Story: Teil 2 - Süße, unbeschnittene Überraschung in der Sauna

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von Galahad am 7.1.2026, 21:45:56 in Dreier

Teil 2 - Süße, unbeschnittene Überraschung in der Sauna

Du spürst es genau: Der junge Mann ist am Limit. Sein Atem geht nur noch stoßweise, seine Hüften zucken unkontrolliert leicht nach vorn, sein langer, unbeschnittener Schwanz pocht sichtbar in dem heißen, feuchten Mund deiner Frau. Die Vorhaut ist jetzt ganz zurückgezogen, die pralle Eichel tief in ihrem Rachen, und jedes Mal, wenn sie saugt oder ihre Zunge kreisen lässt, entfährt ihm ein unterdrücktes, gequältes Stöhnen. Seine Hände krallen sich so fest in die Holzbank, dass die Fingerknöchel weiß hervortreten.

Du selbst bist auch kurz davor – deine Frau melkt dich mit ihrer engen, pulsierenden Muschi, während sie gleichzeitig diesen fremden Schwanz verwöhnt –, aber du hast noch Kontrolle. Genug, um die Situation noch ein bisschen schärfer zu machen.

Du stößt einmal besonders tief in sie hinein, sodass sie kurz aufkeucht und seinen Schaft noch tiefer in den Mund nimmt, und schaust dem Mann direkt in die Augen. Deine Stimme ist ruhig, aber mit einem dunklen, dominanten Unterton:

„Wenn du jetzt kommst, dann spritze ich in deinen Mund.“

Die Worte treffen ihn wie ein Blitz. Seine Augen weiten sich, ein heiseres, überraschtes Keuchen kommt über seine Lippen. Für einen Moment scheint er nicht zu wissen, ob du es ernst meinst – aber der Gedanke allein reicht. Sein Körper spannt sich an, sein Schwanz zuckt heftig in ihrem Mund, und du siehst, wie die ersten dicken, weißen Tropfen aus seiner Eichel quellen. Er versucht noch, sich zurückzuhalten, beißt die Zähne zusammen, aber es ist zu spät.

Deine Frau spürt es sofort. Sie saugt fester, nimmt ihn ganz tief, während sein Sperma in heißen Schüben in ihren Mund schießt. Sie schluckt gierig, stöhnt laut um seinen Schaft herum, und das Vibrieren ihres Kehlkopfs treibt ihn nur noch mehr in den Orgasmus. Ihr Körper zittert, ihre Muschi zieht sich rhythmisch um dich zusammen – sie kommt mit ihm, hart und intensiv, nur von dem Gedanken, diesen süßen, langen, unbeschnittenen Schwanz zum Explodieren gebracht zu haben.

Der Anblick und das Gefühl bringen auch dich über die Kante. Du packst ihre Hüften fester, stößt noch dreimal tief zu und kommst dann mit einem tiefen Grunzen in ihr. Dein Sperma füllt sie aus, während sie immer noch leicht an seinem langsam weicher werdenden Schwanz saugt und die letzten Tropfen herausmelkt.

Als ihr alle drei langsam wieder zu Atem kommt, zieht sie ihren Mund zurück. Ein dünner Faden Sperma hängt noch an ihrer Unterlippe. Sie dreht den Kopf zu dir, lächelt erschöpft und zufrieden, ihre Wangen gerötet.

Der junge Mann sitzt da, schwer atmend, total überwältigt. Er schaut dich an – immer noch unsicher, ob du deine Drohung (oder dein Versprechen?) ernst gemeint hast… aber die Erleichterung, dass er gekommen ist, ohne dass du ihn jetzt tatsächlich in Anspruch nimmst, steht ihm ins Gesicht geschrieben.

Die Sauna ist erfüllt von dem schweren Geruch nach Sex, Schweiß und Holz.

Du ziehst dich langsam aus deiner Frau zurück, dein Schwanz noch halbhart und glänzend von ihrer Feuchtigkeit und deinem eigenen Sperma. Sie kniet immer noch schwer atmend vor dem jungen Mann, dessen langer, unbeschnittener Penis jetzt langsam erschlafft, ein letzter Tropfen hängt an der Spitze der zurückgezogenen Vorhaut.

