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Story: "Soleil Nu" Kapitel 31 Sabine und die 4 Muskeltiere

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von Strumpfhose69 am 4.5.2026, 18:34:42 in Gruppensex

"Soleil Nu" Kapitel 31 Sabine und die 4 Muskeltiere

Als Sabine den Erwachsenenstrand erreichte, umzingelten sie die vier Männer. Alle jung und gut gebaut, mit sonnengebräunter Haut und hungrigen Blicken.
Sie stellten ihr nicht viele Fragen, sondern begannen einfach zu handeln.

Der muskulöseste Typ mit den dunklen Locken packte sie an der Taille und zog sie näher. „Na, wie sieht’s aus?“, fragte er grinsend, während seine Hand über ihren warmen Arsch wanderte. „Bist du bereit für ein bisschen Spaß?“

Sabine nickte, ihre Kehle war trocken vor Erregung. Sie hatte sich auf diesen Moment gefreut, auf die wilde, ungezügelte Lust, die das „Solei Nu“ versprach. Der Analplug pulsierte in ihrem Inneren, als ob er schon jetzt von der kommende Invasion beiseite geschoben würde.

Der Typ drückte sie gegen einen Felsen und beugte sich vor, küsste ihren Hals. Seine Zunge war heiß und fordernd, seine Hände tasteten über ihren Körper, erkundeten jede Kurve und Rundung. Die anderen drei Männer schlossen sich an, umringten sie wie Raubtiere, die ihr Opfer gefunden hatten. 8 Hände fassten in jeden erdenkliche Spalt an ihrem Köper.
8 Hände griffen vulgär an jede Stelle ihres Körpers und Sabine sehnte sich danach.
Sabine keuchte leise auf, als der erste Mann sich in ihren Schritt schob.

Der Analplug pulsierte stärker, ein angenehmer Schmerz, der die Vorfreude noch steigerte.

„Gefällt dir das?“, fragte er rau in ihr Ohr, während er seinen Penis langsam in ihren feuchten Spalt schob. Sie nickte heftig, ihre Finger krallten sich in den warmen Felsen hinter ihrem Rücken. Ein andere umschloss und quetschte ihre Brüste. Seine Zähne strichen sanft über ihre Nippel, zogen und knabberten, während eine andere Hand ihren Bauch hinunter glitt und an ihrem Kitzler spielte. Sie stöhnte auf, ein tiefer, gutturaler Laut, der sich mit dem Rauschen des Meeres vermischte. Vulgäre Sprüche drangen an ihr Ohr. „Ja besorge es der alten“. „Die ist total ausgehungert“.Der Analplug flutsche in ihrem Arsch hin und her, mit jedem unbeherrschten harten Stoß seines Schwanzes. „Du hast eine geile Fotze“ rief er noch, dann verkrampfte er und stoppte abrupt mit seinen Stößen und sie spürte wie sein Samen in ihren Muttermund gepresst wurde.

Er war etwas zurück gewichen, so dass nur noch seine Eichel in ihr war.
Langsam zog er auch diese heraus und lies den nächsten von den vieren in sie eindringen.

Dieser war nicht weniger stürmisch, Er preschte schnell vor und krallte sich in ihre Arschbacken.
Sie spürte, wie sich ihr Körper auflöste in einem Meer aus Lust. Ihre Haut prickelte, ihre Muskeln spannten sich an und entspannten sich wieder. Sie hatte die Augen geschlossen um sich nur dem Gefühl hinzugeben. Der Schweiß rann über ihre Körper. Ein Hauch von Kokos hing in der Luft, ein subtiles Versprechen von Sabines sinnlicher Präsenz. Dieser Duft würde fortan eine unauslöschliche Erinnerung sein – jedes Mal, wenn die Männer den süßen, tropischen Geruch wahrnahmen, würden ihre Gedanken unweigerlich zu ihr zurückkehren, zu dem hemmungslosen Fick und der brennenden Lust, die sie mit ihr geteilt hatten. Der Kokosduft war nun untrennbar mit Sabine verbunden, ein olfaktorisches Siegel ihrer erotischen Begegnung.
Sabines Beine zitterten. Auch er spritze seinen Samen tief in Sabines Grotte. Mit nahezu dem gleiche Ritual wollte der dritte in sie hineindringen, aber Sabine forderte einen Positionswechsel.

