"Soleil Nu" Kapitel 30 Frederic hat einen Plan
Frederic legte den Hörer auf die Gabel. Camille hatte ihm wieder einen Korb gegeben.
Dabei hatte er eigentlich ein gutes Gefühl gehabt und glaubte diesmal würde er sie überzeugen.
Er hatte schon seit Jahren die Idee einen Pornofilm auf ihrem FKK Resort zu drehen.
Ein Ort wo Profis und Amateure ungezügelt miteinander ihre Lust zur schau stellen.
Besonders Sabine wäre ein idealer Kandidat dafür.
Er blickte auf die Veranda seines ‚Weingutes“, die großen Glasschiebetüren waren geschlossen.
So hörte er nicht das übertriebene Stöhnen und Rufen der jungen Frau die gerade ihr Casting mit zwei dunklen Marokkanern absolvierte. Sie turnte auf den Liegen am Pool herum,
während die Marokkaner ihre langen Schwänze in all ihre Löcher steckten.
Er goss sich einen Cognac ein und beobachtete wie der Kameramann und der Beleuchter versuchten die blanke Fotze der ‚Künstlerin‘ detailliert auf den Film zu bannen.
Die Fette Maskenbildnerin kam aus der Küche und hielt natürlich was zum fressen in der Hand. Sie lächelte verlegen zu Frederic, und platzierte ihren fetten Arsch auf einen der Barhocker.
Er stand auf, schob die Tür auf und ein heißer Luftstrom schlug ihm entgegen.
„Spritz ihr aber auf die Titten und ihr hübsches Gesicht, nicht wieder so unbeherrscht in ihr Fötzchen, egal wie eng es ist!“ wies er die beiden schwitzenden Stecher an.
Brigitte lächelte kurz und legte sich noch mehr ins Zeug, er hatte ihr hübsches Gesicht gewürdigt und sie freute sich das die Ficks am Vortag mit ihm in Erinnerung geblieben sind.
Brigitte war eine Pariserin durch und durch, obwohl ihre Herkunft eher dem rauen Viertel Belleville entsprang als den schicken Boulevards. Ihre Mutter, eine chronische Trinkerin mit einer Vorliebe für billigen Rotwein und dramatische Gesten, hatte sich oft an die Männer im Viertel „verkauft“, um ein paar Francs zu ergattern. Der Vater war ein flüchtiger Liebhaber, dessen Name Brigitte nicht kannte – ein Drogendealer , der einmal durch Belleville zog und eine kurze, leidenschaftliche Affäre mit ihrer Mutter hatte. Die blonden Haare und die helle Haut Brigitte’s waren stille Zeugen dieser Begegnung. Schon früh lernte Brigitte, dass ihr Körper eine Währung war. Mit jungen Jahren begann sie, sich an den Ufern der Seine von älteren Herren hofieren zu lassen, zuerst für ein paar Süßigkeiten, dann für etwas mehr. Sie entwickelte schnell ein Gespür dafür, wie man Männer um den Finger wickelte, welche Blicke und Gesten die gewünschte Wirkung erzielten. Sex war für sie kein Akt der Zärtlichkeit oder Liebe, sondern eine geschickte Transaktion, ein Mittel zum Zweck.
Sie floh mit sechzehn von zu Hause, müde von dem ewigen Chaos und den Tränen ihrer Mutter. Paris bot ihr unzählige Möglichkeiten, ihren Körper gewinnbringend einzusetzen. Sie arbeitete als Kellnerin in einem kleinen Bistro, tanzte in einem Stripclub und posierte für zwielichtige Fotografen. Ihr Ziel war klar: sie wollte mehr aus ihrem Leben machen, sich von der Armut befreien und ein wenig Luxus genießen. Als sie von anderen Mädchen hörte das es im Pornogeschäft nicht so dreckig zuging wie in den Bordellen, sah sie ihre Chance und bewarb sich bei der Produktionsfirma. Das brachte sie direkt zu Frederic. Brigitte wusste, dass sie dort glänzen konnte.
