Story: Entdeckungen im Pornokino

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von silberling71 am 20.1.2026, 11:26:08 in Das erste Mal

Entdeckungen im Pornokino

In meiner Stadt gibt es ein Geschäft, in dem erotisch interessierten Leuten Spielzeuge, Hilfsmittel, Literatur und Filme kaufen können, auch ein kleines Kino ist angeschlossen. Lange schon reizte es mich, dies Kino zu besuchen - aber ich hatte ich Hemmungen: was, wenn mich jemand sehen würde, der mich kennt?

Doch irgendwann war die Neugier zu mächtig und ich überwand die Peinlichkeit, an der Kasse bei einer ganz normalen netten jungen Dame den Eintritt für das „verruchte“ Kino bezahlen zu müssen. Sie musste ja wissen, was da drin vor sich ging, zu welchem Zweck die Männer da rein wollten! Verlegen drängte ich mich an ihr vorbei zum Eingang, zog die dicken Vorhänge beiseite, trat ein und fand mich in einem stöhnenden Dunkel vor. Ich tastete mich vor, blickte in verschiedene Abteilungen, jeweils mit 2 – 4 Sesseln und mit einem großen Bildschirm ausgestattet, ein kleines Tischchen stand dabei, ein Behälter gefüllt mit Papiertüchern und ein Papierkorb, in dem die Reste der Lust der Besucher landeten. Ich sah auf einem Bildschirm, wie eine vollbusige nackte Dame den steifen Penis eines muskulösen Mannes genussvoll mit ihrer Zunge behandelte; ich sah im nächsten Abteil zwei schöne Frauen, die sich gegenseitig zwischen den Beinen streichelten und deren Körper sich dabei vor Lust aufbäumten; dann gab es ein Abteilmit einem Film, in dem gerade ein wunderbar gebauter junger Mann einem ebenso gut gebauten anderen seinen riesigen steigen Penis in den glänzenden Po einführte und dann heftig zustieß; wieder in einem anderen Abteil ging es heiß her, da sich im Film eine ganze Gruppe von erregten Männern und Frauen sich aufeinander stürzten und immer wieder den Parten wechselten um neue Formen des altbekannten Geschlechtsverkehrs auszuprobieren. Bei manchen Abteilen gab es eine Tür, die man hinter sich abschließen konnte, andere Abteile waren ganz offen. Bei meinem Rundgang sah ich zwei verschlossene Türen, hinter denen irgend etwas ablief, von dem man nur die Geräusche hörte. In einem der offenen Abteile saß ein älterer Mann, der sich zurückgelehnt hatte und mit seiner linken Hand auf die Beule drückte, die an seiner Hose hervorstand. In einer kleinen Abteilung erblickte ich einen Mann, der zusah, wie ein Schwarzer eine weiße Frau mit kräftigen Stößen zum Stöhnen brachte, und der dabei seinen erigierten Penis aus der Hose befreit hatte und erregt masturbierte. Ich schaute eine Weile interessiert zu, und dabei wurde auch mein eigener Penis richtig hart. Doch ich wollte noch mehr erkunden. In einem größeren Abteil saßen zwei Männer, einer schon etwas älter, der andere kaum 20jährig. Sie schauten einer Szene zu, in der drei sehr gut gebaute Männer sich mit einer Frau beschäftigten, die sich auf einer Liege räkelte und abwechselnd die steifen Glieder der Männer mit Mund und Händen behandelte, während der dritte sich bereits in der Dame vergnügte, indem er sein hartes Teil in ihrer Liebeshöhle mal schneller, mal langsamer bewegte. Die Szene interessierte mich und nach kurzem Zuschauen setzte ich mich auf einen freien Sessel neben dem älteren Herrn. Ich konnte bald nicht anders als meinem hellwachen steifen Kerl mehr Freiheit verschaffen. Ich öffnete den Reißverschluss meiner Jeans, griff in den Slip und holte meinen