Gretchen wird erweckt
Also, ich bin Grete - meine Freundinnen nennen mich „Gretchen“ - und ich erzähle eine Geschichte aus meiner Jugend, die leider schon lange zurückliegt. Warum diese Geschichte für mich sehr wichtig ist, werdet ihr verstehen, wenn ihr sie ganz gelesen habt. Ich war zum Geburtstag meiner Freundin Gerda eingeladen. Wir waren in dem Alter, in dem man Jungens im Kopf und nur Bauchgefühle hat, mit denen man nicht weiß wohin. Wir quatschten über die Kerle an unserer Schule, und eine, die schon ein Jahr älter war, erzählte, dass sie mit einem von denen auf dem Heuboden Sex gehabt habe, richtig nackt rumgemacht, sogar „gefickt“. Es machte uns gar nichts aus, dass Gerdas sympathischer Onkel Max, ein älterer Herr mit lauter Lachfältchen um die Augen gerade ins Zimmer gekommen war und diese Geschichte gehört hatte. Er lachte mit uns darüber, freute sich über unseren Eifer beim Zuhören und über die eindeutigen Fragen, die wir an die fickerfahrene Klassenkameradin stellten: wie lang denn der Steife gewesen sei, wie dick, ob er sehr hart gewesen sei, ob sie ihn in die Hand genommen habe, wie er sich angefühlt habe, ob es denn weh getan habe, als sie ihn in die Muschi gelassen habe, ob er rausgegangen sei, bevor er abspritzte, ob er ein Kondom dabei gehabt habe, wie er sich das übergezogen habe, und immer so weiter. Es war aufregend und neu. Und zwischendurch hatte Onkel Max so witzige Bemerkungen zu der „Fick“geschichte gemacht, zum Beispiel dass man auch mit dem Mund ficken können, oder sogar mit dem Po, und dass das ganz besonders schön sein könne, wenn man wisse, wie man es macht. Er erklärte uns alles, wonach wir ihn fragten und wir hatten ganz heiße Backen, als das Fest zu Ende ging. Alle verabschiedeten sich und gingen hinaus, freilich blieben viele noch vor der Tür stehen und kicherten und machten an der Geschichte von „Ficken“ auf dem Heuboden herum. Ich war noch etwas zurückgeblieben und stand als Letzte noch im Flur, es war schon dunkel, und auch mir ging die Geschichte vom „Ficken“ auf dem Heuboden nicht aus dem Kopf. Also, ich stand im dunklen Flur, fantasierte über alles, worüber wir geredet, gekichert und gelacht hatten, über die Auskünfte, die wir „Jungfrauen“ über das wirkliche „Ficken“ bekommen hatten, über die Neuigkeiten, die Onkel Max uns verraten hatte. Mir war ganz seltsam und ich fühlte, dass meine Muschi feucht geworden war, ganz außerordentlich feucht sogar! Da merkte ich, dass hinter mir Onkel Max stand. Er nahm mich vorsichtig von hinten bei den Schultern, neigte seinen Kopf an mein Ohr und flüsterte: „Was ist mit dir? Du bist so versunken. Was beschäftigt dich?“ Ich fühlte, wie sein warmer Atem mein Ohr berührte und meinen Hals streichelte. „Sag es mir ruhig.“ Und als ob er meine Gedanken gelesen hätte machte er weiter: „Hat es mit der Heuboden-Geschichte zu tun?“ Da fasste ich Vertrauen zu diesem älteren Mann, der so viel Erfahrung hatte und der so herrlich frei über alles reden konnte, bei dem wir Mädchen solche Hemmungen hatten, weil wir uns genierten und doch alles wissen wollten. „Ja, Onkel Max, das ist es“, seufzte ich leise. „Dann komm mit mir, wir suchen einen ruhigen Platz, wo uns keiner stört, und dann reden wir über alles, was dich unruhig macht.“ Sanft legte er seinen Arm um meine Schulter, führte mich in sein gemütliches Büro, und dort setzten wir uns auf das große Sofa. Der Arm, der meine Schulter umschlang, beruhigte mich. „Weißt du was, wir machen jetzt ein Experiment und wenn es gelingt, wirst du keine Scheu mehr haben, wenn über die Sache gesprochen wird. Du sagst aber sofort, wenn es dir nicht gefällt.“ Ich war so glücklich und erleichtert über das Angebot von Onkel Max, dass ich ihm einfach einen Mädchenkuss auf seine Lippen drückte. Der Onkel drückte mich enger an sich und begann meinen Arm von oben bis unten zu streicheln Ich spürte seine Wärme und fühlte mich aufgehoben. „Ist das schön?