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Story: Die geile Nachbarin und ihre verbotenen Fantasien - Teil 2

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von Galahad am 28.3.2026, 00:16:10 in Gruppensex

Die geile Nachbarin und ihre verbotenen Fantasien - Teil 2

Die Woche nach unserer ersten Nacht im Velvet Abyss verging quälend langsam. Tagsüber arbeitete ich wie immer, aber abends auf dem Balkon musste ich nur rüberschauen, und schon wurde mein Schwanz hart. Lena stand oft da, nur im Kimono oder manchmal sogar nackt, und lächelte mich wissend an. Wir schickten uns kurze, dreckige Nachrichten: „Ich spüre dich noch in mir…“ oder „Ich kann kaum warten, bis deine Freunde mich auch ficken.“

Am Freitagabend war es endlich so weit. Ich hatte meine beiden guten Kumpels eingeladen – Markus, 48, breitschultrig, mit einem dicken, ausdauernden Schwanz, den er gerne in enge Löcher schob, und Stefan, 55, schlank, aber mit einer echten Begabung fürs Dominante. Beide waren wie ich geschieden, geil auf junges Fleisch und absolut diskret. Ich hatte ihnen nur gesagt: „Ich hab eine geile junge Nachbarin, die es richtig hart und mit mehreren will. Seid ihr dabei?“ Sie waren sofort Feuer und Flamme.

Lena kam gegen 20 Uhr rüber. Sie trug ein enges, tief ausgeschnittenes rotes Kleid, das kaum ihren Arsch bedeckte, und darunter – wie vereinbart – nichts. Ihre Nippel zeichneten sich schon deutlich ab. Als sie die drei reifen Männer in meinem Wohnzimmer sah, leuchteten ihre Augen auf. Sie biss sich auf die Unterlippe und flüsterte mir zu: „Genau so hab ich es mir vorgestellt… drei erfahrene Schwänze nur für mich.“

Wir fingen langsam an, um die Spannung aufzubauen. Ich mixte Drinks, und wir setzten uns aufs große Sofa. Lena saß in der Mitte, zwischen mir und Markus. Stefan stand erst mal daneben und schaute zu. Ich schob meine Hand unter ihr Kleid und streichelte ihre schon feuchte Muschi. Sie war klatschnass. „Erzähl den Jungs, was du letzte Woche im Club erlebt hast“, forderte ich sie auf.

Lena wurde rot, aber ihre Stimme war heiser vor Erregung, als sie beschrieb, wie zwei Schwänze gleichzeitig in ihrer Fotze waren, wie ich sie in den Arsch gefickt hatte und wie das Sperma über ihre Titten gelaufen war. Während sie redete, öffnete Markus ihren Ausschnitt und holte ihre vollen Brüste raus. Er knetete sie grob, zwirbelte die Nippel, bis sie stöhnte. Stefan trat näher, holte seinen schon halbsteifen Schwanz raus und hielt ihn ihr vors Gesicht. Ohne zu zögern nahm sie ihn in den Mund und saugte tief.

Ich zog ihr das Kleid ganz aus. Nackt und geil saß sie da, spreizte die Beine und ließ sich von Markus zwei Finger in die Muschi schieben. „So ein enges, junges Loch…“, murmelte er anerkennend. Stefan fickte ihren Mund jetzt ruhiger, aber tief, bis Sabber über ihr Kinn lief. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und leckte ihre Klit, während Markus ihre Titten bearbeitete. Lena kam das erste Mal schon nach wenigen Minuten – laut stöhnend, die Hüften zuckend.

Danach trugen wir sie ins Schlafzimmer. Ich hatte das Bett vorbereitet: weiche Seile, Gleitgel, ein paar Toys. Wir legten sie in die Mitte. Stefan band ihre Hände locker über dem Kopf ans Kopfteil. Markus und ich spreizten ihre Beine weit. Ich schob meinen harten Schwanz zuerst in ihre tropfende Muschi und fickte sie mit langen, tiefen Stößen. Markus stellte sich über sie und ließ sie seinen dicken Schwanz lutschen. Stefan kniete sich hinter mich und spielte mit ihrem Arsch – erst mit einem Finger, dann mit zwei, bis sie wimmerte.

„Bitte… fickt mich richtig… alle…“, bettelte Lena.