Am Vortag war sie mit einem kleinen Koffer und großen Hoffnungen bei Frederic vorstellig geworden. Das Weingut strahlte eine gewisse Eleganz aus, die sich von der rauen Atmosphäre ihrer Heimat unterschied. Die hohen Fenster, die den Blick auf den Pool freigaben, versprachen ein Leben in Luxus und Genuss. Frederic empfing sie mit einem leicht gelangweilten Lächeln. Er hatte schon viele junge Frauen kommen und gehen sehen, die meisten von ihnen waren auf der Suche nach dem schnellen Geld wollten aber in nicht in Vorleistungen treten oder Zeit und Leidenschaft investieren. Brigitte aber strahlte etwas Besonderes aus – eine Mischung aus Selbstbewusstsein, Sinnlichkeit und kalkulierter Unschuld. Sie trug ein schlichtes weißes Kleid, das ihre üppigen Kurven betonte. Ihre langen blonden Haare fielen ihr in sanften Wellen über die Schultern, und ihre blauen Augen funkelten verführerisch. Sie hatte sich sorgfältig geschminkt, aber nicht zu aufdringlich – ein Hauch von Rouge auf den Wangen, etwas Mascara auf den Wimpern und ein zarter Glanz auf ihren Lippen.
„Lass uns schwimmen gehen“ sagte Frederic und deutete auf den Pool.
Brigitte schaute hinaus und entgegnete, “ Ich habe keinen Bikini“.
„Du brauchst hier keine Kleidung“,“wenn du auf meinem Hof bist, wirst du eh die meiste Zeit nackt sein“ Sie sie nickte ihm kurz zu und zog sich lächelnd aus.
Frederic war schon im Wasser, als sie über die Leiter in das kühle Wasser glitt.
Das Licht der Sonne fing sich in den feinen Härchen auf ihrem Körper. Ihre Brüste, fest und rund wie zwei reife Honigmelonen, schwebten leicht im Wasser, das ihre rosafarbene Brustwarze sanft umspielte. Sie waren nicht perfekt symmetrisch, aber gerade diese kleine Unvollkommenheit verlieh ihnen eine natürliche Schönheit.
Ihr Bauch war flach und straff, kaum eine Unebenheit störte die glatte Linie von ihrer Taille bis zum Bauchnabel. Ein zarter Schatten zeichnete ihre Rippen ab, ein Zeichen dafür, dass sie nicht zu viel auf sich nahm, aber auch nicht karg war. Ihre Hüften schwangen leicht mit der Bewegung des Wassers, führten zu ihrem knackigen Arsch, der im Profil eine verführerische Kurve bildete. Die Haut dort war straff und glatt, kein Makel störte das Bild.
Als sie tiefer ins Wasser tauchte, schwebten ihre Beine anmutig vor ihr. Ihre Oberschenkel waren wohlgeformt, nicht zu dick, aber auch nicht zu dünn – einfach perfekt proportioniert. Die Knie waren leicht gebeugt, die Füße spitzten sich elegant nach unten.
Und dann war da noch ihr Schambereich, ein kleines Meisterwerk der Natur. Ihre Schamlippen waren zartrosa und jugendlich voll, kaum von den unzähligen Berührungen ihrer bisherigen Liebhaber gezeichnet. Sie lagen eng aneinander geschmiegt, wie zwei kleine Blütenblätter, bereit für die nächste sinnliche Erkundung. Ihre blanke Scham lud ein sich darin zu verweilen.
Brigitte bewegte sich langsam durch das Wasser, ihre nackte Haut glänzte in der Sonne. Sie schien die Aufmerksamkeit von Frederic zu genießen, die Art, wie er sie mit seinen Augen verschlang, als wollte er jeden Zentimeter ihres Körpers erfassen. Sie lächelte selbstbewusst und spürte, wie die Lust in ihrem Inneren wuchs, sich ausbreitete und ihren ganzen Körper erfasste.
