Bull Peter - wie alles begann - Teil 01
Karl saß an seinem Schreibtisch, das Handy in der Hand. Er scrollte durch die Galerie und wählte ein Bild aus, auf dem Renate im Badezimmer stand, das Handtuch nur locker um die Hüften geschlungen. Ihre Brüste waren deutlich zu sehen, die Nippel leicht erregt. Er tippte Peters Namen an und schickte es ohne weiteren Kommentar.
Peter antwortete nach wenigen Minuten: „Gefällt mir. Mehr davon?“
Karl zögerte kurz, dann schickte er ein zweites Foto. Renate lag auf dem Bett, die Beine leicht gespreizt, die Hand zwischen den Schenkeln. Das Bild war verschwommen, aber man sah genau, wie zwei Finger in ihrer Fotze steckten. Peter schrieb zurück: „Deine Frau hat eine schöne, reife Fotze. Zeig mir mehr.“
Karl schickte in den folgenden Tagen immer dreistere Bilder. Ein Aufnahme von Renates Arsch, während sie sich bückte. Ein Video, in dem sie sich mit einem Vibrator selbst befriedigte und dabei leise stöhnte. Peter teilte einige davon mit Tom. „Schau dir das an“, schrieb er ihm. „Der Typ will seine Frau wirklich vorführen.“
Peter meldete sich bei Karl: „Komm doch mal zu mir. Wir können in Ruhe reden und schauen, wie weit wir gehen können.“ Karl lehnte ab. „Zu riskant. Renate darf nichts merken.“ Stattdessen planten sie ein Treffen während eines Wochenendausflugs. Karl und Renate buchten zwei Nächte in der Stadt. Gutes Wetter, Renate war gut gelaunt und trug ein leichtes Sommerkleid.
Am Abend saßen sie im Restaurant, als Peter plötzlich auftauchte. „Entschuldigt die Störung“, sagte er freundlich und setzte sich dazu. Die Unterhaltung wurde schnell lebhaft. Peter lobte Renate mehrmals: „Sie haben wirklich eine tolle Figur für Ihr Alter. Sehr anziehend.“ Renate lächelte und wurde rot. Nach dem Essen gingen sie in eine nahe Bar. Peter saß neben Renate, seine Hand berührte „zufällig“ immer wieder ihren Oberschenkel oder den Po, wenn er sich vorbeugte. Renate reagierte nicht abweisend. Der Abend blieb entspannt.
Gegen Mitternacht schlug Peter vor, noch auf einen Drink in seine Wohnung zu kommen. Karl und Renate stimmten zu. Auf dem kurzen Weg hakte Peter Renate unter, seine Finger glitten mehrmals über ihren Arsch und streiften ihre Brust. Renate sagte nichts.
In Peters Wohnung gab es eine kleine Hausbar mit Barhockern. Er öffnete eine Flasche Prosecco. Das Gespräch wurde frivoler. Peter zeigte ihnen die Wohnung. Im Schlafzimmer stand ein großes französisches Bett mit Spiegeln an Decke und Wand. Daneben hing ein Andreaskreuz, und auf dem Nachttisch lagen verschiedene Toys. An der Wand hingen mehrere Fotos von Peter nackt. Auf einem war sein langer, dicker Schwanz deutlich zu erkennen. Renate starrte kurz hin und biss sich auf die Lippe.
