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Story: "Soleil Nu" Teil 15 Heißes Fleisch

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von Strumpfhose69 am 28.11.2025, 20:35:45 in Gruppensex

"Soleil Nu" Teil 15 Heißes Fleisch

Der Regen hatte nachgelassen, schon bald war es vorbei mit der Frische und die Abendluft wurde schwer und schwül. Die Gäste für den Grillabend hatten sich auf dem Platz vor dem Haupthaus versammelt und tranken kühle Aperitifs. Ein fröhliches Gewirr von unterschiedlichen Stimmen hallte von der weißen Fassade des Gebäudes zurück an dem unter einer Holzüberdachten Palisade die Grill und getränkte Stationen in betrieb gingen. Mitarbeiter des Restaurants hatten begonnen emsig alle Gäste mit Getränke und Snacks zu bedienen .

Die FKK Gäste mussten, wie im Restaurant auch üblich, dezente Kleidung tragen, was heute Abend wegen der hohen Luftfeuchtigkeit allerdings sehr unangenehm war. Camille hatte ein sehr kurzes Trägerkleid gewählt, der orangene Seidenstoff schmeichelte ihrer olivenfarbigen Haut und schmiegte sich eng um ihre Brüste und ihre muskulösen Arschbacken. Es endete eine Handbreit über ihren Knien und schien beim Gehen immer wieder nach oben zu rutschen, weshalb sie ab und zu dessen Sitz korrigieren musste. Sie hatte eine silberne Kette um den Hals und gab dem Personal Anweisungen und begrüßte ankommende Gäste.
Silvie trug einen schwarzen Leotard der seidig im Abendlicht schimmerte, er lies ebenfalls keinen Zweifel an der Kontur der Brüste und Brustwarzen, da auch dieser sich wie eine Zweite Haut an Silvies Körper schmiegte. Der Leotard hatte einen sehr hohen Beinausschnitt und lies ihre Schamlippen prägnant hervortreten, Um ihre Hüften trug sie einen cremefarbenen Sarong, der abhängig von Silvies Haltung den Blick auf ihre braune Beine und ihre Scham freigab.
Sie ging von Gruppe zu Gruppe, tauschte ein paar höfliche Floskeln und animierte die Gäste sich zuzuprosten. Pierre und Jean-Luc trugen beide eine lange Leinenhose und ein weisses Hemd das weit aufgeknöpft war. Sie unterstützen das überwiegend männliche Personal beim herausgeben von Getränken und Knabberzeugs.

Dann kam Sabine. Ihr Auftritt war etwas… tölpelhaft. Weniger durchdacht, mehr improvisiert. Sie hatte nicht viel modische Kleidung dabei und musste aus dem vorhandenen Material das Beste machen. Sie trug eine weite weiße Tunika mit tiefem Ärmelausschnitt, die ihre vollen Formen kaum verbarg. Seitlich blitzen ihre großen Hängebrüste hervor, prall und verführerisch. Darunter spannte sich eine zu enge dunkelblaue Radlerhose um ihre Hüften und Oberschenkel, die ihre kräftige Figur betonte.

Um den Einblick auf ihre Brüste etwas einzudämmen – was aber wirkungslos war– hatte sie sich einen Sarong um die Schultern gelegt. Das bunte Tuch sollte wie ein improvisierter Schal wirken, rutschte aber ständig von ihren Schultern und offenbarte immer wieder ihr üppiges Dekolleté. Sie wirkte etwas verlegen, aber auch selbstbewusst, als ob sie ihre leicht imperfekte Erscheinung mit einem verschmitzten Lächeln zelebrierte.

Die Holländer waren ebenfalls in schlichter Kleidung und als die letzten offiziellen Gäste eingetroffen. Sie standen etwas unbeholfen herum. Silvie brachte ihnen 2 kühle Aperitifs und stieß mit ihnen an, sie stellte beide Salvatore und Gerlinde vor und zwinkerte dabei Salvator frivol zu. Dann ließ sie die vier alleine und ging zu Sabine.
Der duft von Rosmarin und kräftigem Grillfleisch drang in ihre Nase als eine Leichte Windböe etwas kühlere Luft vom Meer herüber trug.