Sie tauchte unter, ihr Arsch hob sich verführerisch an. Das Wasser umspielte ihre Kurven, betonte jede Rundung, jeden Winkel ihres Körpers. Sie war in ihrem Element, eine Verkörperung sinnlicher Schönheit und jugendlicher Lust. Er drang forsch und kräftig in sie ein, sie wusste das dies die erste Prüfung war und gab sich ihm hin. Es machte ihr sogar spaß, denn er war gut und brachte sie mehrfach zum Orgasmus. Auch beim Analverkehr war sie motiviert und ritt auf ihm, ausdauernd und saß fest im Sattel. Er versprach ihr einen Casting Termin für den nächsten Tag und ließ sie in der Villa übernachten. Sie müsste dann nicht zurück in die Stadt und ein Hotelzimmer nehmen.
Aber eigentlich wollte er sie im Haus haben, denn er hatte sie am Abend noch einmal vernascht.
Und sie hatte ihn mit einem Blowjob am Morgen begrüßt.
Er schloss wieder die Tür und drehte sich um. Das rhythmische klatschen der Darsteller hörte abrupt auf, obwohl die Marokkaner noch immer fest in Brigitte eintauchten und deren Schenkel rhythmisch gegen ihren Arsch und Bauch klatschten. Die Fette war mit dem Essen fertig und schaute ebenfalls hinaus auf das Geschehen. „Die ist Gut“, sagte sie anerkennend. Frederic nickte kaum merklich und nahm den letzten schluck. Dann geschah es, einer der beiden verkrampfte sich und sah aus als hätte er schlimme Schmerzen. Frederic stellte hastig das Glas auf den niederen Couchtisch und rannte zur Verandatür. Als er sie geöffnet hatte schrie er:“ Hast du schon wieder in sie reingespritzt?“ Er ließ keine Antwort zu und setzet fort:
„Mann das gibt es doch nicht, habe ich es nur mit Amateuren zu tun“ dann zog der zweite Marokkaner seinen dicken Schwanz aus ihrem Hintern und ejakulierte. „Na bravo, wenigstens einer der sich an das Drehbuch hält“. „Wir haben ein Drehbuch?“ fragte der Kameramann.
Frederic gab ihm einen Klaps auf deinen Hinterkopf .“Ja du Kasper, abgespritzt wird nur auf die Titten“ . Frederic wandte sich nun an alle. „Los packt zusammen und Brigitte, du machst dich frisch und kommst dann zu mir zum Debriefing.“ rief Frederic. Keiner der Anwesenden wusste was er damit meinte, aber niemand wagte es zu fragen.
Er stapfte zurück in seinen Bungalow und schloss die Tür energisch.
Die fette räumte ihren Schminkkasten ein und sagte vorsichtig, „Vielleicht brauchen die neuen noch etwas Übung“. Ihr gefielen die beiden muskulösen dunkelhäutigen Darsteller.
Sie waren nicht die hellsten, aber in dem Gewerbe war das nur hinderlich, wenn man zu viele Fragen stellte, das hatte sie selbst früh gelernt.
Die beiden waren in den Pool gesprungen während der Beleuchter Brigitte das Sperma mit einem Handtuch vom Hintern wischte. Frederic goss sich noch einmal einen Cognac ein um herunterzukommen. „Du meinst eine enge Muschi an der sie üben können?“ Fragte Frederic mit einen etwas spöttischen Unterton. Die Fette nickte.
Er gab dem absurden Gedanken eine Chance, dann schoss es ihm durch den Kopf: Sabine!
Ja Mann, sie war perfekt dafür, sie würde sicher gefallen daran haben, so wie sie ihn ohne lange Umschweife entsaftet hatte. Nur müsste er vorsichtig sein mit Camille.
Er wollte es nicht mit ihr verspielen. Camille und er hatten gleiche Interessen, wenn es um die gesellschaftlichen Themen ging. Der Pöbel wollte seine Pornovilla und ihren FKK-Club gerne verschwinden lassen. Und bei Pöbel dachte er die alten Jungfern und den Pfarrer. Den Bürgermeister und den Gemeinderat hatte er in der Tasche. Durch Finanzielle Zuwendungen und Quartalspartys hier auf dem Weingut mit ein paar netten Darstellerinnen, die ihnen die Eier leerten. Die Männer stellten soweit kein Problem dar, aber man kann nie wissen.
