste um mich zu befriedigen
  • Anonym
    von einem Mitglied am 03.09.2026, 00:17:10
  • Sliplede
    Sliplede am 02.09.2026, 21:47:06
    Ich hoffe, dass es eine weitere Fortsetzung dieser geilen Geschichte gibt.
  • 7homer4
    7homer4 am 02.09.2026, 19:15:58
  • pss
    pss am 02.09.2026, 18:52:10
    Was für eine herrlich geile Serie
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