Sie kniete sich in den warmen Sand und der dritte tauchte seinen Schwanz tief von hinten in ihre Scheide. Dabei spritze etwas Samen aus ihr heraus was wiederum ein grunzendes Geräusch gab, alle vier amüsierten sich, aber waren deshalb nicht weniger fokussiert sich an ihr auszutoben.

Während die vier Männer sich an ihr labten, ein wildes Gewebe aus Händen, Zungen und Penissen, schwamm Sabine in einem Strudel aus Lust und Gedanken. Es war eine Mischung aus animalischer Befriedigung und innerem Monolog, der sie fast schon überforderte.

Karl-Heinz wäre vor Neid geplatzt, dachte Sabine grinsend, während der Penis tiefer in ihre Scheide stob. Er hat immer gesagt, ich sei nicht mehr so jung, nicht mehr so begehrt. Er hätte sehen müssen, wie diese vier mich umschwärmen wie Fliegen die Honigtopf. Ich bin über 50, dachte sie, während der dritte ins sie ejakulierte. Bin ich schon zu alt für diese jungen Hüpfer? Ist es noch moralisch vertretbar, sich von ihnen so begehrenswert fühlen zu lassen?

Was soll ich mich schämen?, dachte sie. Ich bin begehrenswert und habe noch Lust auf Sex. Was zählt denn das Alter schon, wenn die Chemie stimmt?

Sie spürte, wie ihre Schamlippen sich weiteten, der nächste Penis in ihre Scheide glitt. Er stieß langsam und sanft hinein, Sie stöhnte auf, ein tiefer, gutturaler Laut, der die Antwort auf ihre Frage gab. Der Lockenschopf hielt seinen Penis vor ihr Gesicht, den Sie sofort in ihren Mund nahm.

Der salzige Geschmack war köstlich. Es ist perfekt, dachte sie. Einfach perfekt.

Sie genoss das Gefühl, wie ihr Körper von allen Seiten gefüllt wurde, wie die Muskeln um die Penisse spielten und sich zusammenzogen. Sie liebte die Wärme ihrer Haut, den Geruch ihres Schweißes, das Rauschen des Meeres im Hintergrund. Es war ein Fest für alle Sinne, eine Symphonie der Lust. Sie dachte: Diese Männer sehen mich nicht als Trophäe oder als Mutterfigur. Sie sehen mich als Frau, als sexuelles Wesen, das sie begehrt. Es klatsche und keuchte um sie herum. Es war befreiend, sich so gesehen zu fühlen. Karl-Heinz hatte sie oft wie ein Möbelstück behandelt, etwas, das in sein Leben passte und seinen Komfort erhöhte. Diese Männer behandelten sie wie eine Göttin, wie ein Objekt der Begierde. Sie dachte: Ich bin nicht zu alt für diese Männer. Ich bin einfach nur erfahrener. Sie spürte, wie weiterer Samen in ihre Scheide strömte, heiß und klebrig. Es war ein wilder, chaotischer Orgasmus, der sie fast schon um den Verstand brachte. Sie spürte, wie sich ihr Körper zusammenzog, wie ihre Muskeln zitterten und ihre Haut prickelte. Sie schrie auf, ein langer, lauter Laut, der die Stille des Strandes durchbrach.

Ich bin so geil…, dachte sie. So unglaublich geil.

Die Männer waren zu erst verwirrt, lachten dann aber laut.
„Na gefällt dir das??“Ohne auf eine Antwort zu warten trat der nächst hinter sie,

um den Reigen erneut zu starten.