„Na hast du dich um den Fotografen gut gekümmert“ fragte sie spitzbübisch lächelnd und nippte am Glas. „Ja, ich denke schon“ entgegnete Sabine und zupfte ihren Sarong zurecht,“hat er sich Beschwert?“
„So wie ich dich kenne, hätte er dazu keine Kraft mehr“ erwiderte Silvie.
„Apropos Kräfte, lass uns was zu essen holen, ich komme um vor Hunger“ sagte Sabine.

Das Buffet war ein Fest für die Sinne: Ein langer Tisch voller Köstlichkeiten aus der Provence und der mediterranen Küche. In der Mitte thronte ein riesiger Grill, über dem verschiedene Sorten Fleisch zischten und dufteten. Es gab Brochettes von zartem Lammfleisch mariniert in Kräutern der Provence, saftige Hähnchenspieße mit Zitronenmarinade und würzige Merguez-Würstchen.

Daneben stapelten sich verschiedene Salate: ein klassischer Niçoise Salat mit Thunfisch, Oliven und Anchovis, ein leichter Tomaten-Mozzarella Salat mit Basilikum und ein farbenfroher Salat mit gegrilltem Gemüse – Zucchini, Auberginen, Paprika.



Es gab auch eine Auswahl an Beilagen: knuspriges Baguette, duftendes Rosmarinkartoffeln aus der Folie, cremige Gratin Dauphinois (Kartoffelgratin) und Socca, eine Art Pfannkuchen aus Kichererbsenmehl, typisch für Nizza.



Für die Liebhaber von Meeresfrüchten gab es gegrillte Garnelen, Muscheln in Weißwein-Knoblauchsoße und kleine Sardinen vom Grill. Auch verschiedene Dips standen bereit: Aioli (Knoblauchmayonnaise), Tapenade (Olivenpaste) und Romesco (Paprika-Mandel Soße).



Nicht zu vergessen die Käseauswahl: Ziegenkäse mit Honig, würziger Comté und cremiger Brie. Dazu frische Feigen und Trauben.



Sabine ließ ihren Blick über das Buffet schweifen. Ihre Augen leuchteten gierig auf. "Oh la la!", seufzte sie. "Da ist ja alles dabei! Ich glaube, ich werde platzen!" Sie griff sich ein großes Stück Baguette und riss es genüsslich auseinander.



Sylvie inspizierte die verschiedenen Salate. "Ich nehme erstmal einen Niçoise Salat", sagte sie. "Und vielleicht noch ein paar gegrillte Garnelen." Sie achtete auf ihre Linie, aber gönnte sich trotzdem gerne Leckereien.



"Du musst unbedingt die Socca probieren!", rief Sabine und stopfte sich gerade eine weitere Brochette in den Mund. "Die ist so lecker! Und die Rosmarinkartoffeln sind einfach göttlich!"



Sylvie lächelte amüsiert. Sabine war immer für einen guten Happen zu haben. Sie nahm sich einen Teller und begann, ihren Salat anzurichten.

"Und was trinkst du?", fragte Sabine, während sie sich ein weiteres Stück Lammfleisch schnappte. "Ich nehme einen Roséwein aus der Provence."

Sylvie nickte. "Ich auch. Der passt perfekt zu diesem Abend."

Die Lichterketten warfen nun ein sanftes, warmes Licht auf die langsam leerer werdenden Buffet-Tische. Das Personal hatte bereits begonnen, den Grill abzubauen und das übrige Essen wegzuräumen. Die Luft wurde aber kaum kühler, der Wind trug den Duft von Salz und Meer herbei. Sabine, satt und leicht angeheitert vom Roséwein, lehnte sich zufrieden zurück. Ihr Sarong hatte sie schon vor einer Weile achtlos über einen Stuhl geworfen.