Zurück an der Bar drückte Peter sich von hinten an Renate. Sein Schwanz drückte deutlich gegen ihren Hintern. Renate blieb stehen und lehnte sich leicht zurück. „Bist du unter dem Kleid nackt?“, fragte Peter leise. Renate schüttelte den Kopf. „Nein.“
Karl beobachtete, wie Peter immer direkter wurde. Renate schien es nicht zu stören. Der Alkohol machte sie locker. Als sie vom Klo zurückkam, drückte sie Karl heimlich ihren feuchten String in die Hand. Dann wandte sie sich an Peter: „Ich bin übrigens glatt rasiert und jetzt auch nackt.“
Peter grinste. Renate setzte sich auf den Barhocker, spreizte die Beine und hob das Kleid leicht an. Peter trat näher, beugte sich vor und schaute direkt in ihre offene, glatte Fotze. „Sehr schön“, sagte er ruhig. „Genau so will ich sie sehen.“
Dann schob er das Kleid zur Seite und bevor noch Karl oder Renate etwas sagen konnten, verschwanden zwei Finger von Peter in Renate's Loch. Er schob die beiden Finger immer wieder in Renate hinein und hinaus und nach kurzer Zeit sah Karl, wie das Fickloch seiner Frau immer nasser wurde.
Karl stand mit dem feuchten String in der Hand und beobachtete, wie Peter seine Finger aus Renates Fotze zog. Der Geruch von ihrer Erregung hing in der Luft. Peter griff Renate am Handgelenk und zog sie vom Barhocker hoch. „Komm mit ins Schlafzimmer“, sagte er ruhig. Renate folgte ohne Widerstand. Karl ging hinter den beiden her.
Im Schlafzimmer drückte Peter Renate aufs große französische Bett. Er zog ihr das Sommerkleid über den Kopf und warf es beiseite. Renate lag nackt auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt. Ihre reifen Brüste wippten bei jeder Bewegung. Peter drehte sich zu Karl um. „Knie dich hin und leck das Loch deiner Frau. Ich will sehen, wie nass sie schon ist.“
Karl zögerte nur kurz, dann kniete er sich zwischen Renates Beine. Er beugte sich vor und fuhr mit der Zunge über ihre geschwollenen Schamlippen. Renate stöhnte leise auf. Karl leckte tiefer, schob die Zunge in ihre Fotze und schmeckte ihre Feuchtigkeit. Peter stand daneben und schaute zu. „Mehr. Mach sie richtig nass.“ Karl leckte weiter, saugte an ihrer Klitoris und schob zwei Finger in sie hinein. Renate hob die Hüften an und presste sich gegen seinen Mund.
Peter nickte zufrieden. „Jetzt halt ihr die Beine auseinander.“ Karl erhob sich, griff Renate an den Knöcheln und spreizte ihre Beine weit. Peter holte sein Handy heraus und machte mehrere Fotos. Das Blitzlicht blitzte auf, während Renate mit gespreizten Beinen dalag, ihre Fotze glänzend und offen. „Gute Aufnahmen“, murmelte Peter. Er legte das Handy beiseite und trat ans Bett.
Seine Hände griffen nach Renates Brüsten. Er quetschte die schweren Euter zusammen, massierte sie grob und zog die Nippel in die Länge. Renate stöhnte bei jedem Griff. Peter kniff fester zu, rollte die verhärteten Knospen zwischen seinen Fingern und zog sie so weit heraus, dass Renate laut aufkeuchte. Karl stand am Fußende des Bettes, hielt die Beine seiner Frau auseinander und musste zusehen, wie Peter ihre Titten bearbeitete.
Peter zog sich aus. Als er die Hose herunterließ, sprang sein Schwanz hervor. Er war lang und dick, mindestens zwanzig Zentimeter lang und sechs Zentimeter im Durchmesser, die Adern dick hervortretend, die Eichel breit und geschwollen. Renate starrte darauf, leckte sich über die Lippen. Karl hielt die Beine seiner Frau weiter gespreizt. Peter trat näher, nahm seinen Schwanz in die Hand und setzte die dicke Eichel direkt an den Eingang von Renates Fotze. Er rieb die Eichel langsam über ihre nassen Schamlippen, ohne einzudringen.