Die erste Runde hatte ihre Lust geweckt, aber es war erst der Anfang. Die Männer waren hungrig, ihre Körper trainiert und bereit für eine weitere Welle. Sein Penis glitt mit einer vertrauten Wildheit in ihre Scheide. Sie stöhnte leise auf, ihre Finger krallten sich in den warmen Sand. Die Öffnung dehnte sich willig um ihn, empfing ihn mit feuchter Wärme. Seine feste Eichel schob den Plug in ihrem Arschloch zur Seite Sodas dieser in ihren Darm umher glitt.

Es war eine perfekte Choreografie aus Bewegung und Berührung. Die Penisse stießen abwechselnd in sie hinein, ihr Samen spritzte heiß und klebrig in ihre Scheide. Es fühlte sich an, als würde das Eiweiß der Männlichkeit durch die kraftvolle Penetration zu einem festen Eischnee gestampft werden – ein cremiges, warmes Gemisch, das ihren Inneren füllte und zum Beben brachte. Sabine spürte, wie ihre Scheidewände sich zusammenzogen, um die Samen einzufangen, sie in ihrem Inneren zu halten und zu verwöhnen. Es war ein prickelndes Gefühl, eine angenehme Enge, die sie fast schon nach mehr verlangte. Sie stöhnte laut auf, ihr Körper bebte vor Lust.

So viel Wärme, so viel Intensität, dachte sie. Für die Männer war es ein Fest der Sinne. Sie spürten Sabines Körper unter ihren Händen und Penissen vibrieren, ihre Muskeln sich anspannen und entspannen. Sie liebten das Gefühl ihrer feuchten Haut, den Geruch ihres Schweißes, das Rauschen des Meeres im Hintergrund. Einer von ihnen grinste breit, während er tiefer in sie stieß. Er spürte, wie Sabines Muskeln um seinen Penis spielten, wie sie ihn fester und fester umschlossen. Es war ein befriedigendes Gefühl, zu wissen, dass er sie so sehr erregte.
Die anfängliche raue, fast schon vulgär beleidigende Art, mit der die Männer über Sabine gesprochen hatten, hatte sich subtil gewandelt. Am Anfang waren es noch Kommentare über ihren Körper als Ganzes, eine gewisse Ungestümtheit in ihrer Begierde. Jetzt aber, nach mehreren Runden intensiver Lust, war ihre Sprache feiner geworden, voller Anerkennung und Wertschätzung für die Details ihres Körpers – speziell für ihre Vagina.

„Verdammt ist die eng“, hörte Sabine einen von ihnen flüstern, während er sich wieder in sie schob. Es war kein spöttischer Kommentar mehr, sondern eher ein Ausdruck der angenehmen Herausforderung, die sie bot. „Eine echt geile Votze.“

Ein anderer nickte zustimmend. „Die ist echt geil, die Alte. Saugt den Samen förmlich auf!“ Er lächelte zufrieden, während er ihre Hüften fester umschloss.

Die Gespräche waren nicht mehr nur von ihrer körperlichen Attraktivität geprägt, sondern auch von ihrer Ausdauer und Euphorie. Sie hatten erwartet, dass sie nach ein paar Runden müde werden würde, aber Sabine schien unermüdlich zu sein, ihre Lust wuchs mit jeder Penetration.

„Unglaublich, wie lange sie es aushält“, murmelte einer der Männer bewundernd. „Sie stöhnt nicht vor Schmerz, sondern vor Vergnügen. Ein richtiger Glücksgriff.“

Ein anderer fügte hinzu: „Ihre Fotze ist ein Wunderwerk. So warm und feucht, so eng und doch so nachgiebig. Man könnte sich darin verlieren.“

Sabine spürte die Wärme der Anerkennung in ihren Worten. Es war nicht mehr nur eine körperliche Begierde, sondern auch eine Art Verehrung für ihre Weiblichkeit, für ihre Fähigkeit, sie alle zu befriedigen. Sie liebte es, wie sie ihre Fotze nannten – nicht abwertend, sondern mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Lust. Sabine lächelte innerlich. Sie hatte sich noch nie so begehrt gefühlt, so wertgeschätzt für ihren Körper und ihre Sinnlichkeit. Die Männer hatten sie nicht benutzt, sondern verehrt, ihre Lust mit ihrer eigenen verbunden.