"Die Holländer sind ja schon eine ganze Weile weg", bemerkte Sylvie und deutete mit dem Kopf in Richtung Strand. "Mit Gerlinde, glaube ich. Die beiden haben sich wohl ein romantisches Plätzchen gesucht."

In diesem Moment entdeckte Sabine Philippe, den Rezeptionisten, der gerade mit Camille abseits von den anderen Gästen beschäftigt war. Er kümmert sich zärtlich und leidenschaftlich um sie, seine Hände wanderten unter ihr Kleid, während er ihr ins Ohr flüsterte.

"Schau mal da!", kicherte Sabine und stupste Sylvie an. "Camille hat wohl auch Lust auf ein bisschen Action!"

"Die sind ja ganz vertieft", sagte Sylvie amüsiert. "Da wollen wir nicht stören."

Sabine nickte zustimmend.

Zwei Angestellte des Restaurants setzten sich zu Sabine und Silvie. Beide Männer hatten sich eine Zigarette angezündet und stellten sich den Frauen vor.

"Darf ich mich vorstellen?", sagte Marc mit einem charmanten Lächeln. "Ich bin Marc."

"Und ich bin Frederic", fügte der andere hinzu, nickte Sabine zu und ließ ungeniert einen Blick über ihren vollen Körper schweifen.

Sabine und Sylvie stellten sich ebenfalls vor, die Atmosphäre war entspannt und locker. Die Kellner setzten sich an den Tisch, zogen an ihren Zigaretten und begannen ein lockeres Gespräch.

"Es wird einfach nicht kühler heut Nacht", bemerkte Sylvie. "Ich freue mich schon darauf, endlich wieder nackt zu sein."

Sabine nickte zustimmend. "Ja, das ist herrlich! Die Haut kann endlich atmen." Sie warf einen Blick auf Marc und Frederic. "Habt ihr etwas dagegen, wenn wir uns entkleiden?"

Beide Männer lächelten breit. "Im Gegenteil!", sagte Marc. "Wir freuen uns drauf."

"Je mehr nackte Haut, desto besser", fügte Frederic hinzu, sein Blick wanderte ungeniert über Sabines Körper.

Sabine grinste und zog ihre Tunika unbeholfen über den Kopf, hängte diese über eine Stuhllehne und stand auf. Nun blieb nur noch die enge Radlerhose, das letzte Kleidungsstück zwischen ihr und völliger Nacktheit. Sie kniff kurz die Augen zusammen, bevor sie versuchte, die Hose herunterzuziehen. Der Stoff klebte an ihrer verschwitzten Haut.

Mit einem leichten Ruck zog sie an der Hose, doch diese glitt nur widerwillig über ihre verschwitzte Haut, es war mehr ein rollen als ein gleiten. Ihre schweren, schweißnassen Brüste pendelten dabei rhythmisch hin und her, mal nach vorne, mal zur Seite. Marc und Frederic beobachteten das Schauspiel mit wachsender Vorfreude.

"Brauchst du Hilfe?", fragte Marc grinsend und trat näher. Sabine nickte leicht. Er beugte sich vor und fasste ihr an der Hüfte, um die Hose etwas zu lockern. Frederic nutzte die Gelegenheit und legte seine Hand auf Sabines Rücken, während sie versuchte, die Hose herunterzuziehen.

Die Radlerhose gab endlich auf und glitt zusammengerollt über ihre Beine.

Sabine stand da, völlig nackt, die warme Luft klebte an ihrer Haut wie ein feiner Schleier. Ihre Brüste schwangen leicht mit jeder Bewegung, schwer und prall, vom Schweiß glänzend. Marc und Frederic hatten sich bereits auf sie gestürzt, ihre Hände tasteten gierig über ihren Körper, als wollten sie jeden Zentimeter in Erinnerung behalten.