Wir wechselten. Markus legte sich hin, und Lena setzte sich rittlings auf seinen dicken Schwanz. Sie ritt ihn langsam, ihre Titten wippten. Ich trat hinter sie und drückte meinen Schwanz gegen ihren engen Arsch. Mit viel Gleitgel schob ich mich langsam hinein. Jetzt hatte sie zwei Schwänze gleichzeitig in sich – Muschi und Arsch. Sie schrie vor Lust auf. Stefan stellte sich vor sie und fickte ihren Mund im gleichen Rhythmus.

Wir fickten sie im Takt. Langsam zuerst, damit sie jeden Zentimeter spürte, dann immer härter. Die Schaukel im Club war geil gewesen, aber hier im eigenen Bett, mit meinen Kumpels, war es noch intensiver. Lena kam wieder und wieder. Ihr Körper zitterte, ihre Muschi zog sich krampfartig zusammen. Ihr Saft lief über Markus’ Schwanz und meine Eier.

Nach einer Weile drehten wir sie um. Stefan legte sich unter sie, drang in ihre Muschi ein und zog sie fest auf sich. Ich nahm wieder ihren Arsch – diesmal härter. Markus kniete sich neben ihren Kopf und ließ sie abwechselnd seinen und meinen Schwanz lutschen, wenn wir kurz pausierten. Ihre Titten wurden geknetet, ihre Nippel gezogen. Wir sprachen dreckig mit ihr: „Nimm unsere Schwänze, du geiles Luder… lass dich von drei alten Böcken durchficken…“ Lena liebte es. Sie bettelte um mehr, kam squirting-ähnlich und machte das Bett nass.

Der Höhepunkt zog sich endlos hin. Wir wechselten die Positionen mehrmals: Lena auf allen Vieren, während einer sie von hinten fickte, ein anderer ihren Mund und der Dritte ihre Titten wichste. Dann wieder in der Sandwich-Position. Irgendwann lösten wir die Fesseln und ließen sie frei agieren. Sie ritt abwechselnd unsere Schwänze, leckte uns die Eier, bettelte darum, in alle Löcher gefüllt zu werden.

Stefan kam zuerst – tief in ihrer Muschi, mit einem lauten Knurren. Markus folgte kurz danach und spritzte ihr über die Titten und ins Gesicht. Ich hielt am längsten durch. Ich legte Lena auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und fickte sie hart in die inzwischen gut gedehnte Muschi, während die anderen ihre Klit rieben und ihre Nippel zwirbelten. Als ich endlich kam, pumpte ich sie richtig voll – tief und pulsierend.

Erschöpft, aber glücklich lag Lena zwischen uns dreien. Ihr Körper glänzte vor Schweiß und Sperma. Ihre Muschi und ihr Arsch waren rot und tropften. Sie lächelte selig und flüsterte: „Das war… noch besser als im Club. Drei erfahrene Männer, die genau wissen, was sie tun…“

Wir ruhten uns eine Weile aus, tranken etwas, streichelten sie sanft. Aber die Nacht war noch jung. Nach einer halben Stunde wurde Lena schon wieder unruhig. Sie griff nach den Schwänzen, die langsam wieder steif wurden, und flüsterte: „Ich will noch mal… diesmal vielleicht mit Toys und noch länger…“

Markus grinste. „Kein Problem, Kleine. Wir haben das ganze Wochenende Zeit.“

Ich streichelte ihre nasse Muschi und wusste: Lena hatte ihre verbotenen Fantasien gerade erst richtig entdeckt – und wir drei reifen Kerle waren mehr als bereit, sie ihr alle zu erfüllen. Eine geile Nachbarin wie sie kommt nicht alle Tage. Und ich hatte vor, jede einzelne Nacht mit ihr und meinen Kumpels auszukosten.

Vorgänger "Die geile Nachbarin und ihre verbotenen Fantasien" lesen

Kommentare

  • 7homer4
    7homer4 vor 1 Stunde
  • Zarterloewe
    Zarterloewe vor 17 Stunden
    Hammer
    Danke 🙏 vor 14 Stunden
  • liebermann2
    liebermann2 vor 18 Stunden
  • Strato0815
    Strato0815 am 28.03.2026, 08:10:52
    eine wahrliche lustvolle frau.. und ihr ausdauernd und geil... gerne mehr... dankeee
    Sehr, sehr gerne. Freut mich sehr, dass es Dich erregt!! vor 14 Stunden
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