“ Seine Hand glitt hinüber zu meinem Knie und wanderte von dort wieder nach oben, über den Oberschenkel zu meiner Hüfte, dort kreiste sie langsam und tastete zu meinem Bauch, wo sie warm lag. Ich wusste zwar nicht recht, ob das in Ordnung war, aber ich fand das so schön, dass ich meine Hand auf seine legte. Und glücklich war. „Das war doch ein guter Anfang, nicht wahr? Aber jetzt kommt der nächste Teil unseres Experiments, begleite jetzt ganz ruhig meine Hand.“ Als dann seine Hand unter meinem T-Shirt vom Bauch aus höher stieg und zu meinen damals noch sehr kleinen Brüsten kam, die ich aber schon stolz in einem BH versteckte, da kriegte ich doch Herzklopfen. Was für ein Experiment war das? Aber Onkel Max drückte meine noch so kleinen Rundungen liebevoll und liebkoste meine kleinen Wärzchen, schob sich unter die Schalen des BH und streichelte. Da fühlte ich mich auf einmal richtig groß, all meine Bedenken waren verflogen und ich war sogar richtig stolz, denn er, der erwachsene Mann, behandelte mich wie eine junge Frau! Er beugte sein Gesicht herab und seine Lippen suchten die kleinen und doch so empfindsamen Brüstchen. Atemlos fühlte ich, dass seine Lippen durch die Bluse hindurch an ihnen saugten, ich fühlte den warmen Atem durch den Stoff dringen und ich war einverstanden, als er mich ganz zu sich herüberzog und seitlich auf seinen Schoß setzte. Gespannt lehnte mich an ihn. Ja, er ging sehr zart mit mir um und ich fand es immer natürlicher, dass er mich an solchen Stellen berührte, wo ich mich gestern noch geschämt hätte, mich selbst zu berühren. Er drückte mich fester an sich, und ich war ihm dankbar dafür, denn so konnte ich voller Zutrauen seiner Hand den Weg freigeben, der zwischen meine Beine führte und der selbst für meine eigenen Hände immer bedenklich gewesen war. Doch er, er konnte und durfte das, die Beine etwas weiter auseinandernehmen, seine Hand in der Mitte dorthin legen, wo bei mir ein sanfter Flaum gewachsen war. Er liebkoste mich dort und ich fühlte, wie sich eine große Wärme in mir ausbreitete. Ich legte meine Hand wieder auf seine und genoss mit ihm, dass es zwischen meinen Beinen einen Aufruhr gab, von dem ich vorher nichts gewusst hatte. Ich musste einfach seine Hand immer stärker auf die Stelle drücken, an der die erregende Lust entsprang, und sie reibend hin und herführen. Ich kannte mich selbst nicht mehr und liebte Max für das, was er mir zeigte. „Mach den nächsten Schritt des Experiments!“ flüsterte ich in sein Ohr. „Willst du das wirklich?“ „Ja, unbedingt, ich will jetzt alles wissen!“ Da schob er mich zurück auf das Sofa, zog mich noch fester an sich und legte meine Hand behutsam und feierlich auf seinen Oberschenkel. „Du wirst jetzt etwas sehen, was du noch nie gesehen hast; es sieht auf den ersten Blick vielleicht komisch aus, aber es ist etwas sehr Schönes und Kostbares und es kann dich sehr glücklich machen.“ Ich ahnte schon, was er mir zeigen wollte, denn mir war, ganz nahe bei meiner Hand, eine Ausbeulung in Max‘ Hose aufgefallen und ich hatte aus versteckten Büchern gelernt, dass dort die männlichen Geschlechtsorgane zu Hause waren. Onkel Max zögerte jetzt: „Willst du wirklich, dass wir weiter machen?“ Mutig nickte ich: „Ja.“ Jetzt nahm Onkel Max meine Hand legte sie in die Mitte, genau zu der Beule. Er führte meine Hand über den Stoff, drückte sie und führte sie immer wieder hin und her. „Spürst du, dass da etwas Festes in der Hose ist?“ „Ja, das fühlt sich fest an und ist etwas gebogen – wie eine Banane“ grinste ich. „Ist es aber nicht!“ „Was dann?“ feixte ich übermütig. „Gleich wirst du es sehen.“ Er öffnete den Hosenbund, zog den Reißverschluss auf, ergriff meine Hand und führte sie vorsichtig in den weißen Slip hinein. „Suche mit deiner Hand, was du da findest.