Marc begann bei den Brüsten, seine großen Hände umschlossen ihre langen Brüste. Die Haut war warm und leicht feucht, der Schweiß hatte sich unter den Brüsten angesammelt und bildete kleine Rinnsale, die sanft über ihren Bauch liefen. Er drückte sie leicht zusammen, spürte das feste, aber dennoch nachgiebige Gewebe unter seinen Fingern. Ein leises Stöhnen entfuhr Sabines Lippen, als seine Finger ihre Brustwarze umspielten, die sich vor Erregung vergrößert hatte.

Frederic kümmerte sich derweil um Ihren Hintern. Seine Hände waren etwas zarter, aber nicht weniger forsch. Er knetete und drückte sanft, spürte das leichte Zittern unter der Haut. Der Duft von warmem Schweiß vermischte sich mit ihrem natürlichen Körpergeruch, ein sinnlicher Cocktail, der die Männer noch mehr anheizte. Sie tasteten über ihre Brüste, als wären es kostbare Früchte, die sie vorsichtig ernten wollten. Sie kneteten ihre umfangreichen Arschbacken wie einen jungen Pizzateig

Die Reibung ihrer Hände auf Sabines schweißnasser Haut war intensiv. Es fühlte sich an, als würden sie die Wärme direkt in ihr Fleisch einmassieren, eine angenehme Kribbeln breitete sich über ihren Körper aus. Sie spürten jede kleine Unebenheit, jede feine Pore, jeden kleinen Schweißtropfen, der unter ihren Fingern zerlief.

Als ihre Brüste ausreichend erkundet waren, wanderten die Hände tiefer hinunter, zu ihrem Bauch. Marc fuhr mit den Fingerspitzen über ihren Bauch, spürte die ausgeprägte Wölbung ihres Bauches und die leichte Spannung ihrer Muskeln. Er folgte der Linie ihres Schambereichs, bis er an ihrer rasierten Pforte angelangt war.

Dort wurde es besonders spannend. Die Haut war glatt und warm, fast samtig unter seinen Fingern. Sie tasteten vorsichtig über den Eingang zu ihrem Inneren, spürten die feinen Stoppeln, die schon wieder frech am sprießen waren. Seine Finger fanden ihre langen, zarten Schamlippen, die sich leicht öffneten, als ob sie die Berührung begrüßen würden.

Frederics Hände umfassten ihre prallen Pobacken, drückten und kneteten sanft. Er spürte die Wärme ihres Fleisches, das leichte Zittern ihrer Muskeln. Er fuhr mit den Fingerspitzen über ihre Gesäßfalte, spürte die feine Haut, die vom Schweiß und sand verklebt war. Beide Männer waren in ihrem Element, sie genossen es, Sabines Körper zu erkunden, jeden Winkel und jede Kurve zu erfassen. Sie wechselten sich ab, mal drückten sie sanft, mal kneteten sie fester, mal streichelten sie zärtlich über ihre Haut.

Sabine stöhnte immer wieder auf, ihr Körper bebte unter ihren Berührungen. Sie liebte die Aufmerksamkeit, die Wärme ihrer Hände, das Gefühl, begehrt und erwünscht zu sein. Sie war gefangen im Moment, versunken in der sinnlichen Erkundung ihres Körpers.

Ihre Brüste wurden immer empfindlicher, ihre Schamlippen schwollen leicht an, und ihr Arsch kribbelte unter den Händen der Männer. Es war ein Fest für die Sinne, eine Explosion von Wärme, Feuchtigkeit und Berührung. Marc beugte sich vor und küsste sie sanft auf ihren Hals, während Frederic ihre Brüste weiter knetete. Ihre Lippen wanderten über ihre Haut, hinterließen einen feuchten Pfad aus Schweiß und Lust. Sie spürten, wie Sabines Puls schneller schlug, wie ihr Atem flacher wurde. Die Männer waren von ihrer Schönheit fasziniert, von der Wärme ihres Körpers, vom ihrem Duft. Sie konnten nicht genug von ihr bekommen, sie wollten jeden Zentimeter ihrer Haut erkunden, jede Kurve und jede Unebenheit erfassen.