Er würde Sabine gleich heute Abend im Soleil Nu besuchen und ihr den Vorschlag machen.
Er grinste und nahm einen kräftigen Schluck. Er hatte alles wieder im Griff, sodass er sogar nett zur
Maskenbildnerin war und ihr einen Klaps auf ihren dicken Arsch gab, was sie mit einem lauten Kichern goutierte. „Du bist eine Perle“ sagte er. Sie war stolz und wurde etwas rot.
Die Sonne hatte den Zenit schon überschritten. Im „Solei Nu“ hatte sich Trägheit breit gemacht.
Viele Gäste waren nach dem Mittagessen dösend am Strand oder schützten sich in ihren Unterkünften vor der Nachmittagssonne. Silvie hatte es ebenfalls so gemacht. Sie war zurück in Ihren Bungalow gegangen um sich frisch zu machen und etwas auszuruhen.
Sabine lag noch etwas in der Sonne und bräunte ihre Arschritze. Nach einer knappen halben Stunde stand sie ebenfalls auf und ging duschen.
Der Spreizer erlaubte es ihr mit dem sanften Wasserstrahl der Handbrause ihre Ritze großflächig zu bedienen. Die warmen Wasserstrahlen kribbelten besonders stark zwischen ihrem Arschloch und der fleischigen Scheide. Die Sonne hatte diese zarte Stelle dank Silvies sanfter Massage sehr geschmeichelt. Sie ging in die Hocke und variierte mit der Temperatur des Wasserstrahles und dessen Intensität. Es war ein neues intensives Erlebnis. Es vermochte aber nicht Sabine zum ersehnten Orgasmus zu bekommen. Zudem wollte sie jetzt keine Selbstbefriedigung, sie wollte einen kräftigen Mann der sie mit seinem harten Schwanz benutzt und sie mit seiner Männlichkeit aus und ab füllt. Sie hatte den Spreizer abgelegt und massierte ein wohlduftendes Kokosöl in ihre Haut ein. Denn wie sie am ersten Tag erfahren hatte, ist das wichtig!. Sie wünschte sich Jean-Luc oder Pierre an ihre Seite, die sie beide in den ersten Tagen im Solei Nu zur Frau gemacht hatten. Sie musste erneut widerstehen es sich an Ort und Stelle selbst zu machen. Die Sehnsucht nach den harten pulsieren Schwänzen der beiden war sehr stark, aber sie Widerstand dennoch und schritt nach draußen. Wieder blendete sie das gleißende Licht der Sonne, nur langsam gewöhnten sich ihre Augen daran. Sie blickte zu Boden und entdeckte das Stoffsäckchen unter der Liege.
Sabine ging in die Hocke, um das Stoffsäckchen zu erreichen. Sie ließ sich langsam herabgleiten, bis ihre Arschbacken dicht an die warmen Holzplanken der Veranda sanken. Ihre Beine fächerte sie weit auseinander, ohne es besonders zu beachten – eine natürliche Bewegung, die durch die Wärme und die entspannte Atmosphäre begünstigt wurde. Vor dem Urlaub hätte sie sich bei dieser kleinen Geste noch ein wenig verlegen gefühlt, fast schon schuldig. Zu Hause war Nacktheit funktional gewesen – Duschen, Umziehen, schnell unter die Decke. Hier aber war es eine Feier des Körpers, eine sinnliche Erkundung ihrer selbst. Es war eine Einladung, eine Offenbarung der Weiblichkeit, die sie in Solei Nu gelernt hatte zu genießen. Sie vernahm die wärme der Holzplanken mit Ihrem Damm. Hier war die Haut noch immer empfindlich. Langsam, fast unmerklich, begann sich Feuchtigkeit zu sammeln. Die Wärme zog es hervor, eine zarte Perle nach der anderen, die an den inneren Schamlippen entlanglief und schließlich auf das warme Holz tropfte. Es war ein stilles, sinnliches Geschehen, kaum wahrnehmbar für einen Beobachter, aber für Sabine selbst intensiv spürbar. Sie schüttete den Inhalt des Säckchen auf die Liege und nahm den chromblitzenden Analplug. Silvie hatte ihr schon so oft von ihren analen Eskapaden erzählt, mit einer Mischung aus Genuss und leichtem Stolz. „Du musst es einfach mal probieren, Sabine! Es ist eine ganz andere Welt da hinten!“ Silvies Begeisterung war ansteckend gewesen, aber Sabine hatte sich bisher noch nicht getraut. Sie hatte immer gedacht, ihr Arsch sei dafür zu eng, zu empfindlich. Aber jetzt, in der Hitze von Solei Nu, mit ihrer neu entdeckten Sinnlichkeit und dem brennenden Verlangen nach mehr, schien alles möglich.
