Teil 6, Süße unbeschnittene Überraschung in der Sauna
Ihr verabschiedet euch mit einem langen, intensiven Kuss von ihm, deine Frau presst sich noch einmal fest an ihn, lässt ihn spüren, wie sehr sie noch nicht fertig ist. „Heute Abend“, flüstert sie ihm ins Ohr. „Unser Hotelzimmer. 20 Uhr. Keine Ausreden. Wir wollen mehr von dir.“
Er nickt hektisch, die Wangen immer noch gerötet, murmelt ein leises „Ja… ich komme“. Ihr fahrt zurück ins Hotel, die Luft im Auto knistert vor Vorfreude. Deine Frau sitzt auf dem Beifahrersitz, ihre Hand liegt die ganze Fahrt über auf deinem Oberschenkel, streichelt dich durch die Hose, während sie leise sagt: „Ich kann immer noch spüren, wie er in mir gezuckt hat… und wie viel er gespritzt hat. Der Junge kommt wirklich viel… und so schnell. Das macht mich schon wieder nass.“
Im Hotelzimmer angekommen, duscht ihr beide schnell nochmal ab – diesmal nur zu zweit. Unter dem Wasser küsst ihr euch hungrig, deine Finger gleiten zwischen ihre Beine, spüren, wie sie schon wieder feucht ist. „Ich will, dass er heute Abend sieht, wie geil wir aufeinander sind“, sagst du leise. „Und dann darf er mitmachen.“
Punkt 20 Uhr klopft es leise an der Tür. Er steht da, frisch geduscht, in Jeans und engem Shirt, die Nervosität steht ihm ins Gesicht geschrieben. Du lässt ihn rein, schließt die Tür, drehst den Schlüssel um.
„Setz dich“, sagst du ruhig und deutest auf den Sessel gegenüber dem Bett. Deine Frau trägt nur einen kurzen schwarzen Seidenkimono, der bei jeder Bewegung ihre Brüste und die harten Nippel durchschimmern lässt. Sie setzt sich auf die Bettkante, schlägt die Beine übereinander, sodass der Kimono leicht auseinander rutscht und ihre glatte, rasierte Muschi kurz aufblitzt.
„Zieh dich aus“, sagt sie mit einem kleinen, wissenden Lächeln. „Wir wollen dich wieder sehen.“
Er gehorcht sofort – Shirt über den Kopf, Jeans runter, Slip folgt. Sein langer, schlanker Schwanz ist schon halb hart, die Vorhaut halb zurückgezogen, die Eichel glänzt leicht. Er setzt sich wieder, die Hände unsicher auf den Oberschenkeln.
Deine Frau lehnt sich zurück, stützt sich auf die Ellbogen, der Kimono rutscht weiter auseinander. „Weißt du, was uns den ganzen Nachmittag nicht losgelassen hat?“, fragt sie leise, fast verschwörerisch. „Dein süßer, langer Schwanz… und wie früh du kommst. Zweimal hintereinander, einfach so, ohne dass wir dich richtig angefasst haben. Und jedes Mal so viel Sperma… das war unglaublich heiß.“
Er schluckt hart, sein Schwanz zuckt sichtbar nach oben, wird innerhalb von Sekunden steinhart. Die Vorhaut gleitet ganz zurück, die pralle Eichel ragt hervor.
Du setzt dich neben deine Frau, legst einen Arm um ihre Schultern, deine andere Hand wandert über ihren Oberschenkel, teilt ihre Beine leicht. „Sie hat recht“, sagst du ruhig. „Der Kontrast fasziniert uns. Dein schlanker, unbeschnittener Schwanz… so elegant, so lang… und dann kommst du wie ein Teenager, spritzt alles raus, als könntest du nicht anders. Das macht sie wahnsinnig geil.“
Deine Frau nickt, ihre Finger gleiten zwischen ihre Beine, reiben langsam über ihre Klitoris. „Ich hab den ganzen Tag daran gedacht, wie du in mir explodiert bist… wie warm und viel es war… und wie du dann panisch rausgezogen hast und mich vollgespritzt hast. Das war so süß und so versaut zugleich.“
Sie stöhnt leise, ihre Hüften kreisen leicht. Du küsst sie tief, deine Hand schiebt sich unter den Kimono, fingert sie langsam, während sie weiterredet.