Sie tasteten weiter über ihren Körper, ihre Hände wanderten immer wieder zwischen ihren Brüsten, ihrem Bauch, ihrer Fotze und ihrem Arsch. Es war ein sinnliches Zusammenspiel von Berührung, Wärme und Lust, das sie alle drei in den Bann zog.

Sabine spürte, wie sich ihr Körper langsam entspannte, wie ihre Muskeln weicher wurden. Sie lehnte sich an die Männer, genoss ihre Berührungen und ließ sich von ihnen treiben. Der Schweiß klebte an ihrer Haut, aber es störte sie nicht mehr. Es war ein Zeichen der Leidenschaft, ein Beweis dafür, dass sie lebendig und begehrt war. Sie blickte über die Schulter von Marc zu Silvie die ihr einen bewundernden Blicht zuwarf, der sie weiter ermutigte die letzte Scham abzulegen.
Sie hatte mitbekommen das einige Gäste sich ebenfalls entkleidet hatten und zu den Überresten das Buffets zurückgekehrt waren.

Es gab noch immer kühle Getränke und Knabbereien. Sie hatten zunächst verwundert, aber dann durchaus interessierter auf das Geschehen geschaut. Besonders die Männer waren vom Sabines Darbietung fasziniert. Sabine glaubte auch Camille und Pierre gesehen zu haben. Besonders Pierre würde sie nun gerne in sich spüren. Dieser war allerdings mit einer jungen Bedienung in einem der oberen Zimmer beschäftigt.
„Ich will eure Schwänze in mir spüren“, raunte Sabine den beiden Männern ins Ohr. Ihre Stimme war heiser vor Verlangen, ein Versprechen von Sinnlichkeit lag darin verborgen. Sie stolperte etwas unbeholfen in Richtung Strand, doch kam nur wenige Schritte weit im Dunkel der Nacht. Marc hatte sich bereits seiner Hose entledigt und sie spürte seinen harten Schwanz an ihrem Schenkel. Seine Spitze zeichnete eine dünne Spur seiner Vorfreude auf ihrer Haut, ein Vorbote des kommenden Vergnügens. Frederic war ebenfalls nackt und drängte dicht an sie heran, sein warmer Körper berührte ihren.

Die drei fielen in einen natürlichen Rhythmus, ihre Körper verschmolzen im Dunkeln. Sabine begab sich in die Hündchenstellung, ihr Rücken leicht gewölbt, bereit für das, was kommen würde. Frederic positionierte sich hinter ihr, seine starken Arme umschlossen ihre Taille. Er spürte die Wärme ihres Körpers, den feinen Schweiß, der ihre Haut bedeckte.

Langsam, aber bestimmt drang Frederics Schwanz in Sabines enge Fotze. Sie stöhnte leise auf, überrascht von der Enge, aber auch erfreut. Ihre Vagina umschloss ihn fest, als wollte sie ihn nie wieder loslassen. Es war ein angenehmes Brennen, eine wohlige Wärme, die sich in ihrem ganzen Körper ausbreitete.

Frederic begann langsam zu stoßen, seine Bewegungen waren kraftvoll und rhythmisch. Sabines Vagina dehnte sich unter seinem Schwanz, passte sich perfekt an seine Größe an. Er hatte nicht erwartet, dass sie so eng sein konnte, aber es fühlte sich perfekt an.

Während Frederic sie von hinten bediente, beugte sich Sabine leicht nach vorne und begann, Marc oral zu verwöhnen. Sie umschloss seinen harten Schwanz mit ihren Lippen, saugte ihn langsam und genüsslich. Ihre Zunge spielte um seine Eichel, kitzelte sanft an seiner Spitze. Der salzige Geschmack und der zarte aber stetig fließende Strom männlicher Gleitcreme schmeckten himmlisch. Sie lutschte ihn mit Hingabe, als wäre er das köstlichste Dessert der Welt.