“ Etwas zaghaft fing ich an zu tasten, aber schnell faszinierte und erregte mich, was ich da fand: das Geschlechtsteil dieses Erwachsenen mit grauen Haaren, dieses witzigen und sympathischen älteren Mannes, und dieses Teil lag jetzt warm in meiner Hand. Und dies Ding, ein wirklicher lebendiger erwachsener Penis, reagierte auf meine vorsichtige und neugierige Berührung und regte sich, richtete sich weiter auf und wurde deutlich fester, als meine Finger ihn genauer befühlten. Max atmete tiefer, ich spürte den kitzelnden Hauch in meinem Nacken. In dem Slip wurde es eng, denn Max genoss es offensichtlich, seinen steifen Kerl mit meiner Hand hin und her zu bewegen und der war jetzt richtig eingeklemmt und brauchte deutlich mehr Platz. „Darf ich ihn rausholen?“ hauchte ich aufgeregt. „Wenn du willst, ja.“ Und er half mir, zog seine Hose zusammen mit dem Slip tiefer herunter. “Da hast du ihn, jetzt darf deine Hand mit ihm machen, was sie will.“ Ich probierte erst mal, wie fest er war, drückte ihn mit meiner Faust – da trat die Spitze oben heraus. Max fuhr mit meiner Hand den steifen Penis abwärts. „Schau mal, jetzt haben wir die ganze Haut nach unten verschoben und da oben dieser glänzende Kopf heißt wegen seiner Form Eichel, siehst du, sie hat eine kleine Öffnung - sei vorsichtig mit ihr, sie ist sehr empfindlich.“ Diesen Neuling in meiner Welt musste ich genauer kennen lernen. Weil er so steil nach oben regte, hing gleich unter ihm der gefüllte Beutel unter ihm faltig und leicht behaart ein gefüllter kleiner Hautbeutel. Darin erspürte ich zwei kleine, runde Dinger, die sich darin so frei bewegen ließen, dass ich sie nie an einem Platz festhalten konnte, sie entwischten immer wieder meinem Zugriff. Nun drückte ich den ganzen harten Kerl nach unten - wie viel Kraft doch in ihm steckte! „Willst du jetzt einen ganz wichtigen Schritt unseres Experiments wagen? Bist du neugierig genug, oder bist du noch zu schüchtern?“ So flüsterte Max‘ Stimme lockend in mein Ohr.“ Ich schüchtern? - nein, wie kommst du darauf! Was muss ich jetzt tun?“ Und doch war ich aufgeregt. „Mein liebes Gretchen, du hast schon gemerkt, wie gern mein kleiner Freund dich hat. Er ist schon ganz aufgeregt, weil du ihn so lieb behandelst. Nun hofft er darauf, dass du ihm etwas Gutes tust, das er über alles liebt und das auch dir – wenn du dich erst ein wenig daran gewöhnt hast – großen Spaß machen wird.“ Ich war schon ganz ungeduldig. „Sag schon, was soll ich tun?“ „Beuge dich ganz zu ihm hin, behalte den kleinen Freund fest in deiner Hand, lecke dir deine Lippen feucht, drücke sie auf die Spitze der Eichel und gib ihr einen zarten Kuss, Ja, so ist es gut! Und nochmal, und jetzt taste mit deiner Zungenspitze die ganze Eichel ringsherum ab. Merkst du, wie sie sich freut? Und jetztmach deine Lippen auf und nimm die Eichel in deinen Mund, schließ den Mund und stell dir vor, du hast einen süßen Lolly im Mund und mache das, was du immer mit einem Lolly tust.“ Das war eine leichte Aufgabe und sie machte mir großen Spaß, weil der ganze herrliche steife Kerl in meiner Hand vor Vergnügen pulsierte und sogar tiefer in meinen Mund wollte. Ich lutschte, und es war bald viel schöner als einen normalen Lolly zu lutschen, ich saugte und liebkoste ihn mit der Zunge, ich zog mit der Hand die Haut des strammen Penis abwärts, so dass die Eichel immer weiter herausragte. Ich bewegte die Hand auf und ab und spürte, wie sehr es dem Onkel Max gefiel, denn er atmete immer schneller, ich hörte, wie er anfing zu keuchen. „Gretchen, Gretchen, du machst es so gut! Du merkst ganz von selbst, was du tun musst.“ Und er hatte Recht, denn ich fühlte in mir einen Drang, die Lust dieses herrlichen „Lolly“ zu steigern und ich fühlte gleichzeitig überrascht, wie es zwischen meinen Beinen feucht und immer feuchter wurde und wie dort ähnliche Regungen wach wurden, wie ich sie am Penis von Onkel Max wahrnahm. Eigentlich wollte ich gern zwischen meine Beine greifen und dort drücken und rubbeln – aber ob das Experiment das erlaubte? Ich fragte nicht lange, sondern folgte meiner Lust – Onkel Max hatte ja gesagt: „Du merkst ganz von selbst, was du tun musst.