„Und weißt du, was mich noch geiler macht?“, flüstert sie, den Blick fest auf seinen pulsierenden Schwanz gerichtet. „Die Fantasie… dass du mich schwängern könntest. Dass du so viel spritzt, tief in mir, und ich spüre, wie es mich ausfüllt… als ob du mich wirklich nehmen würdest. Natürlich nur Fantasie… aber allein der Gedanke…“
Sie keucht auf, ihre Finger reiben schneller. Du ziehst den Kimono ganz auseinander, lässt ihn von ihren Schultern gleiten. Sie ist nackt, glänzt vor Erregung. Du stehst auf, ziehst dich aus, dein beschnittener, harter Schwanz ragt steil nach oben.
„Komm her“, sagst du zu ihm. „Aber erst zuschauen.“
Er rutscht vom Sessel, kniet sich vor das Bett. Du legst deine Frau auf den Rücken, spreizt ihre Beine weit. Sie schaut ihn an, während du deinen Schwanz an ihrem Eingang ansetzt und langsam in sie eindringst. Sie stöhnt laut, ihre Nägel krallen sich in deine Schultern.
„Sieh zu, wie er mich fickt“, haucht sie ihm zu. „Spürst du, wie sehr mich das anmacht? Der Gedanke, dass du mich gleich wieder füllen darfst… tief drin… alles reinspritzen… als ob du mich schwängern wolltest…“
Du stößt tiefer, rhythmisch, ihre Muschi melkt dich. Sie greift nach unten, reibt ihre Klitoris hektisch. „Komm näher“, sagt sie zu ihm. „Fass dich an. Aber komm noch nicht.“
Er kniet direkt neben dem Bett, wichst seinen langen Schwanz langsam, die Vorhaut gleitet hin und her, ein klarer Tropfen perlt hervor.
Du fickst sie jetzt härter, ihre Brüste wippen bei jedem Stoß. „Sag es ihm“, keuchst du. „Sag ihm, was du willst.“
„Ich will… dass du mich schwängerst“, stöhnt sie laut, den Blick auf seinen Schwanz gerichtet. „Ich will spüren, wie du tief in mir kommst… alles reinspritzt… so viel, wie du kannst…“
Der Gedanke treibt euch beide über die Kante. Sie kommt zuerst – hart, zitternd, ihre Muschi krampft um deinen Schwanz. Du folgst Sekunden später, stößt tief hinein und pumpt alles in sie – Welle um Welle.
Du ziehst dich langsam zurück, dein Sperma läuft sofort aus ihr heraus, cremig und weiß. Sie schaut ihn an, spreizt die Beine noch weiter.
„Jetzt du“, sagt sie heiser. „Komm her. Fick mich. Spritz in mich. Mach die Fantasie wahr… nur heute Abend.“
Er rutscht sofort zwischen ihre Beine, setzt seinen langen Schwanz an, gleitet mühelos in ihre überlaufende Muschi. Er stöhnt laut auf – sie ist so nass, so warm, so voll von dir. Er stößt langsam, tief, spürt, wie deine Ladung bei jedem Zug herausquillt.
Du kniest dich neben sie, küsst sie, streichelst ihre Brüste, während er sie fickt. „Füll sie“, sagst du leise. „Zeig uns, wie viel du wirklich hast.“
Er hält nicht lange durch – nach kaum einer Minute spannt er sich an, keucht: „Ich… ich komm…“
„In mir“, stöhnt sie. „Alles rein… schwänger mich…“
Er explodiert – dicke, heiße Schübe schießen tief in sie, mischen sich mit deinem Sperma. Er zittert, stößt weiter, melkt sich leer, bis nichts mehr kommt. Dann sinkt er auf sie, keuchend.
Deine Frau streicht ihm über den Rücken, küsst seine Schläfe. „So gut… so viel… genau so hab ich es mir vorgestellt.“
Du legst dich neben sie, ziehst beide an dich. „Bleib heute Nacht“, sagst du ruhig. „Morgen früh machen wir weiter.“
Er nickt nur, überwältigt und glücklich, eingekuschelt zwischen euch.
Die Nacht ist noch jung – und die Fantasie hat gerade erst richtig angefangen.
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