Du gehst um sie herum, kniest dich neben sie und legst eine Hand sanft in ihren Nacken. Ihre kurzen roten Haare sind schweißnass, ihre Wangen glühen, die Lippen leicht geschwollen und glänzend. Sie dreht den Kopf zu dir, ihre Augen dunkel vor Lust und Erschöpfung, und lächelt dieses kleine, wissende Lächeln, das nur ihr beide teilt.

Du beugst dich zu ihr hinunter und küsst sie. Erst sanft, dann tiefer, hungriger. Deine Zunge gleitet in ihren Mund, und sofort schmeckst du ihn – das salzige, leicht bittere Aroma seines Spermas, das noch auf ihrer Zunge und an ihrem Gaumen haftet. Es ist warm, fremd und doch so intim, weil es durch sie zu dir kommt. Du vertiefst den Kuss, saugst leicht an ihrer Unterlippe, schmeckst ihn noch intensiver, während sie leise in deinen Mund stöhnt und ihre Zunge mit deiner tanzt.

Der junge Mann sitzt immer noch wie erstarrt da, beobachtet euch mit großen Augen, sein Atem geht schwer. Er sieht, wie du das nimmst, was er gerade in ihren Mund gespritzt hat – und das macht ihn sichtlich wieder unruhig. Sein Schwanz zuckt leicht, als wollte er schon wieder hart werden.

Du löst den Kuss nur kurz, deine Lippen noch an ihren, und flüsterst leise, aber laut genug, dass er es hört:

„Das schmeckt gut… danke, dass du ihn so schön leer gemacht hast.“

Sie lacht leise, heiser, und leckt sich über die Lippen, während sie dich ansieht. „War er nicht süß?“, flüstert sie zurück. „So lang… und diese Vorhaut… ich konnte nicht widerstehen.“

Du streichelst noch einmal zärtlich über ihre Wange, spürst die Hitze ihrer Haut, während sie dich mit diesem nachglühenden, zufriedenen Blick ansieht. Dann richtest du dich langsam auf, drehst dich zum jungen Mann um, der immer noch wie angewurzelt auf der Bank sitzt. Sein Atem geht schnell, sein langer, unbeschnittener Schwanz liegt jetzt schlaff auf seinem Oberschenkel, aber bei deinem Blick zuckt er schon wieder leicht – als hätte er nur auf ein Zeichen gewartet.

Du lächelst leicht, ein bisschen spöttisch, ein bisschen herausfordernd, und fixierst ihn direkt.

„Na… du bist zu früh gekommen?“ Deine Stimme ist ruhig, aber mit einem dunklen, neckenden Unterton. „War es so geil? Warst du so geil auf meine Frau?“

Er schluckt hart, seine Wangen werden noch röter als die Saunahitze ohnehin schon verursacht hat. Er nickt erst zögerlich, dann eindeutiger, seine Augen huschen kurz zu ihr, dann wieder zu dir. „Ja…“, bringt er heiser heraus. „Sie… sie ist unglaublich. Ich… ich hab’s nicht mehr ausgehalten.“

Deine Frau lacht leise hinter dir, ein rauchiges, zufriedenes Geräusch, und legt eine Hand auf deinen Rücken, als wollte sie dich ermutigen weiterzumachen.

Du trittst einen Schritt näher an ihn heran, dein Körper noch glänzend vor Schweiß, dein Schwanz immer noch halbhart und deutlich sichtbar bedeckt mit ihrer cremigen Feuchtigkeit – ein glänzender Film aus ihrem Saft und deinem Sperma, das langsam aus ihr herausläuft.

Du siehst ihn an, hebst eine Augenbraue.

„Willst du wissen, wie ihre Muschi schmeckt?“

Er starrt dich an, atemlos, unsicher, ob das eine Fangfrage ist oder ein echtes Angebot. Seine Lippen öffnen sich leicht, aber er bringt kein Wort heraus – nur ein leises, erregtes Keuchen.