Wenn Silvie sich so gerne mit Vorliebe in den Hintern ficken lässt… vielleicht entgeht mir ja wirklich was, dachte sie, während ihre Finger das kühle Metall des Plugs umfassten. Ihre Geilheit war fast schon unerträglich geworden, ein pulsierendes Verlangen, das sich bis in die Zehenspitzen ausbreitete. Sie wollte alles spüren, jede mögliche Lust erkunden.
Sie befeuchtete den Analplug zunächst mit ihrer eigenen Scheidenflüssigkeit, streichelte ihn sanft über ihre feuchte Vulva, schob ihn in die glitschige Öffnung zwischen ihren trichterförmigen inneren Schamlippen, genoss das kühle Gefühl des Metalls in ihrer Grotte. Dann atmete sie tief durch und führte ihn langsam in ihren After ein. Zuerst etwas zögerlich, dann immer selbstbewusster. Sie drückte ich langsam in Ihren Anus.
Es fühlte sich an als müsste sie kacken, sie dachte an die Analdusche.
Sie steckte den Oberkörper gerade um mit ihrem Arm über ihre Arschbacke hinweg mehr druck auszuüben. Für einen Moment wollte sie abbrechen, dann drückte sie beherzt etwas fester und spürte ein leichtes ziehen an ihrem Schließmuskel. Er glitt leicht hinein, überraschend angenehm. Es war für einen kurzen Moment enger als erwartet, aber nicht so unangenehm. Der Plug passte perfekt, schmiegt sich an die Wände ihres Anus an, als wäre er dafür gemacht gewesen. Nachdem ihr Schließmuskel die dickste Stelle passieren ließ, glitt der Rest des mettalischen Eies wie von alleine in sie hinein. Die mit ihrem Scheidensaft balsamierte Oberfläche unterstützte diesen Vorgang.
Sabine stöhnte leise auf, eine Mischung aus Überraschung und Genuss. Es war anders als sie erwartet hatte. Sie spreizte ihre Beine noch weiter, genoss das Gefühl des Plugs zwischen ihren Arschbacken. Wieder hatte sie eine neue Tür geöffnet, ganz alleine. Das Solei Nu hatte sie verändert – befreit und sinnlicher gemacht. Sie stand entschlossen auf.
Zunächst glaubte sie der Plug würde wieder herausgleiten, aber dieser schob sich nur bei jedem Schritt in ihrem After hin und her. Es war ein wundervolles Gefühl.
Sabine schloss die Tür und machte sich auf den Weg durch das Resort. Alle sollten an ihrer neuen Errungenschaft teilhaben.
Sie schritt barfuß am Strand entlang, die feinen weißen Sandkörner massierten ihre Fußsohlen. Zunächst wollte Sie in sicherer Entfernung zu den Gästen ihr ersten Schritte machen. Die Muscheln waren dabei eher nebensächlich. Sie beugte sich vor, als ob sie ein besonders schönes Exemplar erspäht hätte, ihre Hände tasteten den warmen Sand ab. In Wirklichkeit präsentierte sie ihren nackten Arsch der Welt, leicht gespreizt, die Konturen ihres geschorenen Schambereichs deutlich erkennbar. Die Wärme hatte ihre Haut rosig gefärbt, die Feuchtigkeit des Meeres ließ sie glänzen. Sie genoss das Gefühl der Freiheit, der ungehemmten Sinnlichkeit.