“ Und so, wie sich zwischen meinen Beinen die Lust steigert, so dass ich sogar mit meinem Mittelfinger in das Pipi-Loch kroch und darin rieb, genau so steigerte ich offensichtlich mit der anderen Hand die Aufregung des starken Penis und mit meinen Lippen die Erregung der Eichel. Immer stärker spürte ich, wie der ganze Penis mit seiner Härte und Länge tiefer in meinen Mund drängte, und mir gefiel das. Ich saugte und lutschte mit ganzer Kraft, ich merkte, wie meine Zähne sogar leicht an der Haut des steifen Lüstlings schabten, was dem offensichtlich sogar gefiel. Onkel Max nahm jetzt meinen Kopf zwischen seine Hände. Ein wenig heiser klang seine Stimme jetzt: „Pass auf, Jetzt kommt der Schluss des ersten Teils von unserem Experiment. Ich helfe dir dabei, mach einfach mit.“ Und er drückte und schob und drängte seinen großen steifen Kerl immer wieder in meinen Mund, hielt meinen Kopf fest, so dass ich nicht ausweichen konnte – aber ich wollte ja auch gar nicht ausweichen, sondern ich wollte, dass Onkel Max weitermachte, denn er stieß immer schneller und stöhnte jetzt sogar und ich fand das viel aufregender als alles, was ich bisher jemals erlebt hatte. Und Max flüsterte gepresst: “Pass auf, gleich schenke dir etwas, gleich kommt es an in deinem Mund. Jaa, aaah, jetzt!“ und er stieß seinen herrlichen harten Penis hinein in meinen Mund, er zuckte, pulsierte heftig – und plötzlich fühlte ich, dass sich etwas in meinen heißen Mund ergoss, eine kleine Menge warmer Flüssigkeit, die genau meine Körpertemperatur hatte – oder die von Max? Das spielte jetzt keine Rolle. Der stramme Penis war in meinem Mund zur Ruhe gekommen. Ich umspielte ihn noch mit meiner Zunge, er war jetzt ganz ruhig. Ich merkte, wie er sogar kleiner wurde, seine Steife verlor, sogar weich wurde. Max zog in aus meinem Mund, hielt mir ein Papiertuch vor die Lippen und sagte: „du kannst jetzt auf dies Papier herausfließen lassen, was mein kleiner Kerl in deinem Mund hinterlassen hat.“ Ich war ja so neugierig, was für eine Flüssigkeit so plötzlich und in so erregten Stößen in meinen Mund gekommen war. Ich öffnete die Lippen und etwas träge tropfte eine weißliche Flüssigkeit heraus, etwas blieb an der Unterlippe hängen und Max wischte es mit dem Papier ab. Dann saßen wir nebeneinander auf dem Sofa, er hatte seine Hand auf meinen Bauch gelegt, ich konnte meine Hand nicht von seinem wundervollen kleinen Kerl lassen. Es war wunderbar. Dann fragte Max: „Mein liebes Gretchen, wie geht es dir jetzt nach dem Experiment? Sag es ehrlich!“ „Ehrlich? Ich bin noch ganz durcheinander. Das war so geil, was ich da mit dir machen durfte! So megageil! Bisher waren das alles Sachen zum Kichern gewesen und zum Witze machen, so wie bei der Geschichte vom Heuboden. Und jetzt habe ich das Gefühl, ich habe richtig Sex mit dir gehabt und es war gar nicht zum Kichern, sondern ganz echt und ganz, ganz toll. Ich fühle mich jetzt fast schon erwachsen.“ „Ich bin froh, dass du das sagst. Aber ich wusste auch, dass du ein Mädchen bist, das reif für dies Experiment war. Für mich war es wunderbar, dir diese Erfahrung zu schenken, ich finde auch, wir hatten richtigen guten Sex miteinander. Sex ist immer eine Vertrauenssache. Und sehr intim. Deshalb sollte man solche Intimitäten nicht anderen Menschen erzählen. Das ist jetzt unsere, deine und meine gemeinsame Erfahrung, und die geht sonst niemanden etwas an.“ „Du wirst also Gerdas Eltern nichts davon erzählen?“ „Nein, um Himmels Willen. Du erzählst ja deinen Eltern auch nichts davon.“ „Huch, natürlich nicht, die würden ja gar nichts verstehen und bloß einen Riesenskandal machen.“ „Dann sind wir uns ja einig. Und ich danke dir.“ Er umarmte mich. Drückte seine Lippen fest auf meinen Mund, meine Lippen öffneten sich wie von selbst und unsere Zungen berührten sich. Und wieder spürte ich, wie die Erregung mich überkam. Aber wir lösten uns voneinander, Onkel Max begleitete mich zur Haustür, wo niemand mehr stand, und ich machte mich auf den Nachhauseweg.