Marc stöhnte zufrieden auf, sein Körper zuckte unter ihrer Berührung. Er spürte die Wärme ihres Mundes, die kundigen Bewegungen ihrer Zunge und ihres Gaumens. Sie massierte mit einer Hand seine prallen Hoden und er im Gegenzug ihre massiven Brüste.

Die beiden Männer arbeiteten perfekt zusammen, ihre Bewegungen schienen perfekt synchronisiert, ihre Körper verschmolzen zu einer Einheit. Sabine stöhnte immer wieder auf, ihr Atem ging schneller, ihr Herz schlug wild in ihrer Brust.

Frederics Schwanz drang tiefer und tiefer in ihre Vagina, jede Bewegung war ein kleiner Schmerz, aber ein angenehmer Schmerz, der sie noch mehr anheizte. Sie spürte, wie sich ihre Muskeln zusammenzogen, ihn fest umschlossen, ihn kaum atmen ließen.

Frederic war zunächst überrascht von ihrer Enge, aber war sofort begeistert. Er stieß immer schneller und kraftvoller in sie hinein. Marc genoss die orale Verwöhnung, seine Eichel wurde sanft geküsst und geleckt. Sie saugte ihn mit Hingabe, als wollte sie ihn ganz verschlingen. Die drei waren in einem Rausch der Sinnlichkeit gefangen, ihre Körper bebten unter den Berührungen, ihr Atem ging schneller und flacher. Der Schweiß rann ihnen in Strömen vom Körper. Sabine spürte, wie es in ihrer Vagina zu einem Höhepunkt kam. Ihre Muskeln verkrampften sich, sie stöhnte laut auf, ihr Körper bebte unter Frederics Schwanz. Gleichzeitig erreichte Marc seinen Höhepunkt und ejakulierte heiß und heftig in Sabines Mund. Sie schluckte ihn genüsslich herunter, spürte die Wärme seines Samens auf ihrer Zunge. Es war ein köstlicher Geschmack, der ihren Körper noch mehr anheizte.

Frederic Pumpte ebenfalls seinen heißen angestauten Samen tief in Sabines Vagina. Sie krallte ihre Finger in Marcs Oberschenkeln. Ihre enge Fotze umschloss Frederics Schwanz so fest, als wollte sie ihn nie wieder loslassen.

Vom Buffet her hörte man zustimmendes Gelächter, Silvie war mit einigen Gästen ebenfalls aus dem Licht näher in das Dunkel an Sabines Treiben herangetreten und hat die Zuschauer mit Details informiert während Sabines Showeinlage.

Nun brachte sie den Akteuren Gläser und Mineralwasser, was die beiden Männer und besonders Sabine dankend annahm. Es fühlte sich ein bisschen wie im Zirkus an, aber Sabine genoss die Aufmerksamkeit. Einer der Gäste hatte heimlich Sabines Radlerhose aufgehoben und an dem weißen Sekret das sich im Zwickel der Hose gesammelt hat geschnuppert. Das Sekret war kein gewöhnlicher Ausfluss. Es war eine Mischung aus vaginaler Flüssigkeit, Schweiß, den Resten ihrer letzten Erregung und einem Hauch von Urin – ein Ergebnis der intensiven Stimulation und der Wärme des Abends. Sabine hatte schon immer einen etwas stärkeren „Flow“, wie sie es nannte, besonders wenn sie richtig erregt war. Es war natürliches Gleitmittel, das ihre Vagina noch enger und sinnlicher machte. Es hatte sich über den Abend angesammelt, ein konzentrierter Genuss für den wagemutigen Gast.

Silvie blickte auf die glänzenden leicht erschlafften Glieder der beiden Kellner.