„Ja?“, fragst du noch einmal, slower, tiefer, und trittst ganz nah an ihn heran.

Dann hebst du ganz langsam deinen Schwanz an – noch warm, noch feucht, noch glänzend von ihr – und hältst ihn ihm direkt vor den Mund. Nur wenige Zentimeter trennen seine Lippen von deiner Eichel, auf der ihre süße, salzige Mischung deutlich sichtbar perlt.

„Dann leck“, sagst du leise, aber unmissverständlich. „Probier, wie geil meine Frau schmeckt… nachdem ich sie gerade gefickt habe.“

Deine Frau stellt sich neben dich, legt eine Hand auf deine Schulter und beobachtet ihn mit einem neugierigen, fast hungrigen Lächeln. Sie beißt sich leicht auf die Unterlippe, als sie sieht, wie er zögernd näher kommt – erst unsicher, dann immer entschlossener. Seine Zungenspitze berührt dich vorsichtig, schmeckt sie auf dir, und ein leises Stöhnen entfährt ihm, als der Geschmack ihn trifft.

Du greifst mit einer ruhigen, bestimmten Bewegung in seine kurzen, feuchten Haare, deine Finger schließen sich fest, aber nicht grob um seinen Hinterkopf. Er keucht leise auf, ein überraschtes, erregtes Geräusch, als du ihn langsam, aber unnachgiebig näher an deinen Schwanz führst.

„Gut so“, sagst du mit tiefer Stimme, während du ihn führst. „Leck sie von mir ab. Schmeck, wie nass sie für dich geworden ist.“

Seine Lippen öffnen sich zögernd, dann berührt seine Zungenspitze vorsichtig deine Eichel, gleitet über die glänzende Mischung aus ihrem Saft und deinem Sperma. Der Geschmack trifft ihn sichtbar, seine Augen schließen sich halb, ein leises Stöhnen vibriert an deinem Schaft. Er wird mutiger, leckt breiter, saugt leicht an der Unterseite, nimmt dich ein Stück in den Mund, während du ihn mit der Hand in seinen Haaren genau so hältst, wie du es willst: nicht zu tief, aber tief genug, dass er sie wirklich schmeckt.

Deine Frau steht direkt neben euch, ihre Hand gleitet langsam über ihren flachen Bauch hinunter zwischen ihre Schenkel. Sie sieht zu, wie der junge Mann deinen Schwanz sauber leckt, und beißt sich auf die Unterlippe. „Sieh nur…“, flüstert sie heiser, „wie gehorsam er ist. Und wie schnell er wieder hart wird.“

Tatsächlich: Sein langer, unbeschnittener Penis richtet sich schon wieder auf, zuckt bei jedem Lecken, die Vorhaut gleitet von allein ein Stück zurück, als wollte sie zeigen, wie sehr ihn das anmacht – deinen Geschmack, ihren Geschmack, die Demütigung und die Erregung zugleich.

Du lässt ihn eine Weile weitermachen, führst seinen Kopf sanft vor und zurück, spürst, wie dein Schwanz unter seiner Zunge wieder richtig hart wird. Dann ziehst du ihn leicht zurück, sodass nur noch seine Zungenspitze deine Eichel berührt.

„Genug fürs Erste“, sagst du ruhig und schaust auf ihn herunter. „Du hast sie gut geschmeckt.“

Er leckt sich über die Lippen, atemlos, die Augen glasig vor Lust. Sein Schwanz steht jetzt wieder steif nach oben, ein klarer Tropfen perlt erneut an der Spitze.

Du lässt seine Haare los, streichelst einmal kurz über seinen Kopf, als wollte er ihn loben, und richtest dich wieder auf. Dein Schwanz glänzt noch von seinem Mund, halbhart und sauber geleckt.

Deine Frau tritt langsam näher an den jungen Mann heran. Ihre Augen sind dunkel vor Lust, ihre Wangen immer noch gerötet, der Schweiß glänzt auf ihrer Haut. Sie stellt sich direkt vor ihn, spreizt leicht die Beine, sodass er alles sehen kann – wie dein Sperma langsam aus ihrer gut gefickten Muschi läuft, gemischt mit ihrem eigenen cremigen Saft, der an der Innenseite ihrer Schenkel herunterperlt.

