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Story: Wir & Claire - der Morgen danach

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von Galahad am 12.5.2026, 21:19:17 in Sie+Er

Wir & Claire - der Morgen danach

Der nächste Morgen war anders. Das Licht fiel weich durch die Vorhänge unseres Penthouse und tauchte das Zimmer in warmes Gold. Ich wachte auf, weil meine Frau sich an mich schmiegte. Ihr nackter Körper war warm, fast heiß. Ihre rothaarigen Locken lagen ausgebreitet auf meiner Brust, eine Hand ruhte besitzergreifend auf meinem Bauch.

Sie war schon länger wach. Das spürte ich.

„Guten Morgen, mein Schatz“, flüsterte ich und strich ihr über den Rücken, hinunter zu ihrem runden Po.

Sie hob den Kopf und schaute mich an. Ihr Blick war intensiv – eine Mischung aus Nachdenklichkeit, Verlangen und dieser leisen, dunklen Eifersucht, die ich inzwischen so gut kannte.

„Ich habe fast die ganze Nacht an gestern gedacht“, sagte sie leise. Ihre Stimme war noch rau vom Schlaf und von den Geräuschen, die sie am Strand gemacht hatte. „Wie Claire dich geküsst hat. Wie selbstverständlich sie dich wollte. Wie ihre Hand über deine Brust gestrichen ist… und wie du sie angesehen hast.“

Sie schwieg einen Moment, dann fuhr sie fort, während ihre Hand langsam tiefer glitt und meinen halb harten Schwanz umfasste.

„Es hat mich geil gemacht. Und es hat wehgetan. Auf eine gute Art. Ich habe mir vorgestellt, wie du in sie eindringst… und gleichzeitig wollte ich dich ihr wegnehmen. Dich festhalten. Dich daran erinnern, wem du gehörst.“

Ihre Finger schlossen sich fester um mich. Ich wurde sofort hart.

„Dann zeig es mir“, antwortete ich heiser. „Zeig mir, wem ich gehöre.“

Sie lächelte – dieses langsame, wissende Lächeln, das sie nur hatte, wenn sie richtig erregt war. Sie schob mich auf den Rücken und setzte sich rittlings auf mich. Ihr feuchter, warmer Spalt rieb langsam über meinen harten Schwanz, ohne mich einzulassen. Quälend langsam.

„Du gehörst mir“, flüsterte sie und schaute mir tief in die Augen. „Nicht Claire. Nicht irgendeiner anderen Frau. Mir. Sag es.“

„Dir“, antwortete ich rau. „Nur dir.“

Sie hob die Hüften etwas an und ließ sich langsam auf mich sinken. Zentimeter für Zentimeter. Ich spürte, wie eng und heiß sie war. Ein tiefes Stöhnen entwich uns beiden gleichzeitig.

„Fuck…“, keuchte sie, als ich ganz in ihr war. „Genau so. Fühlst du das? Wie perfekt wir zusammenpassen?“

Sie begann sich zu bewegen – langsam, kreisend, tief. Ihre kleinen Brüste wippten bei jeder Bewegung, die Nippel hart und dunkel. Ich umfasste sie, knetete sie, zog leicht an ihren Nippeln.

„Sag mir, was du gefühlt hast, als du Claire gestern gefickt hast“, verlangte sie, ihre Stimme wurde dunkler, fordernder. „War sie enger als ich? Hat sie lauter gestöhnt?“

„Sie war eng“, antwortete ich ehrlich, während ich von unten in sie stieß. „Aber nicht so eng wie du. Nicht so warm. Nicht so… mein.“

Meine Frau stöhnte lauter, ihre Hüften bewegten sich schneller.

„Und trotzdem hast du sie genommen“, keuchte sie. „Während ich zugeschaut habe. Das hat mich so geil gemacht… und so wütend. Ich wollte dich ihr wegreißen und mich selbst auf deinen Schwanz setzen. Genau wie jetzt.“

Sie stützte sich mit den Händen auf meiner Brust ab und ritt mich härter. Das Klatschen unserer Körper wurde lauter, feuchter.

„Sag mir, dass du nur mich willst, wenn du kommst“, befahl sie. „Sag mir, dass du nur in mir kommen willst.“

„Ich will nur in dir kommen“, stöhnte ich. „Immer. Du bist meine Frau. Du bist die Einzige, die ich wirklich brauche.“

Ihre Bewegungen wurden schneller, fast verzweifelt. Ich spürte, wie sie enger wurde, wie ihre Pussy mich melkte.

„Dann fick mich jetzt richtig“, keuchte sie. „Nimm mich. Zeig mir, dass ich die Einzige bin.“

Ich drehte uns um, legte sie auf den Rücken und drang tief in sie ein. Hart. Besitzergreifend. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, zogen mich noch tiefer. Ich fickte sie in langen, kräftigen Stößen, genau wie sie es jetzt brauchte.

„Sag es nochmal“, bettelte sie, ihre Nägel in meinem Rücken.

„Du gehörst mir“, knurrte ich. „Deine kleine nasse Fotze gehört mir. Deine Titten. Dein ganzer Körper. Und mein Schwanz gehört nur dir.“

Sie schrie auf – nicht laut, aber tief und animalisch. Ihr Orgasmus überrollte sie, ihre Pussy zog sich krampfhaft um mich zusammen, ihre Beine zitterten. Ich stieß weiter, hielt sie fest, bis auch ich kam – tief in ihr, pulsierend, lange, während sie mich mit Armen und Beinen umklammerte.

Danach blieben wir eng verschlungen liegen. Schwer atmend. Verschwitzt. Verbunden.

Meine Frau strich mir zärtlich durch die Haare und küsste mich sanft auf den Mund.

„Ich will sie heute Abend wiedersehen“, flüsterte sie. „Aber unter meinen Bedingungen. Ich will sie haben… und ich will, dass sie sieht, wie sehr du mir gehörst.“

Sie lächelte verschmitzt.

„Und danach will ich genau das hier wieder. Nur wir zwei. Hart. Tief. Und sehr, sehr schmutzig.“

Vorgänger "Wir & Claire – Die erste Berührung am Meer" lesen

Kommentare

  • 7homer4
    7homer4 am 16.05.2026, 12:22:56
  • Strato0815
    Strato0815 am 13.05.2026, 15:50:46
    Wunderbar beschrieben.. leidenschaftlich.. und mit einem hauch von Eifersucht .. doch die Geilheit obsiegt... gerne mehr.. dankeee
  • Marcus6919
    Marcus6919 am 13.05.2026, 15:44:13
    Großartig. So großartig unspektakulär. Ich bin sehr gespannt ;-)
  • su-biboy
    su-biboy am 13.05.2026, 10:11:37
    toll geschrieben...bitte mehr...
  • Hanna
    Hanna am 13.05.2026, 07:32:13
    Beim Lesen der Geschichte prickelte es in mir und bekam Herzklopfen. Die Szenen waren unglaublich intensiv, heiß und mega erregend. Kompliment, bin schon wieder sehr feucht...
    Freut mich sehr liebe Hanna!! am 16.05.2026, 10:12:45
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