Sie stöhnte laut auf, als einer von ihnen besonders tief in sie eindrang. „Oh Gott… es ist so gut“, hauchte sie. „JA", grunzte er zufrieden. "Is doch geil für dich, oder? Haben noch viel Zeit.“

Die Männer wechselten sich weiterhin ab, ihre Penisse stießen in Sabines warme Scheide. Sie sahen ihre Vagina nicht nur als ein Loch zu, sondern als einen heiligen Ort der Lust, ein Hort der Befriedigung. Und Sabine liebte es, im Mittelpunkt zu knien, wie eine Königin der Lust in ihrem wilden Reich am Erwachsenenstrand. Wie in ihrem Traum

Die Welle der Ekstase ebbte kaum ab, die Männer gaben nicht auf. Sie wechselten sich immer noch ab, ihre Penisse stießen in Sabines warme Scheide, obwohl sie bereits ihren größten Teil an Samen abgegeben hatten. Doch mit jeder weiteren Bewegung wurde es spürbarer: das Abspritzen wurde zögerlicher, ein leichtes Brennen mischte sich in die Lust.

Einer von ihnen, der gerade tief in ihr Inneres drang, stieß einen leisen Stöhnen aus. Es war nicht mehr aus Befriedigung, sondern eher ein Zeichen der Anstrengung. Sein Penis glitt etwas rauer über ihre Scheidewände, als er versuchte, noch den letzten Tropfen Samen herauszupressen.

Ein anderer Mann folgte ihm, seine Bewegungen wurden etwas langsamer und weniger kraftvoll. Er spürte, wie sein Penis fast schlaff wurde, das Abspritzen schmerzte leicht, als ob er über die Grenze hinausging. Aber er wollte Sabine noch ein letztes Mal befriedigen, ihr zeigen, wie sehr sie ihn erregt hatte. Sabine spürte den Unterschied deutlich. Die Penisse fühlten sich nicht mehr so voll und prall an, das Abspritzen war jetzt eher ein leichtes Zucken. Aber es störte sie nicht. Sie liebte die Intensität des Moments, die wilde Hingabe der Männer, die bereit waren, bis zum letzten Tropfen zu gehen.

Sie stöhnte leise auf, lächelte dabei. Sie spürte, wie ihr Inneres noch immer bebte, wie der Schnee aus Samen warm und cremig in ihrer Scheide pulsierte. Es war ein wundervolle wärme, eine wilde, animalische Erfüllung.

Einer nach dem anderen ließen die Männer sich erschöpft neben sie fallen, ihre Penisse schlaff zwischen ihren Beinen. Sie hatten alles gegeben, bis zum letzten Tropfen ihres Samens. Ihre Körper waren warm und feucht, ihre Haut glänzte im Sonnenlicht.

Sabine lag da, atmend schwer, während die vier Männer sich an ihren Körper schmiegten. Sie spürte, wie ihr Inneres noch immer bebte, das Eiweiß aus Samen und Schweiß langsam aus ihr rann. Es war ein perfekter Moment, eine wilde, ungezügelte Begegnung am FKK-Strand.

Sie lächelte zufrieden. Die Männer waren leergespritzt, ihre Penisse schmerzten leicht, aber sie hatten ihr eine unvergessliche Erfahrung beschert. Sie hatte sich von ihrer animalischen Lust verschlingen lassen und war dabei fast schon um den Verstand gekommen.

Die Männer rafften sich auf, streichelten zum Abschied über ihren Schweißnassen Körper.

