Story: Fantasie im Fitnessstudio

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von Galahad am 10.3.2026, 00:27:06 in Sie+Er

Fantasie im Fitnessstudio

Du stehst neben deiner Frau an der Hantelbank, das Studio ist schon fast leer – nur noch das leise Summen der Klimaanlage und das Klirren vereinzelter Gewichte. Der Geruch von Schweiß, Metall und diesem typischen Gym-Mix hängt schwer in der Luft. Deine Frau macht gerade ihre letzte Serie Romanian Deadlifts, der Schweiß läuft ihr in kleinen Rinnsalen den Rücken hinunter, ihr enges Top klebt an ihrer Haut, zeichnet jede Kurve nach. Sie atmet schwer, konzentriert, und du spürst, wie dein Puls nicht nur vom Training hoch ist.
Dein Blick wandert – wie immer, wenn du es nicht verhindern kannst. Da drüben, am Squat-Rack, eine Frau Ende 30, athletisch, dunkle Haare zum Pferdeschwanz gebunden, schwarze Leggings, die sich bei jedem Squat straff über ihren Arsch spannen. Ihr Top ist hochgerutscht, zeigt einen Streifen verschwitzter, straffer Bauchhaut. Bei jedem Aufstehen presst sie die Schenkel zusammen, ein leises Stöhnen entweicht ihr – nicht laut, aber gerade so, dass es direkt in deinen Unterleib fährt. Du siehst, wie sich ihre Nippel durch den feuchten Stoff drücken, hart und deutlich. Dein Schwanz zuckt in der Sporthose, wird dicker, drückt gegen den Stoff.
Deine Frau richtet sich auf, wischt sich mit dem Handtuch über die Stirn und bemerkt deinen Blick. Statt sauer zu werden, lächelt sie schief – dieses wissende, leicht teuflische Lächeln, das sie nur zeigt, wenn sie genau weiß, was in dir vorgeht.
„Gefällt dir, was du siehst?“, flüstert sie nah an deinem Ohr, ihre Stimme rau vom Atmen. Ihre Hand streift wie zufällig über deine Hose, spürt die harte Beule. „Ich seh’s dir an. Du bist steinhart.“
Du schluckst. „Kann nicht anders. Der Schweiß… die Art, wie sie sich bewegt…“
Sie beißt sich auf die Lippe, schaut kurz zu der Frau rüber, die gerade ihre Tasche packt und in Richtung Umkleide geht. „Stell dir vor“, haucht deine Frau, „wir folgen ihr. Die Duschen sind leer. Sie dreht das Wasser auf, heiß, Dampf steigt auf. Sie zieht sich aus, langsam, lässt das Wasser über ihren verschwitzten Körper laufen. Und du… du schaust zu. Erst nur zuschauen.“
Dein Atem geht schneller. Deine Frau drückt sich enger an dich, reibt unauffällig ihren Oberschenkel an deiner Erektion.
„Oder“, fährt sie fort, ihre Stimme jetzt tiefer, geiler, „sie bemerkt uns. Dreht sich um, nackt, tropfend. Schaut dich an, dann mich. Und sagt: ‚Kommt rein.‘ Ich schiebe dich vor, du gehst unter die Dusche. Sie presst sich von vorne an dich, ihre harten Nippel an deiner Brust, ihr Mund findet deinen. Ich stehe dahinter, meine Hände gleiten über deinen Arsch, zwischen deine Beine, wichse dich langsam, während sie dich küsst. Ihr Schweiß mischt sich mit dem Wasser, alles glitschig, heiß.“
Du stöhnst leise auf, greifst nach ihrer Hüfte. Das Studio ist jetzt wirklich fast leer, nur noch eine Lampe flackert in der Ecke.
„Weiter“, keuchst du.
„Sie geht auf die Knie“, murmelt deine Frau, ihre Hand jetzt offen über deiner Beule kreisend, „nimmt deinen Schwanz in den Mund, tief, gierig. Sie schmeckt nach Salz und Anstrengung. Ich knie mich daneben, lecke über deine Eier, sauge daran, während sie dich bläst. Du hältst ihre Haare, fickst ihren Mund, aber du schaust mich an – weil ich es dir erlaube. Weil ich es will. Weil es mich so nass macht, dich so geil zu sehen.“
Plötzlich zieht sie dich am Arm Richtung Umkleide. „Komm. Wir duschen jetzt. Und du erzählst mir den Rest, während ich dich wasche… oder du mich nimmst. Hart. Gegen die Fliesen. So, wie du es gerade in deinem Kopf mit ihr machst.“
Ihr geht durch den Gang, dein Schwanz pocht bei jedem Schritt. In der Dusche dreht sie das Wasser auf, heiß, dampfend. Sie zieht ihr Top aus, lässt es fallen. Ihre Brüste glänzen noch vom Schweiß, Nippel steif. Sie drückt dich gegen die Wand, küsst dich wild, ihre Zunge tief in deinem Mund.
„Sag mir“, flüstert sie zwischen Küssen, „willst du sie wirklich ficken? Oder willst du, dass ich dich ficke, während du an sie denkst?“
Ihre Hand schiebt sich in deine Hose, umfasst deinen harten Schaft, wichst ihn fest, nass vom Duschwasser.
„Beides“, knurrst du, drehst sie um, drückst sie mit dem Gesicht zur Wand. Du ziehst ihre Leggings runter, nur bis zu den Knien. Sie ist klatschnass – nicht nur vom Wasser. Du dringst mit einem Stoß in sie ein, tief, hart. Sie keucht laut auf, presst sich zurück.
„Fick mich“, stöhnt sie, „stell dir vor, sie schaut zu. Sie fingert sich dabei. Und dann… dann kommst du zu mir zurück und nimmst mich noch härter.“
Du stößt zu, rhythmisch, das Klatschen von Haut auf Haut hallt durch die Dusche. Ihre Wände ziehen sich um dich zusammen, melken dich. Du greifst in ihre Haare, ziehst ihren Kopf zurück, beißt in ihren Nacken.
„Komm für mich“, befiehlst du, „komm, während du weißt, wie geil mich die anderen machen – und dass ich trotzdem nur dich will.“
Sie explodiert zuerst, zittert, schreit leise deinen Namen. Du folgst Sekunden später, pumpst tief in sie, alles verschwimmt in Hitze, Dampf und purem Verlangen.
Später, als ihr euch abtrocknet, schaut sie dich an, grinsend, verschwitzt und zufrieden.
„Nächstes Mal“, sagt sie leise, „laden wir vielleicht wirklich jemanden ein. Nur so… zur Abwechslung.“
Du küsst sie, immer noch hart, immer noch hungrig.

Kommentare

  • Strato0815
    Strato0815 vor 14 Stunden
    Sehr gut geschrieben... macht Kopfkino... gerne mehr.. dankeeee
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