lieben Kerl heraus. Steil ragte er nach oben, meine rechte Hand umfasste ihn und ich bewegte sie leicht aufwärts und abwärts. Das war ein gutes Gefühl, das ich sehr genoss und das ich möglichst lange ausdehnen wollte. Da bemerkte ich, wie mein älterer Nachbar es mir nachmachte. Er streifte Hose und Slip herab bis zu den Knien, um so seinen noch kleinen Kerl frei behandeln zu können. Und er behandelte ihn! Während auf dem Bildschirm die Dame laut ächzte und der Mann in ihrer Möse einem Höhepunkt zustrebte, kümmerte sich mein Nachbar liebevoll um die Eichel seines besten Stücks. Und siehe da, der ganze Stamm wuchs, wurde fester, und auch Nachbar wollte ihn offensichtlich steifer machen. Ich beobachtete diese Bemühung und genoss umso mehr die Härte meines Teils. Und siehe da, auch der Nachbar blickte aus den Augenwinkeln zu mir herüber, genauer: auf meinen kraftvollen Penis, der von meiner Hand leicht massiert wurde. War er etwas neidisch? Wollte er auch diese Härte bei seinem noch etwas weichen Freund erreichen? Er rückte mit seinem Sessel etwas an mich heran. Nun beobachteten wir uns gegenseitig, sahen, wie jeder auf seine Art die Erregung vergrößern wollte. Schließlich hörte ich die leise gemurmelte Frage: „Darf ich?“ und sah, wie er seine rechte Hand zu mir herüberstreckte. Ich nickte nur und nahm meine Hand von meinen Steifen weg. Die Nachbarhand betastete erst vorsichtig mein gutes Stück, griff dann fester zu und begann auf und ab zu massieren. Er machte das wirklich gut, mein Steifer fühlte sich wohler und wohler! Ich fand es herrlich, von diesem Fremden so intim angefasst und so zärtlich verwöhnt zu werden! Deshalb fragte ich nach einiger Zeit: „Darf ich auch?“ Die Antwort war ein Nicken. Da streckte ich meine linke Hand unter dem Arm meines Mitspielers durch und ergriff seinen erst halb festen Penis und massierte ihn vorsichtig, mal mit zartem Duck, mal mit festerem Griff, und ich merkte: das hatte Erfolg. Mein Mitspieler überwand jetzt seine Hemmungen, neigte seinen Kopf zu mir, dem völlig Fremden, herüber und flüsterte in mein Ohr: „Willst du mich blasen?“ Ich stutzte – so etwas hatte ich noch nie gemacht. Und doch machte mich die Frage neugierig. Ohne seinen guten Kerl loszulassen fragte ich leise zurück: „Hast du ein Kondom? Wir kennen uns ja noch gar nicht.“ „Ja, wenn du es damit machen willst.“ Und er zog aus seiner Hemdentasche ein Päckchen, holte eins heraus, riss die Hülle auf und setze es an seiner Eichel auf. Ich streifte es ganz herab bis an die Wurzel seines Penis und begann dann mit der Erkundung von etwas für mich völlig Neuem. Zunächst umschloss ich mit den Lippen seine Eichel und saugte leicht, umspielte dann mit meiner Zunge das weiche Teil schon das machte Spaß! Mit Zunge und Mundhimmel dann das ganze schöne Teil zu liebkosen, zu saugen, es aus meinem Mund rein- und rausgleiten zu lassen, immer tiefer eindringen zu lassen – eine wunderbare neue Lusterfahrung auch für mich. Dann seinen Penis an der Wurzel zusammen zu drücken und zu erleben, wie der gute Kerl plötzlich ganz hart und steif wird, dann weiter zu machen, die Eier mit einzubeziehen, sie zu massieren mit der Hand und sie dann auch in den Mund zu nehmen, während meine Hand den jetzt ganz hart gewordenen Penis meines Nachbarn stark massiert, dazu das lustvolle Stöhnen meines Nachbarn zu erleben – es ist fantastisch und ich bedauere, das nicht schon viel früher ausprobiert zu haben.