Der Analplug, tief in ihrem Inneren verankert, war eine zusätzliche Würze für diese kleine Zurschaustellung. Das Chrom des Analplugs sammelte das grelle Sonnenlicht auf und ließ ihn regelmäßig aufblitzen, ein subtiles Funkeln zwischen ihren Pobacken.
Zuerst bemerkten es nur wenige. Ein älteres Ehepaar, das in der Ferne am Strand lag, warf ihr einen kurzen, irritierten Blick zu. Die Frau runzelte die Stirn, der Mann kicherte leise.
Ein junger Mann, der mit seinen Freunden Beachvolleyball spielte, stockte kurz in seiner Bewegung und starrte sie an. Sein Blick wanderte von ihrem nackten Arsch zum glitzernden Punkt zwischen ihren Pobacken und wieder zurück. Er tauschte einen amüsierten Blick mit seinen Kumpels aus, die ebenfalls begannen zu grinsen. Sabine beugte sich vor, als ob sie eine besonders wertvolle Muschel erspähte, und präsentierte ihren nackten Arsch noch deutlicher. Der Analplug blitzte herausfordernd in der Sonne, ein kleines Chromjuwel zwischen ihren Pobacken. Ein angenehmes Erröten stieg ihr ins Gesicht, ein Zeichen ihrer wachsenden Erregung. Eine Gruppe von Frauen, die am Strand entlangspazierten, bemerkte das Blitzen und eine schlanke Blondine mit großer Sonnenbrille kicherte laut auf. Sabine nahm die Herausforderung an und drehte sich langsam um, präsentierte ihren nackten Körper der Sonne und den neugierigen Blicken. Ihr Arsch war ihr Stolz, ein Sinnbild ihrer neu gewonnenen Selbstsicherheit und Weiblichkeit. Der Analplug funkelte dabei wie ein Versprechen, ein Zeichen für ihre Lust und das Abenteuer, das Solei Nu aus ihr herauslockte. Sie fühlte sich befreit und stärker als je zuvor. Die Insel hatte ihre Sinnlichkeit geweckt und ihr gezeigt, dass es Spaß machte, aus der Reihe zu tanzen. Der Analplug war mehr als nur ein kleines Detail – er symbolisierte Mut, Abenteuerlust und die Freude an der Lust.
Und jetzt, inmitten dieser sinnlichen Freiheit, überkam sie ein brennendes Verlangen: nach einem kräftigen Schwanz, der sich zuckend in ihr entladen würde, tief in ihrem Inneren, wo der Analplug bereits pulsierte und ihre Erregung verstärkte. Während sie weiter zum Erwachsenenstrand schlendert hoffte sie insgeheim Jean-Luc würde dort auf sie warten.
Die Lust zeichnete feinste Rinnsale an der Innenseite ihrer Schenkel, in denen sich der vom Wind herangetragene feine Sand verfing und kleine, glitzernde Spuren hinterließ.
Das Beachvolleyballspiel war abrupt vorbei, die jungen Männer hatten Sabine beobachtet wie sie auf den Erwachsenenstrand zusteuerte. „Los hinterher“, sagte einer von ihnen, ein muskulöser Typ mit dunklen Locken. „Die hat doch bestimmt Lust auf eine kleine Abwechslung.“
Sie packten ihre Sachen schnell zusammen und folgten Sabine, zunächst noch in respektvollem Abstand, dann immer näher. Die Vorstellung, wie sich ihr dicker Arsch unter ihren Händen anfühlen würde, ließ ihre Schwänze bereits steif werden.
Vorgänger ""Soleil Nu" Kapitel 29 Sabine muss blechen" lesen
Fortsetzung ""Soleil Nu" Kapitel 31 Sabine und die 4 Muskeltiere" lesen