Die cremige schimmernde Oberfläche von Frederic weckten die Lust in ihr daran zu riechen und ihn sauber zu lutschen. Allerdings wurden die beiden Männer von Camille zurecht gewiesen, sie sollten nun weiter arbeiten, die Pause sei vorüber. Frederic spürte Silvies Blick auf seinem leicht erschlafften Glied. Er lächelte innerlich. Es war schön, begehrt zu werden. Er wusste, dass er und Marc noch einige Stunden vor sich hatten. Jetzt würde aber alles leichter von der Hand gehen und wer weiß, vielleicht wäre später noch eine weitere Runde möglich. Sabines nasse Spalte hatte es ihm angetan. Silvie und Sabine gingen zurück an das Büffet und wurde von den wenigen Gästen mit einer Mischung aus Bewunderung und Fasziation betrachtet.

Ein Paar, beide Mitte 40, küsste sich innig und begann miteinander intim zu werden. Ute und Manni, strahlten eine unaufgeregte Sinnlichkeit aus, die typisch für Paare war, die schon lange zusammen waren. Sie stammten aus einem kleinen Ort in der Nähe von Zürich, hatten sich als junge Erwachsene kennengelernt und seitdem ein festes Band geknüpft. Das FKK-Resort am Strand, eingebettet in einen duftenden Pinienwald, war ihr jährlicher Rückzugsort – ein Ort, an dem sie die Freiheit genossen, ihre Körper ohne Scham zu zeigen und sich ganz aufeinander zu konzentrieren.

Ute verwöhnte ihn oral mit Hingabe. Schnell begann er, etwas schneller zu stoßen, kleine Mengen warmen Samens spritzten in ihren Rachen. Ute schluckte gierig, genoss den süßlichen Geschmack und das Gefühl der Erfüllung. Sie saugte ihn weiter, bis Manni mit einem lauten Stöhnen seinen Höhepunkt erreichte und eine größere Menge Samen in sie hinein spritzte.

Sie lösten sich von ihm, atmeten tief durch und lächelten sich an. Ihre Körper waren warm und feucht vom Schweiß, ihre Haut glänzte im Dunkeln der Nacht. Sie hatten sich wieder einmal ganz aufeinander konzentriert, die Welt um sie herum vergessen und einfach den Moment genossen. Es war eine kleine Perfektion, ein Ausdruck ihrer Liebe und Leidenschaft, inmitten der idyllischen Kulisse des FKK-Resorts.

Camille hatte sich zu Sabine und Silvie gesetzt, nachdem sie das Personal noch einmal mit weiteren Arbeiten beauftragt hatte. Sie trug noch immer ihr oranges Seidenkleid. Während Silvie und Sabine die warme Schwüle des fortgeschrittenen Abends in ihrer Nacktheit genossen, fühlte sich Camille in ihrem Kleid fast wie eine Königin inmitten ihres Hofstaates.

Sie beobachtete Sabine und Silvie mit leicht amüsiertem Blick, während diese lachend miteinander plauderten und ihre nackten Körper im Mondlicht schimmerten. Sie waren so unbeschwert und natürlich, als ob die Nacktheit für sie der normalste Zustand der Welt wäre. Camille nickte innerlich – sie bewunderte ihre Freiheit, besonders die Entwicklung, die Sabine in kurzer Zeit durchgemacht hatte. Sabine strahlte eine sinnliche Anmut aus. Sie war wie ein reifes Feld, bereit für die Ernte, ihre Haut schimmerte im Mondlicht und versprach Genuss. Ihre Bewegungen waren fließend und selbstsicher, jede Geste verriet eine Frau, die ihren Körper kannte und ihn gerne präsentierte. Es war nicht nur Nacktheit, sondern eine Einladung, ein Versprechen von Wärme und Vergnügen.

Sabine war noch keine Meisterin der Verführung, ihre natürliche Ausstrahlung war noch etwas ungeschliffen. Sie wusste aber mittlerweile, wie man Männer um den Finger wickelte, sie mit Körpereinsatz verzauberte und zielsicher zum Ejakulieren brachte. Sie war ein Geschenk für das Resort, eine Frau, die hier sicher weitere Gäste und Kunden anlocken würde. Wie Silvie zuvor, bildete Sabine bald eine Attraktion, die sich in der Region herumsprechen würde.