Und dann kommt die ganz große Überraschung: Das Stöhnen nähert sich meinem Ohr, der Nachbar streichelt meinen Kopf, wühlt in meinen Haaren, drückt seinen Penis in meinen Mund, benutzt meinen Mund wie die Vagina einer Lustpuppe - und ich finde das herrlich! Ich errege ihn immer mehr, und er benutzt mich und macht mich immer begieriger. Schließlich höre seine erregte Stimme: „Hey, du hast mich jetzt so heiß und scharf gemacht– magst du dich vielleicht ficken lassen? Ich hätte solche Lust darauf!“ Und er streichelte so zärtlich meine Wangen, mein Gesicht, zog seinen herrlichen Kerl aus meinem Mund und sah mich sehnsüchtig und herausfordernd an. Ich hatte es geahnt, dass diese Frage kommen würde, und innerlich hatte ich sie erwartet, ersehnt, erhofft. Wie hätte ich nein sagen können! Aber ich war auch besorgt: Ich hatte noch nie analen Verkehr gehabt, und sein erigierter harter Penis war so groß und auch so dick! Würde meine Hintertür sich wirklich für einen so großen Gast ohne Gewalt und Schmerzen öffnen lassen? Doch mein jetzt schon vertrauterer Nachbar beruhigte mich: „Keine Angst, ich habe Gleitmittel und wir machen das ganz vorsichtig.“ Jetzt war er derjenige, der führte: er öffnete meinen Gürtel, ließ meine Jeans zum Boden herab, zog den Slip ganz aus und brachte mich in die Position, die für unser Vorhaben gut war: mit den Unterarmen auf dem Sitzpolster des Sessels, den Po nach hinten gestreckt, so dass sich die Pobacken von selbst weit öffneten. Ein Tube Gleitgel war wie durch Zauberei vorhanden. Er verteilte reichlich davon auf meinem jungfräulichen After, fuhr mit einem Finger hinein und verteilte so das Gel bis in den Darm hinein – schon das ein herrliches Gefühl: dass der Anus so erogen ist! Ich schaute neugierig zu, wie er auf seinem ganzen kondomverhüllten Steifen viel Gel verteilte und bereitete mich auf den großen Moment vor. „Bleib ganz entspannt, ganz locker! Ich spüre es, wenn es dir zu viel ist, wir machen ganz langsam.“ Und dann berührte das steife Glied meinen erwartungsvollen Anus. Ja, es drückte, die Eichel war groß. Aber das Gleitmittel tat gut. Allmählich öffnete sich der Zugang, der Steife zog sich wieder zurück um dann langsam wieder zu kommen und ein wenig mehr einzudringen. Fast atemlos erwartete ich gespannt, wie weit er gehen würde – ja, genau vor der Schmerzgrenze blieb er stehen und bewegte ich nur ganz leicht und neugierig hin und her, nur so viel, dass es mir großes Vergnügen bereitete. Dann wieder zurück und ein neuer Anlauf. Jetzt wusste ich schon, was geschehen würde, und als die Eichel kurz vor dem Durchbruch durch den Anusring stand, schob ich meinen Po nach hinten, so dass der Penis meines Nachbarn die Schwelle überwand endlich eindringen konnte. Welch ein Gefühl“ In mir bewegte es sich vorsichtig hin und her, damit ich mich an das noch Ungewohnte gewöhnen konnte, und tatsächlich: ich begann zu genießen! Ich wollte mehr, immer mehr. Und mein Partner gab mir immer mehr, er drang tief ein, wieder und wieder, stieß zu, schlich sich raus und kam wieder, ließ seinen harten Steifen in meinem Inneren tanzen, suchte die Prostata, fand sie – eine ganz neue Art von Lust durchschauerte mich, eine Lust, die ich in den vielen lustvollen Begegnungen mit weiblichen Liebeshöhlen nicht erfahren hatte. Eine ganz neue, härtere, männliche Lust. Und wir spielten mit dieser Lust. Er drängte und drängte, ich wollte und wollte, dass er immer heftiger drängen solle. Und dann der Moment des Höhepunkts: er stöhnte und ächzte vor Lust, ich fühlte, wie er in das Kondom hinein alles entlud, was seine Lust aus ihm herausschleuderte. Es war eine leidenschaftliche Premiere für mich, und ich war meinem Partner sehr dankbar. Er zog seinen Lustspender aus mir heraus, ich nahm das Kondom ab, sah mein Ejakulat darin, säuberte seinen herrlichen besten Freund, lutschte ihn zärtlich, bis er klein geworden war. Die ganze Zeit über hatten wir kaum einen Blick auf die kopulierenden, sich erregenden und enthemmten Körper auf dem Bildschirm geworfen – unser Spiel war viel aufregender gewesen!

Wir zogen uns an. Wir redeten nicht viel, es war alles gut. Wir umarmten uns. „Wollen wir uns wieder treffen?“ sagte ich, „ich bin dir noch etwas schuldig: mein neugieriger Zauberstab will sich auch in dir austoben und entladen können, und du sollst das voll und ganz genießen.“ „Ich denke, wir sollten uns wieder hier treffen, das hier ist ein guter Ort, voller Lust und Sex. In einer Woche?“- Diskret verließen wir das Lokal, jeder für sich hoffend, dass niemand ihn erkennt.

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Kommentare

  • M66bi
    M66bi am 23.01.2026, 19:36:07
    wow sehr geil geschrieben hat mich erregt
  • devunder
    devunder am 22.01.2026, 14:59:38
  • 7homer4
    7homer4 am 22.01.2026, 00:10:33
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