Story: Ein Hinterhofkino

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von silberling71 am 19.1.2026, 12:04:49 in Sonstiges

Ein Hinterhofkino

Berlin ist ein Ort, der sofort sexuelle Fantasien entstehen lässt. da gibt es Orte für käuflichen Sex der unterschiedlichsten Art, elegante mit gestylten Damen und hohen Preisen, aber auch kleine und unauffällige hinter versteckten Hauseingängen, wo man für wenig Geld viel erleben kann. Meine Gedanken wandern zu einem kleinen Neuköllner Hinterhof, in dem nur eine unscheinbare rote Laterne darauf hinweist, dass die so markierte Tür zu einem kleinen Kino führt, in dem Pornofilme eine große Leinwand füllen, so dass man sich als Zuschauer mitten in das Aufreizende Geschehen versetzt fühlt: nackte Leiber verschlingen sich ineinander, Hände liebkosen runde Brüste und fleischige Pos, wandern zu behaarten und glattrasierten Geschlechtsteilen, steil aufgerichtete Penisse teilen erwartungsvolle feuchte Schamlippen oder dringen in saugende Münder, in denen bereits lüsterne Zungen warten. Dorthin zieht es mich immer, wenn ich Berlin besuche

So auch dieses Mal. Ich trat ein und setzte mich mich auf einen abgenutzten Sitz in der ersten Reihe, ich war der einzige Besucher. Kaum hatte ich Platz genommen, da kam eine etwas füllige aber appetitlich anzusehende rothaarige Milf zu mir, neigte ihre ansehnlichen Brüste zu mir und flüsterte mir verheißungsvoll ins Ohr: "Wenn ich mich zu dir setzen darf, können wir was sehr Schönes miteinander machen!" Der Duft der Dame erregte meinen eben erwachenden Helden, und ihre warme weiche Hand nahm mit kundigem Griff von meinem schnell wachsenden Lustprinzen Besitz. Ich konnte und wollte nicht widerstehen und bewegte meinen schon recht kräftigen Helden mit wachsendem Vergnügen in der zärtlich massierenden Faust der Rothaarigen. "Gibst du mir 30, dann mach ich's französisch, für 50 gehen wir in ein Zimmer und da kriegst du meine Muschi." Dabei führte sie meine lüsterne Hand zwischen ihre sich willig öffnenden Schenkel. "Kommst du mit?" "Nein, machen wir's hier." Ein weiterer Besucher war hereingekommen und hatte sich in der dritten Reihe niedergelassen und beäugte uns. Zu gerne wollte ich mit der angebotenen Muschi vor seinen neugierigen Augen spielen. Ich drückte ihr den 50er in den vor mir liegenden Ausschnitt, und sie zog sogleich den kappen Rock hoch und ließ sie sich, die festen Oberschenkel weit öffnend, rittlings auf meinen Knien nieder .Da stand mein prächtig aufragender Lustprinz ihrer Muschi ganz nah gegenüber. Die Vorfreude machte ihn dick und hart, und die kundige Hand der erfahrenen Verführerin hielt schon ein Kondom in der Hand bereit, streifte es im Nu von der Eichel bis zur Peniswurzel über. Eine gute Portion Speichel machte die Eichel schlüpfrig, eine weitere Portion Speichel, auf den sich öffnenden Schamlippen verteilt, öffnete den Weg, und mein begehrlicher steifer Prinz zog im Triumph in die Muschi ein. Welch ein geiles Gefühl, von den Scheidenmuskeln umfangen zu werden, einzudringen bis zum Ende des Tunnels. Die ganze Möse drängte sich dabei meinem Prinzen entgegen, er wurde gedrückt von den kräftigen Scheidenmuskeln, ja, als er sich immer eifriger vorwärts und rückwärts in diesem "Gefängnis" bewegte, war es deutlich, dass die Möse dasselbe wollte: eine enge Umarmung mit immer heftigeren und leidenschaftlicheren Stößen meines aufgeregten Prinzen. Ja, ich wollte, dass er ausprobieren sollte, welche Lust diese Sex-erfahrene Möse meinem unersättlichen harten Helden bereiten könnte. Er stieß, sie drängte dagegen, mein Atem ging schneller, auch die Dame begann zu keuchen. meine Lippen, die die Brüste küssten und immer wieder küssten, sie saugten an, den hervorstehenden Nippeln. Meine Hände lagen auf dem Rücken der eifrigen Beglückerin meines Prinzen, sie zogen den erregten Frauenkörper fest und immer fester an mich heran. Ich spürte den Schweiß der Anstrengung auf ihrer Haut, ja, auch bei mir liefen die Tropfen an den Schläfen herunter: so heftig war unser Sex. Während der ganzen Aktion lief auf der großen Leinwand etwas ab, das genau dem entsprach, was wir gerade taten. Aber unsere Nummer war besser! Da bemerkte ich neben mir einen Schatten, der Mann aus der dritten Reihe war zu uns herangetreten, er hatte seinen steifen Lustbolzen aus dem Hosenstall befreit und erregte ihn mit der Hand. Fasziniert blickte er auf unsere lustvolle Betätigung. das steigerte meine Erregung noch mehr, ich merkte, wie in seinen Augen etwas wie Neid stand. Die Dame hatte den Mann auch bemerkt und erbarmte sich: sie nahm seinen kräftigen Schwengel in ihre Hand und ließ ihm kräftige Schübe auf und ab angedeihen. Doch unser Spiel ging weiter. Mein Prinz war bereits so erregt durch die immer heftigeren Bewegungen der umklammernden Möse, die meinen enthemmten Lustprinzen tief in ihrem Inneren festhielt, mit ihm zusammen kreisende Bewegungen machte und ihn so in die verschiedensten Richtungen drängte. Die Dame ächzte, stöhnte, gab alles - und mein explodierender Prinz entsprach ihrem Ausbruch und krampfte sich zusammen, stieß immer nach vorn hinein, und stieß und stieß und die Muschi antwortete. All seinen aufgesparten Lebenssaft jagte er in ihre Tiefe hinein. Und sie nahm ihn auf und presste sich zusammen.So erlebten wir einen gemeinsamen doppelten Höhepunkt. Wir waren ans Ziel gekommen. "Nun, war es ein gutes Spiel? Habe ich zu viel versprochen für 50?" "Es war sehr guter Sex", antwortete ich, "ich war nicht das letzte Mal hier.". Von meinem erschlafften glücklichen Prinzen nahm ich das gut gefüllte Kondom ab, knotete es zu und wickelte es in das bereitliegende Papier, um es beim Hinausgehen in den Müll zu werfen. Die Dame hatte sich von meinen Knieen erhoben, sagte "Tschüss!" und wandte sich dem neben uns stehenden Mann uns seinem steifen Glied zu: "Willst du auch mal? Ficken für 50."

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