„Sag mir, was ich jetzt tun soll“, forderte Peter Renate auf. Renate atmete schwer. „Steck deinen fetten Schwanz endlich in mein Eheloch“, sagte sie deutlich. Peter grinste. Er schob die Eichel etwas tiefer, drückte gegen den Eingang, ohne ganz einzudringen. Dann wandte er sich an Karl. „Willst du, dass ich deine Frau nehme? Dass ich sie zureite wie eine Stute?“ sagte Peter und filmte das Ganze mit seinem Mobiltelefon.
Karl schluckte. Seine Stimme klang beklommen. „Ja“, sagte er leise. Peter schüttelte den Kopf. „Genauer. Besser. Sag es richtig.“ Karl starrte auf den dicken Schwanz, der an der Fotze seiner Frau lag. „Ja, ich will, dass du meine Frau nimmst. Ich will, dass du sie mit deinem fetten Schwanz fickst und zureitest.“
Peter stieß mit einem kräftigen Stoß zu. Seine dicke Eichel drang in Renates Fotze ein und dehnte sie weit. Renate schrie auf, als der lange, dicke Schwanz Zentimeter für Zentimeter in sie hineinglitt. Karl hielt die Beine seiner Frau weiter auseinander und musste zusehen, wie Peter sie langsam und tief fickte.
Peter packte Renates Hüften fester und begann, sie mit langen, kraftvollen Stößen zu ficken. Sein dicker Schwanz glitt tief in ihre Fotze, zog sich fast ganz heraus und stieß dann wieder bis zum Anschlag hinein. Renate wurde immer lauter, ihre Stöhner wurden zu Schreien, während ihr Körper unter jedem harten Stoß wippte. „Ja, fick mich, nimm mein Loch!“, rief sie atemlos. Peter zog seinen Schwanz plötzlich ganz heraus. Renates Fotze blieb weit offen, die Ränder glänzten feucht, das Loch klaffte sichtbar von der Dehnung durch seinen fetten Schwanz. Er hielt kurz inne, ließ Karl zusehen, wie das aufgebohrte Eheloch pulsierte, dann stieß er wieder tief hinein.
„Mach Fotos“, befahl Peter Karl. „Und ein Video. Zeig, wie ich deine Frau ficke.“ Karl griff nach dem Handy, filmte mit zitternden Händen, während Peter Renate hart und tief rammte. Die Kamera fing jedes Detail ein: den dicken Schaft, der in die nasse Fotze glitt, Renates zitternde Brüste, ihr verzerrtes Gesicht vor Lust.
Peter stieß mit einem einzigen tiefen, harten Stoß bis zu den Eiern in Renate hinein. Seine Eier begannen zu zucken, der Schwanz pulsierte sichtbar, während er seine ganze dicke Ladung Sperma tief in ihr ablud. Renate schrie auf, als sie die warme Flut spürte. Peter hielt sich tief in ihr, bis der letzte Tropfen geflossen war. Dann zog er langsam seinen immer noch dicken Schwanz aus dem Loch. Sperma quoll sofort heraus und rann über Renates Arsch.
„Jetzt steck du deinen Schwanz in das aufgebohrte Loch deiner Frau“, sagte Peter zu Karl und nahm sich sein Telefon um zu filmen. Karl trat näher, schob seinen Schwanz in die spermagesättigte Fotze. Er spürte nur die heiße, dickflüssige Ladung, die ihn umspülte. Nach wenigen Stößen zog er sich wieder heraus. Peter nickte. „Jetzt leck es sauber.“ Karl kniete sich hin, presste sein Gesicht zwischen Renates Beine und leckte das auslaufende Sperma aus ihrer offenen Fotze, schluckte alles, was er erreichen konnte, waehrend Peter zufrieden zusah und die Szene filmte.
Danach tranken sie ein Glas Prosecco an der Bar. Renate lehnte sich erschöpft, aber zufrieden an Karl. Wenig später verabschiedeten sich Karl und Renate und gingen zurück in ihr Hotel. Teil 1 war abgeschlossen.
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