Drei gingen schon voraus, jedoch der Kräftige Lockenkopf blieb noch neben ihr bis die anderen außer Hörweite waren. “ Bist du Sabine?“ fragte er. Sabine nickte.
„Du bist wundervoll, Sabine. Antoine hat nicht übertrieben“ Sabine musste kurz nachdenken.
„Der Fotograf“, half ihr der junge Man.“Er ist mein Cousin und ich helfe ihm oft beim Entwickeln seiner Bilder“.„Er hat die ganze Zeit von Dir geschwärmt und mich neugierig gemacht“
Sabines Herz machte einen kleinen Hüpfer. Antoine, der Fotograf, hatte also über sie geschwärmt? Das war schmeichelhaft, aber auch ein wenig beunruhigend. Sie mochte es, begehrt zu sein, aber die Intensität der Begegnung am Strand hatte sie fast schon erschlagen. Und jetzt dieser junge Mann, mit seinen dunklen Locken und den durchdringenden Augen, der ihr so direkt ins Gesicht sah…

Was will er?, fragte sich Sabine innerlich. Die anderen drei waren einfach verschwunden, zufrieden mit dem, was sie bekommen hatten. Aber er blieb zurück, sprach sie mit Namen an, lobte sie. War es nur Höflichkeit? Oder steckte mehr dahinter?

„Danke“, murmelte sie schließlich, ihre Stimme noch etwas heiser von den Schreien der Lust. „Das ist nett zu hören.“

Der Lockenkopf lächelte, ein warmes, offenes Lächeln, das ihr fast schon die Angst nahm. „Nett? Das ist eine Untertreibung. Du bist atemberaubend, Sabine. Deine Energie, deine Leidenschaft… Antoine hat gesagt, du strahlst wie die Sonne.“

Sabine spürte, wie ihre Wangen leicht erröteten. Sie war es nicht gewohnt, so direkt gelobt zu werden. Sie spürte eine Mischung aus Freude und Angst in sich aufsteigen. Sie mochte ihn, dieser junge Mann strahlte eine gewisse Wärme und Ehrlichkeit aus. Aber war sie bereit für mehr als nur einen wilden Nachmittag am Strand?

„Antoine hat gesagt, du hast etwas Besonderes, eine Ausstrahlung, die man kaum in Worte fassen kann.“ Sabine nickte langsam. Antoine war sicher ein guter Fotograf, er hatte ein Auge für Details und eine Fähigkeit, das Wesen einer Person einzufangen. Wenn er sie als besonders empfand, dann musste da wohl etwas dran sein.

„Er wollte dich unbedingt für seine nächste Ausstellung gewinnen“, sagte der junge Mann. „Ein Projekt über die Schönheit des weiblichen Körpers in all seinen Facetten. Er meinte, du wärst die perfekte Muse.“ Eine Muse? Sabine lächelte leicht. Das klang vielversprechend. Vielleicht war das hier mehr als nur eine flüchtige Begegnung am Strand. Vielleicht war es der Beginn einer neuen Freundschaft, oder sogar… etwas mehr.

„Das klingt interessant“, sagte sie schließlich, ihre Stimme nun etwas sicherer. „Ich bin gespannt.“

Der Lockenkopf lächelte breiter. „Gut. Dann werde ich Antoine Bescheid geben. Er wird sich freuen.“ Er zögerte kurz, dann streichelte er ihr sanft über die schweißnasse Brust und liebkoste ihren harten Nippel. „Bis bald, Sabine.“

Sabine schauderte und sah ihm nach, wie er den anderen Männern hinterher lief. Ihre Gedanken überschlugen sich. Was hatte dieser junge Mann mit ihr vor? War er verliebt? Und was wollte sie selbst? Sie war froh über die Anerkennung, aber auch ein wenig ängstlich.

Sie drehte sich auf den Rücken und schaute in den Himmel.
Bald schon aber schob sie diese Gedanken zur Seite.

Das war so geil…, dachte sie. So unglaublich geil.