Mit einem leisen, zufriedenen Seufzen greift sie sich zwischen die Beine. Ihre Finger gleiten durch die feuchte Spalte, sammeln die dicke, weißliche Mischung auf – dein Sperma, ihr Saft, alles warm und glitschig. Als sie die Hand wieder hebt, sind ihre Finger über und über bedeckt, tropfen fast.

Sie hält die Hand vor sein Gesicht, nur wenige Zentimeter von seinen Lippen entfernt, und sieht ihn mit einem langsamen, verschmitzten Lächeln an.

„Schau mal, was du indirekt angerichtet hast…“, flüstert sie heiser.

Dann führt sie die Finger an ihren eigenen Mund, streckt die Zunge heraus und leckt genüsslich darüber – langsam, als würde sie das köstlichste Dessert der Welt kosten. Ihre Zunge gleitet zwischen den Fingern hindurch, saugt jeden Tropfen auf, schluckt hörbar. Ein leises, zufriedenes „Mmmh“ kommt aus ihrer Kehle, während sie ihn dabei nicht eine Sekunde aus den Augen lässt.

Sein Schwanz zuckt sofort wieder hoch, wird innerhalb von Sekunden steinhart – dieser lange, schlanke, unbeschnittene Schaft, den sie so sehr mag. Er atmet schwer, starrt auf ihre Zunge, auf ihre Finger, die sie jetzt ganz in den Mund nimmt und sauber saugt.

„Vielleicht“, sagt sie leise, nachdem sie den letzten Rest abgeleckt hat und sich mit der Zunge über die Lippen fährt, „darfst du nächstes Mal direkt aus der Quelle probieren… wenn du dich wirklich gut benimmst.“

Sie zwinkert ihm zu, dreht sich dann zu dir um, nimmt deine Hand und drückt sich eng an dich.

„Komm, Schatz“, sagt sie mit einem zufriedenen Lächeln. „Lass uns duschen gehen. Er kann hierbleiben und sich den Rest selbst zusammenreimen.“

Ihr geht zusammen zur Tür, nackt, eng umschlungen, mit dem Gefühl absoluter Kontrolle und purer Geilheit. Kurz bevor die Tür hinter euch zufällt, dreht sie sich noch einmal um, wirft ihm einen letzten, heißen Blick zu – direkt auf seinen wieder steifen Schwanz – und haucht:

„Träum schön davon.“

Die Tür schließt sich. Ende eines perfekten Saunabesuchs.

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Kommentare

  • Carsten35
    Carsten35 vor 29 Minuten
    Eine sehr schöne Fantasie, geile Idee, originell. Das Dominanzspiel ist gut durchdacht.

    Das einzige was mich stört, ist die Du-Perspektive. Erzähltechnisch nicht immer sinnvoll. Damit verliert man schnell den Leser. Hat auch auf mich zwischendurch immer mal wieder zugetroffen.
    Soll aber keine Abwertung sein.
  • Marcus6919
    Marcus6919 vor 16 Stunden
    Tolle Fortsetzung! Mir gefällt die wohlwollende reife erfahrene Dominanz. Was dem jungen Mann wohl alles durch den Kopf schießt ;-)
    Und was er wohl im Anschluss machen wird.. wie oft er noch davon träumen wird? Danke! vor 14 Stunden
  • Bigeiler
    Bigeiler vor 18 Stunden
    Endlich mal eine Dreiergeschichte die nicht wie meist den Ehemann zum Cucki-Trottel macht, sondern eine realistische Erzählung, wie ein Mann seiner Frau eine Begegnung mit einem anderen geilen Kerl ermöglicht und gönnt. Dabei kommt er ja auch auf seine Kosten und wie, so soll es sein, keine Unterdrückung, kein Zwang, nur Lust und Freude, zu Dritt genossen.
    Das sehe ich genau so: einfach zu dritt genießen und gönnen. Vielen Dank! vor 14 Stunden
  • termizinator
    termizinator vor 19 Stunden
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