Der Fotograf hatte Sabine über den Klee gelobt. Er würde nicht nur vortreffliche Impressionen des Resorts bereitstellen, sondern auch Sabines freizügige Art in den lokalen Kanälen propagieren. Camille runzelte leicht die Stirn. Sie vermutete, dass er damit wohl schmierige Porno-Schuppen meinte, wo er sich mit Akt- und Porno-Bildern etwas dazuverdiente, ohne das Wissen seiner Modelle natürlich. Ein kleiner Seitenjob, der ihr ebenfalls ganz recht kam.

„Was meinst Du Camille?“ fragte Silvie, die ihre Beobachtungen bemerkt hatte und sie aus ihren Gedanken riss.

Camille lächelte leicht. „Ja, Sabine sollte für den nächsten Grillabend etwas elegantere Kleidung haben.“

Silvie nickte zustimmend, ihre Augen funkelten belustigt. „Oh ja, da fällt mir Luigi ein… der charmante Boutique-Besitzer aus Saint-Tropez. Er hatte immer ein Auge für den feinen Geschmack – und eine gewisse Vorliebe für Frauen mit Stil.“ Sie lächelte verschmitzt. „Man konnte bei ihm wirklich exquisite Kleidung zu einem vernünftigen Preis bekommen, wenn man wusste, wie.“

Camille hob eine Augenbraue. „Vernünftig war noch untertrieben, meinst du nicht? Luigi hatte ein Faible für Kunden, die ihn besonders verwöhnen.“ Sie nippte an ihrem Glas Wein und beobachtete Sabine aufmerksam.

„Sabine würde sicher seinen Geschmack treffen“, sagte Silvie, während sie ihren Blick auf die nackte Frau richtete. „Sie wird Luigi sicherlich genauso gut gefallen wie den Männern hier. Er liebt Frauen, die sich nicht scheuen, sich zu zeigen.“

Camille nickte zustimmend. „Ich denke, Sabine hat das Talent. Sie versteht es, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sie sich wohlfühlen und großzügig werden.“ Sie lächelte Sabine an. „Du hast ein gewinnendes Wesen, meine Liebe. Du könntest Luigi um den Finger wickeln, ganz sicher.“

Sabines Augen funkelten amüsiert. „Oh, ich liebe eine Herausforderung“, antwortete sie selbstbewusst. „Und wenn es dabei noch ein paar schöne Kleidungsstücke gibt… warum nicht?“

Silvie lachte leise. „Genau das habe ich gedacht! Luigi hat immer die schönsten Kleider und Accessoires. Perfekt für den nächsten Event im Resort.“ Sie warf Camille einen vielsagenden Blick zu. „Manchmal muss man eben ein wenig investieren, um etwas wirklich Wertvolles zu bekommen.“

Camille nickte erneut. „Ein kleines Opfer ist es wert, wenn das Ergebnis stimmt. Und ich bin sicher, Sabine weiß genau, wie sie Luigi dazu bringt, ihr die besten Stücke auszusuchen – und vielleicht noch ein paar Extras dazuzugeben.“ Sie lächelte Sabine an.

Sabine grinste selbstsicher. „Ich bin gespannt darauf“, sagte sie. „Und ich verspreche euch, ich werde nicht enttäuschen.“ Sie warf einen Blick auf die anderen Gäste des Resorts und strahlte eine sinnliche Anmut aus. Sie wusste genau, wie man Männer verzauberte – mit ihrem Charme und einem kleinen Geheimnis in ihrer Grotte. Und sie freute sich darauf, ihre Fähigkeiten auch in Saint-Tropez unter Beweis zu stellen.

***** in eigener Sache *****
bin bis 22.12 im Urlaub, danach gehts weiter!
Da wird es richtig Geil!!

Vorgänger ""Soleil Nu" Teil 14 Sophie öffnet sich" lesen

Stichworte

anal, fkk, oral

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Kommentare

  • Strato0815
    Strato0815 vor 1 Stunde
    genial... erneut... sinnlich und bezaubernd... gerne mehr dankee
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