Und das war alles, was zählte.

Ihr Unterleib fühlte sich an wie ein brodelnder Kessel der Lust. Die große Menge an Samen, die die vier Männer in sie geleert hatten, pulsierte noch warm und cremig in ihrem Schoß. Es war mehr als nur eine angenehme Fülle; es war fast schon ein Gefühl von Übersättigung, als ob ihr Inneres bis zum Rand gefüllt war mit männlicher Essenz.

Sie hatte die Füße auf dem warmen Sand flach abgestellt und öffnete und schloss ihre Knie wie ein Schmetterling die Flügel. Die Sonne strahlte warm auf ihre glänzenden Schamlippen

Sie spürte, wie der Samen in ihrer Gebärmutter für einen angenehmen Druck sorgte. Es war ein prickelndes Gefühl, eine Mischung aus Wärme und Kribbeln, das sich bis in ihre Oberschenkel ausbreitete. Ihre Schamlippen waren noch leicht geschwollen von der intensiven Reibung, und jede kleine Bewegung ließ sie sanft aneinander reiben.

Wow, dachte Sabine. So viel Samen… ich hätte nie gedacht, dass so viel Platz in mir ist. Es war ein befriedigendes Gefühl, eine wilde, animalische Erfüllung. Sie fühlte sich stolz.

Sie liebte das Gefühl, wie ihre Vagina sich sanft zusammenzog, um die kostbare Flüssigkeit zu halten. Ihre Gedanken waren noch etwas wirr von der Lust, aber sie konnte spüren, wie eine tiefe Zufriedenheit in ihr aufstieg. Es war nicht nur die körperliche Befriedigung, sondern auch das Gefühl, begehrt und wertgeschätzt zu sein. Die Männer hatten sie mit ihrer Leidenschaft verschlungen, ihre Körper waren eins geworden in einem wilden Tanz der Lust.

Sabine richtete sich langsam auf, ihre Muskeln noch leicht zitternd von der Anstrengung. Der warme Sand klebte an ihrer schweißnassen Haut, aber sie achtete kaum darauf. Ihre Aufmerksamkeit galt dem brodelnden Kessel in ihrem Unterleib.

Als sie aufstand, spürte sie sofort wie der Samen, der sich in ihrer Scheide tummelte, wie eine warme Flutwelle nach unten drängte. Ein leichtes, aber deutliches Gefühl von Fülle und Schwere. Ein Teil des Samens lief langsam zwischen ihren Schamlippen heraus, warm und cremig.

Der Analplug pulsierte leicht mit, als ob er die Bewegung spürte und sich an die veränderte Position anpassen wollte. Er war noch immer fest in ihrem After verankert, aber das Gefühl von Fülle in ihrer Vagina verstärkte das angenehme Drücken im Inneren. Es war ein komplexes Zusammenspiel der Empfindungen, eine wilde Mischung aus Wärme, Feuchtigkeit und leichtem Schmerz.



Sie spürte, wie die Samen langsam nach unten sickerten, zwischen ihren Beinen hindurch, und ihre Haut mit einer warmen, klebrigen Flüssigkeit benetzten. Sie liebte es, wie ihr Körper sich noch immer an die Begegnung erinnerte, wie er die Spuren der vier Männer trug.



Einige Tropfen des Samens liefen über ihre Oberschenkel und tropften auf den Boden Sie achtete kaum darauf, sie war zu sehr damit beschäftigt, das Gefühl in ihrem Unterleib zu genießen. Es war ein befriedigendes Gefühl, eine wilde, animalische Erfüllung.

Sie versuchte ihre Vagina zusammenzupressen, um den restlichen Samen festzuhalten, aber es gelang ihr nicht so richtig. Sie spürte die warme Flut die ihre Scheide verlies. Sie ging zurück an den offiziellen Strand.

Vorgänger ""Soleil Nu" Kapitel 30 Frederic hat einen Plan" lesen

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